Nein, ich mag keine Erpresser!

gefertigt von Dörte Müller

Mal wieder eine kleine satirische Geschichte:

Eine Bande Krimineller ist des Nachts durch die Stadt gezogen und hat in jedem Gebäude der Stadt die Fenster zerstört.
Anschließend ging eine Abordnung von ihnen zum Bürgermeister und sagte: „Einige von uns haben (versehentlich?) alle Fenster an euren Gebäuden zerstört [Biowaffenforschung, Laborunfall(?)]. Das ist gefährlich für euch, denn es ziehen überall Einbrecher durch die Gegend. Und vor allem Ältere und Kranke, die sich nicht wehren konnten, wurden von diesen Einbrecher auch schon aufgesucht, die ihnen bös zugesetzt haben.

Aber: Keine Sorge!

Wir haben da schon mal was vorbereitet... .

Das erforschen wir schon lange, es ist eine Supersache. Hat bisher noch nicht so richtig geklappt. Aber jetzt ist DIE Gelegenheit.

Gebt uns etliche Hundert Millionen Goldtaler aus eurem Stadtsäckel und wir garantieren, in nicht einmal einem Jahr werden wir euch ganz neuartige Fenster präsentieren:
Das Raffinierte ist, dass der Kitt mit dem Gebäude, in das die Fenster eingesetzt werden, zusammenarbeitet, sozusagen von dem Gebäude selbst produziert wird.

Und wenn das hier klappt, dann werden wir ungeahnte Möglichkeiten haben mit dieser Technologie. Das wird jeden Goldesel übertreffen, den es je gab.“


Wer jetzt erwartet, dass der Bürgermeister die Bande vom Hof jagt [Schließung aller Biowaffenlabore] und das Vermögen ihrer Hintermänner konfisziert, um damit den angerichteten Schaden zu bezahlen: NEIN!

– Er lädt die Abordnung zum Galadinner. Und gibt ihnen schon mal etliche Millionen Goldtaler vorab.

In Windeseile werden Verträge über die milliardenfache Lieferung und Bezahlung der angepriesenen neuartigen Fenster unterzeichnet.
Die Stadt erklärt sich in den Verträgen bereit, die Bande für alle durch die neue Technologie eventuell eintretenden Schäden an Gebäuden von der Haftung zu befreien.
Die verspricht im Gegenzug, die Stadt dabei zu unterstützen, JEDE Haftung soweit wie möglich zu vermeiden:
„Das ist einfach, ihr müsst euch nur geeignete Gutachter und Sachverständige suchen, die bestätigen, dass eventuelle Schäden an den Gebäuden auf bereits vorhandene Vorschäden – und nicht etwa auf unseren Fensterkitt zurückzuführen sind.
Und keine Sorge, wir werden euch durchgehend beraten. Und euch auch die Hilfe einflussreicher Freunde von uns zur Verfügung stellen.“

Die Stadtregierung schickt ihre Rufer an jede Ecke und auf jeden Marktplatz, und lässt verkünden, dass alle Zuhause bleiben müssen, die Regierung aber verspreche, in nicht einmal einem Jahr DIE Erlösung aus dieser misslichen Lage zu präsentieren. Wer sich nicht an die Vorgaben halte, werde bestraft.
Wer kooperationswillig sei, solle sich eine Fahne ans Haus hängen [Maskenpflicht], das würde Einbrecherbanden signalisieren, dass man der Regierung vertraue und sei deshalb ein wirksamer Schutz.

In dieser Stadt gibt es nun aber einige alteingesessene Glaser, Maurer und Schreiner, teilweise schon im Ruhestand, die den neuartigen Fensterkitt für gar keine gute Idee halten. (Und die Fahne für nutzlos.)
Sie haben stets gute Arbeit geleistet und einen guten Ruf, und sie sagen den Leuten: „Dieser Fensterkitt, der greift euer Gebäude an. Und er wird es nach und nach kaputt machen. In älteren Gebäuden wird dieser Kitt ohnehin nicht funktionieren. Jeder Einbrecher wird das Fenster dort leicht eindrücken können. Und auch in vielen jüngeren Gebäuden wird es Verklumpungen im Mauerwerk geben und nach und nach könnte das Mauerwerk sogar zerfressen werden.
Es gibt andere Möglichkeiten, eure Fenster zu reparieren. Viel kostengünstiger und sicherer.“
Sie fertigen Broschüren an, um ihre Bedenken und ihre Lösungsvorschläge zu erläutern.

Die Regierung fragt bei der Bande um Rat.

Und die sichert ihre Unterstützung zu,
– die Alteingesessenen mit Schimpf und Schande aus der Stadt zu jagen.
Sie mobilisiert ihre Helfertrupps und sorgt dafür, dass alle Broschüren dieser Betriebe verbrannt werden. Und ihnen die Ausübung ihrer Arbeit soweit wie möglich erschwert wird.

Und die Regierung ist zufrieden.

Geradezu euphorisch ist sie, als die neuen Fenster nach nicht einmal einem Jahr ausgeliefert werden.

Auf die normalerweise in dieser Stadt vorgeschriebene Zertifizierung der Fenster hat man verzichtet.
Es ist ja eine Notlage. Und die Bande wirkt ohnehin extrem seriös und vertrauenserweckend in ihrem kostbaren Zwirn. Die Stadtregierung sieht keinerlei Grund, deren Angaben in irgendeiner Form anzuzweifeln.
Außerdem versichert die Bande, dass man ja auch nach dem Einbau der Fenster weiter prüfen und nachhalten werde, wie gut sie funktionieren und wie sicher sie seien.

Obwohl die Bande bemüht ist, alle Daten weitgehend unter Verschluss zu halten, zeigt sich nach einem weiteren halben Jahr, der Kitt funktioniert bei vielen älteren Gebäuden nicht richtig. Neu hinzu gekommene Einbrecherbanden drücken dort weiterhin die Fenster einfach ein. Außerdem führt der Kitt bei vielen jungen und alten Gebäuden zu merkwürdigen kleinen Verklumpungen im Mauerwerk. Einige Gebäude sind sogar zusammengestürzt.
Genau so, wie die alteingesessenen Betriebe des Ortes es vermutet und befürchtet hatten…

Die Stadtregierung fragt wieder um Rat.

„Das ist ganz einfach“, sagt die Bande. „Ihr lasst eure Stadtrufer verkünden, dass ausschließlich UNSEREN Daten und Angaben zu vertrauen ist!
Und die Leute Geschichten über Verklumpungen keinen Glauben schenken sollten.
Eure Stadtrufer müssen immer wieder herausschreien, dass den Menschen viel Schlimmeres drohe OHNE unsere Fenster. Beschreibt die Brutalität von Einbrechern, malt schreckliche Szenen aus!“

Und dann wird die Bande deutlich:

„Verdammt nochmal, stellt endlich sicher, dass ALLE in der Stadt die neuen Fenster akzeptieren. Das kann doch nicht so schwer sein!
Drängt sie ihnen auf, überall! An jeder Ecke!
Verschenkt Bratwürste dazu und Karussellfahrten.

Die alten Gebäude haben wir.

Kümmert euch jetzt vor allem um die jungen Gebäude!

Sagt insbesondere den Bewohnern dieser Gebäude immer wieder, was für ein gutes Werk sie tun, wenn sie diese Fenster akzeptieren.“

„Machen wir alles. Aber es gibt einige „Unbelehrbare“ in unserer Stadt. Die bestehen darauf, ihre Gebäude selbst zu reparieren und zu schützen.“

„Dann müsst ihr eine härtere Gangart einlegen! Macht attraktive Veranstaltungen für die, die unsere Fenster eingebaut haben – und schließt die ohne unsere Fenster aus.

Droht ihnen, dass sie ihre Arbeit nicht mehr verrichten dürfen. Reisen ohnehin nicht. Sie müssen ja ihre Gebäude schützen … .

Zwingt sie, die Dichtigkeit ihrer selbst eingebauten Fenster ständig von euch testen zu lassen und lasst sie teuer dafür bezahlen.
Die Dichtigkeit UNSERER Fenstern testet ihr dann natürlich NICHT mehr! Wir wollen die Menschen schließlich nicht mit unerwünschten Ergebnissen „verwirren“, nicht wahr …?!

Und wenn selbst das alles nicht hilft, schließt ihr die „Fenster-Verweigerer“ eben ÜBERALL aus. Erlaubt ihnen nicht mal den Gang zum Einkaufsmarkt… .
Irgendwann habt ihr sie!

Dass ihr alle kriegt, ist WICHTIG, denn wenn erst alle unsere Fenster haben, wird NIEMAND mehr nachweisen können, dass sein Gebäude ohne unsere Fenster Einbrechern vielleicht besser stand gehalten hätte. Es gibt dann ja keine Vergleichsmöglichkeit mehr.“

Ein kleines Stimmchen meldet sich:

„Aber ist das, was wir jetzt machen, die ohne diese Fenster von allem auszuschließen, nicht irgendwie fast ein bisschen so, als würden wir eine Art unsichtbare Mauer in unserer Stadt zwischen den Gebäuden mit den neuen Fenstern und denen ohne errichten?
Ist es nicht vielleicht auch unethisch und unsolidarisch? Schließlich WISSEN wir doch gar nicht, was dieser Kitt wirklich für Folgen hat.
Und: Wenn diese Tests teuer zu bezahlen sind, können sich das doch unsere ärmeren Hausbesitzer gar nicht mehr leisten.“

„Dummerchen!“, antwortet die Bande, „Das ist doch der Sinn der Sache, dass die sich das nicht leisten können!
Wo ist das Problem? Sie brauchen doch nur unsere Fenster zu akzeptieren, und schon machen wir ihnen kaum noch Scherereien.
(Jedenfalls erstmal.
Solange der Kitt nicht erneuert werden muss… .)

Das mit der Mauer ist ein vollkommen unpassender Vergleich! Hast du es immer noch nicht verstanden: Was ethisch ist, das bestimmt IHR! Und ihr werdet schon eine Kommission finden, die euch bescheinigt, dass es ethisch ist, Menschen zu bestrafen, die über über Veränderungen an ihrem eigenen Haus selber bestimmen wollen, und die ihre Meinung frei sagen wollen, – anstatt Verantwortung für das Wohlergehen unserer Bande zu übernehmen.

Und, Dummerchen, du musst dich schon entscheiden, mit WEM du dich solidarisch erklären willst. Mit ein paar armen Bewohnern eurer Stadt, die euch zu nichts nutze sind, –
oder mit UNS?!

WIR sind reich und erfolgreich und haben sehr einflussreiche Freunde. Mit uns solidarisch zu sein, das ist klug, DAVON könnt ihr profitieren.“

Markus S. und Karl L. klatschen frenetisch Beifall, und der Rest des Rates der Stadt fällt schnell in diesen Beifall ein.
Besonders begeistert ist auch eine Gruppe grün Gekleideter, die zwar gar nicht in der Stadtregierung sitzt, sich aber gute Chancen ausrechnet, dort bald zu sein.
[Und jeder weiß, wer das anstrebt, sollte sich besser mit den RICHTIGEN solidarisch zeigen. Denen mit Macht, Geld und Einfluss … .]

Zwangsimpfung? Ich habe Verständnisprobleme…

gefertigt von Dörte Müller

Es vergeht gefühlt keine Nachrichtensendung ohne Erwähnung von „Impfquoten“ und dem Satz, dass man unbedingt noch mehr Menschen dazu bringen müsse, sich „impfen“ zu lassen.

„Impfskeptiker“, so wirkt es, werden von vielen „Funktionsträgern“ und Journalist*innen als „schwer erziehbar“ betrachtet. Und indirekten oder sogar direkten Zwang scheinen sie für eine geeignete „Erziehungsmethode“ zu halten.

WARUM?

Das Ziel dieser „Erzieher*innen“ wirkt diffus. Nicht einmal die Zahl an „Geimpften“, die irgendjemand anstrebt, wird richtig klar. Der Grund für eine solche Zahl noch viel weniger:

War man mal mit der Aussage gestartet, dass man eine „Impfquote“ von gut 60 % für ausreichend halte, waren es dann irgendwann plötzlich 85 % und sind jetzt teilweise gar fanatisch anmutende 95 %.
Also jede*r, vom Greis bis zum Säugling? Oder meint man 95 % der zwölf- bis hundertjährigen? Man weiß es nicht genau.

Der Nutzen? Der wird recht wild und kreuz und quer – und manchmal auch echt wirr – irgendwie halt einfach mal so … behauptet.

Ja, ich lese und höre durchaus auch „Impfbefürworter“. Und ich bilde mir ein, eine sehr gute Auffassungsgabe zu haben. Aber die jeweils angebotene Logik scheint meine intellektuellen Fähigkeiten entweder zu übersteigen. – Oder diese Logik ist vielleicht gar nicht vorhanden … ?

In den Morgennachrichten kam gerade, dass in Israel jetzt die Drittimpfung empfohlen wird. Mit der Begründung, dass in diesem „vorbildlich“ „geimpften“ Land die Zahl der Krankenhauseinweisungen und auch die Todesfälle erheblich steigen.
Für diesen Befund gibt es nur zwei alternative Erklärungsmöglichkeiten, (die freilich von den Journalisten nicht thematisiert wurden, in den weiteren halbstündlichen Nachrichten wurde das Thema „Israel“ stattdessen gar nicht mehr erwähnt…):
– Die gegen die (inzwischen nicht mehr vorhandene) „Alpha-Variante“ angelegte „Impfung“ bringt nicht genug bei den jetzt herrschenden Varianten. (Wenn diese Varianten tatsächlich „gefährlicher“ wären, müsste man nach der Logik der „Impfbefürworter“ allerdings eine hohe Dramatik in den Ländern mit sehr niedrigen „Impfquoten“ beobachten können. Dem ist jedoch nicht so.) Den Nutzen einer „Impfung“, die nicht schützt, vermag ich nicht zu erkennen.
– Der Anstieg von Krankenhauseinweisungen und Todesfällen ist (mit)ursächlich auf die „Impfung“ zurückzuführen.

Diese Fragen scheinen die Entscheidungsträger jedoch nicht zu interessieren, auch die deutschen nicht. Es wird völlig unverdrossen weiter „geworben“.

Mir stellen sich die Aussagen dabei so dar:

Man hat einen „Impfstoff“, von dem eine „Wirksamkeit“ von rund 97 % behauptet wird. „Wirksamkeit“, da sind sich ausnahmsweise alle einig, bedeutet dabei nicht, dass die gespritzten Menschen „immun“ sind gegen Covid 19, sondern dass sie gegen einen schweren bis tödlichen Verlauf „geschützt“ seien. Sie können sich weiterhin infizieren und das Virus entsprechend auch weitergeben, tun das aber möglicherweise in geringerem Ausmaß.

Ebenfalls Einigkeit bestand von Beginn der „Pandemie“ an, dass Covid 19 bei 80 % aller Infizierten zu leichten bis kaum spürbaren Erkrankungen führe, aber bei 20 % (insbesondere alten und schwer vorerkrankten Menschen) einen schweren bis tödlichen Verlauf haben könne.

Als Sinn aller „Corona-Maßnahmen“ wurde stets angegeben, das Gesundheitssystem vor einer Überlastung zu schützen (und vermeidbare Todesfälle zu reduzieren).

Ohne jetzt auf die „Sinnhaftigkeit“ der Lockdowns näher einzugehen (mit denen man aus meiner Sicht die Wahrscheinlichkeit, dass sich viele besonders gefährdete Menschen in den Alten-, Pflegeheimen gleichzeitig anstecken, deutlich erhöht hat). Und auch ohne die wirtschaftlichen Zwänge unseres Gesundheitssystem, das systembedingt immer am Rande der Kapazität arbeitet (alles andere gilt als „unwirtschaftlich“), zu thematisieren:

Bei dieser Ausgangslage könnte eine „Impfung“ theoretisch für die besonders gefährdeten 20 % empfehlenswert sein. Just diese, also die sehr Alten, die Vorerkrankten, Multimorbiden, waren in den Studien, aufgrund derer die Notfallzulassung für die „Impfstoffe“ erteilt wurden, allerdings zum größten Teil ausdrücklich ausgeschlossen (s. z.B. hier: A Trial Investigating the Safety and Effects of Four BNT162 Vaccines Against COVID-2019 in Healthy and Immunocompromised Adults – Full Text View – ClinicalTrials.gov).
Über die „Wirksamkeit“ bei genau dieser Gruppe gab es also fast keine Aussagen! Die Zulassungsbehörden scheint das nicht interessiert zu haben. Obwohl man mit gesundem Menschenverstand erwarten würde: Genau bei dieser Gruppe wirkt der „Impfstoff“ eher schlecht und / oder zeigt besonders starke Nebenwirkungen. Was wohl auch der Grund für den Ausschluss aus der Studie gewesen sein dürfte… .

Die restlichen 80 % werden zu einer Überlastung des Gesundheitssystems nicht beitragen, jedenfalls nicht durch Covid. Man braucht den Stoff aus übergeordneter gesellschaftlicher Sicht für sie also nicht.
Man kann ihn ihnen selbstverständlich anbieten, aber auf rein freiwilliger Basis und nach vollumfänglicher Aufklärung über Nutzen und Risiken. Für Kinder ist er völlig unsinnig (s.a. hier: Kinder entwickeln langfristige Immunität gegen COVID-19 (uni-heidelberg.de))

Die „Impfstoffe“ haben (derzeit für Kinder ab 12) eine bedingte Notfallzulassung. Eine Notfallzulassung setzt eine Notlage voraus (die mir nicht erkennbar ist). UND sie erfolgt aufgrund vorläufiger Daten, die ausschließlich von den Herstellern stammen… .

Allen Beteiligten war klar, dass die Datenlage bei Ergehen der Notfallzulassungen äußerst dünn war und keine seriöse Aussage über die Risiken erlaubte. Die Studien laufen bis 2023. Weitere Daten sollten aus den laufenden „Impfungen“ gewonnen werden.

WARUM also machen insbesondere Politiker*innen (und Virolog*innen etc.) Druck, JETZT nahezu 100 % der Bevölkerung diese Mittel zu verabreichen?

In laufenden Medikamentenstudien die Vergleichsgruppe auf nahezu „Null“ zu reduzieren, wird normalerweise ausschließlich dann gemacht, wenn Erfolg und Nutzen des Medikaments so eindeutig – und die Krankheitslage der Vergleichsgruppe so schwer ist -, dass es ethisch nicht vertretbar erschiene, dieser Vergleichsgruppe das Medikament weiter vorzuenthalten. Einen Zwang, dieses zu nehmen, gibt es selbstverständlich auch dann nicht.

Bei diesen „Impfstoffen“ hingegen sind Erfolg und Nutzen zweifelhaft: Nicht nur, dass in den Ländern, wo dies erfasst wurde, ein hoher Prozentsatz der Hospitalisierten geimpft war.
Die Forderung einer hohen „Impfquote“ ist aus gesellschaftlicher Sicht ausschließlich dann gerechtfertigt, wenn völlig zweifelsfrei feststeht, dass der Nutzen die Risiken für jeden Einzelnen um ein Vielfaches überwiegt.

Das ist jedoch keineswegs der Fall. Selbst, wenn man davon ausgeht, dass bei solchen Löschungen schwerer Nebenwirkungen und Todesfälle, wie sie hier dargestellt sind (Die verschwundenen Impfschadensfälle der EMA-Datenbank – (tkp.at)), alles mit rechten Dingen zugehe. Selbst wenn man davon ausgeht, dass es eine hohe Meldequote von Nebenwirkungen und Todesfälle gäbe (aus meiner Sicht wäre 10 % dabei eine durchaus hohe Quote, ich kenne so einige Fälle von Nebenwirkungen – aber keinen einzigen, wo diese gemeldet worden sind … .).
Selbst dann lassen die wenigen vorhandenen Zahlen einen überragenden Erfolg und Nutzen der Stoffe (also das einzige Kriterium, dass den Wunsch nach einer so hohen „Impfquote“ rechtfertigen könnte) nicht erkennen. Schon gar nicht in einem Zeitraum, bei dem sich die längerfristigen Folgen noch gar nicht zeigen konnten! Und die Erfahrungen in Israel scheinen ja bereits jetzt eher das Gegenteil zu belegen.

Der Ruf nach 95 % berücksichtigt nicht einmal, dass es inzwischen eine hohe Zahl von Menschen gibt, die bereits eine Corona-Infektion hinter sich haben. Wie viele Studien (Weitere Studie zeigt langfristige und starke Immunität nach Infektion – (tkp.at) ) zeigen (und ja auch zu erwarten ist), sind diese gegen Wiedererkrankung am besten geschützt. Natürlich erworbene Immunität ist durch eine Impfung nicht zu „toppen“, kann aber verschlechtert werden, da das Immunsystem, das vielleicht ohnehin noch mit Virusnachwirkungen kämpft (Long Covid… ) zusätzlich mit toxischen Stoffen durch die „Impfung“ belastet würde. Es gibt keinen Grund, warum diese Immunität nach einem halben Jahr „weg“ sein sollte. Das Immungedächtnis ist nicht durch die Zahl der Antikörper zu bestimmen.

Wer nichts zu verbergen hat, kann und sollte all diese Fragen öffentlich diskutieren, „Geimpfte“ nach der Spritze auf Mikrothromben untersuchen (Stichwort: D-Dimer), nach einem positiven PCR-Test- Verstorbene ebenso wie nach einer „Impfung“ Verstorbene von Anfang an obduzieren etc. .
Wer hingegen all dies nicht tat und tut, Kritik unterdrückt, Studien zu Behandlungsmöglichkeiten (Stichwort: Ivermectin) unterdrückt, nach gut 1 1/2 Jahren „Pandemie“ immer noch mit Behauptungen, wenig aussagekräftigen „Inzidenzen“ – und mit realitätsfernen Modellierungen arbeitet, – der sollte sich über fehlendes Vertrauen in ihn vielleicht nicht wundern … . „Seriös“ geht anders … .

Zusammenfassung:

  • Es sind gut 50 % der Deutschen „geimpft“. Wenn man der Aussage glaubt, dass die „Impfung“ eine Wirksamkeit von 97 % hat, wären also höchstens bei 3 % dieser Gruppe schwere bis tödliche Verläufe zu erwarten.
  • Covid ist für alte und schwer vorerkrankte Menschen bedrohlich. Daher ist bei den „ungeimpften“ 50 % die Alters– und Gesundheitsstruktur entscheidend. Bei Kindern und Jugendlichen geht das Risiko eines schweren bis tödlichen Verlaufs im Fall einer Infizierung gen Null. Die jetzt noch „Ungeimpften“ gehören zu einem großen Teil in diese Altersgruppe. Wo bitte ist da die angebliche Gefahr, unser Gesundheitssystem an die Belastungsgrenze zu bringen, wenn alle „Ungeimpften“ „ungeimpft“ bleiben?? Zumal die Jugendlichen zu der Altersgruppe gehören, bei der z.B. Herzmuskelentzündungen DURCH die Impfung deutlich überproportional auftreten… . Einem nicht erkennbaren Nutzen für die Betroffenen also durchaus erkennbare Risiken gegenüber stehen.
  • Oder glauben die Entscheidungsträger doch eher, dass die „Wirksamkeit“ der „Impfung“ weit unter 97% (bei vielleicht realistischen 30 %) liegt? Aber dann gibt es ebenfalls keinen Grund, diesen Stoff weiter Menschen aufzudrängen. Denn dann hat er kaum Nutzen. Bei unbekannten (Langzeit-)Risiken.
  • Wenn man wirklich an seriösen Daten interessiert ist, die auch Langzeiteinschätzungen möglicher unerwünschter Wirkungen erlauben, braucht man zwingend eine „ungeimpfte“ Vergleichsgruppe, die groß und heterogen genug ist, um entsprechende Vergleiche und Auswertungen zu ermöglichen. Eine „Impfquote“ von weit über 60 % wäre also kontraproduktiv aus gesamtgesellschaftlicher Sicht, denn eine seriöse Auswertung würde damit völlig unmöglich gemacht.
  • Für die Pharmaindustrie ist die mRNA-Technologie äußerst vielversprechend. Sie wird uns ziemlich sicher in Kürze für so ziemlich jede mögliche Erkrankung angedient werden. Es sei denn, die jetzige „Generalprobe“ sollte sich als Schlag ins Wasser erweisen. Wieviel hier für die Pharma- und sonstige beteiligte Industrien auf dem Spiel steht, ist klar. Dass diese Industrien daher nur ein sehr „bedingtes“ Interesse an objektiven (und v.a. an veröffentlichen) Zahlen und Daten über die Risiken der Technologie haben, erscheint mir unmittelbar nachvollziehbar.
    Ich frage mich jedoch, inwieweit unseren Entscheidungsträgern bewusst ist, dass die Interessen dieser Industrien NICHT mit den gesamtgesellschaftlichen Interessen identisch sind. Hier scheint es mir die ein oder andere Ver(w)irrung zu geben.
    Und auch bei ziemlich vielen Journalist*innen scheint mir eine gewisse Ver(w)irrung darüber zu herrschen, was guter, kritischer und UNABHÄNGIGER Journalismus bedeuten könnte … .

Nein, ich will euch meinen Körper nicht anvertrauen…

gefertigt von Dörte Müller

denn euer Denken dreht sich um Krieg:

Die Infektionsdosis für die Ansteckung mit hämorrhagischem Fieber reicht von 1 bis 10 Viruspartikeln. Dieser Wert wurde mittels Tierversuchen an Primaten im Zuge der Biowaffenforschung ermittelt. Die Viruspartikel wurden den Versuchstieren in Form eines Aerosols über die Atemluft zugeführt.“ (aus: Ebolavirus – Wikipedia unter „Infektionsdosis“, Fettdruck durch mich)

Was sind das für Menschen, die solche Forschung betreiben?

Was sind das für Menschen, die in Kategorien von Krieg denken, statt von Frieden? Die überall Feinde sehen, die bekämpft und vernichtet werden müssen? Die an Biowaffen forschen?
Weil sie sie selber nutzen wollen (und dumm genug sind, die Vernichtung der gesamten Menschheit in Kauf zu nehmen)?
Oder, weil sie anderen die Nutzung zutrauen – und dagegen „gerüstet“ sein wollen, indem sie „Impfstoffe“ dazu erforschen? Oder beides?!

Wegen der aufwändigen Schutzmaßnahmen gibt es weltweit nur eine geringe Anzahl von Laboratorien, in denen Tätigkeiten der Schutzstufe 4 (biosafety level 4 oder BSL-4-Labor) durchgeführt werden dürfen. Sie werden auch als Hochsicherheitslabore[9] oder als S4-Labore[10] bezeichnet, wobei Letzteres eine Verwechslung mit einem Labor der Sicherheitsstufe 4 nach der Gentechnik-Sicherheitsverordnung ermöglicht…. Die folgende Liste … gibt einen Überblick, ist jedoch nicht vollständig.“ (aus: Biologische Schutzstufe – Wikipedia, wo auch die Liste zu finden ist). Die Liste enthält neben einem inzwischen allseits bekannten Labor in Wuhan für Deutschland u.a. auch das RKI (laut Wiki am 3.2.2015 eingeweiht).

Ich will Menschen, die in Kategorien von Krieg und Feindscha denken, nicht über meine Gesundheit bestimmen lassen!

Was sind das für Menschen, die jedem anderen Menschen – und der Natur ohnehin grundsätzlich misstrauen? Die Waffen basteln und Gegenwaffen erproben?
Deren „Strategie“ darin liegt, anzugreifen oder sich zu verstecken, wohl, weil sie nichts anderes kennen? Was sind das für Menschen, für die bereits der Atem (also das Leben an sich) eine Waffe zu sein scheint?

Was sind das für Menschen, die alle anderen dazu zwingen wollen, genauso zu denken, wie sie? Die in jedem, der anders denkt, eine Bedrohung sehen, die um jeden Preis zu beseitigen ist?

Was sind das für Menschen, die es normal finden, andere Meinungen zu unterdrücken? Was sind das für Menschen, die ihren Willen mit Drohungen und Zwang, Erpressung und Gewaltanwendung durchsetzen?

Was sind das für Menschen, die noch vor wenigen Monaten für die Leistungen des Pflegepersonals geklatscht und Sonntagsreden auf deren selbstlosen Einsatz gehalten haben – und die jetzt (wie in Frankreich) die Pfleger*innen, die es wagen, eine eigene Meinung zu haben, mit einem Fußtritt nach Draußen befördern wollen? Was heißt für solche Menschen „Dankbarkeit“?

Was sind das für Menschen, deren Denken von Kategorien wie Bedrohung, Kontrolle, Restriktion, Zwang, Gewalt und Angst beherrscht ist?

Verstehen diese Menschen, was Frieden ist? Verstehen diese Menschen, dass Frieden Gewaltverzicht bedeutet? Verstehen diese Menschen, dass Frieden Waffenverzicht bedeutet? Verstehen diese Menschen, dass Frieden Vertrauen bedeutet? Verstehen diese Menschen, dass Frieden Liebe bedeutet?

Verstehen diese Menschen, was Harmonie ist? Verstehen diese Menschen, dass Harmonie Gleichgewicht bedeutet? Verstehen diese Menschen, dass Harmonie von Ausgleich aller Interessen lebt? Verstehen diese Menschen, dass Harmonie von Schenken und zurück Schenken lebt? Verstehen diese Menschen, dass Harmonie bedeutet, mit der Natur, – und nicht mit vollem Aufwand dagegen? Verstehen diese Menschen, dass die Natur auf von Menschen geschaffene Ungleichgewichte reagiert?

Verstehen diese Menschen, was Kreativität und bunte Vielfalt ist? Verstehen diese Menschen, dass Kreativität bedeutet, jede mögliche Herangehensweise zuzulassen, so lange sie niemanden verletzt? Verstehen diese Menschen, dass Kreativität Freiwilligkeit und Freiheit voraussetzt? Verstehen diese Menschen, dass Kreativität nur in einer Umgebung von völliger Offenheit und Toleranz entstehen kann?
Verstehen diese Menschen etwas von der Schönheit der Schöpfung?

Verstehen diese Menschen, wie wichtig es ist, Phänomenen wie dem Klimawandel, aber auch gesundheitlichen oder sozialen Herausforderungen, kreativ zu begegnen? Mit der Natur vorzugehen – und Gleichgewicht und Harmonie soweit wie möglich wieder herzustellen?
Verstehen diese Menschen, wie falsch es ist, bei solchen Phänomenen einen Ansatz als den vermeintlich allein richtigen vorzugeben – und alles andere gewaltsam zu unterdrücken?

Wenn es um meine Gesundheit und meinen Körper geht, wenn es um den Schutz der Umwelt, der Natur und des Klimas geht: Dann vertraue ich Menschen, deren Denken von Liebe, Leben, Frieden, Harmonie, Gleichgewicht, Ausgleich, Freiwilligkeit, Freiheit, Offenheit, Toleranz, Kreativität und Schönheit geprägt ist.

Ich misstraue Menschen, deren Denken von Krieg, Feindschaft, Waffen, Bedrohung, Zwang, Kontrolle, Unterdrückung, Panik, Spaltung und Machtdenken geprägt ist.
Nein, ich verwehre niemandem, der das Bedürfnis hat, sich in einen Bunker aus vermeintlicher Sicherheit mit Impfstoffen, Kontrolle usw. zurückzuziehen, dies zu tun.
Aber ich erwarte und verlange, dass allen anderen die Freiheit bleibt, außerhalb eines solchen Bunkers zu LEBEN und das Leben und die Natur zu genießen!