Gedanken über Ebenen von Krankheit und Abwehr

gemalt von Dörte Müller

Zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen gibt es verschiedene Theorien, die sich auf die „materielle Ebene“ beziehen:
Eine durch einseitige Ernährung und insbesondere durch viele Antibiotika bereits in der Kindheit aus dem Tritt gebrachte Darmflora;
ein durch Impfungen irritiertes Immunsystem;
ein sich nie richtig entwickeln könnendes Immunsystem, dem aufgrund übertriebener und damit schädlicher Hygiene durch Putzmittel etc. die zu einem normalen Aufbau nötige Übung fehlte;
die Aufnahme von Giftstoffen aus der Umgebung;
und / oder als Folge von Virenerkrankungen: z.B. Epstein-Barr-Viren, die sich in körpereigenem Gewebe „eingekapselt“ hätten und in Stresssituationen ihre Chance witterten, sich zu vermehren. Wogegen sich der Körper vehement zur Wehr setze, was dann zu den als „überschießend“ wahrgenommenen Immunreaktionen führe.
Das Immunsystem läuft nach dieser Theorie also nicht „Amok“, indem es körpereigene Strukturen angreift, sondern es versucht, die „Fremdkörper“ loszuwerden. Und ist dazu mehr oder weniger gut in der Lage, je nachdem, wie viele der o.g. Faktoren zusammen treffen.

Bis auf die Rolle der Impfungen natürlich, sind all das Faktoren, die auch in der Schulmedizin als ungünstig anerkannt sind. Auch, dass EBV-Erkrankungen eine Tendenz haben können zu autoimmunen Folgeerkrankungen, wird auch dort bejaht. Für Covid-19 soll bekanntermaßen Ähnliches gelten.

Mir erscheint es durchaus plausibel, dass ich irgendwann einen Virus aufgenommen habe, für den mein Immunsystem zu schwach war, um ihn zu „überwinden“, so dass es nur zu einem „in Schach halten“ reichte, – solange keine Stresssituation auftrat… . Bei Viruserkrankungen ist so etwas ja nicht selten, man kennt es z.B. auch von den Windpocken-Viren, die sich später dann als Gürtelrose bemerkbar machen können (was wohl auch durch die Impfung passieren kann).

Inzwischen bin ich überzeugt, dass all diese materiellen Faktoren eine Rolle spielen, aber im Grunde genommen auf einer nachgelagerten Ebene. Dass Krankheiten also meist auf einer geistigen Ebene beginnen, und sich dort entstandene Ungleichgewichte dann körperlich manifestieren. Geist schafft Materie, Materie wirkt dann aber wieder auf den Geist zurück. So sehe ich es heute.

Dieses Wechselspiel zwischen Geist und Materie gilt aus meiner Sicht auch auf einer globalen geistigen Ebene, die dann auch wieder auf den Einzelnen zurück wirkt. Hier gibt es schon lange erhebliche Ungleichgewichte. Ungleichgewichte, die uns z.B. Gifte in Umwelt (und Mensch) einbringen lassen, um diese zu „optimieren“. „Optimierung“ wird dabei im Wesentlichen als Mittel zur Ertragsteigerung verstanden. Der Fokus auf Ertragsteigerung und immer größeren Gewinn Einzelner zulasten der Gesamtheit könnte etwas sein, was man im einzelnen Körper möglicherweise als Krebs bezeichnen würde (und was die Disposition unserer gesamten Gesellschaft zu Krebserkrankungen sicherlich erhöht) … .

Wenn ich meine Autoimmunerkrankung auf die geistig-energetische Ebene übertrage, hieße das bei Zugrundelegung der o.g. Theorie meines Erachtens, dass „mein Eigenes“ als Kind nicht stark genug war und sich deshalb schädliche „Fremdenergien“ in meinem „Energiekörper“ einnisten konnten. Wobei „mein Eigenes“ im Grunde genommen von Außen künstlich geschwächt worden war – durch häufige Antibiotika und Impfungen. Tatsächlich hatte ich als Kind nicht eine einzige Kinderkrankheit, die mein Eigenes vielleicht gestärkt hätte, war aber ständig kränklich.

Alle, die Krankheiten ausschließlich auf der materiellen Ebene verorten, bezeichnen solche Interpretationen meist als absurde und wirre Thesen, schon den Begriff „Energieköper“ mögen sie nicht.

Uns werden Viren gerade ständig als materiell existente prinzipiell greifbare Art „Kleinstlebewesen“ präsentiert, die sogar eine Art eigenen Willen hätten und einen bösartigen Charakter. Weil die meisten Menschen vor allem an das glauben, was sie sehen, bekommen wir dazu dauernd Abbildungen gezeigt von Computersimulationen dieses Virus.

Tatsächlich sind Viren ja aber eine genetische Information, eine DNA oder RNA, die eine Wirtszelle braucht, damit diese ihren Code ausführt und ihr zur Vermehrung verhilft. Wie Viren genau entstehen, und was sie für Auswirkungen auf uns haben, weiß kein Mensch. Aber seit Menschen DNA sichtbar machen und entschlüsseln können, macht es ihnen offenbar Spaß, damit „herumzuspielen“.
Der Direktor des NIH in den USA ist Genetiker, das ganze Institut richtet sein Hauptaugenmerk auf die Genetik und offenbar haben die viel Geld zur Verfügung. Da wundert es dann auch gar nicht mehr so, dass das Hauptpatent, das den m-RNA-Impfstoffen zugrunde liegt, 2017 vom NIH angemeldet (und Moderna kostenlos überlassen) wurde, s. hier: Patente für Corona-Impfstoffe: Kizzmekia Corbett als Schlüsselfigur für Moderna – manager magazin (manager-magazin.de) Virus und Impfstoff im Grunde aus derselben Quelle … . Das hätte für mich schon etwas sehr „Krankes“.

Selbstverständlich ist die Ansicht, dass Krankheit auf geistig-energetischer Ebene entsteht, – und krankheitsauslösende Viren sozusagen (Fremd-)Energien sind, die sich auf materiell-körperlicher Ebene beim Einzelnen als Krankheitserreger darstellen können (aber nicht müssen),- nicht gerade konsensfähig. Denn dann müsste / könnte die Abwehr ja auch in erster Linie auf einer geistig-energetischen Ebene erfolgen.
Medikamente (deren Wirkung nicht ausschließlich darin besteht, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen) wären nicht nur unnötig, sondern schädlich.
In einer auf Gewinn und Ertrag fixierten Welt nicht wirklich das, was die meisten Menschen lesen oder hören möchten… . (Menschen, die solches auf medizinischem Gebiet vertreten, werden daher gern als „Scharlatane“ verleumdet.)

Wie wäre denn die Abwehr auf geistig-energetischer Ebene? Die Abwehr von sich schädlich auswirkenden Fremd-Energien (deren Namen unerheblich sein dürfte)?

Die wichtigste Voraussetzung wäre m.E. auch hier, dass die geistig-seelische Ebene des Einzelnen erkennt, was ist eigentlich meins? Was wird mir von Außen „eingepflanzt“ und was davon schadet mir? Wie kann ich „meins“ stärken – und so Versuche, mich mit mir schadenden fremden Energien / Interessen zu infizieren, abwehren?

Diese Themen: „Was ist meins? – Und was nicht?“ „Und was, von dem, was nicht „meins“ ist, tut mir trotzdem gut – Und was schadet mir?“ beschäftigen mich aufgrund meiner Erkrankung schon länger.

Und sie bestimmen gewissermaßen auch meinen Umgang mit einem Virus, dessen Energie von Anfang an künstlich erheblich verstärkt wurde und wird. Und zwar nicht nur „materiell“ im Labor, sondern v.a. anschließend – auf einer geistigen Ebene. Diese künstliche Verstärkung hat bei mir (ebenso von Anfang an) Ärger und eine starke innere Abwehr hervorgerufen.

Abwehr und Ärger empfinde ich auch gegenüber einer Spritze, für die es offensichtlich ebenfalls einer ganz erheblichen künstlichen Verstärkung bedarf, um sie an Mann, Frau und Kind zu bringen.

Es ist eine Spritze, deren Inhaltsstoffe im Grunde sogar das Ziel haben, die Unterscheidung zwischen „selbst“ und „fremd“ zumindest auf körperlicher Ebene aufzuheben. Es ist eine Spritze, die die Leute mit einer messenger-RNA infiziert, die ihr Immunsystem (nach der Theorie) in die Lage versetzen soll, eine Viren-DNA zu, – ja was eigentlich? Nach der Theorie vermutlich: zu eliminieren. Dass das bei DNA vielleicht so gar nicht funktioniert, vielleicht nicht funktionieren kann, machen m.E. schon meine obigen Ausführungen deutlich.

Was diese gewollte Aufhebung zwischen fremd und eigen wirklich bedeutet, – vielleicht auch auf geistig-seelischer Ebene für die mit dem Inhalt dieser Spritze infizierten Menschen bedeutet, werden wir erst in einigen Jahren sehen können, wenn überhaupt (denn haben wir dann noch eine „Vergleichspopulation“?).

Manchmal frage ich mich, ob ich nicht eine „überschießende“ Abwehr gegen diese Spritze in mir habe, weil ich sie nicht nur für mich verweigere, sondern ja auch (erfolglos…) versuche, andere möglichst abzuhalten. Nicht die, die „glücklich“ sind, mit der m-RNA infiziert zu werden, das wäre unsinnig. Sondern die (von denen es in meinem Umfeld mehr gibt), die überhaupt nicht glücklich darüber sind, sich aber gezwungen fühlen, wegen beruflichen Drucks oder um lieb gewonnene Freizeitgestaltungen / Sportangebote irgendwann mal wieder wahrnehmen zu „dürfen“.
Die Perfidität hinter dieser „Impf“maschinerie macht mich wütend. Und Wut hat auch eine starke Resonanz zu Autoimmunerkrankungen, tut mir also nur bedingt gut … . Mein Ärger über diese Perfidität wird zudem nicht dazu führen, dass ich jemanden abhalte von der Impfung.

Vielleicht stimmt es also. Vielleicht sollte ich mich mehr auf mich beschränken. Letztlich geht es ja auf dieser Welt wahrscheinlich um die eigene innere Entwicklung. Und nicht darum, anderen das aufzudrängen, von dem ICH aus irgendeinem Grund meine, dass es IHNEN zu IHRER Entwicklung fehle; oder sie von dem abzuhalten, von dem ICH meine, dass es nicht das Richtige für sie ist.

Ich bin da hin- und hergerissen. Denn, da ich eben auch die globale geistig-energetische Ebene in meine Betrachtungen einbeziehe, scheint mir eine überschießende (also über mich hinausgehende) Abwehr dann doch immer wieder wichtig.

Ich habe einfach ein sehr ungutes Gefühl dabei, wenn tatsächlich irgendwann 70 % der Menschen eine Gentherapie erhalten haben sollten. 70 %. Das ist eine so hohe Zahl, dass es aus meiner Sicht Auswirkungen auf das globale geistige Feld haben wird, denen sich dann auf geistig-energetischer Ebene auch die übrigen 30 % kaum noch entziehen können. Auf einer geistigen Ebene würde diese Boten-RNA dann sozusagen alle Menschen infizieren.

Wenn ich mir die Empfehlung des Deutschen Ärztetags zur Impfung von Kindern anschaue, dann scheinen allerdings auf einer geistigen Ebene ohnehin schon große Teile der sogenannten Wissenschaft von den betreffenden Energien infiziert und erkrankt zu sein. Wenn ich z.B. hier Curevac: Vom Hoffnungsträger zum Nachzügler – und wieder zurück – manager magazin (manager-magazin.de) lese, dass eine Tesla-Tochter gemeinsam mit Curevac den Bau von RNA-Printern (überall einsetzbaren Miniimpfstofffabkriken) plane, macht mir das Angst. Und ich halte es für dringend, dass das globale Feld wieder in ein Gleichgewicht findet.
Nur wie?

Abwehr kann auf energetischer Ebene natürlich auch und vor allem bedeuten, all diesen Dingen die Aufmerksamkeit zu entziehen. Weil ja immer die Gefahr besteht, dass man die Energie einer Sache durch den Kampf dagegen noch erhöht.

Aber, was sind „all diese Dinge“? Was braucht Aufmerksamkeit, damit niemand unbewusst und unbemerkt in etwas hineinrutscht, und wo ist Aufmerksamkeit kontraproduktiv?

Das Virus selbst ist (inzwischen) völlig irrelevant, das scheint mir für mich offensichtlich. Da wird eine Energie künstlich am Leben gehalten, um die „Impfung“ zu verkaufen, und über diese „Impfung“ wiederum die Energie des Virus zu „beleben“. Etwas, was offenbar in eine Art Spirale münden soll: Immer mehr und schneller aufeinander folgende „Impfungen“. Immer mehr „Mutanten“, die angeblich „schlimmer“ sein sollen und dann über die nächste „Impfung“ wieder „eingefangen“ werden müssen. Immer mehr gentechnisch hergestellte Antikörperpräparate, die dann als Medikament gegen die „Mutanten“ oder die „Impf“nebenwirkungen präsentiert werden.

Braucht das Aufmerksamkeit? Oder sollte man es einfach geschehen lassen? Was ist mit dem, was dahinter steht auf globaler Ebene? Dieses Profit- / Wachstumsdenken? Diese Reduktion des Menschen auf eine Art „verbesserungswürdige“ Maschine? Und der Erde auf den ihr abpressbaren Ertrag?

Reicht es zu sagen, das geht mich nichts an, ich entziehe dem meine Aufmerksamkeit, schaue nicht hin, mache mein Ding und vertraue darauf, dass letztlich alles irgendwie gut wird?

Oder ist es besser, aufmerksam zu machen? Immer wieder darauf hinzuweisen, „Hier läuft etwas schief!“?

Ich bin mir da wirklich unsicher.

Veröffentlicht von lachmitmaren

Ich bin voller Lebensfreude. Manchmal albern, manchmal ernst. Gute Zuhörerin. Vielseitig interessiert. Ich bin kritisch und hinterfrage die Dinge. Bin Volljuristin, staatlich geprüfte Heilpraktikerin, zertifizierte Lachyoga-Leiterin - Und Rheumatikerin seit gut 30 Jahren.

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21 Kommentare

  1. Danke für diesen tollen Artikel! Ich bin mir mittlerweile erst ziemlich unsicher, nachdem es wirklich nur noch um Impfungen, nicht aber um Behandlung dieser multiplen Erkrankung zu gehen scheint. Immer zugleich die Impfstofffabriken zusammen mit deren Börsennotierung. Dies klingt nicht gut. Erst vor einigen Jahren wurde ich eher zufällig eine über 20jährige Infektion mit Heliobacter Pylori los. Weil ich massivst darauf drängte diesen Test zu machen, und mir dann auch diese Quattro-Antibiotika-Therapie mit nachhause zu geben. Nach vier Wochen war „dieser Spaß“ an dem ist unerkannt von zig Ärzten fast wegen eines Blutverlustes gestorben wäre, vorbei. Es dauerte aber in meinem Gesamtbefinden über vier Jahre die Antibiotika wieder aus dem Körper zu bekommen. Was wird wohl dieser mRNA-Impfstoff anrichten? 😉 Vor allem bei Kindern? LG Michael

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    1. Vielen Dank, lieber Michael, für den Kommentar (und fürs Folgen meines Blogs … ;-)). Ja, das frage ich mich auch, was das massenweise Verabreichen von mRNA letztlich bewirken wird. Das gar bei Kindern ausprobieren zu wollen, halte ich für eine echte Gewissenlosigkeit. Ich hoffe sehr, die Eltern machen hier nicht mit. Wenn sich eine Mehrheit der Eltern gegen die „Impfung“ (ich nenne es ja eher „Infizierung“…) ihrer Kinder stellt, wird man auch den Zugang zu Bildungseinrichtungen nicht daran knüpfen können.
      Wenn …. .
      Liebe Grüße
      Maren

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      1. „Dein Wort in Gottes Ohr“, wie man bei uns hier so schön sagt. 😉 Aber mit Mehrheiten haben wir es hier in D scheinbar nur wenns radikal genug sein kann. ;-( Schön, dass ich auf dein Blog gestossen bin. Wünsche dir noch eine schöne Woche, Maren! Mal sehen, vielleicht geschieht ein Wunder. Irgendwie! LG Michael

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    1. Danke dir :-)! Ja, ich schaue hin …, aber ich frage mich mehr und mehr, ändere ich dadurch eigentlich etwas …? Aber ja, selbst wenn es nur mir helfen sollte, wäre das ja vielleicht auch schon was. Es übt das Unterscheiden … (ich habe gerade deinen Beitrag mit den 10 Regeln gelesen … ;-)).

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  2. Liebe Maren,
    ja, diese Fragen, die du dir hier stellst, habe ich mir auch schon oft gestellt.
    Zum einen finde ich es gut und richtig und ausgesprochen wichtig, genau hinzuschauen und diejenigen, die offen dafür sind, auf Dinge aufmerksam zu machen, die im Argen liegen und die ihnen vielleicht entgangen sind.
    Zum anderen ist es, denke ich, aber auch sehr wichtig, das Ganze gut zu dosieren, sonst (wenn wir uns zulange und zu viel mit diesen Themen befassen) schadet es am Ende wirklich unserer Gesundheit (also der Gesundheit derjenigen, die sich hier ins Zeug legen und recherchieren, so wie du es tust, liebe Maren). Ja, es ist wirklich nicht leicht, hier ein Gleichgewicht zu finden. Auf jeden Fall bin ich immer sehr angetan von deinen Artikeln und froh, daß du sie schreibst, liebe Maren, und ich bin dir auch dankbar dafür.
    Solange du dich damit nicht übernimmst, würde ich sagen: Weiter so… !
    Aber immer wieder mal Pausen einlegen, wenn du in dich hineinspürst und spürst, daß du Pausen brauchst.
    So versuche ich es zu halten…. und machmal gelingt es auch.
    (Leider kommt allerdings manchmal, wenn ich eigentlich eine Corona-Politik-Pause einlegen möchte, schon wieder etwas Neues und so Infames aufs Tapet, daß ich dann nicht umhinkomme, zu recherchieren und darüber zu schreiben. So war es zum Beispiel mit dieser Kinder-Impf-Kampagne. Mit dem Schreiben verhält es sich allerdings so, daß der Prozess des darüber Schreibens und darauf aufmerksam Machens oft auch etwas Katartisches, etwas Reinigendes hat. So kann man die Dinge auch wieder aus seinem System hinausbefördern: in dem man sie sich von der Seele schreibt. Also manchmal funktioniert das so. Ist das für dich auch so…?
    Alles Liebe, Hannah

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  3. Also nochmal ganz kurz zu der Frage, was uns alles krank machen könnte oder kann:
    Ich glaube, mich selbst würde es krank machen, wenn ich nun weiterhin, wie ich es zu Beginn dieser Plandemie tat, täglich und sogar nachts stundenlang die Hintergründe recherchieren würde. Ich versuche das nun also besser zu dosieren.
    Aber es würde mich mit Sicherheit auch krank machen, alles, was ich weiterhin lese und mitbekomme, in mich hineinzufressen. Ich schreibe es sozusagen aus mir und aus meinem System heraus – wieder und wieder – und so könnte man vielleicht auch sagen: ich schreibe mich gesund.
    Und vielleicht gilt dasselbe oder etwas Ähnliches ja auch für dich, liebe Maren?
    Liebe Grüße nochmal…. ❤ Hannah
    PS Und darüber zu schreiben, bedeutet natürlich auch, andere Menschen darauf aufmerksam zu machen, was hier alles vor sich geht… und auch, denjenigen eine Stimme zu verleihen, die wie wir unter den Gegebenheiten leiden und deren Stimmen nicht gehört werden (weil sie vielleicht keine Zeit haben oder keinen Blog oder schon zu alt sind oder zu krank oder zu schwach oder noch Kinder…. )

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    1. Liebe Hannah, ganz herzlichen Dank für deine beiden Kommentare, über die ich mich sehr freue, und die ich als hilfreich und unterstützend empfinde! Ja, mir geht es auch so, dass mir das Schreiben hilft und gut tut. Und natürlich hoffe ich irgendwie, auch anderen zu helfen damit. Wahrscheinlich ist es das, was mich dann auch immer mal wieder frustriert, denn die, die ich gerne erreichen würde, erreiche ich nicht: Es tut mir immer weh, wenn sich jemand aus meinem Umfeld impfen lässt, der oder die das eigentlich überhaupt nicht möchte, sich aber gezwungen fühlt… .
      Herzliche Grüße an dich!!!
      Maren

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  4. Hallo liebe Maren,

    beim Lesen deiner Worte ist mir dieser HNO-Arzt eingefallen,
    der nicht nur in seiner Praxis etwas anders ist.
    Das soll auch nicht stören oder nur tertiär sein, denn das, was ich von ihm mitnehmen konnte,
    war nicht nur spannend und erhellend, sondern „einleuchtend“
    und bezieht sich auf deine Fragestellungen hier im Text.
    Wenn du magst und Muße hast kannst du ja mal reinschauen.

    Die Thematik wir ab Minute 51:05
    „behandelt“ und könnte hilfreich sein,
    wie auch die eine oder andere Frage beantworten:

    Das für den Moment,
    liebe Grüße und besten Dank für deine Worte, betrachtung und die Recherche,
    Raphael.

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  5. Das sind interessante Gedanken, interessante Fragestellungen und – ganz ehrlich – Antworten habe ich auch nicht. Aber ich habe instinktiv immer mal wieder für ein paar Tage der Welt den Rücken gekehrt. Keine Nachrichten, stattdessen selbst schreiben oder lesen. Richtige Bücher aus Papier und nicht wenige. Musik machen, wandern. Wenn es, wie Du sagst, um einen eher geistigen Prozess geht, dann war das meine Reaktion auf der geistigen Ebene. Jedenfalls hatte ich Corona immer mal wieder völlig vergessen.
    Freundlicher Gruß vom Sinnfinder.

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    1. Danke dir! Ja,, sich diesen ganzen Nachrichten immer mal wieder völlig zu entziehen für eine Zeit ist sicher wichtig. Ganz vergessen kann ich leider selbst dann nicht, was im Namen von diesem Virus alles so veranstaltet wird. (Das Virus selbst hingegen halte ich für nicht (mehr) relevant. Das muss ich nicht einmal in dem Sinne „vergessen“, weil es mich innerlich ohnehin nicht berührt. Bei dieser Spritze ist das anders … .)

      Gefällt 4 Personen

  6. Liebe Maren, Deine Beiträge zu lesen ist für mich bereichernd auf zweifache Art. Erstens schreibst Du einfach gut, informativ, sachlich, verständlich. Zweitens bin ich jedes Mal erleichtert, dass es Menschen gibt, die wie ich denken. Insofern kann ich mich auch Deinem Gedanken in diesem Beitrag voll und ganz anschließen.
    Momentan ringt alles um „seinen“ oder „ihren“ Impftermin. Schon diese Anzeige von Besitz im Sprachgebrauch macht deutlich, wie Recht Erich Fromm in seinem Buch „Haben oder Sein“ (Veröffentlichung 1976) hatte, in dem er schreibt, dass sich das „Haben“ in der Sprach zunehmend etabliert. Ich kenne keinen einzigen Menschen, der infiziert oder gar erkrankt wäre mit Covid 19, aber ich bin umzingelt von Impflingen. Ich bete vor allem für die Jüngeren unter ihnen, dass sich „ihre“ Impfung nicht beim nächsten grippalen Infekt nachteilig auswirkt. Tierversuche (Ratten u. Affen) lassen sowas befürchten.
    Zurzeit steigen manche Hausärzte aus dem „Impftheater“ aus. Nicht nur, weil es nicht genügend Stoff gibt, sondern auch, weil sie nicht wissen, wie sie es organisieren können. Tja, DIESER Stoff wurde wirklich sehr ausgeklügelt beworben. Man gaukle dem Menschen (in diesem Fall) eine Gefahr vor, schüre Angst u. Panik, verknappe Dinge, an denen ihm sehr gelegen ist (Ausgehen, Freunde treffen, Reisen …), schaffe einen Silberstreif (Hoffnung), halte den Menschen weiter hin … und biete dann den (natürlich) sehr knappen Stoff nur rationiert an (Impf-Priorität) – und schon hat man die Grundlage für eine „Sucht“ geschaffen nach einem Stoff, von dem alle (Ängstlichen) glauben, dass er ihr Leben rettet (oder zumindest schon mal das Reisen wieder möglich macht, halleluja).
    Das ist, glaube ich, so noch keiner Werbeagentur eingefallen. Oder es war eine an dem ganzen Zirkus beteiligt.
    Natürlich *lach* ist das nur meine Sichtweise, meine persönliche Fantasie. Aber so fantastisch wie mir manche Gedanken erscheinen, die ich dann auch mit einem Lächeln beiseite schiebe, DIESE Fantasie will nicht weichen und ist eine „Ehe“ eingegangen mit Bauchgefühl und Verstand.

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    1. Liebe Wilma, ich freue mich sehr über deinen Kommentar! Haben und Sein, das stimmt, in unserer Gesellschaft geht es eindeutig den meisten um das Haben. Vom „Sein“ weiß man gar nicht mehr so recht, was das eigentlich bedeutet.
      Deine „Fantasie“ ist alles andere als abgedreht. Viele Industrien (ob Pharma, Zucker, Tabak, oder Telekommunikation) arbeiten schon seit Jahrzehnten mit ThinkTanks und Agenturen zusammen, die sich genau so etwas ausdenken. In dem Beitrag „Polsprung“ berichtet Herr Wodarg, dass es schon lange „kaufbare“ Bürgerinitiativen gibt. Die dann Druck ausüben auf die Politik (die gar nicht unterscheiden kann, was „echt“ ist und was „gekauft“). Das, was du beschreibst, sind letztlich gängige Marketingmethoden, die mir ziemlich offensichtlich erscheinen bei diesem Stoff. Und wenn man sich mal mit „Nudging“ und „Framing“ beschäftigt hat, kommt einem eine Menge dessen, was man so hört und sieht, sehr bekannt vor. WENN man sich damit beschäftigt hat, auch sehr durchschaubar. Aber wie viele Leute WOLLEN sich schon mit so etwas beschäftigen? Es WOLLEN eben die meisten gerne glauben, dass sie gut beschützt sind von Staat, Experten und Demokratie…. Und, auch wenn sie sonst gegen Gentechnik sein sollten, DIESER Gentechnik-Großversuch, der da mit ihnen veranstaltet wird, DER ist bestimmt nichts Schlimmes … . Frustrierend … .
      Herzliche Grüße
      Maren

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  7. Oh ja, diesen inneren Kampf, Prozess kenne ich gut! Vielleicht ist es eben genau das, was hier wichtig ist? Innerlich, für uns, diese Situation zu klären, zu erkennen und durch den äusseren Druck darin auch Stärke, Standhaftigkeit zu entwickeln? Dann strahlt es auch nach Aussen weiter, denke ich..

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    1. Liebe Johanna, ich glaube, das ist eine gute Beschreibung. Die äußere Situation hilft ja tatsächlich bei vielen inneren Prozessen, jedenfalls nach meinem Eindruck. Und diese können dann wieder nach Außen ausstrahlen – und so wiederum die äußere Situation vielleicht verbessern helfen. Danke dir!

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