J. B-Mann* erklärt sich solidarisch…

gemalt von Dörte Müller

… mit den über 980.000 Menschen, die im letzten Jahr in Deutschland verstorben sind.
Also genau genommen wohl nicht mit all diesen Verstorbenen.

Mit den Angehörigen von fast 1 Million Menschen, von denen ein großer Teil ihre Lieben in den letzten Wochen, manchmal auch Monaten, ihres Lebens nicht begleiten durfte? Sie nicht sehen durfte, ihre Hand nicht halten durfte?
Ja – also genau genommen wohl auch nicht so wirklich.

Mit den Menschen, die seit Jahren im Pflegeberuf immer an ihren Grenzen arbeiten? In den Archiven recherchiert, wie oft Krankenhäuser und Intensivstationen in den letzten Jahren immer wieder mal an ihre Grenzen kamen, überfüllt waren, weil Intensivstationen sich finanziell nur lohnen, wenn sie zu gut 75 % ausgelastet sind? In Deutschland gibt es vergleichsweise viele Intensivbetten, so dass es für manche Krankenhäuser schwierig war / ist, diese Auslastung zu erreichen. Man hat deshalb bekanntermaßen auch in 2020 etliche Intensivbetten in Deutschland abgebaut. Trotzdem wird in Deutschland vermutlich zu schnell und zu oft in Intensivbetten verlegt, denn diese müssen eben gefüllt werden.
J. B-Mann fordert deshalb, endlich die Art der Finanzierung unseres Gesundheitssystems grundlegend umzugestalten, um die finanziellen Anreize in diesem System besser und menschenfreundlicher zu setzen?!

Oder habe ich da etwas missverstanden? Er erklärt sich gar nicht solidarisch, er erklärt sich empört?
Empört über all die, die zu den Corona-Maßnahmen eine andere Ansicht haben als er, weil sie sich z.B. mit den o.g. Angehörigen solidarisch fühlen? Oder mit all den Menschen, die seit vielen Monaten einsam sind? Oder den Kindern / Jugendlichen etc.?

Ach nein, das habe ich jetzt auch wieder missverstanden, denn mit denen darf ich mich zwar solidarisch fühlen – aber nur, wenn ich dazu sage: „Schlimm, aber es geht ja leider nicht anders“.

Häh?
Selbstverständlich geht das anders: Wir heben all diese Maßnahmen einfach auf! Sorgen aber für besseren Schutz, mehr Betten, mehr Personal und mehr Einzelzimmer (aber auch die Möglichkeit von mehr den meisten Kranken gut tuendem Besuch) in Krankenhäusern, und anderen Orten, wo Menschen nun einmal besonders gefährdet sind.

Das gehe nicht, denn das „gefährde Menschenleben“?!
Wenn es dafür tatsächlich Beweise gebe, und nicht Modellrechnungen, würde ich das glauben. Tatsächlich gibt es aber deutlich mehr Belege für das Gegenteil: Erhöhte Sterblichkeit während Lockdowns. Alles andere sind Hypothesen und Spekulationen.

Ich frage mich, warum werden Menschen, die an (oder mit) Corona verstorben sind von Vielen (einschließlich unserem Bundespräsidenten) so dargestellt, als handele es sich um qualitativ andere Tote, als all die anderen?
Weil ihr Tod „vermeidbar“ gewesen wäre?! Ja, das könnte ich mir auch gut vorstellen, dass das vermeidbar gewesen wäre, – wenn es keine Forscher gäbe, die z.B. GoF-Forschung betreiben. Diese Leute hätte ich tatsächlich alle metaphorisch in die Wüste geschickt. Stattdessen sitzen sie weiterhin auf ihren gut dotierten Posten – und werben für Lockdowns und Impfungen…. .

Aber man sehe doch in China, dass der Lockdown so erfolgreich gewesen sei?

Häh? Also wie in China: Das hätte geheißen, beim ersten Fall in Bayern und dann v.a.in Ischgl Komplettabriegelung der entsprechenden Ortschaft oder Teilortschaft für mindestens drei Wochen. Wenn jemand dort verhungern sollte, der Müll zum Problem wird o.ä., macht nichts, zeigt den heroischen Einsatz für den Schutz der Bevölkerung. Anschließend macht man alles wieder auf, testet nicht mehr oder nur noch sehr wenig – und erklärt die Pandemie in Deutschland für beendet. Macht Volksfeiern und schickt Bilder davon um die Welt.
Klar gibt es Chinesen mit Superkräften, das sieht man in jedem mystischen KungFu-Film, wie Tiger & Dragon ;-). Und denen gelingt es dann natürlich auch, ein Virus, das um die gesamte Welt wandert, im eigenen Land auf wenige Punkte zu konzentrieren und dort gezielt zu vernichten. So macht man das als KungFu-Kämpfer.
Ich mag China und die Chinesen, aber die Superkräfte beziehen sich vielleicht doch eher auf eine gute Beherrschung der öffentlichen Berichterstattung, würde ich sagen … .

Also, vielleicht es den republikanisch regierten Bundesstaaten der USA nachmachen, von denen die meisten wohl teilweise schon länger wieder alles geöffnet haben, und auch keine Masken mehr vorschreiben? Komischerweise ohne dass irgendein Horrorszenario eingetreten ist… ?

Aber, wenn man jetzt öffnen würde: – Es kein Horrorszenario gibt, sondern den Leuten wohlmöglich sogar besser geht,… wie soll man dann noch diese Impfungen verkaufen?!

Tja … . Die Empörten sind also solidarisch mit Pfizer und Co.?

Ja, vermutlich ist es karrieretechnisch deutlich geschickter, sich mit denen solidarisch zu erklären, die das Geld haben, als als Schauspieler*in mutig den Kopf für eine andere Solidarität in die Kamera zu halten… .

Wie heißt es so schön, es ist wichtig, dass der Beifall von der „richtigen“ Seite kommt … .

_____________________________

*Hinweis: J. B-Mann steht hier für mich stellvertretend für all die, die die Videos der gut 50 Schauspieler*innen, die sich auf satirische Art mit den als absurd empfundenen Conora-Maßnahmen auseinander gesetzt haben, reflexartig als zynisch und geschmacklos kritisiert haben. Das wiederum konnte ich meinerseits leider nicht unkommentiert lassen, weil mir die Argumentation dahinter einfach falsch erscheint…. . Für gewisse Überspitzungen meinerseits bitte ich um Nachsicht und distanziere mich vorsorglich. Das macht man heutzutage so … .;-)

Veröffentlicht von lachmitmaren

Ich bin voller Lebensfreude. Manchmal albern, manchmal ernst. Gute Zuhörerin. Vielseitig interessiert. Ich bin kritisch und hinterfrage die Dinge. Bin Volljuristin, staatlich geprüfte Heilpraktikerin, zertifizierte Lachyoga-Leiterin - Und Rheumatikerin seit gut 30 Jahren.

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35 Kommentare

  1. Liebe Maren, ich stimme dir vollkommen zu, mit all deinen Formulierungen in diesem Text, auch mit den Überspitzungen. Nun kommt ein aber, außerhalb dessen: Aber, mir geht dieses Thema langsam so auf den Geist, ich kann es gar nicht mit Worten beschreiben. Vorher hat mir eine Nachbarin erzählt, daß eine Freundin von ihr an Corona gestorben ist. Ich habe nachgefragt, an was genau. Und dann herausbekommen: an einer Lungenentzündung. Sie ist erst, kurz vor ihrem Versterben, ins Krankenhaus gegangen. Wo man ihr, denke ich, neutral gesehen, nicht mehr helfen konnte. Aber, das ist ja wichtig in der Situation (Ironie) ein Corona-Test gemacht wurde. Positiv. Und deshalb ist die Folgerung, sie ist an Corona gestorben, gezogen worden. Ich habe dieser Nachbarin schon zuvor, eine Übersicht gegeben, an welchen Krankheiten die Menschen die letzten zwei Jahren verstorben sind. Woraus klar hervorgeht, es sterben viel mehr Menschen an Schlaganfall/Herzinfarkt/Krebs als an dem Corona-Virus, das noch niemand isolieren konnte. Die Angst und die Nähe zur Verstorbenen hat sie jetzt bereit gemacht sich auch impfen zu lassen. Und nun ziehe ich meine Aufmerksamkeit wieder von diesem Thema weg und lebe und zelebriere positive Inhalte. Herzlich grüßt dich, Elli

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    1. Liebe Elli, ich kann gut verstehen, dass das Thema nervt! Aber es ist eben schwer daran ganz vorbei zu kommen… . Und es stört mich, dass immer die gleichen Behauptungen einfach wiederholt werden, so als seien das Wahrheiten. Klar werde ich mit meinen Texten niemanden überzeugen können, der oder die fest in einer anderen Ansicht ist. Das Schreiben dazu dient mir aber als Ventil für meinen Ärger über das, was da läuft. Um mich dann auch – jeweils besser gelaunt – wieder anderen Gedanken zuzuwenden… 😉😇. Herzliche Grüße und schönen Sonntag!!!
      Maren

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      1. Liebe Maren, liebe Elli, mir geht es wie euch – und wem eigentlich nicht? Ich gehe mit dem Inhalt dieses Artikel konform. Und wie ihr komme ich nicht am Thema vorbei, aber es gelingt mir immer wieder, meine Zuversicht zurückzuerlangen und mich auf schöne, positive Dinge zu fokussieren. Derzeit höre ich Geimpfte fast jubeln, dass sie „ihren“ Impftermin hatten, und dabei schwingt immer viel Hoffnung darin, endlich wieder „frei“ zu leben wie früher. Eine Illusion, denn ich kenne Geimpfte, denen es gehörig auf den Geist geht, sich jetzt für den Frisörbesuch trotz Impfung testen lassen zu müssen und u. U. sogar trotz all dem eine Gesichtstüte zu tragen.
        Wie viel Angst haben die Menschen? DAS ist den sogenannten Verantwortlichen gut gelungen, und begonnen haben die Chinesen mit dem Sch…, als sie medienwirksam Bahnhöfe, Züge, Flughäfen u. öffentliche Plätze mit Tonnen (?) von Desinfektionsmitteln besprühten … Schockmoment. Alles, was folgte, ist darauf aufgebaut. Na ja…
        Wenn es „ums Thema …“ geht, verdichtet sich mein Denken zunehmend um die Frage:
        Welcher Zweck wird uns demnächst offenkundig?

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      2. Liebe Wilma, danke dir für den Kommentar! Ja, diese Annahme, „danach“ sei alles wieder gut, alles wieder wie früher, treibt viele zur Impfung. Eine mir nahe stehende Person hat sich auch letztens impfen lassen – eigentlich nur in der Hoffnung, dann endlich wieder ins Cafe zu dürfen. Jetzt hat sie völlig überraschend eine Blasenentzündung bekommen, solche „Überraschungen “ gab es nach meiner Kenntnis bei mehr Menschen nach der AstraZeneca. Aber mit der Impfung – und dem dadurch erfolgten- Eingriff in das Immunsystem wird das von den Wenigsten in Zusammenhang gebracht. Ist halt ein „dummer Zufall “ – und dagegen gibt es dann ja wieder tolle Antibiotika…
        Was wird noch folgen? Ja, das ist die Frage. Vielleicht „nur“ ein Umbau des bisherigen Wirtschaftssystems hin zu einer im Wesentlichen digitalen Gesellschaft und einer weitgehenden Überwachungsmöglichkeit des „Wohlverhaltens“ …?
        Herzliche Grüße!
        Maren

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  2. Eine Künstlerin, die zurückzog, tat dies so genial, dass im Nachsatz der Zwang dahinter deutlich zum Ausdruck kam. Ich wunderte mich, dass sie das in Nachrichten zeigten. In den nächsten Nachrichten fehlte es dann auch promt.

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  3. Wiedermal prima, Maren! Auch garnicht überspitzt finde ich, sondern völlig angemessen 😉
    Die Erschöpfung ist ein Problem…. denn so wollen manche einfach nicht mehr mitdenken… aber wenn nicht jetzt, dann wann??

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    1. Danke dir! Ja, wenn nicht jetzt, wann dann? Zumal ich fürchte, dass demnächst der erste Impfstoff für Kinder und Jugendliche frei gegeben wird: Wenn ich mir die Nachrichten ansehe, wird plötzlich sehr oft betont, wie gefährdet auch Kinder angeblich seien … , das heißt man beginnt schon, hier Druck aufzubauen (auch wenn die Zahlen das überhaupt nicht hergeben). Und das würde für mich wirklich alle roten Linien überschreiten. (Ich hatte auch schon in meinem Beitrag „Wenn die Pandemie vorbei ist “ das Thema aufgegriffen. )
      Herzliche Grüße an dich! 💕💞

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      1. Ja das schneidet auch mir sehr tief ins Herz und ich fühle Ohnmacht in Anbetracht dieser Meinungstrommelei…. es ist einfach nicht zu fassen, dass sich Eltern zu so etwas hingeben könnten…. und falls es zur Pflicht wird…nicht auszudenken…

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      2. Krass! Da scheint es immerhin (noch) genügend Widerstand gegeben zu haben. Aber dass so etwas überhaupt versucht wird, lässt schon tief blicken. Und Schlimmes erahnen, was noch kommen wird. Die Tests in den Schulen sollen ja offensichtlich „zeigen „, dass „die Zahlen “ bei den Schülern steigen – und sie deshalb unbedingt geimpft werden müssen, sobald das Zeug für die Altersgruppe zugelassen ist. Leider ist es ja keine Frage, OB es zugelassen wird, sondern nur WANN….
        Herzliche Grüße an dich!

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  4. Ja, Maren – leider erst jetzt gesehen, erst Deine Reaktion auf meinen Beitrag, hat mich hierher geführt (und ich unterschreibe alles was Du da sagst ) es ist echt traurig, eigentlich versuche ich immer die Beiträge von Dir im WordPress zu lesen – aber derzeit ist soviel Gutes, soviel Wichtiges in Telegram, da überseh ich hin und wider einen…. Weißt Du, dass ich in telegram mir immer wieder die Kraft hole, die mich das alles ertragen lässt?

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    1. Ich freue mich natürlich, dass du den Beitrag noch gefunden hast 😉😃! Zum Glück gibt es auch auf den Seiten, wo ich unterwegs bin…😉 auch Positives zu sehen, kluge Interviews und mutige Statements. Vielleicht lasse ich mich irgendwann trotzdem auch zu telegram überreden. Aber ich glaube, dann hänge ich insgesamt zu viel vor dem Rechner.
      Liebe Grüße! 💕💞💕💞

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      1. Doch, aber dass ich in meinem Alter schon nicht mehr arbeite, hat eben schwerwiegende gesundheitliche Gründe. Und da ich das natürlich nicht hinnehmen will ;-), und außerdem Fan des Konzepts bin „Mit dem Geist den Körper heilen“, brauche ich viel Zeit für mich. Zugegebenermaßen bin ich an dieser Entwicklung auch nicht völlig „unschuldig“: Die verschiedensten Ärzte haben mir schon seit 30 Jahren immer wieder erklärt, dass ich sehr krank sei – und „langsam machen“ sollte. Das hat mich natürlich nur angespornt, allen zu zeigen, was ich trotz der Erkrankung kann …, , also z.B. mehr und schneller zu arbeiten, als die Kollegen (einmal hat man mir nach einem Wechsel erzählt, dass man jetzt 3 neue Kollegen statt meiner dort beschäftigen wird, – und das auch getan …) und trotzdem noch Hobbys und Reisen zu frönen. Das war auf der einen Seite völlig verrückt und das Gegenteil von auf den Körper hören (was ich ja immer predige…:-)). Auf der anderen Seite wusste ich ja aber immer auch, dass es mir nur zeitlich begrenzt möglich sein würde, und so wollte ich in der Zeit eben möglichst viel erleben. Und habe dafür dann ja (leider) auch starke Medikamente in Kauf genommen, die mir zusätzlich geschadet haben. Und so geht jetzt seit einigen Jahren eben nur sehr sehr wenig, aber ich hoffe, den absoluten Tiefpunkt im letzten Jahr überschritten zu haben.

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      2. Auf den Körper hören, ja das ist auch ein Lehrstück …. ich habe auch erst darauf gehört, als es mich mein Unfall lehrte. Trotzdem bin ich dankbar, dass es mich erst mit 63 erwischt hat, das so hart lernen zu müssen und meine Einschränkungen zum Glück erst so spät ereilt haben. Lebenszeit ist wertvolle Zeit und manchmal muss man Entscheidungen, oder besser Prioritäten fällen zwischen Körper und Seele. Also ich verstehe Dich gut. Aber nun hast Du ja noch die vermehrte Zeit, Dich geistig beweglich zu halten, was eine Mutter mit kleinen Kindern und Beruf…. nicht so leicht fällt und da Informationen aus dem Netz zu holen. Deshalb sehe ich es auch als meine Pflicht wichtige Infos in dieser Zeit zu recherchieren und weiterzugeben.

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  5. Liebe Wilma, liebe Maren, ich glaube, daß der Mai ein Wende- bzw. Anfangsmonat der wirklichen Veränderung sein kann. Die NWO wird nicht durchgesetzt werden. Aber die Schmerzgrenze, all der Menschen, die in Deutschland leben, ist anscheinend noch nicht wirklich erreicht. Und dann gibt es für mich noch verschiedene „positive“ Mächte, die im Hintergrund wirken und die, ab einem gewissen Punkt, eingreifen werden.Und das betrifft nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt. Ich glaube, an eine Aussage, die ich immer wieder höre: „Die Menschen müssen es selbst sehen und erleben, erst dann sind sie bereit zu erkennen und anzunehmen was wirklich passiert, was alles nicht stimmt.“ Und daß diese „Regierung“ nicht ihr Wohl im Auge hat. Und dies wird, bei denen wo es noch möglich ist, ein sehr schmerzhaftes Aufwachen sein. Natürlich wird es eine unbestimmte Anzahl von Menschen geben, die nicht aufwachen wollen. Und alle zukünftigen Korrekturen z.B. der sogenannten Geschichtswahrheit, nicht annehmen werden. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit und deshalb ist es MIR wichtig an meinen Visionen zu arbeiten. An dem, wie die neue Welt gestaltet werden soll. Und das machen momentan viele Menschen. Auch hinsichtlich neue Schulsysteme kreieren. Mir helfen die Einblicke, die ich über Peter Denk bekomme (auch youtube) sehr. Aber unabhängig davon, werden die nächsten Jahre eine Herausforderung sein. Aber für mich eher in Richtung ein neues System, das dem Wohle des Volkes dient, aufzubauen. Und das nicht einer „Regierung“ zu überlassen, die es in der gehabten Form, nach meiner Vorstellung, nicht mehr geben wird. Herzlichst, Elli

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    1. Liebe Elli, ich sehe (und fühle) es immer wieder ähnlich wie du. Dann aber komme ich auch immer wieder an Punkte, wo ich das Gefühl habe, was dazu sagen zu müssen, irgendwie dazu beizutragen, dass sich etwas auflöst (wenn mein Beitrag auch in einem sehr bescheidenen Rahmen bleibt). Eines meiner Talente liegt in der Analyse und das versuche ich zu nutzen.
      Diese Vorstellung mit den Visionen für eine bessere Welt habe ich ja auch (daher auch mein Beitrag mit den Samenkörnern für eine bessere Welt). Auf der anderen Seite denke ich inzwischen oft, dass Visionen immer auch den Keim des Gegenteils in sich bergen (können), man also aufpassen muss, dass sie nicht zur Ideologie werden. Denn letztlich werden ja auch die Leute mit der „Vision“ der NWO vielleicht aus ihrer Sicht positive Absichten für die Welt gehabt haben. .. .
      Aber: Gerade weil ich deren „Vision“ so schrecklich finde, finde ich es eben auch ganz wichtig, dieser etwas Eigenes entgegen zu setzen. Denn wenn wir nicht wissen, wo wir eigentlich hin wollen, haben die, die ihre „Vision“ ja anscheinend schon sehr weitgehend ausgearbeitet haben, leichtes Spiel. Und wie du glaube ich auch, dass das Bildungssystem ein Schlüsselfaktor ist.
      Herzliche Grüße
      Maren

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      1. Liebe Maren, ich habe mich unkonkret ausdrückt. In erster Linie meinte ich, die Dinge, die ich als meine Berufung sehe. Und da kann ich sehr konkret daran arbeiten. Ob das über Affirmationen, Visualisation ist oder einfach ins Tun gehen. Geschichten erfinden, mich im Fotografieren üben und hier Naturbilder/Erlebnisse reinstellen gehört genauso dazu. Alles was hochkommt und mich belastet, anschauen und überlegen wie kann ich es auflösen ? Auf innere Stimme hören, was sagt sie mir ? Was ist in meinen Träumen das Thema ? Ich fange bei mir an und strahle das nach außen aus. Herzlich grüßt dich, Elli

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  6. Bevor die Martial Arts-Filme ganz Asien und auch den Westen überschwemmten, hat in China niemand die alten Kampfkünste als „Kung Fu / gongfu“ bezeichnet. Ohne Kontext bedeutet 功夫 – gongfu einfach nur „Arbeit.“ Kung Fu im Kontext ist also eine hart erarbeitete Fertigkeit. Das kann auch Gartenarbeit oder Tanzen sein.

    Aber die Chinesen kopieren gern westliche Dinge. Also benutzt man heute auch in China das Wort Kung Fu für die Kampfkünste. Eigentlich sollte man von Wǔshù, der Kriegskunst sprechen. Das wäre aber falsch, Wǔshù ist eine Erfindung der Kommunisten. Schauspieler wie Jet Li oder Jackie Chan haben uns Wǔshù in ihren Filmen gezeigt. Mit den traditionellen Kampfkünsten hat das wenig zu tun.

    Kannst du mir noch folgen? 😁😉 Was stimmt, Corona (medial) zu besiegen war „großes Kung Fu.“ Wobei in China Corona keine wirkliche Rolle mehr spielt. Salopp ausgedrückt haben sie eine Schlacht im Handelskrieg mit den USA und Europa gewonnen.

    Zu B-mann hat Markus Langemann einige klare Worte gesagt. Ich habe es in (m)einem neuen Beitrag verlinkt. Mehr muss man über diesen Clown kaum sagen.

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    1. Irgendwie hatte ich mir schon fast gedacht, dass dich das mit dem KungFu möglicherweise triggern könnte … ;-). Ich bin ja gar kein Fan von „Action-Filmen“, daher auch nicht von dem, was hier im Westen lange als Kung-Fu-Filme verkauft wurde. Tiger & Dragon hingegen mag ich, weil das eine mystischere Seite zeigt, die mir auch eher im Daoismus verwurzelt zu sein scheint. Ich persönlich habe mich immer für TaiQi interessiert, und während durch den Westen tingelnde Shaolin-„Mönche“ mir eher wie ein Marketing-Produkt vorkamen, war ich von Wudang z.B. durchaus fasziniert. Ich war allerdings zu Zeiten vor dem Massentourismus dort. Meines Erachtens hat Mao die alten TaiQi-Formen (für das normale Volk) verboten und stattdessen die 24er-Peking-Form eingeführt, die eher die gymnastischen Elemente enthält. Von daher, ja, ich kann dir folgen, denke ich zumindest :-).
      Allerdings hatte ich meinen Hinweis auf die vermeintlichen „Superkünste“ natürlich auch nicht so ganz ernst gemeint … .
      Das Problem mit den ganzen B-Männern ist, dass ihre Argumentation tatsächlich von erstaunlich vielen Leuten auch hier auf den Blogs für bare Münze genommen wird, ohne dass die dahinter stehenden Verdrehungen überhaupt wahr genommen werden.

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      1. Das in den „China-Filmen“ gezeigte Kung Fu ist besseres Ballett. Die traditionellen Formen, vor allem der Kranich-Stil, stellen quasi die Urform des japanischen Karate dar. Das ist die Kurzform, ich will dich nicht mit Details langweilen. Die im Westen auftretenden sogenannten Shaolin-Mönche sind von der chinesischen Regierung bezahlte Schauspieler. Die wirklichen Mönche leben meist in China. Aber wie echt Shaolin noch ist, das kann ich auch nicht sagen.

        Die Kampfkunst der Wudang-Berge und -Mönche ist sehr gut! Aber auch dort hat die Kommerzialisierung mit Sicherheit schon Einzug gehalten. Leider war ich noch nicht dort, aber meine taiwanesische Freundin und ihre Tante lehren einen ähnlichen Stil. Das große Problem des Westens ist der Fokus auf die scheinbare Gewalt in den alten Kampfkünsten. Klar sind sie „tödlich“, sie sind zur Selbstverteidigung gedacht. In alter Zeit hieß das: Ich werde angegriffen, mein Leben ist in Gefahr, also wehre ich mich entsprechend.

        Schau dir die (politische) Zusammensetzung des Fernseh- und Rundfunkrates an. Das ist ein Problem, ohne dass ich in das „Links-Rechts-Klischee“ verfallen möchte. Ohnehin weiß kaum einer woher diese Bezeichnungen stammen und dass sie nur noch zur Spaltung der Gesellschaft verwendet werden. B-Mann ist ein Clown, der in einer anderen Zeit, mit einem anderen Narrativ, vielleicht ganz witzig wäre. Schaut man hinter die GEZ-Kulissen der Medienmacht, wird man stets auf die gleichen Gestalten treffen. Im Pentagon wird Meinung gemacht und über Reuters, AFP und AP und die Atlantik-Brücke nach Deutschland transportiert. Die DPA-Jünger schreiben sie gehorsam ab und fertig ist die Meinung. Hurra!

        Professor Mausfeld, Ken Jebsen, Danielle Ganser, die Nachdenkseiten, der Rubikon und … versuchen seit Jahren gegen die herrschende Meinung anzuschreiben. Deren Antwort ist fast immer „Nazi!“ Das wars dann meist, siehe die aktuelle #allesdichtmachen-Aktion. Jetzt bibbern die Schauspieler um ihre Jobs. Woran erinnert das?

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      2. Hattest du das Interview des WDR mit Liefers an dem Abend der Veröffentlichung der Videos gehört? Der Moderator sagte ganz aufgeregt, ob Liefers etwa unterstellen wolle, dass die Medien „gleichgeschaltet“ seien…? Dieses Interview war echte Satire in meinen Augen – aber der WDR-Mann hat das natürlich nicht bemerkt…;-) . Von daher, ja, ich gebe dir vollkommen recht: Nachrichtenagenturen, die alle dasselbe schreiben und deren Kunden das wiederum völlig unreflektiert übernehmen, die Atlantik-Brücke mit ihrem enormen Einfluss in Deutschland, die Geldgeber hinter den Medienkonzernen (und hinter den Pharmakonzernen, Ernst Wolf hat gerade ein interessantes Video dazu gemacht). Die Interessen von Pentagon, CIA und Wallstreet usw.
        Die Diagnose der Probleme scheint mir überall relativ eindeutig, nur die Heilung, daran fehlt es noch … .

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      3. Die Zeit wird diese Heilung bringen. Vielleicht auch „wir“, wenn wir mehr Menschen erreichen.

        Du weißt, dass ich in Japan lebe? Ich versuche trotzdem so gut es geht mit Deutschland Kontakt zu halten. Das gelingt leider nicht immer. So etwas wie Arbeit und Familie habe ich nämlich auch. 😉

        Aber wie ich sehe bist du recht gut informiert. Wir lesen uns, bis bald!

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