Biowaffen, „denn sie wissen nicht, was sie tun…“

Künstlerin: Dörte Müller

Obwohl mir die These, wonach SARS-CoV-2 seinen Ursprung in einem Wildtiermarkt gehabt habe, von Beginn an eigentlich ziemlich unlogisch vorkam, WOLLTE ich doch unbedingt daran glauben. Eine natürlich entstandene Mutation, gegen die die Menschheit innerhalb eines gewissen Zeitraums mehr oder weniger immun sein würde.

Nachdem ich mir die Studie von Prof. Wiesendanger von der Uni Hamburg durchgelesen habe, die ich im letzten Beitrag gepostet hatte, ist diese Seifenblase endgültig zerplatzt:

Gain of Function-Forschung. Wie krank ist das?! Forschung, bei der Leute, die sich Menschen nennen, Viren so manipulieren, dass sie für Menschen möglichst gefährlich sind.

In dem Labor in Wuhan waren das offenbar Corona-Viren von Fledermäusen, die auf gentechnischen und anderen Wegen so manipuliert wurden, dass sie möglichst gut in menschliche Zellen eindringen können.

GoF-Forschung gibt es seit etlichen Jahren. Seit man es kann, eben. Und wenn man etwas kann, gibt es offenbar auch immer Leute, die „krank“ genug sind, es auch ausprobieren zu wollen, egal, wie die Folgen sein könnten. Erst mal machen. Bedenken kann man später noch haben.

Ja, GoF-Forschung wurde offenbar immer wieder auch kritisch diskutiert, aber selbstverständlich gab es immer genug „Wissenschaftler“, die diese Art Forschung für wichtig halten – und genug geldgebende Institutionen, die sie unterstützen.

Wichtig, – wozu???

Angeblich, um so vorab Impfstoffe erforschen zu können gegen Viren, die vielleicht auch auf natürlichem Weg irgendwann mal in eine so gefährliche Richtung mutieren könnten, wie man es künstlich schon mal erzeugt habe.
Aha. Welch logisch zwingendes Argument. Jedenfalls aus Sicht der Pharmaindustrie und ihrer Stakeholder… .

Und natürlich, weil andere Staaten ebenfalls Biowaffen produzieren, und da müsse man gerüstet sein.
Klar, wenn ein Staat die halbe Welt infiziert, will man nicht nachstehen – und auch noch die restlichen Menschen umbringen oder zumindest gefährden?!

Und weil diese Art Forschung in den USA dann doch immer mal wieder kritisiert und wohl zumindest teilweise auch mal verboten wurde, lagert man sie dann halt nach China aus.
Das macht Sinn …, dann trifft es wenigstens andere, wenn dann doch mal was schief geht. So ein Virus wird sich schließlich nicht gleich über die Welt verbreiten, oder? Welcher Forscher könnte schon auf so eine Idee kommen…?!
Vermutlich macht es Sinn aus Sicht der interessierten Kreise, weil die Sicherheitsbestimmungen und Bedenken dort niedriger sind, man also mehr und umstrittenere Forschung dort betreiben kann, als Zuhause. …

Ja, und falls doch mal was passieren sollte, dafür hat man doch seit Jahren diese vielen Pandemie-Planspiele in hochrangigen Kreisen durchgeführt. DAMIT man dann sofort weltweit weiß, was zu tun ist. Die Menschheit mit Lockdowns und Masken zu quälen, zum Beispiel. Und wie man ihnen das am Geschicktesten verkauft. Und wer „schuld“ ist.
Das ist zuallererst natürlich die „Natur“, die so böse Viren produziert, – jedenfalls, wenn der Mensch etwas nachhilft…. (Da liegt es auch nahe, dass die WHO den Amerikaner, der offenbar maßgeblich mit an der Forschung in Wuhan beteiligt war, in die Kommission aufnimmt, die die Ursache des Ausbruchs der Pandemie erforschen soll. Klar, der kennt sich wenigstens aus … . Und wird schon zu den „richtigen“ Ergebnissen finden.)
Und dann sind natürlich auch alle die „schuld“, die kritische Fragen stellen. Auch klar.

Mir erscheint es gar nicht so relevant, ob man diese Planspiele durchgeführt hat mit der Absicht, irgendwann einen Biowaffenangriff zu proben – und diesen als Pandemie zu tarnen -, oder, ob man einfach nur billigend in Kauf genommen hat, dass es irgendwann einen Labor-Unfall geben wird. Juristisch gesehen ist beides Vorsatz.

Wie „krank“ muss man sein, um so etwas zu tun? Wie „krank“ muss man sein, um solche Art Forschung zu betreiben und zuzulassen? Wie im wahrsten Sinne des Wortes ver – rückt?

Und was kann man tun, um das globale Bewusstsein der Heilung näher zu bringen???

Natürlich wird es immer wieder neue Pandemien geben, so lange es solche Labore gibt. Schon statistisch gesehen.

Aber die Menschheit braucht solche Labore nicht. Die Menschheit braucht keine Labore, die dem Krieg dienen. Weder dem „Krieg“ gegen Viren, noch dem Krieg gegen Menschen. Die Menschheit braucht keine Labore, in denen Waffen hergestellt werden. Ob Biowaffen, Chemiewaffen oder sonstiges.

Die Menschheit braucht Labore, die der Menschlichkeit dienen. Die dem Frieden dienen. Labore, in denen Weisheit herrscht. Die Menschheit braucht VERSTÄNDNIS für das Leben und die Natur. Und die Liebe!

Extraetüde 05.21; Vertrauen

Hinweis: Dieser Text hat die Form einer Extraetüde, deren „Spielregeln“ bei Christiane (Schreibeinladung für die Textwoche 05.21 | Extraetüden | Irgendwas ist immer (wordpress.com)) zu finden sind.

Triggerwarnung: Wer sich schon hat impfen lassen, sollte diese Etüde bitte nicht lesen! Wer allem rund um die Impfung klar positiv gegenüber steht, nur dann, wenn er oder sie abweichende Ansichten und Meinungen dazu NICHT als persönlichen Angriff empfindet.

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Ich nahm auf dem orangenen Plastikstuhl Platz:
„Ich habe Angst.“

Er sah mich weichmütig an: „Das ist ganz normal. Es wird ja soviel gesagt und geschrieben. Aber machen Sie sich keine Sorgen. Es ist alles ganz sicher.“

„Autoimmunerkrankungen…?“

„Ja, das Risiko ist etwas erhöht. Aber zu vernachlässigen. Sie nehmen ja auch am Straßenverkehr teil, oder? Glauben Sie mir, an Corona zu erkranken, ist ein weit höheres Risiko für Sie.“

„Bei den meisten Menschen, die ich persönlich kenne, schien es ähnlich, wie ein unangenehmer grippaler Infekt zu sein.“

„Warten Sie mal ab, was da noch nachfolgt. Long Covid ist berüchtigt.“

„Und unerwünschte Langzeitfolgen der Impfung?“

„Gibt es nicht.“

„Woher wissen Sie das? Wenn jetzt ein halbes Jahr nach …“

„Was mehr als zwei Monate nach der Impfung aufritt, kann nicht mehr auf diese zurück geführt werden. Per definitionem nicht. Die Impfung schützt Sie. An Corona können Sie sterben.“

„Es gibt einige Fälle, wo Personen kurz nach der Impfung verstorben sind. In Deutschland mindestens zehn bisher.“

„Lassen Sie sich davon nicht erschüttern. Die Leute hatten schwere Vorerkrankungen. Ein Zusammenhang mit der Impfung ist auszuschließen.“

„Warum? Sie sagen doch auch immer, dass jeder, der positiv getestet wurde und gestorben ist, an Corona gestorben sei, egal wie viele Vorerkrankungen die Person hatte.“

Er antwortete nicht. Jedenfalls nicht auf die Frage. Stattdessen: „Im übrigen sind das sehr, sehr wenige Todesfälle. Wissen Sie, wie viele Menschen täglich sterben, JEDEN Tag, alleine in Deutschland? Die weitaus allermeisten an Herz-Kreislauferkrankungen. Das hat mit der Impfung nichts zu tun.“

„Warum tut man dann nicht lieber mehr gegen Herz-Kreislauferkrankungen?“

„Bei Corona können Sie etwas dagegen tun, daran zu sterben. Aber bei Herz-Kreislauferkrankungen? Wer will schon seine Ernährung oder gar seinen Lebensstil umstellen?!“

„Um einen schweren Verlauf bei Corona zu vermeiden, sollte ein guter Vitamin-D-Status angestrebt werden, habe ich gehört. In mehreren Altenheimen in der Schweiz und anderswo soll es damit gelungen sein, trotz größerer Corona-Ausbrüche Hospitalisierungen oder gar Todesfälle zu verhindern. Und Vitamin D sei auch ein wichtiger Faktor zum Schutz vor Autoimmunerkrankungen und vielem anderen.“

„Vitamin D…! Dann können Sie ja gleich in die Sonne gehen und denken, das schütze Sie vor Corona! Sie sollten nicht alles glauben, was Sie lesen.“

„Aber es gibt eine Menge Studien und Daten zu den positiven Effekten von Vitamin D.“

„Ja ja, Studien… . Wissen Sie, wie leicht es sich, sich seine Studie so zu backen, dass das Ergebnis herauskommt, das Sie haben wollen? Insbesondere, wenn Sie die entsprechenden Geldmittel dazu haben?“

„Ja, aber bei Vitamin D stehen ja vielleicht weniger finanzielle Interessen …“

„ZETERMORDIO! Was WOLLEN Sie eigentlich? Seien Sie froh, dass wir Ihnen so ein tolles Angebot machen mit der Impfung! Andere Menschen wären dankbar.“

„DER NÄCHSTE BITTE“ erklang es aus dem Lautsprecher über mir.

„Ihre Zeit für das Aufklärungsgespräch ist um. Sie müssen jetzt in die Kabine nebenan. Dort werden Sie geimpft.“

Ich zögerte.

„Sie müssen schon wissen, was Sie glauben – und wem Sie vertrauen wollen! UNS können Sie vertrauen!“

„Aha.“ …

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Diese Geschichte ist selbstverständlich fiktiv. Ihr liegt der Gedanke zugrunde, dass es letztlich aus meiner Sicht die entscheidende Frage bei all den C-Maßnahmen und auch bei der Frage der Impfung ist:

Wem vertraue ich?

Ich persönlich habe zu viel gesehen und erlebt, um „einfach so“ vertrauen zu können. Schon gar nicht in Pharma – und von dieser abhängigen medizinischen „Fachexperten“. Durch die von mir als widersprüchlich bis unseriös empfundene Kommunikation rund um Corona und die ergriffenen Maßnahmen habe ich leider erst recht alles andere als „Vertrauen“ bekommen.

Und nachdem ich mich jetzt dann doch auch noch dazu durchgerungen hatte, das Video von Paul Schreyer zur „Plandemie“ endlich anzuschauen, kann ich mir leider auch durchaus vorstellen, dass die von ihm aufgezeigten Zusammenhänge einiges an „Merkwürdigkeiten“ des letzten Jahres erklären könnten. Auch, wenn ich mir das eigentlich gar nicht vorstellen möchte … . (Ich verzichte darauf, das Video hier zu verlinken, es ist jedoch im Internet leicht zu finden.)