Biowaffen, „denn sie wissen nicht, was sie tun…“

Künstlerin: Dörte Müller

Obwohl mir die These, wonach SARS-CoV-2 seinen Ursprung in einem Wildtiermarkt gehabt habe, von Beginn an eigentlich ziemlich unlogisch vorkam, WOLLTE ich doch unbedingt daran glauben. Eine natürlich entstandene Mutation, gegen die die Menschheit innerhalb eines gewissen Zeitraums mehr oder weniger immun sein würde.

Nachdem ich mir die Studie von Prof. Wiesendanger von der Uni Hamburg durchgelesen habe, die ich im letzten Beitrag gepostet hatte, ist diese Seifenblase endgültig zerplatzt:

Gain of Function-Forschung. Wie krank ist das?! Forschung, bei der Leute, die sich Menschen nennen, Viren so manipulieren, dass sie für Menschen möglichst gefährlich sind.

In dem Labor in Wuhan waren das offenbar Corona-Viren von Fledermäusen, die auf gentechnischen und anderen Wegen so manipuliert wurden, dass sie möglichst gut in menschliche Zellen eindringen können.

GoF-Forschung gibt es seit etlichen Jahren. Seit man es kann, eben. Und wenn man etwas kann, gibt es offenbar auch immer Leute, die „krank“ genug sind, es auch ausprobieren zu wollen, egal, wie die Folgen sein könnten. Erst mal machen. Bedenken kann man später noch haben.

Ja, GoF-Forschung wurde offenbar immer wieder auch kritisch diskutiert, aber selbstverständlich gab es immer genug „Wissenschaftler“, die diese Art Forschung für wichtig halten – und genug geldgebende Institutionen, die sie unterstützen.

Wichtig, – wozu???

Angeblich, um so vorab Impfstoffe erforschen zu können gegen Viren, die vielleicht auch auf natürlichem Weg irgendwann mal in eine so gefährliche Richtung mutieren könnten, wie man es künstlich schon mal erzeugt habe.
Aha. Welch logisch zwingendes Argument. Jedenfalls aus Sicht der Pharmaindustrie und ihrer Stakeholder… .

Und natürlich, weil andere Staaten ebenfalls Biowaffen produzieren, und da müsse man gerüstet sein.
Klar, wenn ein Staat die halbe Welt infiziert, will man nicht nachstehen – und auch noch die restlichen Menschen umbringen oder zumindest gefährden?!

Und weil diese Art Forschung in den USA dann doch immer mal wieder kritisiert und wohl zumindest teilweise auch mal verboten wurde, lagert man sie dann halt nach China aus.
Das macht Sinn …, dann trifft es wenigstens andere, wenn dann doch mal was schief geht. So ein Virus wird sich schließlich nicht gleich über die Welt verbreiten, oder? Welcher Forscher könnte schon auf so eine Idee kommen…?!
Vermutlich macht es Sinn aus Sicht der interessierten Kreise, weil die Sicherheitsbestimmungen und Bedenken dort niedriger sind, man also mehr und umstrittenere Forschung dort betreiben kann, als Zuhause. …

Ja, und falls doch mal was passieren sollte, dafür hat man doch seit Jahren diese vielen Pandemie-Planspiele in hochrangigen Kreisen durchgeführt. DAMIT man dann sofort weltweit weiß, was zu tun ist. Die Menschheit mit Lockdowns und Masken zu quälen, zum Beispiel. Und wie man ihnen das am Geschicktesten verkauft. Und wer „schuld“ ist.
Das ist zuallererst natürlich die „Natur“, die so böse Viren produziert, – jedenfalls, wenn der Mensch etwas nachhilft…. (Da liegt es auch nahe, dass die WHO den Amerikaner, der offenbar maßgeblich mit an der Forschung in Wuhan beteiligt war, in die Kommission aufnimmt, die die Ursache des Ausbruchs der Pandemie erforschen soll. Klar, der kennt sich wenigstens aus … . Und wird schon zu den „richtigen“ Ergebnissen finden.)
Und dann sind natürlich auch alle die „schuld“, die kritische Fragen stellen. Auch klar.

Mir erscheint es gar nicht so relevant, ob man diese Planspiele durchgeführt hat mit der Absicht, irgendwann einen Biowaffenangriff zu proben – und diesen als Pandemie zu tarnen -, oder, ob man einfach nur billigend in Kauf genommen hat, dass es irgendwann einen Labor-Unfall geben wird. Juristisch gesehen ist beides Vorsatz.

Wie „krank“ muss man sein, um so etwas zu tun? Wie „krank“ muss man sein, um solche Art Forschung zu betreiben und zuzulassen? Wie im wahrsten Sinne des Wortes ver – rückt?

Und was kann man tun, um das globale Bewusstsein der Heilung näher zu bringen???

Natürlich wird es immer wieder neue Pandemien geben, so lange es solche Labore gibt. Schon statistisch gesehen.

Aber die Menschheit braucht solche Labore nicht. Die Menschheit braucht keine Labore, die dem Krieg dienen. Weder dem „Krieg“ gegen Viren, noch dem Krieg gegen Menschen. Die Menschheit braucht keine Labore, in denen Waffen hergestellt werden. Ob Biowaffen, Chemiewaffen oder sonstiges.

Die Menschheit braucht Labore, die der Menschlichkeit dienen. Die dem Frieden dienen. Labore, in denen Weisheit herrscht. Die Menschheit braucht VERSTÄNDNIS für das Leben und die Natur. Und die Liebe!

Veröffentlicht von lachmitmaren

Ich bin voller Lebensfreude. Manchmal albern, manchmal ernst. Gute Zuhörerin. Vielseitig interessiert. Ich bin kritisch und hinterfrage die Dinge. Bin Volljuristin, staatlich geprüfte Heilpraktikerin, zertifizierte Lachyoga-Leiterin - Und Rheumatikerin seit gut 30 Jahren.

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34 Kommentare

      1. es gibt sehr schlimme Dinge, die erforscht werden. Schon sehr lange und niemand erfährt davon. Wir leben schon seit Jahrzehnten in einer scheinbaren schönen Demokratieblase. Langsam kommen die Dinge ans Licht. und ja, es ist unglaublich und ich komme mir vor wie in einem unendlichen Albtraum.

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      2. Ja, das geht mir ähnlich. Irgendwie hatte / habe ich vielleicht einfach doch ein zu positives Menschenbild. Ich habe mir gar nicht vorstellen können/ wollen, dass Menschen, die sich selbst für eine Art Elite halten, so DUMM sein können, heutzutage noch, nach all den Kriegen und dem Schrecken, der aus Forschung schon entstanden ist … .

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  1. Ich habe es von Anfang an vermutet, nämlich als ich sah, wie extrem China auf die ersten Erkrankungen reagierte. Und dann, als die WHO nachzog, als noch nicht mehr als 30 Menschen erkrankt waren und eine hochgefährliche Pandemie ausrief. Die WHO und ihr Präsident haben bekanntlich beste Beziehungen zu China. Genau darum habe ich auch die anfänglichen Shutdowns in westlichen Ländern verstehen, wenn auch nicht billigen können.
    Genau wie du war ich aber versucht, die Frage der Herkunft des Virus aus der Debatte auszuklammern, weil ich hoffen wollte, dass das Virus am Ende doch nicht so gefährlich ist.

    Gestern las ich in der „Welt“ (nicht wie das meiste hinter der Bezahlschranke, sondern frei zugänglich), dass diese immerhin gründliche, ein Jahr umfassende Forschung von Prof. Wiesendanger ja eigentlich noch nicht hätte veröffentlicht werden dürfen und überhaupt nur Thesen enthalte, die nicht wirklich bewiesen seien etc. Ein langer Artikel, länger als alles, was ich bisher über die Frage der Herkunft gelesen habe, und kein Wort über die ethische Frage, warum solche Gen-Manipulationen überhaupt gemacht werden (ja, sie werden auch in den USA gemacht). Und nach er Lektüre fragte ich mich erneut: wer hat denn nun recht?

    Ich bin zwiespältig. Denn wenn es sich tatsächlich um eine künstliche Genmutation handelt, IST Covid so gefährlich, wie offiziell behauptet wird. Die Daten über den Verlauf der Epidemie beweisen das aber bisher nicht. Daher sprechen die Maßnahmengegner von einer Art Grippe. Was stimmt denn nun? Ist das Virus so gefährlich? Dann ist auch jede Maßnahme gerechtfertigt. Oder ist es nicht so gefährlich? Dann ist die These von der Gain-of-Function-Genmanipulation unzutreffend oder zumindest obsolet.
    Ich neige dazu, die Hamburger Untersuchung als Hypothese zu bezeichnen, die nicht durch den Verlauf der Epidemie bewiesen wird. Nach wie vor handelt es sich nicht um eine Pandemie, denn Covid sucht sich Opfer vor allem unter alten, gesundheitlich geschwächten Menschen in westlichen Ländern, auch in Südamerika, abeer nicht im gleichen Maße in Afrika und nicht unter den Jungen, die bei Pandemien nicht ausgespart werden. Beispiel „spanische Grippe“ 1919-

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    1. Du hast aber jetzt nicht wirklich erwartet, dass Medien wie Die Welt auf die Hamburger Studie reagieren mit einem „Ach, das Virus ist menschengemacht? Und dann noch mit tätiger Mithilfe der USA, unserem „Freund und Helfer „.? Das ist ja eine Unverschämtheit!“…, oder? 😉 Hast du die Studie gelesen oder überflogen? Ich habe gestern den link gepostet. Der „Unfall “ wird in der Studie zwar selbst als „Hypothese “ bezeichnet, aber, wenn du die Studie gelesen hast, ist es keine Hypothese mehr.
      Für mich ist das im Grunde der sprichwörtliche Elefant im Raum, den ich zwar irgendwie immer unterbewusst wahr genommen habe, aber nicht wahr haben wollte: Das „neuartige “ Virus. Die Panik der Regierenden, die merkwürdige Berichterstattung, das „bloß nicht Hinterfragen“ etc.
      Das sagt für mich noch nichts über die Tödlichkeit des Virus. Das Virus dringt leichter in menschliche Zellen ein und zwar nicht nur die der Lunge. Das ist offenbar so. Umbringen tut das wohl hauptsächlich ohnehin geschwächte Menschen. Falls es von Anfang an um das an Mann und Frau Bringen der Impfung gegangen sein sollte, wäre es auch blöd, wenn das Virus selbst schon zu tödlich wäre… .🤔
      Die Maßnahmen halte ich trotzdem für falsch. Wenn es wichtig gewesen wäre, Menschenleben zu retten, hätte man stattdessen offen legen müssen, wie genau das Virus manipuliert wurde – und dann mit allen Experten über die besten Maßnahmen beraten (abgesehen davon, solche Labore SOFORT zu schließen). Man kann sich mit einem Lockdown nicht vor Viren verstecken, auch nicht vor menschengemachten. Und man kann so etwas auch nicht „aushungern“. Oder mit Masken von sich fern halten.
      Und die Impfung,? Von denen, die die Ursache für das Ganze gesetzt haben? Und es perfekt orchestriert haben… Ohne Worte. Wem Menschenleben so egal sind, dass er solche Forschungen macht / finanziert, ist wohl kaum mit der Chance einer weltweiten experimentellen Impfung zum Menschenfreund „mutiert “ …

      Bei der Spanischen Grippe wird übrigens aus meiner Sicht immer etwas sehr wenig der Tatsache Beachtung geschenkt, dass der 1. Weltkrieg gerade vorbei, und gerade die jüngeren Menschen dort extremen Stress ausgesetzt waren, der ihr Immunsystem natürlich stark negativ beeinflusst hat. Klar waren die sehr gefährdet.

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      1. Danke, prima gesagt. Ich las über Studien an Coronaviren in Wuhan im Frühjahr 2020, die nämlich ‚ordentlich‘ in Nature veröffentlicht waren. Leider, waren die Artikel bald im Internet nicht mehr zu finden. Auch die Aussagen von Dr Mikovitz, die ja um der Wahrheit zu dieser Sorte von Tests ins Gefängnis ging… ach man könnte Bücher schreiben! Ich habe nun Monate ‚geforscht‘ und ordentlich, logisch und wissenschaftlich argumentiert. Und trotzdem gibt es nur wenige, die der klaren Logik folgen wollen, weil es ja nun zu schockierend wäre, wenn all dies nicht so sei, wie man es täglich gesagt bekommt. Da müsste man sich ja riesig anstrengen und den ganzen Glaubensaufbau in Frage stellen….
        Und oft höre ich ‚ja gut, aber ein anderer Experte würde das Gegenteil behaupten’…. Manchmal denke ich, dass die Ungereimtheiten mit Absicht so offen darliegen, damit es zu Verzweiflungshandlungen kommt.
        Ich bin weiterhin und immer wieder von Herzen für Jeden dankbar, der/die weiter mutig weiterdenkt, fragt und entgegen der Verzweiflung weiter die Lage mit Mitmenschen bespricht. Danke Maren!

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      2. Vielen Dank, liebe Johanna, für diesen so klaren Kommentar!! Dass die in der „Nature“ veröffentlichten Studien plötzlich nicht mehr im Internet zu finden waren, lässt ja auch tier blicken. Ja, ich glaube auch, die Meisten sind einfach zu geschockt, WOLLEN sich einfach nicht vorstellen, dass alles viel schlimmer sein könnte. Wollen auch die ganzen Ungereimtheiten nicht sehen. Ich kann das ja irgendwie auch verstehen. Man MÖCHTE einfach lieber vertrauen. Wie soll man sonst mit der Situation umgehen? Wenn man im Prinzip niemand vertrauen kann, jedenfalls keinem dieser „Experten “ etc.? Nicht der Tagesschau oder sonstigen Medien, die man bisher immer für „seriös “ hielt? DAS macht wahrscheinlich noch mehr Angst, als das Virus…. Also lieber Augen zu – und stattdessen Menschen, die zu viel Fragen stellen, als Störenfriede ansehen. ..
        Aber trotzdem, dieses tönerne Gebäude kann nicht ewig halten. Ich denke, diese Studie wird da noch Einiges aufrühren, wenn sich der erste Schock gelegt hat, und der Inhalt irgendwann ins Bewusstsein der Mehrheit durchsickert.

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      3. Ich stimme dir in allem zu, Melina. Und nehme erfreut zur Kenntnis, dass du die richtigen Antworten auf die Fragen, die ich aufwarf, schon hast.
        Ich habe die Studie nicht gelesen, sondern nur Berichte darüber (in alternativen Medien und dann in der Welt) und befürchtete, nun würden sich alle auf diese Frage des Ursprungs des Virus einschießen. Die ist zwar wichtig – ja, es ist der Elefant im Raum, über den niemand spricht – , wichtiger aber ist, dass wir endlich unsere Bewegungsfreiheit zurückgewinnen. Und wenn sich die These vom genmanipulierten Virus durchsetzt, wird es noch schwieriger als es eh schon ist. Außerdem wird man die chinesische Rolle im Drama noch negativer bewerten als es sowieso schon geschieht. Obgleich ich durchaus keine Sympathie für das „chinesische Modell“ habe, möchte ich keine Diskussion unter diesen Vorzeichen führen, zumal unbestritten ist, dass biologische Waffen auch in den USA entwickelt werden. Das ist auch der Grund, warum über diesen ganzen Komplex Stillschweigen gewahrt wird. Du weißt wahrscheinlich, dass die Chinesen eine amerikanische Abordnung von Militärsportlern in Verdacht hatten, das Virus mitgebracht und absichtlich freigesetzt zu haben – dass es also amerikanischen Ursprungs war. Ich fand das plausibel, denn China war in den Augen der USA zu stark geworden, und eine schöne Sars-Epidemie, wie sie schon früher einmal drohte, könnte China stark zurückwerfen. Daraus erklärte ich mir damals auch die extreme Reaktion der Chinesen: Abriegelung von Wuhan. Sie vermuteten (oder wussten), dass es sich um ein manipuliertes Virus handelte. Entweder wussten sie, dass es aus ihren eigenen, übrigens von der WHO überwachten Forschungslabors in Wuhan stammte und versehentlich freigesetzt wurde, oder sie vermuteten, dass es amerikanischen Ursprungs war, um ihre Wirtschaft in die Kniee zu zwingen.
        Ich weiß nicht, was genau geschehen ist. Ich weiß aber seit langem, dass unter dem Vorwand der Entwicklung von Impfstoffen mit Viren experimentiert wird, und zwar um kriegsfähige Waffen zu haben. Es gibt mehrere solche Labors, eine ist meines Wissens in Georgien, unter US-Kontrolle.

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      4. Liebe Gerda, die beiden Kommentare waren tatsächlich im Spam gelandet.
        Mir scheint ja, dass die USA direkt beteiligt waren/ sind an der Forschung in Wuhan. Jedenfalls wird das in der Hamburger Studie so dargestellt. Also eigentlich noch merkwürdiger … .

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  2. ich hatte hier einen langen Kommentar gepostet – kommt der noch zum Vorschein? Zu den US-Forschungslabors für biologischen Waffen gab es 2018 etliche Veröffentlichungen (noch im Web zu finden), zB https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwivzaPDq_nuAhURdxoKHdNzAzgQFjAAegQIAhAD&url=https%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fpolitik%2FRussland-vermutet-US-Labor-in-Georgien-article20655374.html&usg=AOvVaw3UEYc783Tf_HU5xzOF_xJ8

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      1. In den USA gibt es auch solche Forschungslabore. Georgien wird wegen der Nähe zu Russland und wegen der gewünschten Windrichtung gewählt worden sein.
        Zur Virenforschungdes US-Militärs vergl. https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwj3i5LU1vruAhUIt4sKHdA_BvIQFjACegQIChAD&url=https%3A%2F%2Fwww.swr.de%2Fwissen%2Fcorona-virenforschung-in-fort-detrick-100.html&usg=AOvVaw1JwGy8IE5DTxuO-8k5WLVs

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      2. Oh Mann, ich wünschte mir wirklich, dass die Welt endlich aufwacht und gegen diese Art Forschung massenhaft auf die Straße geht. Aber die Leute glauben immer wieder alles, was ihnen erzählt wird. Die Taktiken solcher „Forscher“ hinsichtlich der „Öffentlichkeitsarbeit“ sind uralt, meist ziemlich offensichtlich, aber die meisten Menschen GLAUBEN ihnen. Ich verstehe das einfach nicht…

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      3. Verstehst u jetzt, warum mich diese ansonsten sehr wertvolle Forschungsarbeit über die Herkunft des Virus nicht begeistert? Weil das Augenmerk einseitig auf ein bestimmtes, nämlich ein chinesisches Labor gelenkt wird. Das passt dann in die antichinesische Propaganga, die in den USA ziemlich heftig läuft. Wie gesagt, ich bin wahrlich kein Freund des „Chinesischen Modells“, muss aber anerkennen, dass vieles, was in China übel läuft, nicht zuletzt der Aggressivität des Westens geschuldet ist, an die sie eine noch sehr lebhafte Erinnerung haben. Die Zwangsöffnung der chinesichen Märkte durch die Kolonialmächte, der Opiumkrieg, die Niederschlagung des Boxeraufstandes, die „ungleichen Verträge“ … eine endose Reihe von Demütigungen und schwersten Menschenrechtsverletzungen durch den Westen haben in China liefe Spuren hinterlassen. Auch Deutschland macht da keine Ausnahme. vergl. die berüchtigte „Hunnenrede“ Wilhelm II, vor der sog. Strafexpedition“ gegen die aufständischen Chinesen.
        „„Kommt ihr vor den Feind, so wird derselbe geschlagen! Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Wer euch in die Hände fällt, sei euch verfallen! Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter ihrem König Etzel sich einen Namen gemacht, der sie noch jetzt in Überlieferung und Märchen gewaltig erscheinen läßt, so möge der Name Deutscher in China auf 1000 Jahre durch euch in einer Weise bestätigt werden, daß es niemals wieder ein Chinese wagt, einen Deutschen scheel anzusehen!“ (Hunnenrede, daher auch er Spitzname für die Deutschen als „Hunnen“)

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      4. Wenn man die Studie liest, liegt das Augenmerk keineswegs so sehr auf China. Ich glaube, wenn es das täte, wäre die Studie salonfähig… und würde nicht die reflexhafte Abwehr hervorrufen. Aber es geht gerade mir ja auch um die Verquickung mit den USA (und der WHO). Wenn es diese Verquickung nicht gäbe, wäre vermutlich auch längst heftig auf China gezeigt worden. (Trump hatte das ja mal kurzzeitig gemacht, aber es ist nie weiter aufgenommen worden. Wenn ich die Berichterstattung über Russland wegen Nawalny vergleiche mit der über die Herkunft des Virus, erscheint das doch merkwürdig… . Schließlich ist man sonst nicht zimperlich in der Berichterstattung über „unliebsame“ Staaten.)
        Ich habe ja mal ein Jahr in China gelebt und sehe das Land daher ohnehin etwas differenzierter, als viele andere. Erstaunt war ich damals vor allem über die Arroganz der meisten Expats, die ich dort kennen gelernt habe, gegenüber China. Sich ihrer „Überlegenheit“ ebenso sicher, wie China das einst war, vor den Entwicklungen, die du beschreibst. Das zu einer Zeit, wo der Einfluss Chinas in der Welt aus meiner Sicht schon absolut nicht mehr zu übersehen war. Noch heute begegnet mir in Statements vielfach diese Arroganz und Ignoranz. Ist das ein Zeichen für den bevorstehenden „Untergang“ von Amerika / Europa auf der weltpolitischen Bühne? Oder versuchen die USA inzwischen eher den Schulterschluss?
        Nach meinem Eindruck mögen die meisten die Chines*innen Deutsche trotz all der Demütigungen. Sie haben aber aus diesen Zeiten ganz klar gelernt und waren ja schon immer meisterhaft in Strategiespielen… .

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      5. Herzlichen Dank, Maren. Nun sind wir uns noch ein Stück in der Einschätzung der Lage nähergekommen. Ich glaube auch, dass die bequeme Schuldzuweisung (Chinas Labor) nur deswegen unterlassen wurde, weil a) die WHO dort die Aufsicht führte und b) China seinerseits die USA mit einem Haufen von Indizien beschuldigen könnte.
        Greift die Studie die Theorie auf, dass das Virus aus den USA eingeschleust oder eingeschleppt wurde? Wie beurteilt sie die Rolle des WHO?

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      6. Laut Studie begann die Forschung zu Corona-Viren in China vor 16 Jahren als chinesisch-französisches(!) Gemeinschaftsprojekt und wurde dann in enger Zusammenarbeit mit amerikanischen und australischen Forschergruppen fortgesetzt.
        Die Studie enthält keine Spekulationen, sondern besteht zu einem großen Teil aus Artikeln, die in Fachzeitschriften publiziert wurden und belegen, wie lange und wo überall diese GoF-Forschung betrieben wurde (und von wem), aber auch, wie umstritten sie auch in wissenschaftlichen Kreisen stets war. Insbesondere auch die Forschung, bei der es drum ging, das Vogelgrippenvirus H5N1 „menschentauglich“ zu machen. Hier gab es wohl auch Verbote. Die nächsten beiden Passagen sind wörtlich aus der Studie entnommen (Peter Daszak ist Präsident der EcoHealth Alliance, das ist ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern, das Viren (menschliche und tierische) in „Hot-Spot-Gebieten“ weltweit sammelt. Er hat noch in 2017 und 2018 gemeinsame Aufsätze mit den Wuhan-Leuten veröffentlicht.).:

        Kurz vor diesem Verbot bewilligte das NIAID (National Institute of Allergy and
        Infectious Disease) unter dem Direktor Dr. Anthony Fauci gemeinsam mit dem NIH
        (National Institute of Health) ein 5-Jahres-Projekt in Höhe von 3,7 Millionen USD mit
        dem Titel „Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence“ an Peter Daszak

        Diese Forschungsaktivitäten von Peter Daszak wurden in der Zeit des Verbots der
        „gain-of-function“-Forschung durch die Barack-Regierung nicht eingestellt, sondern
        weitgehend durch die Kooperation mit der Forschergruppe um Zheng-Li Shi an das
        „Wuhan Institute of Virology“ ausgelagert [IV.17]. Dies geschah im Wissen und im
        Einvernehmen mit dem NIAID-Direktor Dr. Anthony Fauci.
        Tatsächlich sind wohl sehr viel mehr Gelder für „gain-of-function“ Experimente an
        Peter Daszak und seine „EcoHealth Alliance“ geflossen, wie jüngst öffentlich wurde.

        Dazu wird auf Seite 64 der Studie noch ein interessanter Bericht veröffentlicht aus einer Fachzeitschrift.

        Jener Peter Daszak war dann eben auch Mitglied der Kommission, die die WHO nach China entsandt hat, um die Herkunft des Virus zu ergünden….

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      7. Danke. Maren, für diese Präzisierung. Ich nehme an, dass sie auch anderen LeserInnen ein Licht aufsteckt, zB über die höchst fragwürdige Rolle von Fauci in diesem ganzen Drama. Trump hat ja versucht, Fauci zu entlassen und hat auch die USA aus er WHO herausholen wollen. Das wurde ihm sehr verübelt. Was genau Trump wusste oder vermutete, weiß ich nicht, aber dass er in dieser Sache aus der Defensieve handelte, scheint mir offenkundig zu sein. Im Grunde ist er ja durch Covid aus dem Amt gehebelt worden. ich weiß, dass es sehr viele gibt, die sagen, Hautsache er ist weg. ich gehöre nicht dazu, obgleich ich mir in dem Amt auch eine weniger zwielichtige Figur gewünscht hätte. Aber die gründe, aus denen er bekämpft wurde, liegen auf einer ganz anderen Ebene als der, die sich die meisten so vorstellen.

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  3. Moin. Interessant.
    Dazu sagte mir gestern (am Telefon) ein Bekannter aus meiner Alten Heimat, emeritierter Prof. an der Uni Hannover, „Wir an der Uni Hannover verspüren große Erleichterung, wir haben mit Stefan Homburg, genannt Prof. Humbug, nicht mehr den beklopptesten Professor in Deutschland.“
    Ich habe eine Zusammenfassung der Interpretationen des Prof. Wiesendanger gelesen. Den Begriff „Studie“ will ich dafür nicht nutzen, denn m. W. haben die Aufzeichnungen keinen sog. „Peer-Review-Prozess“ durchlaufen, sind von daher nur so etwas wie eine wissenschaftliche Meinungsäußerung.
    Um nicht missverstanden zu werden: Davon leben die Wissenschaft, aber eine Meinung bleibt es bis zum Beweis des Faktischen eine Meinung.
    Mal abgesehen davon, dass die WHO das anders beurteilt und maßgebliche Wissenschaftler dem Prof. W. bereits öffentlich widersprochen haben, sorgen dessen Äußerungen auch in seiner eigenen Fakultät offensichtlich zunehmend für Befremden.
    Wahrscheinlich werden wir den Ursprung des Virus nie genau kennen. Ansonsten bin ich bei dir: „Die Menschheit braucht Labore, die der Menschlichkeit dienen.“
    Viele Grüße von der Ostsee, schönen Sonntag noch!

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    1. Moin moin! Ja, das sind die üblichen Argumente, wenn man NICHT will, dass etwas öffentlich wird. Altbewährte Taktik, übrigens u.a von der Tabakindustrie damals gerne genutzt, bis irgendwann nicht mehr geleugnet werden konnte, dass sie längst wussten, dass Tabak krebserzeugend ist. Ähnlich auch die Vorgehensweise der Zuckerindustrie. Es ist immer gleich: Der/ die betreffenden kritischen Wissenschaftler werden diskreditiert, es wird dafür gesorgt, dass es genug gegenteilige Studien gibt, und man kann behaupten, dass ja nichts „bewiesen “ sei.
      Hast du dich eigentlich mal gefragt, warum das Corman-Drosten- Protokoll, auf dem die PCR-Tests beruhen, die ja maßgeblich für alle politischen Maßnahmen sind, nie ein Review durchlaufen haben? Und warum es von all den „seriösen “ Wissenschaftlern nie kritisiert wurde, dass sie das nicht getan haben? …

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      1. Moin Maren.
        Ich möchte dich in deiner Skepsis ja gar nicht beeinflussen und hier klookschietern. Wir sind ein freies Land und jeder darf seine Meinung haben. Ich möchte nur einen anderen Blickwinkel aufzeigen und den kann man annehmen, muss man aber nicht.
        Zu Prof. W.: Er sagt selbst, er habe Indizien gesammelt. Inwieweit seine Quellen verifiziert sind, lasse ich mal dahingestellt. Ich halte die Kritik daran aber für berechtigt. Und weiter, ich erlaube mir Prof. W. zu zitieren:
        „Beweise für meine Theorie wird es nicht geben, wenn manche Länder nicht bereit sind, offen und ehrlich über Probleme zu berichten und sie zu dokumentieren“.
        Deswegen wiederhole ich mich noch einmal: Was er sagt, ist eine Theorie. Davon leben die Wissenschaft, aber eine Meinung bleibt es bis zum Beweis des Faktischen eine Meinung. Die kann richtig sein, muss aber nicht.
        Grüße aus Ostholstein.

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      2. Hi Sven, danke für deinen Kommentar. Aber es tut mir leid, die Worte „bis zum Beweis des Faktischen“ kann ich einfach nicht mehr hören! Klar ist es total faktenbasiert, dass jeder „positive“ PCR-Test eine Infektion anzeigt, und dass es unwichtig ist, die Anzahl der Tests in Verhältnis zu setzen, oder gar Aussagen zum ct-Wert zu machen. Klar ist es total faktenbasiert, dass Lock-downs die Infektionszahlen senken und Masken natürlich ohnehin (DIE Studien, die das Gegenteil sagen, sind SELBSTVERSTÄNDLICH nicht ernst zu nahmen. Die Studien, die unter Laborbedingungen(!) oder an Computermodellen dafür sprechen, hingegen sind selbstverständlich seriös, faktenbasiert und stammen aus verifizierten Quellen (was immer das sein soll)). Klar ist es eine „Verschwörungstheorie“, dass die Impfung einen „Menschenversuch“ darstellt, denn dass die offiziell so genannte „Erprobungsphase“ der Impfstoffe bis Ende 2022 läuft, sagt NATÜRLICH nichts über deren Sicherheit. Die Sicherheit ist doch durch Studien der Hersteller ausreichend belegt, und wem soll man glauben, wenn nicht dem Hersteller? Die Zulassungsbehörden haben das schließlich umfassend überprüft. Klar ist es total faktenbasiert, dass Menschen wie Wodarg, Bhakdi, Hockertz, Ionannidis und viele andere Idioten sind, weil sie halt eine andere Meinung als RKI etc. vertreten. Und dass einen das zum „Idioten“ qualifiziert, muss ja nun einmal jedem einleuchten. Völlig egal, ob das Fachleute sind.
        Und klar, ist die Annahme, dass ein Labor in Wuhan, in dem Amerikaner seit Jahren GoF-Forschung an Corona-Viren von Fledermäusen betreiben (diese so manipulieren, dass sie menschliche Zellen leichter befallen können), irgendetwas mit dem Ausbruch einer Pandemie zu tun haben könnte, die durch Corona-Viren von Fledermäusen verursacht wurde, die erstaunlich leicht in menschliche Zellen eindringen können, völlig absurd. Abwegige Vorstellung… . Da liegt es doch deutlich näher, dass das Virus auf einem in der Nähe gelegenen Wildtiermarkt entstanden ist, wo zwar keine Fledermäuse verkauft wurden, und man auch sonst keinerlei Indizien hatte, wie und woher das Virus gekommen sein konnte. Aber wo soll es halt sonst herkommen, oder? Jedenfalls bis die USA sich hinstellen und sagen „Wir haben diese Pandemie mit unserer Forschung verursacht, tut uns leid…“, ist ja kein Beweis erbracht für die „Labortheorie“. Ganz im Gegenteil, wie der maßgeblich an dieser Forschung beteiligte Peter Daszak in einem Artikel in der Zeitschrift Lancet schon sagte, ist jeder, der so etwas verbreite,- man höre und staune – ein „Verschwörungstheoretiker“. Irgendwo habe ich dieses Wort schon mal gehört. Und es muss äußerst „faktenbasiert“ sein, wenn es sogar das Peer Review der Zeitschrift Lancet übersteht … .
        Tut mir leid, wenn das jetzt etwas aggressiv rüber kommt. Mich macht dieses Nichtsehenwollen gerade in Deutschland so wahnsinnig wütend. Dass jede Menge Leute in Deutschland auch noch ausgerechnet auf die einschlagen, die sagen „hier stimmt was nicht“. Nur, weil ihnen jemand gesagt hat, jeder, der hier etwas kritisiere, sei „rechts“ und sie das glauben. Statt bereits zu sein, sich unvoreingenommen anzuschauen, was wirklich logisch ist, und was nicht. Und gegen wen oder was man vielleicht wirklich protestieren sollte im Sinne der Menschlichkeit!!!

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