Wenn die Pandemie vorbei ist …

gemalt von Dörte Müller

Ich höre oder lese immer wieder: „Wenn die Pandemie endlich vorbei ist, DANN … “ holen wir alles nach / werden wir uns alle umarmen / ist alles wieder wie früher / ist alles wieder gut.

Wenn die Pandemie endlich vorbei ist…, – WANN ist das?

Die meisten Menschen mit den o.g. Hoffnungen sagen, „na, wenn alle (die dies wollen) geimpft sind“. Dann seien die Geimpften immun und das Virus „besiegt“.

Ich schaue mir auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums an, wie viele Impfstoffdosen derzeit insgesamt bestellt sind und bis Ende 2021 erwartet werden:
– Biontec/Pfizer: 100,7 Mio.
– Moderna: mind. 78 Mio.
– AstraZeneca: 56,3 Mio.
– Johnson & Johnson: 36,7 Mio.
– CureVac: 24,5 Mio.
– Sanofi/GSK: 27,5 Mio.
sind insgesamt = 323,7 Mio.

Die beiden letztgenannten Impfstoffe sind noch nicht zugelassen. Sie werden also erst später zum Zuge kommen. Und zumindest für CureVac hat man auch schon weiter voraus bestellt, denn insgesamt hat man dort derzeit mind. 54,1 Mio. Dosen über die EU bestellt, sowie sich eine zusätzliche Option für 20 Mio. direkt national einräumen lassen.

Die Bevölkerungszahl in Deutschland liegt derzeit bei 83,1 Mio. Menschen – inklusive Säuglinge (Ich weiß: Pfizer macht auch vor Säuglingen nicht halt. Die Studien laufen bereits. Man wird die „hohe Ansteckungsrate“ bei Kleinkindern herbeitesten – und man wird irgendwann ein Kleinstkind finden, das mit Corona an irgendetwas gestorben ist. Und dieses Schicksal wird man dann medial aufbereiten und in Dauerschleife senden – eine bereits bei der Masernimpfkampagne erprobte Strategie. Und es wird leider Eltern geben, die dieser Inszenierung mehr glauben werden, als ihrer Intuition... .)!

Die Impfstoffe sind bekanntermaßen nicht lange haltbar. Sie werden also kaum einfach mal so für den Fall der Fälle bestellt und dann eingelagert werden, denn das geht nicht. Sie müssten ziemlich schnell wieder entsorgt werden.

Laut gelber Liste befinden sich weltweit derzeit noch 82 Impfstoffe in klinischen Studien und 182 in Präklinischer Entwicklung. 13 Kandidaten wurden bereits zugelassen, 4 davon in der EU.

Alleine Biontec hatte in seinen Impfstoffstudien 4 verschiedene Kandidaten erprobt. Einer davon wird nun verimpft, an den anderen scheint weiter geforscht zu werden. Wie diese ganz genau aufgebaut sind, worin sie sich genau unterscheiden, dazu gibt es öffentlich nicht wirklich Daten. Vermutlich wird Biontec/Pfizer sich auf Patentschutz berufen.

Wofür genau brauchen wir all diese Impfstoffdosen und all die noch in den Studien befindlichen zusätzlichen Impfstoffe, wenn doch nach der öffentlich vermittelten Darstellung zwei Dosen einer Impfung reichen sollen zur Immunisierung?!

Unternehmen betreiben keine Forschung (nicht einmal staatlich subventioniert), wenn sie sich damit nicht Gewinne versprechen würden. Impfen wirft nur dann entsprechende Gewinne ab, wenn es mehr als insgesamt nur zweimal passiert. Jetzt gar noch zusätzliche Impfstoffe zu erforschen, macht nur Sinn als Unternehmen, wenn man sich ziemlich sicher ist, damit auch zum Zuge zu kommen. Ganz offensichtlich geht keines dieser Unternehmen davon aus, dass 2021 diese Pandemie für beendet erklärt werden wird.

Ich auch nicht … : Man wird, vermute ich, etwa ein halbes Jahr nach der „Durchimpfung“ feststellen, dass der Antikörpertiter bei den Geimpften stark gesunken ist – und eine Folgeimpfserie erforderlich ist (der T-Zellen-Titer wird nicht gemessen werden). Und/oder man wird „feststellen“, dass die Impfungen gegen Mutante XYZ leider nicht helfen, aber glücklicherweise GERADE ein neuer Impfstoff zugelassen wurde, der just DIESE Mutante abdeckt.
Ihr haltet das für Polemik? Man wird es überprüfen können … .

Ich höre oder lese irgendwo, dass Hersteller von Biologicals, also diesen „Wundermitteln“, die die Symptome von Autoimmunerkrankungen eine Zeitlang unterdrücken, sich warmlaufen, und die Aktienkurse dieser Unternehmen steigen. Dass Autoimmunerkrankungen durch diese Impfungen befördert werden, bestreiten nicht einmal die Hersteller dieser Stoffe. Selbstverständlich sei das aber „vernachlässigbar“ gegenüber der Covid-19-Gefahr.

Ich lese, dass Israel mit seiner hohen Durchimpfrate ab 23. Mai dieses Jahres wieder Touristen ins Land lassen wolle. Selbstverständlich NUR Personen, die gegen Covid-19 geimpft sind, – UND die einen negativen PCR-Test vorweisen, – UND die nach Anreise einen Antikörpertest in Israel durchführen lassen, also eine Blutentnahme, mit der sie nachweisen, dass sie Antikörper gebildet haben. Eventuell könne man auf den Antikörpertest später verzichten, wenn es staatliche Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von Impfbescheinigungen gebe.
Ein negativer PCR-Test UND Impfung? Wovor hat man Angst? Wenn die Menschen in Israel größtenteils geimpft sind, sind sie doch immun…, sagt man …?! Dann braucht doch niemand Angst zu haben, wenn einige ungeimpfte Personen ins Land kommen … und wieso brauchen die Touristen trotz der Impfung einen negativen Test?
Doch nicht immun…?

Ich lese, dass die Wahrscheinlichkeit einer tödlichen Impfkomplikation für Menschen, die bereits zuvor Covid-19 hatten, steige, weil die Erkrankung die Innenseiten der Blutgefäße angreifen könne – und die Impfung auch. Wenn diese auf vorgeschädigte Blutgefäße trifft, ist die Gefahr eines tödlichen Verlaufs daher deutlich höher. Klingt für mich logisch.
Und umgekehrt? Wenn eine geimpfte Person sich später mit dem tatsächlichen Virus infiziert? (Impfungen können bekanntlich nicht vor Infektionen schützen, allenfalls vor „schweren Krankheitsverkäufen“.) Ist die Gefahr eines tödlichen Verlaufs dann wohlmöglich auch deutlich höher? Es ist das Szenario, vor dem etliche Fachleute bereits von Beginn an gewarnt haben…. Es sind die Fachleute, die in den Medien zu „Verschwörungstheoretikern“ oder „Pseudo-Experten“ erhoben wurden.
Natürlich werden entsprechende Todesfälle in den Statistiken als Covid-19-Tote auftauchen, selbstverständlich nicht als Impftote.

Gleichzeitig mit all diesen „Merkwürdigkeiten“ scheinen wir gerade ein Infektionsschutzgesetz zu bekommen, mit dem Lockdowns je nach Anzahl der Tests (und völlig unabhängig vom tatsächlichen Krankheitsgeschehen im Land) flexibel gesteuert werden können. Im Sommer wird gelockert werden,- es ist vor der Wahl -, und Virenerkrankungen nehmen im Sommer nun einmal ohnehin ab. Im Winter wird man dann wohl wieder anziehen.

Die Pandemie ist beendet, wenn „durchgeimpft“ ist? Wenn – wie oft genau – „durchgeimpft“ ist… ???

Definitionen, Zitate, Nachdenklichkeiten

gemalt von Dörte Müller

Ja ja, blödes Thema. Ich weiß … Erst recht zu Ostern … . Aber manche Wörter begegnen mir in letzter Zeit so oft, dass sie eben einfach etwas auslösen – und m.E. eines genaueren Blickes lohnen. Also:

Exponentielles Wachstum = Ein mathematisches Modell, bei dem sich die Bestandsgröße in jeweils gleichen Zeiträumen immer um denselben Faktor vervielfacht.

„Infektion = Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Organismus.
Infektionskrankheit (übertragbare Krankheit) = Durch Krankheitserreger oder deren toxische Produkte, die unmittelbar oder mittelbar auf den Menschen übertragen werden, verursachte Krankheit.“
(§ 2 Infektionsschutzgesetz)

Diese Definitionen entsprechen auch heute noch der „Keimtheorie“ Louis Pasteurs. Dieser hatte sein Wissen über Keime wohl zumindest teilweise über sehr „großzügige Auslegungen des Urheberrechts“ gewonnen von Antoine Béchamp, der allerdings zur Entstehung von Krankheiten eine andere Theorie vertrat:

Wenn ein Mensch erkrankt, müssen bereits zelluläre Dysfunktionen, totes Gewebe und Dinge im Körper vorhanden sein, die bereits „krank“ waren. Der Keim dringt in den Körper ein und vermehrt sich dort, weil dieser ihm einen idealen Nährboden liefert. Keime sind danach nur die natürliche „Müllabfuhr“ für totes und krankes Gewebe. (Sichtweise Béchamp)

„Könnte ich mein Leben noch einmal leben, würde ich mich dem Beweis widmen, dass Keime nur krankes Gewebe als ihr natürliches Umfeld aufsuchen, anstatt es zu verursachen. Vergleichbar mit Moskitos, die stehende Gewässer aufsuchen, Wasser aber nicht in solche verwandeln.“ (angeblich Rudolf Virchow im Alter).

Seltene Erkrankung = „In der EU gilt eine Erkrankung als selten, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen in der EU von ihr betroffen sind. Da es mehr als 6.000 unterschiedliche Seltene Erkrankungen gibt, ist die Gesamtzahl der Betroffenen trotz der Seltenheit der einzelnen Erkrankungen hoch.“ (Bundesgesundheitsministerium)

FFP-2 Maskenpflicht: „Nur in gut belüfteten Räumen mit ausreichender Sauerstoffzufuhr tragen. Vor dem Tragen sprechen Sie bitte mit ihrem Industriehygieniker oder dem Betriebsarzt.“ (Nur mit Lupe zu lesende Hinweise auf der Packung unserer FFP2-Masken)

Meine Fragen dazu ????:

Ständig höre ich irgendwas von „exponentiellem Wachstum“. Was genau wächst denn da angeblich exponentiell? Was ist die Bezugsgröße? Die Gesamtzahl der Tests, die gemacht werden? Das käme mir plausibel vor. Aber diese Zahl wird leider nicht veröffentlicht, jedenfalls nicht so, dass es für mich ohne weiteres nachvollziehbar wäre. Je mehr Tests gemacht werden, desto mehr sind logischerweise „positiv“, auch „falsch positiv“:
„In einer Population mit niedriger Prävalenz, z.B. 3 %, wie bevölkerungsweit bei COVID-19 anzunehmen …, ist der positive Vorhersagewert äußerst schwach. …
Der positive Vorhersagewert errechnet sich als Quotient aus der Zahl der richtig positiv Getesteten und der Summe aller Personen mit positivem Testergebnis (bei Prävalenz von 3 %: richtig positiv 21 von 30, falsch negativ=9; richtig negativ: 921 von 970, falsch positiv=49): 21 plus 49 = 70. Er ist mit 0,30 erschreckend gering – 70 % der als positiv getesteten Personen sind also gar nicht positiv.“ (Die Aussagen sind entnommen aus dem Dt. Ärzteblatt 2020, 117 (24), Schlenger, Ralf.L)

Vielleicht ist die Prävalenz inzwischen deutlich höher? Nicht auszuschließen. Aber auch nicht zwingend. Das Ganze ist verwirrend. Muss das so sein? Könnte man nicht Darstellungen wählen, die ein klares Bild ergeben?
Die Anzahl der positiven Tests an sich ist nichtssagend (erst recht, ohne die Anzahl aller Tests dazu zu sagen.). Die Anzahl der tatsächlichen Erkrankungen wird nicht veröffentlicht. Kennt man sie überhaupt?
Keine Ahnung. In jedem Fall dürfte sie deutlich niedriger sein, als die Zahl der täglich veröffentlichten „Fälle“, deren hauptsächlicher Sinn es zu sein scheint, Angst zu erzeugen.
Wenn es so viele Menschen gibt mit „Seltenen Erkrankungen“, wie oben dargestellt – und zig Millionen Menschen mit „häufigen Erkrankungen“, warum reden wir dann seit über einem Jahr so ausschließlich von einer? Weil das Risiko so viel höher ist, diese eine zu bekommen, als eine der vielen anderen? Rein mathematisch gesehen erscheint mir das zweifelhaft…. .

Was mir aber viel problematischer erscheint: Folgt nicht das ganze Infektionsschutzgesetz einer veralteten Sichtweise auf Viren und Bakterien? Einer Sichtweise, die schon zu Pasteurs Zeit umstritten war, aber inzwischen doch eigentlich längst als widerlegt gelten sollte?
Wir WISSEN doch inzwischen, dass wir alle, jeder Mensch, Millionen von Bakterien und Viren beherbergen. Und ohne auch gar nicht leben würden.
Wir WISSEN, dass viele davon wichtige Funktionen haben, nur welche im Einzelnen, das wissen wir noch nicht so genau.
Wir WISSEN, dass unser Mikrobiom auch für unser Immunsystem eine wichtige Rolle spielt. Nur welche, das wissen wir noch nicht so genau.

Und wir wissen, dass unter den uns besiedelnden Mikroorganismen auch solche sind, die uns potentiell krank machen können – aber wohl nur, wenn das Gleichgewicht verloren geht, sie also aus irgendeinem Grund überhand nehmen.

Wir WISSEN NICHT, was genau passiert, wenn wir einfach mal unbedarft (bei mehr oder weniger gesunden Menschen) in das Gleichgewicht eingreifen. Aber genau das tun wir immer wieder gerne. Mit Impfungen, Antibiotika, sonstigen Medikamenten im Menschen (vielleicht sogar mit FFP2-Masken, deren längeres Tragen definitiv nicht gesund ist); mit Pestiziden, Insektiziden und sonstigen Giften in der Natur. Wir führen Krieg, weil wir etwas, was wir nicht genau kennen, zum Gegner erklärt haben. Und wenn die Natur es dann wagt, sich zu wehren, oder einfach nur trotz unserer Eingriffe zum Weiterleben tendiert, z.B. durch Mutationen, dann reagieren wir noch aggressiver.

Ist das wirklich sinnvoll? Ist die kriegerische Sichtweise, die dem Infektionsschutzgesetz zugrunde liegt, nicht einer alten Denkweise geschuldet? Einer, die nur 0 oder 1 kennt, „gut“ oder „böse“ und kein „dazwischen“ oder „sowohl, als auch“?

Mit dieser Sichtweise haben wir Menschen schon unglaublich viel Schaden angerichtet bei dem Versuch, irgendwelche Krankheiten zu bekämpfen. Eindrucksvoll in dem sehr lesenswerten, hier Keimtheorie | Medizinisches Coaching (medizinisches-coaching.net) verlinkten, Beitrag beschrieben.
Haben wir daraus irgendetwas gelernt?

„It´s the economy, stupid.“ (Bill Clinton). Ja, DAS wussten wir freilich schon vorher. „Gesundheitsschutz“ ist längst ein anderes Wort für „Wirtschaftswachstum“ und auch Kollateralschäden können dem „Wachstum“ dienen. Kleine und mittlere Unternehmen sind global gesehen wenig relevant. Die kann man opfern, so scheint es. Es wird wieder neue geben, denkt man vermutlich. Echtes „Wachstum“ spielt sich woanders ab. Das ist so. Aber wollen wir das?

Dass so viele Menschen, von denen ich angenommen hätte, dass sie „links“ seien – und die Globalisierung und ihre Folgen eher kritisch sehen -, sich ausgerechnet vor den Karren spannen lassen von Unternehmen wie Pfizer, billionenschweren Finanzunternehmen und -stiftungen und den großen Digitalkonzernen, das irritiert mich immer noch… .

Ich wünsche allen meinen Leser*innen frohe Ostertage, viel Spaß und Freude und ein gesundes Gleichgewicht!!!

Zur aktuellen Impfdiskussion — Die Wochenschrift für Anthroposophie

Gegen Viren muss man kämpfen – so das heutige Diktum. Jedoch sind Viren auch für die Gesundheit aller Lebewesen wesentlich. Es geht also auch darum, sie zu verstehen und ein richtiges Verhältnis mit ihnen zu finden, so Thomas Hardtmuth, freier Dozent und ehemaliger Oberarzt für Chirurgie und Thoraxchirurgie am Klinikum Heidenheim. Als wahr wird heute…

Zur aktuellen Impfdiskussion — Die Wochenschrift für Anthroposophie

Für mich war in diesem Artikel u.a. die Aussage zu den Antinukleären Antikörpern (ANA) besonders interessant. Das sind Autoantikörper, die gegen körpereigene Zellkernstrukturen gerichtet sind.

Laut Schulmedizin könne ein erhöhter ANA-Titer auf eine Autoimmunerkrankung hindeuten, müsse dies aber nicht. Ich habe bei dem „müsse dies aber nicht“ so meine Zweifel.

Bei mir ist dieser Wert durch die Behandlung mit einem „modernen“ Rheumamittel, einem sogenannten Biological über die Jahre in immer astronomischere Höhen gestiegen. Der Wert wurde zwar jahrelang akribisch gemessen, aber die logische Schlussfolgerung wurde nicht gezogen. Angeblich hätte der Wert ja theoretisch auch nichts mit dem Biological zu tun haben müssen. Allerdings war der Wert bei mir vor Beginn der Behandlung um ein Mehrtausendfaches niedriger gewesen… . (In diese alten Werte hatte man aber vorsichtshalber nicht mehr geschaut.) Erst als absolut nicht mehr zu leugnen war, dass ich auf das Medikament schwer allergisch reagierte (allergisch in dem Sinne, dass es meine ursprüngliche Autoimmunerkrankung schwer getriggert, statt positiv beeinflusst hat), wurde das Zeug abgesetzt. Natürlich nicht, ohne mir ein Neues, jetzt noch „moderneres“ andienen zu wollen … .

Obwohl ich nun schon seit mehreren Jahren keine Medikamente mehr nehme, habe ich mit den Neben- / Nachwirkungen dieses Biologicals immer noch zu kämpfen. „Biological“ heißen diese Mittel, weil sie (ähnlich wie die „modernen“ Impfstoffe) auf gentechnisch bearbeitetem lebenden Zellmaterial beruhen, und nicht etwa, weil sie besonders verträglich seien, wie der harmlos klingende Name suggerieren könnte … .

Nachdem ich ja nun vor fast einem Jahr schon näheren Kontakt mit diesem Corona-Virus geschlossen hatte – habe ich mir nach Lesen des verlinkten Artikels die Frage gestellt, ob dieses Virus nicht vielleicht theoretisch sogar auch eine positive Wirkung haben könnte. Auffällig erscheint mir, dass er bei den meisten Menschen dort angreift, wo ohnehin Schwachstellen bestehen. Die dann noch einmal deutlich zum Vorschein kommen. Vielleicht, um jetzt bearbeitet werden zu können? Mit viel Geduld? In der Homöopathie gilt es als ein gutes Zeichen, wenn nochmal Altes zum Vorschein kommt.

Jedenfalls denke ich mir, es ist besser, Dingen auch positive Möglichkeiten abgewinnen zu können, als sie nur rein negativ und verängstigt zu betrachten.

Und tatsächlich habe ich jetzt nach einem Jahr ziemlicher Quälerei den Eindruck, dass zumindest bestimmte unangenehme Erscheinungen, die mich seit diesem Medikament begleitet haben, endlich besser zu werden scheinen.

Wer weiß schon, wofür manche Dinge gut sind…? Und vor allem, wie viele Menschen haben schon verstanden, was Viren wirklich bedeuten und wofür sie gut sein können???