Parasitär

gefertigt von Dörte Müller

Ich habe keine Ahnung, woraus dieses Virus auf der stofflichen Ebene tatsächlich besteht.
Aber: Zumindest auf der energetischen Ebene hat diese ganze C-Geschichte für mich eindeutig parasitären Charakter.

Energetisch wurde eine sehr geschickte Mischung aus großen Teilen Verängstigung – gewürzt mit einem „Schuss“ des Gefühls „moralischer Überlegenheit“ – zusammengebrüht. Letzteres ist besonders geschickt, weil es sozusagen die Angst als moralisch geboten präsentiert. Und dadurch die Nichtängstlichen nicht etwa als „normal“ oder gar „mutig“, sondern als „amoralisch“ und damit „böse“ dastehen lässt.
Angst, egal wovor, frisst einen von Innen auf, wie ein Parasit… . (Im C-Fall funktioniert das mit der Angst natürlich umso besser, wenn man alle Nachrichten über Heilungsmöglichkeiten- z.B. durch Ivermectin – konsequent unterdrückt. Hier nochmal eindrucksvoll nachzuhören: https://alschner-klartext.de/wp-content/uploads/1630/71/tess_lawrie_oracle.mp4?_=1).)

Der eigentliche „Parasit“ in dieser ganzen Geschichte ist allerdings aus meiner Sicht nicht das, was uns immer als Kugel mit ganz vielen Tentakeln mit Noppen dran präsentiert wird. Sondern das, was man heute wohl als digital-finanziell-militärischen Komplex bezeichnen kann (in Abwandlung eines Zitats von Eisenhower).

Es sind die Konzerne, die – ohnehin schon die Reichsten und Mächtigsten der Welt – durch diese „Pandemie“ noch einmal so richtig absahnen. Auf Kosten der weltweiten Steuerzahler und des inhabergeführten kleinen Mittelstands. Und nein, das ist kaum Zufall… .
Ernst Wolff zeigt in diesem sehr sehenswerten Video https://odysee.com/@BehindTheMatrix:7/Ernst-Wolff-am-Sommer-WEFF-in-Davos-(21.08.2021):3 beeindruckend auf, welche ungeheuren und im Grunde unvorstellbaren Geldmengen diesem Komplex (also den großen Digitalfirmen und v.a. den vier größten Finanzkonzernen der Welt) zur Verfügung stehen. Wie sehr diese Konzerne als verdeckte Weltregierung agieren, die ihre Finger längst überall drin haben – ähnlich wie diese Tentakeln, die dieses C-Dings haben soll… . Und er zeigt auch, worauf das Ganze wohl hinauslaufen soll. Vom Ende her gedacht.

Dieser Komplex wirkt schon lange vor Corona parasitär auf unsere Demokratie, die mehr und mehr von Innen ausgehöhlt erscheint.

Wir haben inzwischen keine im Parlament vertretene Partei mehr, die NICHT die Interessen dieses Komplexes vertreten würde. Alle sind für Digitalisierung, und zwar möglichst schnell und flächendeckend. Alle haben die repressiven staatlichen C-Maßnahmen mitgetragen und alle unterstützen die Spritze. Die Unterschiede zwischen den Parteien und ihren Spitzenkandidat*innen sind in allen entscheidenden Fragen marginal geworden.
Eine echte demokratische Auswahl gibt es nicht, da es keine Opposition gegen die Interessen dieses Komplexes im Parlament gibt:
Die FDP, die sich jahrzehntelang das Eintreten für Freiheitsrechte und Datenschutz auf die Fahnen geschrieben hatte, hat komplett versagt, sich für diese Rechte genau da stark zu machen, wo sie erstmals in der Geschichte der BRD wirklich deutlich bedroht sind.
Die Grünen haben sich gar an die Spitze derer gesetzt, denen Freiheitseinschränkungen nicht weit genug gehen können.

Nur die AfD hat bei der C-Politik etwas anders agiert. Was für die Interessen des digital – finanziellen Komplexes durchaus günstig war. Denn die AfD hat ja nahezu von ihrem Bestehen an die Rolle des „Bösen“ bekommen. Dass ausgerechnet die die C-Maßnahmen tendenziell kritisieren, trug zu dem Gewürz des „moralischen Überlegenheitsgefühls“ in der übrigen Bevölkerung ungemein bei.

Denn man hatte längst geübt (und das auch der „anständigen“ Bevölkerung gerne so vermittelt), wie man mit dieser Partei umgeht: Nicht etwa, indem man sich inhaltlich mit ihren Argumenten auseinandersetzt, wie es in einer Demokratie üblich sein sollte. Sondern, indem man sie für moralisch schlecht – und damit der inhaltlichen Auseinandersetzung gar nicht wert erklärt.

Ich habe damals etwas gezuckt, denn ich finde, wenn man die besseren Argumente hat, sollte es ein Leichtes sein, mit diesen zu überzeugen. Statt einfach nur plump auszugrenzen. Ausgrenzung, das ist für mich keine Demokratie. Aber ich war keine AfD-Anhängerin, also hat es mich nur am Rande interessiert. …
Dass man jetzt alle C-Maßnahmenkritiker*innen genauso plump ausgrenzt, ohne auf ihre sachlichen Argumente auch nur im Geringsten einzugehen, tangiert mich hingegen. Und empört mich entsprechend. Leider fühle ich mich weitgehend machtlos dagegen.

Auch ich habe den Einfluss dieses Komplexes und seiner weltweiten Vernetzung durch das Weltwirtschaftsforum (WEF) – und dessen offensichtlich sehr talentierten Gründer Klaus Schwab – lange Zeit vollkommen unterschätzt.

Inzwischen ist mir bewusst, dass es im Grunde derzeit so gut wie niemanden an einflussreichen Stellen in dieser Welt gibt, der oder die nicht durch die „Schule“ des WEF gelaufen wäre, oder – wie Frau Baerbock – derzeit noch läuft. Wer die Politik des WEF bestimmt, bestimmt die Politik der Welt.

Zum Besten für die Welt??? Oder doch eher zum besten für die Drahtzieher im WEF?

Parasitenbefall bedeutet aus medizinischer Sicht: Durch das Agieren des Parasiten im Wirt verliert dieser Vitalität und Lebenserwartung.

Beim Journalismus ist das deutlich zu sehen. Das, was einst als journalistisches Credo galt, „man macht sich nicht mit der Sache gemein, über die man berichtet„, scheint niemand mehr zu kennen.
Mir fällt kein einzige*r Journalist*in in den sogenannten „seriösen“ Medien ein, die oder der nicht sofort eilfertig zeigen würde, welche Haltung er oder sie zu Themen wie Corona, Energiewende oder Digitalisierung hätte. Sie definieren ihre vermeintliche „Seriosität“ gar über diese „Haltung“.
Das jedoch ist kein Journalismus, – sondern letztlich Marketing im Dienste des „Parasiten“. Die Menschheit braucht solch einen „Journalismus“ nicht.

Das Fiese an Parasiten ist, dass man sie oft lange nicht bemerkt. Man verliert vielleicht an Gewicht, fühlt sich unwohl, aber man weiß nicht recht, warum. Und Parasiten nehmen wenig Rücksicht auf ihren Wirt. Manche sind sogar richtig fies: Bei der Toxoplasmose kann der Parasit mit ihm befallene Mäuse dazu bringen, sich in seinem Sinn gezielt in die Reichweite von Katzen zu begeben, sich also „zu opfern“ zugunsten des Weiterlebens des Parasiten (dessen eigentlicher Wirt Katzen sind).

So ähnlich erscheint mir das mit dem Journalismus derzeit auch. Man opfert unbewusst alles, was diesen Berufsstand mal ausgemacht hat und agiert im Grunde selbstmörderisch zugunsten des „Parasiten“. Ohne dies bemerken zu können. Und das gilt längst nicht nur für den Journalismus. Oder die etablierten BT-Parteien. Sondern leider auch für weite Teile der Wissenschaft und inzwischen wohl sogar der Judikative.

Vielleicht ist dieser „Selbstmord“ not-wendig, damit etwas Neues, Besseres entstehen kann? Ich hoffe das!

Leider kann ich aber nach allem, was ich derzeit sehe, auch nicht ausschließen, dass es stattdessen dem „Parasiten“ gelingen wird, sich weiterhin dick und fett zu fressen und sein Leben auf Kosten aller anderen deutlich zu verlängern:
Die C-Spritze mit all ihren „Auffrischungen“ und „Segnungen“, die uns diese Technologie ansonsten noch bescheren wird, wird noch einmal Billionen in die Kassen der Anteilseigner der betreffenden Unternehmen spülen. Zulasten der Steuerzahler, die diese Kosten vollständig tragen. Ohne je gefragt worden zu sein… .
Gleichzeitig wird die Gesellschaft immer schneller digital umgebaut. Ohne je gefragt worden zu sein … . Ohne die Chance gehabt zu haben, dagegen zu stimmen.

Wenn ich Ernst Wolff glaube, ist das Endziel des Ganzen die Einführung des digitalen Zentralbankgeldes: Statt des individuellen Eigentums, das die Leute über Jahrzehnte für sich und ihre Kinder aufgebaut haben, bekommt jeder ein digitales Konto mit einem allgemeinen Grundeinkommen und wird im übrigen praktisch enteignet.

Das Konto wird zentral gesteuert:
Je nach persönlichem Wohlverhalten werden gewisse Freiheiten zugelassen, – oder eben nicht zugelassen!
Das Konto kann auch komplett gesperrt, der Betreffende damit zu einem „Nichts“ gemacht werden. Das dann wohl verhungern würde… .
Ernst Wolff hat sich das natürlich nicht ausgedacht, sondern u.a. den Büchern von Klaus Schwab entnommen.

Und wie das geht mit dem „Wohlverhalten“ und den „Freiheiten“, kann jeder bereits derzeit beobachten.

Die Idee mit dem zentral gesteuerten Konto könnte ja theoretisch sogar so etwas wie einem Gerechtigkeitsgedanken entsprechen. Könnte. Wenn es da nicht die Menschen gäbe, die das Ganze steuern. Die sich also für etwas „gleicher“ halten, als den Rest der Menschheit.

Was halten die für „Wohlverhalten“?
Man sieht Vieles bereits jetzt: Meinungsfreiheit gehört offensichtlich nicht dazu. Wissenschaftlicher Diskurs ebenfalls nicht. Vorstellungen von ganzheitlicher Medizin. Von humanistischen Bildungssystemen. Von Eigenverantwortung. Von dem Wunsch, über Eingriffe in den eigenen Körper selber zu bestimmen. All das wird schon heute als „böse“ klassifiziert! (Und von den großen Digitalkonzernen zensiert.)
Würde also Abzug auf dem digitalen Konto bringen.

Wer nicht selbst Teil dieses Komplexes ist, ist letztlich der Willkür derer ausgesetzt, die meinen, bestimmen zu dürfen, was „Wohlverhalten“ ist. Schon jetzt … .

Die Schicht, auf deren Rücken das Ganze vor allem stattfindet, das ist der gesamte weltweite „Mittelstand“. Schon die Lockdowns erfolg(t)en auf dem Rücken dieser Gesellschaftsschicht – und natürlich auf dem Rücken all der ganz Armen.
Es ist die Mehrheit der Menschen.

Diese Mehrheit könnte solch eine Diktatur sicherlich verhindern. Sie hätte auch den enormen wirtschaftlichen und seelischen Schaden verhindern können, den die Lockdowns verursacht haben.
Wenn sie zusammensteht!!!
(Und wenn sie bessere, menschenfreundlichere Ideen gegen die Vorstellungen dieses Komplexes setzt.
Wenn ihr Freiheit und Selbstbestimmtheit etwas wert ist… .)

Die C-Maßnahmen und die „Spritzenpolitik“ zeigen, wie genau das verhindert wird, und wie effektiv das Vorgehen ist.
Die Reaktion der Menschen zeigt freilich auch, wie wenig vielen Menschen ihre Freiheit und die Freiheit der anderen tatsächlich wert zu sein scheint.

Frau Baerbock hat wohl vor Kurzem die Einführung eines digitalen „Denunziationsportals“ (sie nannte das natürlich anders) gegen Steuerbetrug gefordert. Heute morgen hörte ich den begeisterten Kommentar eines Journalisten dazu: Das sei keine Denunziation, das sei „Bürgerpflicht“.
Für welche Vergehen werden die nächsten Denunziationsportale eingeführt werden…? Jede*r bespitzelt jede*n. Welch traumhafte Welt … .

Was „Freiheit“ war, was „Freiheit“ ausmacht, merken zu viele Menschen vermutlich erst dann, wenn sie keine mehr haben.

Selbst die Jugend, natürlicherweise eigentlich DAS Potential eines Eintretens für Freiheit und Lebenslust, sagt nicht etwa: „Wie?! Ihr lasst uns nicht feiern? Macht unsere Diskotheken und Clubs dicht? Ihr lasst uns nicht zu unseren Großeltern? Ihr bevormundet uns, und das sogar im wahrsten Sinne des Wortes, indem wir etwas vor den Mund hängen sollen?! Ihr lasst uns nicht ATMEN??? SPINNT IHR?!

Nein, sie reißen sich die Masken nicht empört vom Gesicht. Und viele sind sogar (ohne jeden Widerstand) bereit, sich gentechnisches Material, (von dem sie nicht wissen, wie es sich auswirken wird,) in ihren Körper spritzen zu lassen. Nicht aus gesundheitlichen Gründen. Sondern als eine Art „Eintrittskarte“ in das, was ihnen an vermeintlicher „Freiheit“ daraufhin temporär zugestanden wird.
Ausgerechnet die Jugend, insbesondere in den Gymnasien, scheint die Diktatur des „Parasiten“ in weiten Teilen bereits akzeptiert zu haben.
Für mich zeigt dieser fehlende Widerstand deutlich, wie mangelhaft die Aufarbeitung der Frage war und ist, wie es in der Geschichte bisher zu totalitären Systemen kommen konnte.

Alle, die diesen Beitrag jetzt für total abgedreht und spinnert halten, bitte ich dringend, sich den folgenden Text von Milton Mayer einmal anzuhören und einfach wirken zu lassen: https://kaisertv.de/2021/08/31/sie-hielten-sich-fuer-frei/

Veröffentlicht von lachmitmaren

Ich bin voller Lebensfreude. Manchmal albern, manchmal ernst. Gute Zuhörerin. Vielseitig interessiert. Ich bin kritisch und hinterfrage die Dinge. Bin Volljuristin, staatlich geprüfte Heilpraktikerin, zertifizierte Lachyoga-Leiterin - Und Rheumatikerin seit gut 30 Jahren.

Beteilige dich an der Unterhaltung

30 Kommentare

  1. Viren bestehen aus einfachen Molekülen und einer Eiweißhülle. SARS-CoV-2 – falls dessen Existenz irgendwann bewiesen wird – vorwiegend aus Angst. Darin sind wir uns vermutlich einig. Nee, spinnert biste nicht, liebe Maren. Ganz im Gegenteil.

    Bitte schau dir den Link zum Odysee-Video noch mal an. Der geht ins Leere. Vielleicht darauf achten, dass sich eine separate Seite öffnet? Sonst verlässt der Leser deine Seite.

    Schmunzeln musste ich, da wir – wieder einmal – ähnliche Themen abhandeln. Wir sollten die M &M Co. KG gründen. 😉

    Der „parasitäre“ Charakter ist eine gelungene Bezeichnung für das gegenwärtige Finanz- und Wirtschafsmodell. Wir werden quasi ausgesaugt und das seit vielen Jahren. Zur Zeit aber mit dem Turbobeschleuniger, damit unsere unsichtbaren Vampire noch schnell an den letzten Rest unseres Vermögens kommen, bevor der kontrollierte Zusammenbruch kommt. Streiten – bitte nicht – kann man sich darüber, ob wir a. in einer Demokratie leben (Nein!) und b. über die Bezeichnung des Wirtschaftsmodells. Egal was andere sagen, dahinter verbirgt sich der Neoliberalismus. Reiner Kapitalismus ist etwas völlig anderes.

    In Klaus Schwab das personifizierte Böse zu sehen, ist nach meiner Meinung Absicht. Das ist ein zwar gefährlicher „Spinner“, dessen Zeit aber bald abgelaufen ist. Er ist eine Art Bauernopfer, an dem „wir“ uns abarbeiten sollen. Was auch wirklich geschieht. Die Menschen sollten aber damit anfangen den Fokus weg von Tagespolitik und hin zur Geopolitik zu lenken. „Lokale Ereignisse“ sollen oft nur verbergen / unsichtbar machen, was wirklich geschieht. Wem nützt es wenn …?

    Ich habe fertig.

    Gefällt 3 Personen

    1. Oh danke für den Hinweis mit dem Video. Da muss ich nochmal schauen, ob ich das trotz meiner mangelnden technischen Begabung behoben bekomme … .
      Klaus Schwab ist ein talentierter Netzwerker. Ich glaube eigentlich nicht, dass er „böse“ ist. Ich glaube eher, das Problem ist, was groß ist (wie die Finanzkonzerne), will / muss weiter wachsen – und hat gerade aufgrund der Größe auch immer bessere Möglichkeiten für dieses Wachstum. Ohne dass es dabei wirklich um Kategorien von „gut“ oder „böse“ geht. Bei den geopolitischen Interessen kann das allerdings schon anders sein, da wird ja zumindest gerne vorgegeben, gegen „das Böse“ zu kämpfen … .
      Danke dir!

      Gefällt 2 Personen

      1. Klaus Schwab, als Spross der Rothschilds, darf so eine Art Vorturner oder Moderator für diejenigen sein, die wirklich über Macht und Geld verfügen. Ich halte ihn allerdings für einen Psychopathen. Gates und Soros ebenso.

        Der reine Kapitalismus, nach Definition der Libertären, ist nicht böse. Die Gier des Menschen hat ihn erst dazu gemacht. Statt fair zu tauschen, beuten wenige nun viele aus.

        Das mit dem Video ist einfach. Du klickst unter dem Link das Kästchen „In neuem Fenster“ öffnen an.

        Gefällt 2 Personen

  2. Liebe Maren. Ich möchte deinen Beitrag rebloggen – nicht sofort, sondern mit einem kleinen zeitlichen Abstand, damit er in Erinnerung bleibt und vielleicht noch von dem einen und der anderen zur Kenntnis genommen wird. Ja, wir sind total spinnert und abgedriftet, tägllich wird es uns vorgehalten. Ich habe mir inzwischen zwei der Bücher von Schwab besorgt, lese darin, aber nicht einmal darüber wolllen die reden, die iwie die Mäuse auf die Corona-Schlange starren. Da gellten dann Schwab und as WEF mit all seinen Untergliederungen als Erfindung von Verschwörungstheoretikern…..

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Gerda, ich freue mich, wenn du den Beitrag rebloggst! Teile aber leider auch deinen Eindruck, dass die wenigsten es „wissen“ wollen. Und sie den bequemen Weg wählen, in die geschickt gesetzten Frames zu verfallen. Nicht einmal absichtlich, sondern weil es für die meisten tatsächlich zu weit weg von ihrem täglichen Leben erscheint. Und viel zu anstrengend, sich damit zu beschäftigen. Viele sind stolz, die Vorgaben so gut zu erfüllen, stolz, „brav“ zu sein – und nicht zu diesen „Unruhestiftern“ zu gehören… . Alle Lobpreisungen von Widerstandskämpfern früherer Zeiten sind in Deutschland offensichtlich nichts als leere Rituale. Der INHALT, was Diktatur und was Widerstand bedeuten, wurde nie gelehrt.
      Frustrierend … .

      Gefällt 1 Person

    2. Das „Problem“ ist wer über Schwab & Co. redet und wie. Die Faktenchecker benutzen dann diese Figuren, arbeiten sich an ihnen ab und die berechtigte Kritik am WEF wird unsichtbar gemacht. Die Masse glaubt dann diesen „Checkern“ mehr, als den bereits als (Wort deiner Wahl einsetzen) diskreditierten Kritikern.

      Gefällt 1 Person

  3. Wie immer Maren, fantastisch. Im März oder April 2020 habe ich bereits einen Beitrag von Ernst Wolf gesehen und damals hörte sich alles sehr futuristisch an. Inzwischen sind wir mitten drin im Umbruch. Ich glaube, alles muss noch viel schlimmer werden, damit die Menschen begreifen. Aber selbst dann habe ich meine Zweifel. Viele sind einfach immer noch satt und sauber und „glauben“. Ich sehe sie täglich… und wünschte, es würde einen Schlag lassen! Erwachet!
    Liebe Grüße und einen schönen Abend. Wir lassen uns nicht unterkriegen. 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Danke dir, liebe Moni! Ja, inzwischen sind wir schon mitten drin im Umbruch, und immer noch wollen / können das wohl nur wenige sehen. Es erscheint vielen vielleicht immer noch zu futuristisch, zu monströs, zu unvorstellbar, zu weit weg … . Sie sind beschäftigt mit ihrem Alltag und wollen sich mit so etwas nicht „belasten“. Und offenbar denken auch immer noch sehr viele Leute, Tagesschau und co. würde ihnen „objektive“ und „unabhängige“ Berichterstattung bieten, während Menschen wie Ernst Wolf (oder jeder andere, der oder die das Ganze kritisiert) selbstverständlich nur alberne „Verschwörungstheoretiker“ seien, denn das hat man ihnen ja so beigebracht…. . Frames sind eine sehr fiese Sache. Und wir haben eine „Pandemie“ der Frames.
      Aber wer weiß … .
      Genau! Wir lassen uns nicht unterkriegen!
      Dir auch einen schönen Abend!
      💕💖

      Gefällt 4 Personen

  4. Die Merkmale Satans:
    – Eingreifen in das Leben anderer Menschen und Falschheit
    – er tritt im Namen des Guten auf
    – er ist immer bei den anderen Menschen, aber nicht indem er ihr Sein anerkennt und achtet, sondern als Gegenstand seines Wollens
    – das Prinzip seines Wirkens ist Aufspaltung, Willkür, Widersprüche, Lügen, und Zerstörung
    – er stellt zu den anderen Menschen eine Beziehung her, bei der sie nur verlieren können
    – sein Lebensinhalt besteht darin, den anderen Schwierigkeiten zu machen, ihnen Steine in den Weg zu legen, zu ihren Lasten zu leben und sie nicht zu dem kommen zu lassen, was sie sein können
    Wenn die Menschen anfangen, ihn als Massstab des Guten zu verehren, hat Satan seinen Gipfelpunkt erreicht: die Menschen orientieren sich dann an dem, was ihr Leben kaputt macht, und hoffen gleichzeitig auf ein glückliches Leben, eine gute Gesundheit, ein ewiges Leben, oder einen Ethikpreis.
    Satan ist auf Anonymität angewiesen, das heisst, darauf, dass man ihn nicht erkennt! Ihn zu erkennen, ist schwierig, weil er nur in der Religion eine Einzelgestalt ist, in der Realität hingegen Mitglied einer Gruppierung.

    Gefällt 1 Person

    1. Mit dem Begriff „Satan“ habe ich persönlich Schwierigkeiten. Aber bei dem Inhalt gebe ich dir vollkommen recht.
      Hoffe aber auch, dass das, was jetzt passiert der „Gipfelpunkt“ ist… .
      In dem Sinne, dass die von dir benannten Energien, Falschheiten und Umkehrungen, die zulasten der Menschheit wirken, von immer mehr Menschen erkannt – und damit ihrer Macht beraubt werden!

      Gefällt mir

      1. Mit Satan meine ich nicht eine Gestalt mit Hörnern, Pferdefuss, Schwanz und Dreizack sondern einen Typ Mensch für den ich Satan die perfekte Bezeichnung finde: Mensch von vollendeter Verstellung, unvorstellbarer Gemeinheit, eingegrenzter Realität, hämischem Wesen, und verblödeter Schamlosigkeit. Satan passt perfekt zu „parasitär“!

        Gefällt 1 Person

  5. Könnte mein Computer den soeben vom Stapel gelassenen Seufzer übertragen, er wäre weithin zu hören. Es ist alles leider so WAHR. Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Es ist tückisch manchmal. Vor ein paar Tagen fragte ich mich ernsthaft, ob ich richtig liege mit meinem Gefühl, das mir schon seit Beginn der leidigen C-Krise mit einer Sicherheit sagt, dass die Sache faul ist und stinkt, die mir geradezu unheimlich wurde. Unheimlich deswegen, weil ich mich als überheblich empfand, derart sicher zu sein, über die verblendeten Impfwilligen (viele ängstlich, viele verzweifelt, viele müde, alle uninformiert, eher hypnotisiert) innerlich den Kopf zu schütteln und traurig darüber zu sein, dass sie – sehr vermutlich – einem riesengroßen, fatalen Irrtum mit schrecklichen Folgen erliegen.
    Doch alles Hinterfragen half nicht. Ich bin immer noch sicher!
    Am Wochenende habe ich mir eine 2-teilige Dokumentation angeschaut auf Servus TV. Ich füge hier die Links ein. Anschauen und Zuhören lohnen sich, auch wenn Ausdauer gefordert ist, denn beide Sendungen dauern fast 2 Stunden. „Corona – auf der Suche nach der Wahrheit“; Professor Martin Haditsch reiste um die Welt und führte exklusive Interviews, die unbequeme Antworten, mit neuen Perspektiven auf die Pandemie und aktuelle Maßnahmen im Kampf gegen Corona lieferten.
    Ich habe nicht schlecht gestaunt, dass ein TV-Sender den Mut hat, diese Sendungen auszustrahlen, während die meisten Leitmedien lieber im Chor der Politik singen.
    Teil 1
    https://www.servustv.com/search/teil+1+corona/
    Teil 2
    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28a3dbyxh1w11/

    Gefällt 1 Person

    1. Danke für die links! Ich wusste noch gar nicht, dass es inzwischen einen zweiten Teil gibt … .
      Das Frustrierendste bei der Impfgeschichte sind für mich ja nicht einmal die Impfwilligen. Wer halt sagt, er oder sie fühle sich gut informiert und mit der Impfung sicherer, soll damit aus meiner Sicht glücklich werden.
      Schlimm finde ich aber diese furchtbare Erpressung. Denn längst lassen die wenigsten jetzt noch nicht Gepieksten sich diese Spritze aus gesundheitlichen Gründen geben. Sondern, weil sie sich gezwungen fühlen, um am sozialen Leben teilnehmen zu können, um reisen zu „dürfen“. Oder gar um auf der Arbeit oder in der Schule nicht ausgegrenzt zu werden. Meine Nichte macht da gerade einiges durch.
      Diese Mafia-Methoden machen mich echt wütend, wobei Mafia fast noch harmlos wirkt dagegen … .

      Gefällt mir

  6. Liebe Maren! Ich mag dein Blog und deine texte. Aber da kann ich nicht mit. Ich teile deine Ablehnung der Kapitalwelt, die die Reichen stopft und die Anderen aushungert, und ich wäre für einen Aufstand dagegen bereit. Aber nicht mit den Rechten. Die Afd ist für mich indiskutabel. In der Tat. Wenn nur die Hälfte der Zitate halbwegs stimmt, die kursieren, dann wird mir übel. Das bedeutet nicht, dass es nicht gute Gedanken innerhalb der Afd geben kann, aber als Partei sind sie indiskutabel. Und ich nehme ihnen die Nummer mit der Freiheit auch nicht ab. Wer so restriktiv jedes ´wir´auslegt, der klammert viel aus. Das ist das Gegenteil von Freiheit. Wenn es schicklich gewesen wäre, sich FÜR strengere Maßnahmen auszusprechen, dann, könnte ich mir vorstellen, hätten sie´s getan. Ich für meinen Teil habe viele Maßnahmen blöd gefunden und hätte gerne andere Wege genommen. Aber ich sehe es schon als einen breiten gesellschaftlichen Konsens an, dass überhaupt Maßnahmen erlassen wurden. Über die Medien lässt sich streiten, aber ich sehe nicht bestätigt, dass nur eine Seite eine Stimme bekommt. Ganz im Gegenteil. Ich meine, das Verhältnis der kritischen Berichterstattung ist ausgeglichener als das zwischen den Wissenschaftlern, von denen wenige das Potential dieses Virus als solches geringschätzen gegenüber sehr vielen, die es ernst nehmen. Ich bekam und bekomme immer viele Clips geschickt mit andersdenkenden Experten, deren Status ich nicht nachvollziehen kann. Ich sehe manches an, manches nicht. Und ich stoße sehr viel auf Ungereimtheiten und Ungenauigkeiten, manches finde ich – sorry – verdreht -, und zu einem meiner engsten Mitmenschen, der sich nicht impfen lässt, weil er dem Impfstoff nicht traut, was sein gutes Recht ist, und dem ich trotzdem dieselben Freiheiten wünsche wie mir selbst, sage ich „was hast du dir früher alles reingezogen und nicht die Bohne dran gedacht, woher es kommt und weshalb und wer daran verdienen könnte“, aber da ging es um Spaß. Ivermectin ist bestimmt nicht spaßig. Und dies Virus ist kein Parasit. Ich finde überhaupt, Parasit ist kein Schimpfwort und nichts Schlimmes. Es ist eine Lebensform, eine von vielen, die die Evolution hervorgebracht hat. Wer wäre ich, zu werten. Es gibt kein Unkraut, nur Kraut, das ich nicht mag. es gibt kein Ungeziefer, nur Insekten, die ich nicht mag. Und kein Wesen ist Parasit, das es nicht ist. Das finde ich eine ziemlich üble Sprache, derer ich mich nicht bedienen will. Dieser Komplex, das sind üble, egoistische, selbstgerechte, gierige , skrupellose Menschen

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Beate, danke für deinen ausführlichen kritischen Kommentar!
      Ich habe den Eindruck, das mit der AfD ist bei dir ganz anders angekommen, als ich es gemeint habe: Ich bin kein Fan von dieser Partei. Aber ich fand und finde, man muss sich inhaltlich und argumentativ mit deren Aussagen auseinandersetzen und nicht einfach nur ausgrenzen. Denn immerhin sind sie ja von einer nicht kleinen Menge von Menschen gewählt worden. Und diese Menschen haben es m.E. verdient, dass man nicht einfach nur sagt: Ihr seid blöd (o.ä.). Leider ist es aber ja stattdessen bei vielen beliebt, auch „Querdenkern“ oder sonstigen Kritikern einfach nur zu sagen „ihr seid blöd.“
      Davon unabhängig nehme ich der AfD das mit der Freiheit auch nicht ab. Das war ja gerade der Punkt. Es ging um Taktik. Und diese Taktik spielte der „herrschenden Meinung“ durchaus in die Hände… . (Ähnlich wie diese Reichsbürgerdemo letzten August, die von der Stadt Berlin „komischerweise“ ausgerechnet direkt vorm Reichstag genehmigt worden war, nachdem es ja offenbar im Vorfeld im Netz deutliche Hinweise gegeben hatte, dass so etwas geplant war. Denn, wie ich damals den ör Medien entnehmen konnte war das, was man ausgerechnet unmittelbar vor den Reichstag gelegt hatte, wo normalerweise keine Demos stattfinden dürfen, eine angemeldete Demo von „staatenlos.de“ oder so was ähnlichem … .- und nicht von den „Querdenkern“, denen das dann angehängt wurde.).
      Ich habe auch gar nicht den Eindruck, dass sehr viele Kritiker das „Potential des Virus als solches geringschätzen“. Aber sehr viele sehen (wie ich) die Maßnahmen als komplett kontraproduktiv an (ich habe meine Meinung dazu in meinem aktuellen Beitrag nochmal sehr deutlich gemacht). Und ja, als „Killervirus“ sehe ich es tatsächlich nicht.
      Natürlich gibt es aber auch auf „alternativen“ Seiten erhebliche Qualitätsunterschiede. Allerdings kann ich dir bei der Frage, dass die Berichterstattung in den „normalen“ Medien halbwegs ausgeglichen sei, nicht zustimmen. Grundsätzliche Kritik an dem gesamten Umgang mit dem Virus wird komplett unterdrückt, allenfalls gibt es oberflächliche Streitigkeiten über die Strenge einzelner Maßnahmen. Viele Kritiker wurden bereits mit Maßnahmen wie Hausdurchsuchungen, Beschlagnahme von Patientenakten etc. eingeschüchtert, was natürlich nie berichtet wird … .
      In meinem Beitrag „parasitär“ ging es mir um die Finanzkonzerne, die (und zwar ohne Wertung) m.E. ihrem Wesen nach „parasitär“ sind. Das hat etwas mit unserem auf Wachstum angelegten Wirtschafts- und Finanzsystem zu tun.
      Viren und Parasiten sind aus meiner Sicht in medizinischer Hinsicht in ihrer Wirkung gar nicht so unterschiedlich: Beide nutzen ihren Wirt um sich zu vermehren bzw. zu vergrößern. Dass Ivermectin bei Covid so gut wirksam ist, liegt aber wohl v.a. an seinen speziellen entzündungshemmenden Eigenschaften. Gleichzeitig gilt es als sehr sicher (von der WHO als sicheres Medikament eingestuft).
      Herzliche Grüße!

      Gefällt 1 Person

      1. Ich freue mich sehr zu lesen, dass Du kein Afd-Fan bist :).
        Ich habe nichts gegen inhaltliche Auseinandersetzung, , selbst mit Haltungen, die ich niemals teilen würde, habe aber andersrum oft festgestellt, dass es mir verweigert wurde und ich wahlweise als blöd, naiv, uninformiert oder dergleichen galt. Die Idee, dass man Informationen unterschiedlich einordnen und eben hierüber diskutieren kann, kam dabei nicht auf.
        Für die Finanzwelt gäbe es viele Bezeichnungen, und wahrscheinlich wäre mir keine zu schlimm. Mir fiel das Wort nur im Zusammenhang mit eben der Afd auf, die sich gerne so ausdrückt und Menschen Tiernamen gibt.
        Ein Killervirus sehe ich so auch nicht und stelle drum viele Maßnahmen in Frage. Und dass es immer dieselben sind, die profitieren, kann so nicht sein. Aber ich stelle mir den Widerstand dagegen anders vor. Ich glaube nicht, dass es dabei Sinn macht, über Viren zu diskutieren. Und die Rechten sind dabei nicht die richtigen Partner.
        Lange Rede kurzer Sinn – ist doch schön, wenn man feststellt, dass man in einzelnen Punkt unterschiedliche Ansichten hat, sich aber dennoch verständigen kann.
        Herzliche Grüße zurück 🙂

        Gefällt 1 Person

      2. Diese Auseinandersetzung um AFD- oder sonstige in Frage gestellte Haltungen usw. finde ich interessant, weil sie hier nicht nach dem üblichen Muster abläuft, bei dem sich das Gegenüber „pseudoangewidert“ distanziert, weil das offensichtlich bei der AFD und den Reichsbürgern und vielen anderen zu geschehen hat. Danke dafür!

        Haltungen werden ja auch bei alternativ denkenden Menschen korrumpiert, oder sie lassen sich korrumpieren, um bloss nicht in Verdacht zu geraten, auch so zu denken. Das schockiert mich immer wieder. Es ist eine unterdrückte Angst -letztlich davor- selbst ausgegrenzt zu werden. Im Grunde ist es ein Feigheit.

        Egal in welchem Zusammenhang: Denkverbote -ob von aussen aufgezwungen oder selbst auferlegt- korrumpieren die Freiheit des Menschen, sie korrumpieren den Menschen! Noam Chomsky hat einmal in einem Interview darauf hingewiesen, dass wirklich demokratisches Bewusstsein sogar einen Holocaustleugner Ernst zu nehmen habe, erst dann sei wirklich Meinungsfreiheit vorhanden.

        Vor was haben wir eigentlich Angst, wenn wir andere Denkweisen und die Menschen, die sich ihrer bedienen, ablehnen? Um was geht es?

        Gefällt 1 Person

      3. Für mich gesprochen kann ich nur antworten, dass es schon so einige Denkweisen gibt, die ich ablehne. Wenn es z.B. um Menschenverachtung geht, egal ob von „rechts“ oder von technokratischen „Transhumanisten“, die Maschinen, Technik und Geld höher schätzen, als den Menschen an sich.
        Die Menschen, die sich „dieser Denkweisen bedienen“ deshalb gleich mit abzulehnen, dabei habe ich aber ebenfalls starke Bauchschmerzen…. .

        Gefällt mir

Kommentar hinterlassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: