Was ich mit „Endlosspritzerei“ meine,

fragte mich gestern jemand.

Ich habe das im April dieses Jahres bereits beschrieben (s.u.), was ich damit meine. Und „merkwürdigerweise“ hatte ich auch schon vorhergesehen, dass im Herbst, also jetzt, die „Inzidenzen“ wieder so hoch getestet würden, dass „schärfere Maßnahmen“ vielen als „gerechtfertigt“ oder gar „notwendig“ erscheinen.

Da BionTec / Pfizer von Beginn an Studien auch an Kindern (ab 6 Monate) laufen hatte, ist die weitere Tendenz der politischen Entscheidungen leider absehbar.
Und zwar völlig unabhängig von der – ja dem RKI angeblich nicht einmal genau bekannten – Anzahl der nicht gespritzten Erwachsenen.
Man wird erzählen, man brauche 90 %. Gespritzte. 90 % aller Deutschen. Mindestens… . Warum und wozu auch immer.

Veröffentlicht von lachmitmaren

Ich bin voller Lebensfreude. Manchmal albern, manchmal ernst. Gute Zuhörerin. Vielseitig interessiert. Ich bin kritisch und hinterfrage die Dinge. Bin Volljuristin, staatlich geprüfte Heilpraktikerin, zertifizierte Lachyoga-Leiterin - Und Rheumatikerin seit gut 30 Jahren.

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11 Kommentare

  1. Ja liebe Maren, die Breit-Medien Trommeln und Pfeifen es dem Herrn in Stakkatomanier. Als würde es nicht bemerkt von jedem Individuum, das selber für sich denkt, woher der Wind weht. Einer gefährlichen Lungenentzündung, ist es egal, wie sie genannt wird. Ich hatte vor drei Jahren, nach einer schweren Grippe (trotz G. Impfung), bis zirka April eine, die KHS im Kreis waren alle überbelegt, ich wäre da eh nicht hin, ein Bauchgefühl warnte mich davor. Ich stand am Rande des Todes, mit dem COPD Leiden, das ich vorerkranklich zusätzlich, das Gefühl zu ersticken ist unsagbar …. auch brauchte ich drei Monate bis ich wieder wirklich bei mir war. Von Corona keine Rede. °°-) Was dazu had hoc in den Talks verzapft wird von den Hofnarren der Branche um zu alamieren o je, alles Show! Ich guck das nicht, nur meine Gattin, und ich will nicht mit ihr streiten 😉
    Herzlich.

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    1. Lieber Arkis, danke dir! Ich kenne mehrere, die damals diese schwere Grippe hatten, und Ähnliches beschreiben, wie du: Mehrere Wochen zwischen Leben und Tod … (wobei das mit der COPD zusätzlich natürlich heftig ist). Und an Geschichten von überbelegten Krankenhäusern erinnere ich mich an so einige innerhalb der letzten gut 10 Jahre.
      Ich erinnere mich allerdings auch, dass dieselbe Geschichte wie jetzt, auch letztes Jahr sehr oft erzählt wurde. Und sich im Nachhinein dann ja als Lüge rausstellte: Bundesweit historisch geringe Auslastung der Krankenhausbetten … . Vielleicht ist es dieses Jahr anders (aufgrund der Spritzen???). Vielleicht aber ist es auch dieses Jahr nur Show. Leider wird diese Show benutzt, um daraus unsägliche politische Maßnahmen abzuleiten.
      Herzliche Grüße zurück! 💕

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  2. … ein unsichtbarer Feind, den man den „Makel“ einfach so anhängen kann, daß er permanent mutiert.
    Wie gut, daß es ihn gibt, so kann man ganz nebenher oder um diese Not zu wenden,
    so einiges umbauen in Gesellschaften, an Rechten, an Miteinander und an Trennung.

    Wie dankbar müssen dann die „Schöpfer“ des Virusses sein, daß der „gemeine Mensch“ so gerne auf Experten vertraut,
    sich selbst, seiner Wahrnehmung und „Denke“ jedoch gar nicht.
    Dankbar nimmt der Mensch dann die Weisungen, Anordnungen, Befehle und Gesetze entgegen —
    auch in der Hoffnung, daß die Pandemie ein Ende haben möge, damit man doch wieder in das normale Leben zurück kehren kann.
    Kann es sein, daß es solange und fortwährend diese Mutationen gibt, bis das „Welten-Theater“ komplett umgebaut ist
    und es eben kein „normales Leben mehr gibt.
    Nun, die PR-Maschine läuft ja seit etlichen Monaten und preist uns ein „New Normal“ an …
    Wer es denn haben will?
    Oder weiß du, was für feine Sachen dort auf dich, mich uns und die ganze Welt warten?

    Danke liebe Maren,
    für den heutigen, kurzen und doch essentiellen Impuls.

    Alles Liebe,
    Raphael.

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  3. „Inzidenzen hochgetestet“ das genau ist das Stichwort, das mich soeben auf meinem Spaziergang durch den Wald begleitete. Ein den Testzentren stehen Dreierreihen von entweder Menschenschlangen oder in den Drive-In-Zentren solche mit Autos.
    Es zeigt, wie viele Menschen in Deutschland NICHT gespritzt sind und offensichtlich auch durch weiteren Druck nicht bereit sind, an dem weltweiten Experiment teilzunehmen.
    Durchhalten, kann ich nur sagen. Die Wahrheit lässt uns nicht im Stich.

    🍀Wilma🍄

    Gefällt 1 Person

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