Selektive Wahrnehmung und „Medienkompetenz“

gefertigt von Dörte Müller

Corona und die Berichterstattung drumherum bieten unglaublich viele Studienmöglichkeiten zum Thema „selektive Wahrnehmung“. Bei sich selbst und anderen. Also in erster Linie natürlich bei anderen, bei sich selbst bemerkt man das meist nicht … .😎

Letztens wurde in den Regionalnachrichten eine schwangere Frau interviewt. Sie habe sich in der „Impffrage“ sehr „allein gelassen“ gefühlt. Sie hatte sich nach eigener Aussage „umfassend“ im Internet zu Corona und „Impfung“ informiert.
Und sie war für sich zu dem Ergebnis gekommen, dass sie sich in der Schwangerschaft „impfen“ lassen möchte. Es gibt jedoch (bisher) keine Empfehlung der StiKo dazu. Sowohl ihre Gynäkologin wie ihr Hausarzt hätten ihr sehr vehement abgeraten von einer „Impfung“. Sie sei dann trotzdem ins Impfzentrum und auch dort zunächst auf eine Ärztin getroffen, die sich aufgrund der Schwangerschaft geweigert habe, sie zu „impfen“. Sie habe sich deshalb „sehr allein gelassen“ gefühlt, habe dann aber doch noch einen „netten“ Kinderarzt gefunden, der sie „geimpft“ habe.

Die Frau hat sich natürlich nicht „allein gelassen“ gefühlt, weil sie nicht beraten worden wäre. Ganz im Gegenteil hat sie ja eine Menge Beratung bekommen – von mehreren Ärzten. Es war nur nicht der Rat dabei, den sie einzig und allein hören wollte, denn sie hatte ihre Selektion längst getroffen. –

Meine – ebenfalls selektive – Betrachtung ging (natürlich) in die gegenteilige Richtung: Ich war froh, dass es doch noch etliche Ärzt*innen mit einem Gewissen zu geben scheint, und entsetzt, dass ausgerechnet ein Kinderarzt sich dann doch hergab für dieses Experiment… .

Tatsächlich ging meine selektive Betrachtung aber weit darüber hinaus, denn die Tatsache, dass und wie dieser Bericht gesendet wurde, zeigte mir v.a., dass die flächendeckende Impfung von Schwangeren in der Vorbereitung ist. Offensichtlich geht es doch um die 95 % Impfquote der gesamten Bevölkerung – und da macht man nicht (mal) vor Schwangeren Halt.

Es ist die Art, wie ich mir Nachrichten anschaue: Eben nicht, indem ich mich „danach richte“. Sondern indem ich mir anschaue, was „das Innere“ der Nachricht ist. Der Unterton, der sozusagen auf einer anderen Ebene immer mit ausgedrückt wird.

Als mir zu Beginn der „Pandemie“ tagtäglich irgendwelche „Inzidenzzahlen“ um die Ohren gehauen wurden, ohne jede Angabe, wie viele Tests gemacht wurden, ohne Vergleichbarkeit der Tests und Aussagen zu den Problemen, die solche Art Tests mit sich bringen. Als mir dann auch noch jeden Abend irgendwelche „Todeszahlen“ um die Ohren gehauen wurden, ohne dass Obduktionen gemacht worden wären. Man mit Emotionen spielte wie das billigste Boulevardblatt.
Da SCHRIE mich die Tagesschau in meiner Wahrnehmung quasi Abend für Abend an: SCHAU HIN! Glaub uns kein Wort! Wir agieren UNSERIÖS!

Dann erinnerte ich mich, dass schon seit Jahren immer mehr Kampagnen in den ö.r. liefen: „Trauen Sie nur seriösen Medien.“ Und mir wurde klar, dass das im Grunde schon ein deutlicher Hinweis war: „Wir sind es nicht… .“
Man habe Gremien, die „checken“, aus welchen „Quellen“ Informationen kommen, und die nur „verlässliche“ Quellen akzeptieren… . Ob man das „Qualitätssicherung“ oder „Zensur“ nennt, ist eine Frage der (selektiven) Betrachtungsweise… .

Meine (selektive) Bewertung dazu ist: Wer in seiner Berichterstattung um Wahrhaftigkeit bemüht ist, hat es nie nötig, andere Meinungen zu zensieren, zu löschen oder gar die Vertreter anderer Meinungen zu mobben. Man kann die Quelle offen legen, und fertig.
Wer meint, Zensur und Mobbing (gar als ö.r. finanzierte Medien) nötig zu haben, disqualifiziert sich in meinen Augen damit selbst: UNSERIÖS! Undemokratisch. Letztlich armselig, wenn man (als ö.r. finanzierte Medien) meint andere erniedrigen zu müssen, in dem verzweifelten Bemühen, sich selbst zu „erhöhen“. Finde ich.

Natürlich war ich fest überzeugt, jede andere Person müsse sich genauso ANGESCHRIEN fühlen von der Tagesschau etc.. Und war ganz erstaunt, irgendwann festzustellen, dass das nicht so war… .

Es gibt ja diesen Spruch, „Wenn du die Wahrheit verstecken willst, dann mach sie offensichtlich.“ Und vielleicht ist das der Trick. Vielleicht betreiben andere aber auch nur eine andere Art der Selektion von Informationen … .

Mir jedenfalls scheinen die (ö.r.) Medien bereits seit Jahren zu agieren, als seien sie die verlängerte Werbeabteilung für bestimmte Branchen: Ob bei der HPV-Impfung oder v.a. bei der Masern-Impfkampagne, die mir im Nachhinein wie eine Art Generalprobe für Corona vorkommt. (Aber z.B. auch beim Pushen von Digitalisierung und G5.)
Das Vortragen unbewiesener Behauptungen, die gewaltvolle Unterdrückung von Gegenansichten (insbesondere, wenn sie von Ärzt*innen kommen) und das Spiel mit Emotionen, alles nicht gerade neu. Fand ich. Vor allem im Nachhinein … .

Im Juli dieses Jahres fand beim WEF das Planspiel Cyber-Polygon statt (die Simulation einer weltweiten Cyber-Attacke). Irgendwo im Internet las ich im Juni die Einschätzung, dass wir wohl demnächst (von Juni an gerechnet) mit immer weiter verstärkten Berichten in den ö.r. Medien über Cyber-Attacken auf öffentliche Einrichtungen oder wichtige Unternehmensstrukturen werden rechnen dürfen. Ja. Das sieht man bereits, und auch ich gehe davon aus, diese Berichte werden noch erheblich zunehmen. Dass hier – wie bei Corona – Drehbücher abgespult werden, mag meine selektive Wahrnehmung sein… .

Unter „Medienkompetenz“ verstehe ich persönlich jedenfalls nicht, jemandem, der mir „versichert“, er sei „seriös“, das vorbehaltlos zu glauben. Und dann jede seiner „Nachrichten“ für „wahr“ zu halten.
Unter „Medienkompetenz“ verstehe ich auch nicht, einer „Mehrheitsmeinung“ mehr „Wahrheitsgehalt“ zuzubilligen, als einer „Minderheitsmeinung“. Unter „Medienkompetenz“ verstehe ich, sich zumindest anzuschauen, wie und wodurch eine angebliche „Mehrheitsmeinung“ zustande kam.
Unter „Medienkompetenz“ (und Demokratiekompetenz!) verstehe ich, sich immer auch Meinungen der „Gegenseite“ anzuhören und durchzulesen – und JEDER Zensur entgegen zu treten (es sei denn, es geht um „Hasskommentare“).

Demokratiekompetenz bedeutet für mich, JEDEM die gleiche Chance zuzubilligen, seine Meinung zu äußern und auch auf die Straße zu tragen.
Demokratie- und Medienkompetenz bedeutet für mich auch, dass z.B. bei Wikipedia nicht einfach von anonymen „Redaktionen“ Einträge anderer gelöscht oder geändert werden können. Zumindest sollte der vorherige Text bestehen bleiben – und eine Begründung für Löschung oder Änderung beigefügt werden, so dass sich jede*r Nutzer*in selbst ein Bild machen kann.

Und von meinen GEZ-Gebühren erwarte ich, dass ö.r. Medien es schaffen, Menschen unterschiedlichster Ansichten gleiche Redezeiten in den Prime-Time-Sendungen einzuräumen. Das wäre irgendwie demokratischer, anstatt mir zum Tausendsten Mal dieselben Leute zu präsentieren. Was der SPD-Politiker Lauterbach meint, ist für mich keine Neuigkeit.

Apropos: Unter Demokratiekompetenz verstehe ich auch ein gewisses Verständnis für die Mechanismen unserer Art der parlamentarischen Demokratie:
Politiker*innen, die sich Chancen auf ein Direktmandat in ihrem Wahlkreis ausrechnen, werden immer die Interessen des größten Arbeitgebers der Region ihres Wahlkreises im Blick haben (müssen!).
Dass Lauterbach, der seit 2005 mit Direktmandaten seines Wahlkreises Leverkusen / Köln Mühlheim im Bundestag sitzt, hierbei sehr erfolgreich ist, ist unmittelbar ersichtlich… .
Ich bin mir nicht sicher, ob die Tagesschau etc. wirklich der Ansicht ist, die Interessen des Konzerns Bayer-Monsanto seien identisch mit dem Gemeinwohlinteresse in Deutschland… .

Veröffentlicht von lachmitmaren

Ich bin voller Lebensfreude. Manchmal albern, manchmal ernst. Gute Zuhörerin. Vielseitig interessiert. Ich bin kritisch und hinterfrage die Dinge. Bin Volljuristin, staatlich geprüfte Heilpraktikerin, zertifizierte Lachyoga-Leiterin - Und Rheumatikerin seit gut 30 Jahren.

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23 Kommentare

  1. Guter Artikel, auch wenn man mit solchen (schriftlichen) Äußerungen zur Zeit nicht unbedingt den so genannten „Mainstream“ trifft. 😉 Ich bin von der Impfung überzeugt, aber mich ärgert vor meiner zweiten Impfung, dass mittlerweile so viel Druck ausgeübt wird, als ginge es hier um ein Versagen der Bevölkerung. Das „Versagen“ liegt auf seiten mancher Regierungsvertreter/innen. Seit gut 20 Jahren ist bekannt und wird diskutiert, dass man mit so etwas – ob nun „zufällig“ oder terroristisch animiert – rechnen musste. Wir pumpten Unsummen Geld in die Gesundheitsindustrie, und waren jetzt nicht einmal in der Lage der Bevölkerung innerhalb von fünf Tagen passende Masken zu übermitteln? Nun taucht auch noch das altbekannte deusche Gespenst des Nationalsozialismus wieder auf. Ein Faktum, das man vor 20 Jahren noch so vehement bestritten hatte, wie es sich dann mit dieser „NSU-Sache“ zeigte. LG Michael

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    1. Danke dir! Es ist auch nicht unbedingt mein Anliegen, den „Mainstream “ zu treffen… 😇😉. Ich habe ja einen grundsätzlich anderen Ansatz, was Gesundheit und „Gesundheitssytem“ angeht – und sehe die Unsummen, die in eine einseitige „Gesundheitsindustrie“ gepumpt werden, insgesamt kritisch. Es fehlt die offene Diskussion, was der Gesundheit der Bevölkerung denn wirklich dient – und was nur der „Gesundheit “ der betreffenden Konzerne… .
      Liebe Grüße zurück

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  2. hhmmm, ich denke Medienkompetenz und Demokratiekompetenz, so wie du und ich uns das vorstellen, gibt es momentan nicht.
    Eine Verwandte von mir hat auch von einem netten Kinderarzt das „go“ für die Impfung erhalten, gerade 4 Wochen nach der Entbindung, noch stillend. ..die Impfung ist gut für das Baby, das ist jetzt auch gegen Corona geschützt.

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  3. Das mit den „Drehbüchern“ entspricht auch meiner Wahrnehmung. Ob man die „selektive Wahrnehmung“ auch „Tunnelblick“nennen könnte? Man könnte ja gut damit leben, wenn es nicht zur einzigen „Richtschnur“ gemacht würde. Aber lassen wir das ruhig los!✋ Es wandelt sich schon bei vielen…..😁Und das fühlt sich an wie die ersten Knospen im Frühling. 🌱Nur Geduld…🌈🌹

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    1. Ich nutze ja tatsächlich weit überwiegend Mainstream. Zum einen, um selber nicht in eine zuuu selektive Wahrnehmung zu geraten (denn jeder nimmt selektiv wahr), zum anderen, um sozusagen „aus erster Hand“ zu erfahren, was mich als nächstes erwartet, welche Sau gerade durchs Dorf getrieben wird … . Wo ich immer noch am rätseln bin, ist, ob nicht doch jeder unterbewusst wahrgenommen hat, dass in dieser C-Geschichte so einiges „stinkt“. Und ob es vielleicht gerade diese unterbewusste Wahrnehmung war, die viele Leute, insbesondere zu Beginn des Ganzen so aggressiv auf Kritiker hat reagieren lassen. Weil die eine latente eigene Unsicherheit verstärkt haben?
      Andererseits war und ist unser gesamtes Bildungssystem darauf ausgerichtet, dass wir richtig „zitieren“ können, abschreiben und Quellen zitieren … .
      Verständnis der Dinge, Einordnung in eine größere Gesamtheit, Transferleistungen, eigene kreative Gedankenarbeit, das kommt alles viel zu kurz, die wenigsten scheinen das zu beherrschen. (Und in der Medizin schon gar nicht.)
      Unser System ist in gewisser Weise „quellenfanatisch“. Und wenn kluge Ansichten von „der falschen“ Quelle kommen, dann sind viele nicht bereit zu akzeptieren, dass die Aussage zu dem speziellen Thema trotzdem klug war. Andersrum akzeptieren viele völlig unsinnige und unseriöse Aussagen, wenn sie aus der „richtigen Quelle“ zu kommen scheinen. Interessierte Kreise brauchen daher oft nur die Quelle zu diskreditieren und schon muss sich mit dem Inhalt der Aussage niemand mehr auseinandersetzen… .
      Ich bin ja etwas fassungslos, wenn ich in „meinem“ ör Radiosender ständig eine Werbung für einen PodCast höre: „WTF happenend to Ken Jebsen?“ Aus meiner Sicht ist es armselig, jemanden mobben zu müssen, weil er – aus den eigenen Reihen kommend – es gewagt hat, eine andere Ansicht zu vertreten. Aber auch da eben wieder der Versuch, die Quelle zu diskreditieren, um sich mit dem Inhalt nicht auseinandersetzen zu müssen.
      Dieses Denken sitzt gerade in Deutschland leider extrem fest.
      Herzliche Grüße an dich 💕💕💕

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      1. und nochmal „Du sagst es“ und das ist ein Wunder, wenn Du ausschließlich Tagesschau und Co. schaust ;-)…Was Du da schreibst mit Hilfe Deines Einsatzes Deines gesunden Menschenverstandes (Hut ab, bei der Berieselung) wissen telegram-Leser schon seit Monaten. Einer selektiven Wahrnehmung kann man nur entgegen, wenn man beide oder viele Seiten betrachtet. Und genau das ist es was man auf telegram findet, zu dem mulmigen Gefühl das den Gedanken nahelegt: Wieso verunglimpfen die die „Andersmeinungen“ so, haben die das nötig? – Und genau dem kann man dann Rechnung tragen, denn auf telegram findest Du die verifizierten Fakten, die Deinem komischen Gefühl die Bestätigung liefern. Liebe Grüße von mir an Dich, ganz herzliche 💖💕💝

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  4. Auch wenn es oft schwerfällt, informiere ich mich stets bei den Mainstream Medien (MM) und bei den Alternativen Medien. Beide Seiten benutzen Propaganda, wobei die MM klar im Vorteil sind. „Die Macht um Acht“, zur besten Sendezeit, hämmert mit Halbinformationen und Schreckensbildern auf den Bürger ein. Ich bin davon überzeugt, dass bei den meisten Menschen, nach 18 Monaten „Pandemie“, bei dem Wort Virus, sofort das angebliche, noch immer nicht isolierte SARS-CoV-2 Computermodell vor dem geistigen Auge auftaucht. Das ist Absicht. Ähnlich verhält es sich mit dem Wort Terrorist. Schon vor Jahrzehnten hat man den Fokus auf bärtige Araber gelenkt. So werden Meinungen gemacht.

    Auch die angesprochene Schwangere wurde manipuliert. Die Datenkrake Google, hatte mit Sicherheit die „Tentakel“ im Spiel. Tests haben das klar gezeigt. Die gleiche Suchanfrage von verschiedenen Personen / Computern, lieferte unterschiedliche Ergebnisse. Google kennt „dich“ und „mich.“ Den Rest haben die MM besorgt, die seit 18 Monaten Angst verbreiten, um wenigstens einen Teil ihrer Einnahmen zu behalten. Dass einige Verlage nur durch staatliche Zuwendungen überleben konnten, wissen offenbar nur wenige.

    Zurück zur selektiven Wahrnehmung, die natürlich auch dem Wunsch vieler geschuldet ist, wieder ein „normales Leben“ zu führen. Dankbar verschlingen sie jede Meldung über Lockerungen oder die angeblichen Verursacher neuer „Infektionen.“ Schon die Nazis haben so ihre Macht gesichert. Geschichte wiederholt sich. Als ich noch in Deutschland lebte und mit anderen über gezielte Manipulationen der Medien, des Staates sprach, hat man mich mit ungläubigem Staunen oder mitleidig angesehen. Getreu dem Motto „Du hast keine Ahnung / Du weißt nicht wovon du sprichst.“

    Vater Staat will nur unser Bestes, davon sind die meisten überzeugt. Das weltweite Gen-Experiment, „Impfung“ genannt, dessen Wirkung bei max. 1,3% und eben nicht bei 95% liegt, soll alles richten. Richten, welch treffendes Wort. Die Todeszahlen nach der „Impfung“ steigen, die der Nebenwirkungen noch viel mehr. Aber die Bratwurst zur Spritze, verbilligte Fanartikel, Rabatte beim Einkauf, haben viele Menschen willig gemacht. Die angedachte Verschärfung der Maßnahmen in Deutschland sollte jeden stutzig machen. Tragen Ungeimpfte bald wieder den „gelben Stern?“

    Ärzte, die Schwangeren und Kindern absichtlich ein experimentelles Medikament verpassen, sind keinen Deut besser als jene Monster, die schon im Dritten Reich Menschenversuche unternahmen. Diese Wahrnehmung ist alles andere als selektiv.

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    1. Danke dir für die passenden Ergänzungen! Ja stimmt, das mit dem Terrorismus war auch schon so, und da hatte mich die täglich gleiche panikmachende Berichterstattung auch schon sehr genervt… .
      Ich habe es schon gerade bei Melina geschrieben: In Deutschland herrscht eine Art „Quellenfanatismus“. Das ist zu einem großen Teil sicherlich aus der Nazizeit zu erklären. Man dachte, so zu verhindern, dass die Menschen wieder irgendwelchen Rattenfängern hinterher laufen. Leider führt es dazu, dass viele heute überzeugt sind, Rattenfänger hätten „braune“ Klamotten an und schwenkten dubiose Fahnen… . Wer hingegen in feinem Zwirn daherkommt, freundlich lächelnd verkündet, wie seriös er sei, und dass er nur „das Beste“ aller wolle, der könne kein Rattenfänger sein … . Und wenn er dann noch angibt, einen vor den „Bösen“ schützen zu wollen, dann MÜSSE er ja „gut“ sein … .

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  5. Und wieder mal *seufz* und ein lautes „wie wahr!“ von mir. Danke für den erhellenden Beitrag.
    Insbesondere zu „… als seien sie die verlängerte Werbeabteilung für bestimmte Branchen: Ob bei der HPV-Impfung oder v.a. bei der Masern-Impfkampagne, die mir im Nachhinein wie eine Art Generalprobe für Corona vorkommt. (Aber z.B. auch beim Pushen von Digitalisierung und G5.)“ kann ich heftig mit dem Kopf nicken. Heute Morgen las ich nachfolgenden Artikel, in dem es auch ein Video gibt und eine ehemalige Pharma-Referentin sich nicht nur einfach kritisch äußert, sondern eine ganze Serie von reiner Geschäftemacherei offenlegt. Als hätten wir es nicht gewusst, zumindest geahnt. Ich bin gerade so-so froh darüber, dass meine Tochter ohne all diese Informationen nur ihrem Gefühl folgt, die ganze blöde „Impf-Geschichte“ sieht, wie sie in den Augen gar nicht so weniger tatsächlich ist, und sich NICHT SPRITZEN lässt.
    (Beitrag bei Corona Transition: https://corona-transition.org/es-geht-uberhaupt-nicht-ums-heilen-null-komma-null-null)
    Es ist wohltuend zu erleben, dass die Medienberichterstattung zunehmend (wenn auch schleppend) von bisher „treuen Schafen“ doch mit beginnender Skepsis gesehen ist. Vielleicht ändert sich hier ja ENDLICH die Wahrnehmung??? Es ist wünschenswert!!!
    Eine schöne Woche wünsche ich Dir.
    Herzliche Grüße von Wilm

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    1. Danke dir (auch für den link!). Ich denke auch, es reicht, nur dem eigenen Gefühl zu folgen. Und ich wünschte mir, das würden sich mehr Menschen zutrauen. Es ist genau das, woran es in Deutschland mangelt aus meiner Sicht. Denn auch das wurde und wird seit Langem schlecht geredet und lächerlich gemacht: „Da gibt es Menschen, die trauen ihrem eigenen Gefühl mehr, als den „Fakten“ der „Experten“. … . Ha ha… „. Es sind all diese Frames, die schon vor langer Zeit gesetzt wurden von „interessierter“ Seite. Denn, wenn man andere manipulieren möchte, ist natürlich nichts ärgerlicher, als Menschen, die eine gute Intuition haben und dieser vertrauen. So jemand ist nicht so leicht manipulierbar … .
      Herzliche Grüße (auch an deine Tochter …)
      Maren

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      1. Meine Gefühle sind derzeit bezogen auf ihre Intensität und die Ergebnisse sowas von zuverlässig und unbestechlich, dass gar kein „Experte“ eine Chance hat. Je abstruser es draußen wird, umso stärker melden sie sich. Oft bin ich überzeugt, dass da „etwas“ über mich wacht, denn folge ich den Gefühlen, mache ich (fast) alles richtig, und es geht mir gut.
        Die Abkehr der Menschen davon ist eine lange Entwicklung, ich denke, bedingt durch einen obsessiven Sicherheitswahn. Deshalb sind die meisten Menschen so leicht in Angst und Schrecken zu versetzen, wenn irgendetwas diese Sicherheit bedrohen könnte … Sie klammern an dieser Sicherheit und tun alles dafür, sich dieses Konstrukt zu erhalten.
        Kein Wunder, dass der klitzekleine Freund Covid solch eine Wirkung hat.

        Gefällt 1 Person

  6. Merci Maren,

    für deine Stellungnahme, deine Haltung, deine Offenheit
    und damit auch die Einladung, nicht nur auf einem Bein zu stehen (;-)

    Solange wir noch können/dürfen sollten wir diese Pluralität an Meinungen und Haltungen,
    wie auch Betrachtungen und ja, auch Bewertungen“ publizieren,
    sie teilen und uns unterstützen.

    Wie war noch dieser alte Spruch:
    „Bevor sich die Wahrheit die Schuhe angezogen hat,
    ist die Lüge schon 40 mal um den Erdenkreis …!“

    Meiner Meinung nach ist es auch absolut wichtig,
    nicht nur die Pferde zu bennen und zu zeigen,
    sondern eben erst recht die/den Reiter der „Pferde“ … – gerade die der trojanischen Pferde.
    Denn allzu leicht sind wir damit zufrieden, wenn ein „Schuldiger“ benannt werden kann
    oder eben dafür von gewisser Seite gesorgt wird.
    Leider sind wir leider mehr und mehr auf Symptome „geeigt“ worden,
    da fällt die Sache mit der Ursache leider allzu oft hinten runter …

    … und leider ist die Wahrheit unbequem und mag sogar weh tun,
    wie auch die andere Baustelle die ist mit der kognitiven Dissonanz,
    denn wer will schon zugeben, erst recht vor sich selbst,
    daß man sich 10,20,30 Jahre oder länger hat hinters Licht führen lassen.

    Bleiben wir wacker und der Wahrheit auf der Spur (;-),
    Raphael,

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    1. Danke dir. Mir persönlich ist das mit den „Schuldigen“ ja gar nicht so wichtig. Ich glaube, dass eines der Hauptprobleme in unserem (globalen) Wirtschaftssystem liegt. Börsennotierte Konzerne müssen nun einmal die Rendite ihrer Anteilseigner im Blick haben. Und sie müssen wachsen.
      Gerade im Gesundheitssystem KANN dieser Anspruch nur zulasten der Gesundheit der Menschen gehen. In Deutschland ist demnächst Bundestagswahl und alle Parteien „versprechen“, unseren „Wohlstand“ beizubehalten. Das ist verständlich, weil alle Leute Angst haben vor Wohlstandsverlusten – und ist gleichzeitig fatal, weil unser Wirtschaftswachstum die Gesundheit von Erde, Menschen und Tieren mehr und mehr zerstört.
      Dieser „Impf“-Quatsch (und der Druck dahinter) ist für mich da tatsächlich auch (nur) ein Symptom: Eine funktionierende mRNA-Technologie würde Pharma und den anteilseignenden Finanzkonzernen Billionen in die Taschen spülen. Was natürlich bedeutet: Selbst, wenn diese Technologie eben nicht funktioniert, wird man versuchen, sie durchzudrücken (und die Schäden vertuschen, was nur geht, wenn man keine Vergleichsgruppe mehr hat). WENN sie hingegen funktionieren sollte (was ich persönlich nicht glaube, da biologische System von unserer heutigen „Wissenschaft“ kaum verstanden sind), wird man sie für ALLES nutzen, zivil und militärisch…. .
      Das eigentliche Thema wäre aus meiner Sicht also ein anderes Wirtschaftssystem … . Und das ist alles andere als einfach.
      Herzliche Grüße
      Maren

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