DNA – mRNA

https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/rna-statt-dna-die-gentherapie-der-zukunft-wissenschaftler-erforschen-innovative-therapie-2832.php

In dem oben verlinkten Beitrag auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung geht es um die Therapie der Mukoviszidose. Eine furchtbare Erkrankung, für die es bisher aus schulmedizinischer Sicht keine Heilungsmöglichkeit gibt.
Die mRNA-Therapie erschien 2012 (und erscheint noch heute) vielen Wissenschaftlern hier als möglicher Ansatz.

Der letzte Absatz des Beitrages in dem BMBF-Artikel lautet wie folgt:

„Wie funktioniert die Gentherapie?

Viele Krankheiten entstehen aufgrund von Fehlfunktionen in Genen. Um solche Erbkrankheiten oder Gendefekte zu behandeln, werden bei einer Gentherapie Gene oder Genabschnitte mit der korrekten Erbinformation in Körperzellen oder Gewebe der Betroffenen eingefügt. Die Gene wirken dann wie ein Medikament: Die korrekte DNA wird in RNA und schließlich in Proteine umgewandelt. Je nach Methode verbleiben die „neuen“ Gene über Tage, Wochen, Monate oder Jahre in den Körperzellen. Derzeit werden Gentherapien weltweit in zahlreichen klinischen Studien erprobt – überwiegend bei schweren Krankheiten, bei denen konventionelle Therapien versagen. Dennoch befindet sich die Gentherapie noch in der Entwicklung und birgt Risiken: So erkrankten zum Beispiel in Frankreich vier Patienten, die wegen einer schweren Immunerkrankung gentherapeutisch behandelt wurden, Jahre später als Folge an Leukämie.“

Bei der hier beschriebenen Therapie wurde die mRNA eines gesunden Gens eingefügt.
Bei den sogenannten „Impfungen“ wird die DNA (bei Astra) bzw. die mRNA (bei BionTec und Moderna) eines potentiell krank machenden Gens eingefügt. Die „geimpfte“ Person produziert aufgrund dessen ein potentiell krank machendes Protein – und die Hoffnung ist, dass sie anschließend dazu Antikörper produziert.

Und da wird ernsthaft behauptet, die Risiken dieser „Impfung“ seien überschaubar – und die Befürchtung, dass Jahre später vielfach Autoimmunerkrankungen und Tumorerkrankungen auftreten, an den Haaren herbei gezogen???

Veröffentlicht von lachmitmaren

Ich bin voller Lebensfreude. Manchmal albern, manchmal ernst. Gute Zuhörerin. Vielseitig interessiert. Ich bin kritisch und hinterfrage die Dinge. Bin Volljuristin, staatlich geprüfte Heilpraktikerin, zertifizierte Lachyoga-Leiterin - Und Rheumatikerin seit gut 30 Jahren.

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24 Kommentare

    1. Ja, es ist Genforschung. Wobei die mRNA der Zwischenschritt ist von der DNA (also den eigentlichen Genen) zur Erstellung von Proteinen durch den Körper. Normalerweise ist der Weg: DNA -} mRNA -} Protein.
      Inwieweit es durch von Außen eingebrachte mRNA auch Rückkoppelungen direkt auf die Gene (also direkt auf die DNA) geben kann, ist umstritten. Die „Impfbefürworter“ behaupten, das sei „unmöglich“. Ich persönlich hingegen halte es für sehr wahrscheinlich, denn in der Natur hat alles auch Rückkoppelungen.

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    1. Es gibt bisher keine wirklichen Erkenntnisse darüber, wie viele Menschen das „problemlos“ überstanden haben. In dem von mir verlinkten Beitrag ging es um Leukämie, die Jahre später auftrat … . (4 Personen klingt dabei wenig, aber die Mukoviszidose ist eine seltene Erkrankung, die Anzahl der Probanden wird eher klein gewesen sein. Anders als die Anzahl der Probanden bei der derzeitigen „Impf-Kampagne“.)

      Gefällt 2 Personen

  1. Professor Bhakdis und Dr. Wodargs Prognose in diesem Winter viele doppelt „gespritzte“ krank zu sehen bewahrheitet sich. Nichtsdestotrotz verkündet die deutsche Staatspropaganda, dass die neuen mRNA-Impfungen danke jahrelanger Forschung absolut sicher und effektiv sind. In welchem Film bin ich hier?

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    1. Es handelt sich ja um eine Studie von 2012 zu der Technologie. Zwischenzeitlich sind wegen der Probleme ja nie wirklich Medikamente mit dieser Technologie zugelassen worden. Außer eben jetzt, wo sie zwangsweise aufgedrückt werden.
      Ich stimme dir zu: „In welchem Film sind wir hier…?“

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  2. Ja es ist ….. ! Es gibt keinen Hersteller und keinen Händler, der seine Ware nicht loben würde. Krankheit-Gesundheit, halte ich generell für dogmatisch Überfrachtet. Übrigens, ist „sündig“ und Sünde, wenn ich da nicht fehl informiert bin, ein altes Wort für Krankheit. Die einzige Sünde, dich ich kenne, ist Restriktion. Herzlich, Arkis

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    1. In der von mir zitierten Studie wurden die Probleme ja tatsächlich noch recht ehrlich benannt. Und Malone und auch andere, die selbst aus diesen Bereichen kommen, benennen sie auch….
      Und wenn die Hersteller ihre Produkte lediglich „loben“ würden, hätte ich damit auch keinerlei Problem. Wenn sie sie zwangsweise und steuerfinanziert allen auch gegen deren erklärten Willen aufzwingen wollen, finde ich das hingegen schon mehr als problematisch … .
      Dass das Thema Krankheit – Gesundheit dogmatisch völlig überfrachtet ist, da gebe ich dir recht!
      Meines Erachtens ist Sünde ein anderes Wort für Trennung. Trennung vom Göttlichen … . (und damit entsteht Krankheit…).
      Herzlichen Gruß an dich, lieber Arkis! 💕

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      1. Jepp, nur eins, Trennung, ist Illusion, es gibt sie nicht wirklich – Gott, im monotheistischem Sinne, ist ein anderes Wort für das „Absolute“, das Relative, ist Teil dessen, es ist Beides in einem und kennt die Dulaität (noch) nicht. Nochmal anders gesagt; das Eine und die Vielheit, sind gleichermaßen Illusion und absolut. °°-) Daher ist so gesehen Restriktion Sünde.

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  3. Liebe Maren, ich weiß schon, warum ich mich nicht habe impfen lassen! Mir war und ist das Ganze von Anfang an nicht geheuer, dein Beitrag unterstützt mich in meiner Meinung, wir können nicht wissen, was in ein paar Jahren alles passieren wird. Am meisten Bauchweh macht mir aber wie gedankenlos die Leute ihre Kinder impfen lassen, letztens las ich von einem Paar, das seine Tochter, gerade mal etwas über ein Jahr alt, voller Stolz hat impfen lassen, damit sie sie in eine Krippe schicken können. Erstens ist das noch gar nicht erlaubt, zweitens sehe ich hier noch die größte Gefahr. Ach menno und alle jubeln: her mit dem Stoff 😦 – ich bete, dass es nicht zu einer Impfpflicht kommt.
    Herzliche Grüße, Ulli

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    1. Liebe Ulli, danke für deinen Kommentar, über den ich mich sehr freue! Faktisch bedeuten viele der jetzigen Vorgaben (3 G am Arbeitsplatz und im gesamten ÖPNV) ja schon eine Art Impfpflicht für viele, denn jeden Tag vor der Arbeit lange anzustehen, ist auf die Dauer für die meisten sicher zermürbend. Bei mir ist nicht mal ein Testcentrum in der Nähe, da ich nicht Auto fahre, käme ich da nur mit ÖPNV hin, aber das darf ich nicht … . Ich bleibe dann eben Zuhause … .
      Das mit den Kindern finde ich auch besonders schlimm. Weiß aber auch nicht, was man noch tun kann, um die Menschen zu warnen. Wahrscheinlich ist Beten wirklich das Einzige … .
      Herzliche Grüße an dich! 💌

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      1. Liebe Maren,

        heute hatte ich meine Testpremiere. Ich schicke voraus, daß meine Arbeit im Museum um 9:30 beginnt und um 17:15 endet und daß ich keine Vollzeitstelle habe. Außer bei den monatlich zwei Wochenenddiensten habe ich immer einen freien Tag zwischen meinen Diensttagen. Zudem erreiche ich meinen Arbeitsplatz fußläufig in 7 Minuten, ich habe also normalerweise keinen strapaziösen Weg zur Arbeit.

        Da das Testzentrum erst um 9:00 öffnet, ist es für mich günstiger, mich am Vorabend meines freien Tages für den nächsten Arbeitstag „freizutesten“.

        Ich habe weder ein Auto noch einen Führerschein und bin 35 Minuten (und ich bin eine flotte Fußgängerin!) zum nächstgelegenen Testzentrum gegangen, bei dem ich vorher digital einen Termin für 17:05 gebucht hatte. Ich war vorsichtshalber eine Viertelstunde früher dort, was sich als klug erwies, weil es eine mittellange Warteschlange gab, in der auch Menschen ohne Termin warteten. Eine Aufteilung in je eine Schlange für Menschen mit und ohne Termin bekam der alleine zuständige Testmitarbeiter nicht geregelt. Immerhin hatte ich ein sehr nettes und einvernehmliches Gespräch mit der jungen Frau, die vor mir in der Schlange stand.

        Es wurden immer Fünfergruppen in den Container reingelassen und wir waren die letzten Fünf, die noch rein durften, die anderen ca. 20 Wartenden konnte nicht mehr drangenommen werden. Ich wurde um 17: 24 getestet. Das negative TESTERGEBNIS hatte ich 40 Minuten später per Mail als PDF zur Verfügung – zu spät, um wenigstens mit dem Bus zurückfahren zu dürfen. Also noch mal 35 Minuten Fußweg zurück. Zeitaufwand insgesamt eine Stunde und 45 Minuten!

        Blöd ist zudem, daß Dreiviertel der Wegstrecke an einer sehr viel befahrenen Hauptverkehrsstraße entlang führt. Dabei kann ich dann darüber nachdenken, ob die eingeatmeten Autoabgasmengen von der gesunden körperlichen Bewegung ausbalanciert werden. 😉 Entsprechend erhitzt und verschwitzt vom Fußmarsch stand ich dann 30 Minuten bei feuchter Kälte in der Warteschlange. Das nenne ich mal eine vorbildliche Supergesundheitsvorsorge! 😉

        Mit einem herzlichen Gutenachtgruß
        Ulrike

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      2. Liebe Ulrike, herzlichen Dank für diese ausführliche Beschreibung, die die Schikane, um die es ja letztlich geht, anschaulich schildert! Es wird mehr Menschen an diese Spritze bringen, denn wer möchte das, was du schilderst, schon jeden Tag und wohlmöglich noch bei Eis und Schnee. Diese Erpressung, die dahinter steht, ist widerlich. Und alles, was man tun kann, ist hoffen, dass die Menschen anfangen, ihr Herz und ihre Seele zurück zu finden… . Ich wünsche dir ganz viel Kraft!!!
        Herzlichen Gruß und Umarmung
        Maren ❤

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      3. Liebe Maren, ja, es ist nichts anderes als Schikane.
        Doch so schnell kriegen die mich nicht klein. Meine Teamkollegin und ich sind die einzigen Ungeimpften im Museum. Wir sind für Aufsicht, Kasse und Museumsshop zuständig.
        Wir haben eine Ausstellungsfläche von 1500 m² , Kassenbereich und Verkaufstheken sind mit Glaswänden ausgestattet. Es ist leicht, sowohl Abstand zur Kollegin als auch zu den übersichtlichen Besuchermengen zu halten.
        Und die Museumsverwaltung, die sich auf einer separaten Etage befindet, ist überwiegend im Homeoffice, obwohl jeder einen eigenen Büroraum hat und Begegnungen nur im 50 m langen Flur oder in der Küche geschehen können.
        Das zweiseitige Schreiben, das uns die G3-Regeln diktiert, endet nach der Androhung arbeits-rechtlicher Konsequenzen (Abmahnung, Kündigung , Wegfall des Vergütungsanspruchs) bei fehlendem 3G-Nachweis und entsprechendem Arbeitsausfall süffisant mit dem Absatz :

        „ Ist die Testung im Sinne von §28bIfSG innerhalb der Arbeitszeit vorzunehmen?
        Die Testung zählt grundsätzlich nicht zur Arbeitszeit!“

        Es ist ein herzloses Dokument diktatorischer Anmaßung!

        Immerhin gehören die meisten unserer geimpften Kolleginnen nicht zur C-Fanatismusfraktion und finden diese Eskalation der Kontrolle überflüssig und ungerecht bis widersinnig. Das ist ein zwischenmenschlicher Trost, der ein wenig Balsam bringt. Sie erkundigen sich auch wirklich mitfühlend, wie wir das denn organisatorisch schaffen, und zwei Kolleginnen haben sogar angeboten, uns im Notfall mit dem Auto zum Einkaufen oder Testen zu fahren. Das läßt hoffen, daß es doch viel mehr Herzmenschen gibt, als die Propagandamedien vermuten lassen.

        Gruß & Umarmung
        Ulrike ❤

        Gefällt 2 Personen

      4. Liebe Ulrike,
        das freut mich, dass wenigstens deine Kolleginnen mitfühlend sind und Herz zeigen! Trotzdem ist es für dich natürlich ein Wahnsinnsaufwand. Und die Regelung, wonach die Testung außerhalb der Arbeitszeit vorzunehmen sei, ha ha …😥 . Deshalb öffnen diese Zentren natürlich auch alle erst ab 9.00 Uhr und sind ohnehin eher dünn gesät … . Aber es geht eben nicht um „Gesundheit“! Mit jeder Regelung wird eigentlich deutlicher, dass das Ganze nichts mit „Gesundheitsschutz“ zu tun hat. Dennoch scheinen viele immer noch „guten Glaubens“. Obwohl ich mich mehr und mehr frage, ob die Angst, – die ja merkwürdigerweise gerade die mit Spritze besonders stark haben -, vor Menschenansammlungen, neuen Varianten etc., nicht vielleicht eine Angst ist, die eigentlich auf etwas viel Tieferliegendes hindeutet. Etwas, was nicht greifbar erscheint, und was gerade deshalb so unheimlich wirkt. Die Ahnung, irgend etwas stimmt hier nicht – und das, was nicht stimmt ist etwas Monströses, weltweit Wirkendes.
        Wann wird es vorbei sein?? Irgendwie hoffe ich, dass schon die Wintersonnenwende dieses Jahr eine deutliche Wandlung bringen wird, hin zu mehr Licht … 😊. Schon alleine wegen des besonderen Datums… .
        Herzlichen Gruß und mitfühlende Umarmung
        Maren 💕💖💝

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  4. Genau! Aber das Dumme ist, jene, die Gläubig der Spritze verfallen sind, wollen so etwas gar nicht wissen. Sie wollen überhaupt so vieles nicht wissen. Tatsächlich wird auch bewusste Unwissenheit eines Tages mit Erkenntnis „bestraft“. Das dürfte dann aber zu spät sein.
    Danke für das Zitat aus dem BMBF-Artikel. Ich werde ihn wider besseren Wissens teilen!
    Liebe Grüße
    Wilma🌻

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