Gedankenfäden

gefertigt von Dörte Müller

Irgendwo habe ich die „Theorie“ gelesen, dass vor langer Zeit in der Menschheit zwei verschiedene „Gedankenfäden“ gewebt worden seien, die seitdem um die Welt reisten.

Das Wortbild gefällt mir. Denn tatsächlich habe ich den Eindruck, dass es bei Menschen zwei verschiedene Grundwebmuster gibt.

In dem Buch wurde der eine Faden als golden, der andere als schwarz bezeichnet. Der „Goldfaden-Gedanke“ besage, dass Mensch und Natur von ihrem grundsätzlichen Wesen her „gut“ und „edel“ seien. Hergeleitet worden sei das aus der Betrachtung der Natur als üppige Lebensspenderin, die fruchtbar und gütig ihren Überfluss verschenke.
Der schwarze Gedankenfaden hingegen sehe Mensch und Natur als im Grunde „schlecht“, grausam und „böse“ an. [Ich könnte mir vorstellen, dass das auch aus der Natur hergeleitet wurde. Von Menschen, die unter Naturkatastrophen und / oder Hunger litten.]

Das eigentlich Interessante ist aus meiner Sicht, dass die Schwarzfaden-Menschen den Ansatz haben, das, was sie als „schlecht“ wahrnehmen, verändern zu wollen. Und zwar im Außen. Sie wollen Natur und Menschen kontrollieren und „das Böse“ zerstören.

Wenn (reine) Goldfaden-Menschen etwas als „schlecht“ wahrnehmen, haben sie hingegen den Ansatz, ihre Wahrnehmung des Ereignisses zu ändern. Sie bleiben bei sich. Mit ihrer Vorstellung, dass tief im Innern jede*r „gut“ ist, sehen sie als Ausgangspunkt für Veränderungen im Außen das eigene Innere an. Sie versuchen, zu einer „besseren“ Welt beizutragen, indem sie üben, in sich Liebe zu kultivieren – und zwar unabhängig von den äußeren Gegebenheiten. Die äußeren Gegebenheiten sehen sie als Möglichkeit zur inneren Entwicklung. Sie versuchen daher weniger, die Gegebenheiten – als vielmehr ihre Einstellung zu diesen Gegebenheiten zu ändern.

Der Schwarzfaden-Mensch kann ob dieser Haltung sehr wütend werden. Er meint, die andere Person sei fatalistisch, tue nichts gegen das „Schlechte“ in der Welt. Sie lasse „böse“ Natur und „böse“ Menschen einfach gewähren, statt diese aktiv und im Außen sichtbar zu bekämpfen oder zumindest zu zähmen – zum vermeintlichen Nutzen aller.

Schwarzfaden-Menschen gehen davon aus, dass ihre Wahrnehmung des Äußeren „richtig“ sei, und eine „objektive Wahrheit“ darstelle. Die Anregung, die eigene Wahrnehmung zu ändern, ist für sie daher unverständlich bis beleidigend. Die Idee, dass seine Wahrnehmung der Welt in Teilen eine Projektion des eigenen Innern sein könnte, findet der (reine) Schwarzfaden-Mensch absurd. Er versteht gar nicht, was dieses „eigene Innere“ sein sollte.

Für den Schwarzfaden-Menschen ist das Urteil über andere wichtig, um die Welt zu „verbessern“. Es ist geradezu zwingend, um zu wissen, wen oder was man bekämpfen muss, um zum Helden zu werden.

Ich persönlich konnte mit Action-Filmen noch nie wirklich was anfangen. Ich habe nie verstanden, warum der „Held“ zum „Helden“ wurde, indem er zig Leute umgebracht hat. Dann sagt man mir: „Aber das waren ja die Bösen, die er umgebracht hat.“ „Aha, woher weiß ich, dass die „böse“ waren?“ „Na, die haben Menschen umgebracht.“ „Und WO genau ist jetzt der Unterschied zu dem „guten“ Helden?“ „Na, der hat das getan, um andere zu retten. Also mit einer „guten Absicht“. Damit ist er „gut“.“

Schwarzfaden-Menschen denken in Kategorien von „Täter“, „Opfer“ und „Retter“. Die meisten Menschen möchten gerne „Retter“ sein. Diese Rolle wirkt moralisch edel. Führt also zu einer guten Beurteilung durch die anderen im Außen.

Die Bewertung, wer „Täter“ und „böse“ ist, ist damit extrem wichtig. Und Schwarzfaden-Menschen erscheint es selbstverständlich, dass dieses Urteil nicht nur möglich, sondern auch „objektiv“ sei. Dafür kann dieses Urteil natürlich nicht „aus ihnen selbst“ kommen. Sie halten den Menschen solch einer Bewertung ja gerade nicht für fähig, zudem wäre solch eine Bewertung zwangsweise subjektiv. Sie brauchen also im Außen Vorgaben. Um als „objektiv“ und „richtig“ wahrgenommen werden zu können, müssen diese Vorgaben von einer unhinterfragbaren – also im Grunde göttlichen – Instanz stammen. Für die meisten Menschen ist das heute „DIE Wissenschaft“. [Der damit eine „religiöse“ Rolle aufgebürdet wurde, die das eigentlich Wissenschaftliche zerstört.]

Die Idee, dass Menschen in sich eine Instanz haben könnten, die ihnen sagt, was für sie „richtig“ ist, finden Schwarzfaden-Menschen folgerichtig ketzerisch. – Und auf das Schärfste zu bekämpfen.
[Derzeit kann man das sehr gut beobachten: Vokabular und Vorgehensweise der Schwarzfaden-Menschen gegen solche „Freigeister“ tragen stark religiöse und inquisatorische Züge (was sie allerdings vehement bestreiten würden).]

Engagierte Schwarzfaden-Menschen leg(t)en oft missionarischen Eifer an den Tag. (Kenne ich von mir auch… ;-).) Schließlich will man was erreichen. Und dafür muss die übrige Welt zum eigenen Glauben bekehrt werden. Notfalls mit Gewalt. In der Annahme der Unfehlbarkeit der eigenen Gottheit glaubt man zu wissen, was „gut“ und „richtig“ (für alle) ist. Somit wird die Missionierung nicht als Problem, sondern als „gute Tat“ angesehen.

Goldfaden-Menschen sehen die Verantwortung für das eigene Leben zunächst mal bei jedem selbst (Kinder ausgenommen). „Missionierungen“ sind damit eine Anmaßung, die niemandem zusteht, da niemand von Außen „wissen“ kann, was wirklich „gut“ für den anderen ist. Selbst „Solidaritätsbezeugungen“ haben aus dieser Sicht oft etwas Übergriffiges, insbesondere, wenn sie sich auf Gruppen beziehen. Weil den Gruppenmitgliedern dabei von Außen ein einheitliches Interesse unterstellt wird, das diese aber selten wirklich haben. [Zudem erscheint manche „Solidaritätsbezeugung“ wie eine Art Plakette: „Schaut her, ich bin „gut“.“]

Für Schwarzfaden-Menschen sind „Rettungsaktionen„, bei denen durch diese „Rettung“ andere zu Schaden kommen, immer besser, als gar nichts zu tun. Letzteres erscheint ihnen unerträglich (wie oft habe ich bei Corona gehört: „Das kann man doch nicht einfach laufen lassen!“).
Für Goldfaden-Menschen hingegen sind Rettungs- oder gar „Vergeltungs“aktionen, bei denen „Kollateralschäden“ einkalkuliert sind, Gewalttaten und keine „Rettung“. Nicht selten führ(t)en sie in eine Spirale von immer mehr Gewalt.

Ich weiß noch, wie sehr es mich als Kind irritierte, wenn ich in der (katholischen) Messe in einem Psalm darüber jubilieren sollte, dass „Gott die Ägypter ins Meer geworfen hat“, wo sie alle ertranken:
„Warum soll ich mich darüber freuen?“
„Die Ägypter waren böse, weil sie die Israeliten nicht aus Ägypten haben ziehen lassen.“
„Und sie dafür alle zu töten, war GUT?“
„Gerecht.“
„Das ist „gerecht“? Die waren doch vielleicht gar nicht alle „böse“, und die anderen vielleicht auch nicht alle „gut“? Außerdem dachte ich, Gott liebt alle Menschen? Das passt doch gar nicht zusammen.“
„Solche Fragen stellt man nicht.“ …

Was hat diese Geschichte über einen lang zurück liegenden Konflikt zwischen zwei Völkern eigentlich mit uns heute zu tun? Ich glaube sehr viel. Denn diese Idee, dass die Guten und die Bösen eindeutig zu unterscheiden seien, hat sich fest eingegraben. Die Bösen sind dabei selbstverständlich immer die anderen. Das andere Volk. Die andere Gruppe. Die andere Meinung.

Goldfaden-Menschen sehen die Möglichkeit, dass der andere ein Spiegel ihrer selbst sein könnte. Dass also das, was sie als „böse“ im anderen wahrnehmen, im Grunde etwas ist, was ihnen in sich selbst nicht gefällt. Reine Schwarzfaden-Menschen meinen zwar manchmal, anderen einen Spiegel vorzuhalten, vermögen aber niemals selbst in diesen Spiegel zu blicken. Denn „das Böse“ liegt aus ihrer Sicht eben im Außen, also im Anderen.

Auch das Verständnis darüber, was Mitgefühl eigentlich ist, scheint mir ein Unterschiedliches. Für die einen ist das im Grunde dasselbe wie „Nächstenliebe“: „Behandle jeden Menschen mit Liebe und denke über jeden in Liebe, so wie du auch behandelt und gedacht werden möchtest.“ Für die anderen ist das: „Fühle mit den Leidenden, als wäre es dein eigenes Leid – und wenn die leidende Person wütend ist, dann teile auch diese Wut – und kämpfe gegen die, die dieses Leid aus eurer gemeinsamen Sicht verursacht haben.“ Diese Idee des Mitgefühls würden (reine) Goldfaden-Menschen hingegen für eher schädlich halten.

Goldfaden-Menschen und Schwarzfaden-Menschen sind somit auf ganz unterschiedlichen Wellenlängen unterwegs. – Und reden dadurch vollständig aneinander vorbei.

Die meisten Menschen dürften heutzutage allerdings wohl in gewisser Weise „Mischwesen“ sein. Denn der schwarze Faden ist eben im Äußeren um die Welt gereist. So oft, dass er sich fest darum herumgewickelt hat. Während der goldene den inneren Weg gewählt hat und nicht ganz so sichtbar, aber als eine Art Sehnsucht für viele spürbar ist.

Das Problem ist, dass diese Sehnsucht bei Menschen mit einem stark schwarzen Webmuster dazu zu führen scheint, dass sie die Welt über das Äußere „gut“ machen wollen. Sie wollen „retten“ und „helfen“ und „solidarisch“ sein. Und da sie ja eine „gute Absicht“ haben, scheint es ihnen okay, dabei Gewalt und Zwang anzuwenden (das war bereits bei vielen kirchlichen Missionaren nicht anders). Es ist aus dieser Sicht völlig in Ordnung, Menschen einzusperren, um andere zu retten (schließlich machen wir das in unseren Gefängnissen schon immer), ihnen Spritzen aufzudrängen als „Akt der Solidarität“ (mit wem auch immer). Ihnen alles Mögliche zu verbieten. Sie zu anderem zu zwingen (auch das machen wir schon immer). Da Menschen „böse“ sind, würden sie ohne solche Vorgaben und Gewaltandrohungen ganz sicher egoistisch, schlecht und grausam gegen andere handeln aus Sicht der Schwarzfaden-Menschen.

Das ultimativ Beste aus Schwarzfaden-Sicht wäre daher, die Gehirne der Menschen so zu kontrollieren und zu manipulieren, dass sie zu Gewalt und sonstigem „Bösen“ nicht mehr fähig sind. Dieses Denken beherrscht durchaus nicht nur die Bill Gates dieser Welt, sondern ist (aus meiner Sicht) erschreckend weit verbreitet und in der Forschung wohl auch schon recht weit gediehen (so dass der Verdacht, dass diese gerade sehr angepriesenen Spritzen genau dafür den Weg bereiten sollen, möglicherweise nicht völlig aus der Luft gegriffen sein muss …).

Aus meiner Sicht geht es dabei um die extremste Gewalttat, die Menschen überhaupt jemals versucht haben: Nicht nur die Körper, sondern auch den Geist und das Bewusstsein möglichst vieler anderer zu beherrschen (um sie „zum Guten“ zu zwingen). Menschen, die so etwas tun (wollen), sind m.E. „besessen“ von dem „Bösen“ als Konzept. Was vermutlich mehr über sie, als über die Welt an sich aussagt… .

Mit extremer Gewaltanwendung Gewalt verhindern zu wollen, erscheint mir persönlich keine gute Idee. Eine friedliche Welt werden wir aus meiner Sicht wohl erst haben, wenn die Menschen versuchen, den Goldfaden in sich zu entdecken.

[Man kann dabei ja klein anfangen: Ich bin schon immer ganz zufrieden mit mir, wenn ich bemerke, dass ich irgendwo projiziere, oder es mir tatsächlich mal gelingt, die Reaktion eines anderen als Spiegel zu sehen :-).]

Veröffentlicht von lachmitmaren

Ich bin voller Lebensfreude. Manchmal albern, manchmal ernst. Gute Zuhörerin. Vielseitig interessiert. Ich bin kritisch und hinterfrage die Dinge. Bin Volljuristin, staatlich geprüfte Heilpraktikerin, zertifizierte Lachyoga-Leiterin - Und Rheumatikerin seit gut 30 Jahren.

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10 Kommentare

  1. Diese Unterscheidungen sind wohl theoretisch interessant, aber in der Wirklichkeit nutzlos. Denn der „Goldfadenmensch“, der „bei sich bleibt“, bekommt einen Schwarzfadenmenschen gar nicht auf den Radar , und ein Schwarzfadenmensch ist nicht mit sich selbst und seinesgleichen befasst, sondern mit zu korrigierenden Kollektiven…

    Ich verstehe natürlich, was dein Anliegen ist. „Das ultimativ Beste aus Schwarzfaden-Sicht wäre daher, die Gehirne der Menschen so zu kontrollieren und zu manipulieren, dass sie zu Gewalt und sonstigem “Bösen” nicht mehr fähig sind.“ Genau das wird übrigens bei Clockwork Orange durchexerziert.

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    1. Danke für den Kommentar, liebe Gerda! Der Anlass für den Beitrag war tatsächlich diese von dir zitierte Aussage, die in einem Wissenschaftsmagazin im ör Radio am Samstag Morgen fiel. Und mein Entsetzen darüber, wie man es als etwas „Gutes“ ansehen könne, die Gehirne der Menschen zu manipulieren.
      Zudem sind meine Gedanken eingeflossen, als ich einige Tage zuvor zufällig auf einen Blogbeitrag eines sehr intelligent wirkenden jungen Mannes gestoßen war, der den Buddhismus aus seiner „westlichen“ Sicht sezierte und für eine ganz furchtbar schädliche Lehre hielt. Wo ich mich fragte, wie es sein kann, dass bei ihm gar kein Konzept vorhanden ist für „das Innere“. Und ich denke, dass ist so, wie du schreibst, der „Schwarzfadenmensch“ befasst sich nicht mit sich selbst.
      Dieses „wir müssen die anderen Menschen ändern“, gilt als normal (und „gut“). Auch bei mir zu einem gewissen Prozentsatz…:
      Obwohl ich persönlich der Auffassung bin, dass ich im Außen nur Strukturen ändern kann, aber keine anderen Menschen (allenfalls Denkanstöße geben kann), versuche auch ich es auch immer wieder… . Und so wollte ich mir auseinanderdeklinieren, woran das liegt … . Bei sich selbst anzusetzen ist ja eine viel schwierigere Übung, als beim anderen… . Der reine „Goldfadenmensch“ ist daher wohl auch eher ein Ideal, aber diese unterschiedlichen menschlichen Webmuster, die scheint es mir schon zu geben.

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  2. Ein interessantes Bild, diese 2fädigen Menschen…. Vor C hatte ich den Glauben und das Weltbild, dass im Grunde alle Menschen gut sind – das hat sich gewandelt, das hat mein Weltbild zum einstürzen gebracht. Heute versuche ich mich über die Weltbilder zu erheben und es nicht mit der Hermeneutik zu sehen – d.h. zu vermeiden in gut und schlecht einzuteilen und/oder es weder noch zu sehen – manchmal bin ich ganz schlecht darin… Und das liegt wohl daran, dass ich mir schwer tue damit zu erklären, wieso ich manche meine Mitmenschen nicht mehr wiederkenne in diesen Zeiten. Ich stell mir die Frage: War ich so blind oder machten mir die, (die ich meine und wie meine Freunde aussahen), nur was vor?

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    1. Ich glaube ja immer, im Grunde meinen die meisten Menschen es gut. Sie haben nur unterschiedliche Ansätze. Der Goldfadenansatz wäre: Jeder setzt bei sich an. Aber fast jeder will andere verändern (Ich natürlich auch …;-)).
      Erstaunlich viele aber verstehen den Unterschied gar nicht, ist mein Eindruck in dieser „Pandemie“. Weil den meisten Menschen völlig selbstverständlich erscheint, dass sie nur „Gutes“ wollen und „die anderen“ nur „Böses“…, ist ihnen das Konzept, bei sich selbst anzusetzen, völlig fremd.
      Das fällt mir in ganz vielen Bereichen auf, bei C ist es aber vielleicht besonders augenfällig: Menschen verlieren sich in klassischen „Glaubenskriegen“, die Sachfragen werden vielfach gar nicht verstanden oder erscheinen den Leuten unwichtig, es geht um „gut“ und „böse“.
      Ich bin auch deiner Meinung, dass es sehr viel besser ist, solche Kategorien zu vermeiden, aber ich fühle mich immer wieder damit konfrontiert. …
      Herzliche Grüße! 💕💖

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      1. Ja, weißt Du liebe Maren…. es heißt ja in der Bibel: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder… hm, aber sooooo glaube ich war das nicht gemeint…. Kinder sind wissbegierig, klug, kreativ, wollen lernen, sie sind vielfältig, nicht rechtshirnlastig….. Ich grüße Dich auch ganz herzlich 💝💖💜

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