Beatmung hintenrum – abc-Extraetüde 22.21

Gestern habe ich in einer Wissenschaftssendung mal wieder etwas gehört, was meine „heilerische“ Phantasie beflügelt hat: Dass auch Säugetiere theoretisch über den Darm beatmet werden können. Die Tierversuche, die man dafür gemacht hat, fand ich ziemlich daneben. Aber ich bin ja sehr für Korsett-freies Denken in Medizin und Wissenschaft. Und so dampften meine Gedanken gleich los… .

… Und hielten Kurs aufs Mikrobiom. Auf die Billionen Bakterien, die in und auf unserem Körper leben, vor allem im Darm. Unsere Wohngemeinschaft mit ihrem enormen Einfluss auf unsere Gesundheit.

Wer mit „unseren“ Zellen zusammen wohnt, können wir (nur) indirekt beeinflussen. Über unsere Ernährung und unseren Lebensstil. Alles, was uns widerfährt, alles was uns stresst, hat auch Einfluss auf unsere „Mitbewohner“. Sie sind ein Teil von uns. Sehr lebendig. Sehr wichtig.

Mehrere Antibiotikabehandlungen vor dem 18. Lebensjahr können bei Frauen das Risiko im späteren Leben an Brustkrebs zu erkranken, statistisch verdoppeln.

Bereits eine einzige – schon dem Wortsinne nach gegen das Leben gerichtete – Antibiotikabehandlung kann das Mikrobiom nachhaltig negativ beeinträchtigen. So, als hätte man ein gesundes linksdrehendes Milieu in ein krankes rechtsdrehendes verwandelt.

Es dauert sehr lange, bis die Darmflora sich von Antibiotikabehandlungen erholt, wenn sie es überhaupt schafft. Nach Antibiotikabehandlungen können Fäulnisbakterien im Darm stark zunehmen, weil man im „Krieg“ gegen Krankheitserreger viele „gute“ Bakterien mit getötet – und damit ein Gleichgewicht zerstört hat.

Der Darm ähnelt dann plötzlich einer Baracke, in der die wenig Netten das Kommando übernommen haben. Zulasten des Gesamtsystems: Die Darmschleimhaut verändert sich, die Darmbarriere wird durchlässiger. Chronische Entzündungen, oftmals als solche gar nicht erkannt, nehmen zu. Machen müde und schlapp.

Man kann versuchen, mit einer mehrwöchigen komplett zuckerfreien und aus viel Rohkost bestehenden Ernährung gegenzusteuern. Aber die Begeisterung über „komplett zuckerfrei“ ist meist eher lau.

Wenn man also mit Antibiotika insgesamt endlich sorgsam umginge. Und – nach einer als unumgänglich angesehenen Antibiotika-Therapie standardmäßig den Darm „beatmen“ würde…?

Wahrscheinlich eine eher unangenehme Prozedur. Aber könnte es vielleicht über Sauerstofftherapien gelingen, den unerwünschten Fäulnisbakterien gar nicht erst das Terrain zu überlassen? Und damit vielleicht einigen chronischen Erkrankungen den Nährboden zu entziehen? In diese Richtung bin ich gedampft, gedanklich. …

Ich bin ohnehin großer Fan von Sauerstoff für Gesundheit. Auch hyperbare Sauerstofftherapien (Sauerstoffgabe bei erhöhtem Umgebungsdruck) sollten aus meiner Sicht viel öfter eingesetzt werden. Sie könnten vielleicht so manche Chemotherapie ersetzen.

Letzteres darf ich natürlich eigentlich nicht sagen, denn noch haben wir alles andere, als eine Korsett-freie Medizin und Wissenschaft. Menschen, die alternative Krebstherapien erforschen möchten, widerfährt selten Gutes.

Solche Forscher werden mit Hohn und Spott bedampft, in die Baracken oder gleich in die Obdachlosigkeit verbannt, – wenn sie nicht rechtsdrehend sofort wieder beidrehen und den von mächtigen Industrien vorgegebenen Kurs einschlagen. Verbotenes Terrain zu betreten, wird hart sanktioniert. Es gilt: Wenn rechtsdrehend gewollt ist, ist linksdrehend gefährlich … .

Forschungsfreiheit… ? Hintenrum kommend… würde ich sagen: Eher lau … . Aber auch diese Forschungs-Korsetts werden in nicht allzu ferner Zukunft sicher nur noch Relikte der Vergangenheit sein. Denn Systeme, die sich auf Dauer die Frischluftzufuhr selbst abschnüren, neigen zum Kollabieren … ;-).

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Ich habe gerade mal zu hyperbaren Sauerstofftherapien nachgelesen, die es ja durchaus an einigen, aber aus meiner Sicht viel zu wenig Kliniken gibt. Zumindest eine davon erforscht den Nutzen dieser Therapien auch für schwere chronische Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa in besonders schweren Fällen. Das ginge schon in Richtung meiner Gedanken zum „beatmeten Darm“… .

Ich bin überzeugt, dass die Therapie bei den meisten entzündlichen Erkrankungen, vielen Tumorerkrankungen und sicherlich auch schweren Viruserkrankungen sehr hilfreich wäre. Natürlich ist sie teuer und personalintensiv. Aber relativ nebenwirkungsfrei, was man von vielen ebenfalls teuren Standardtherapien dieser Erkrankungen nicht gerade behaupten kann. …

Wie immer mit Dank an Christiane für ihre liebevolle Betreuung der Etüden, deren Regeln hier Schreibeinladung für die Textwoche 22.21 | Extraetüden | Irgendwas ist immer (wordpress.com) zu finden sind. Und an die Wortspender der letzten beiden Runden.

Widersprüchlichkeiten – oder die ungeliebte Kehrseite

gemalt von Dörte Müller

Gestern Abend, da hätte ich die junge hübsche Moderatorin der Regionalnachrichten gerne gefragt, wie sie eigentlich zu dem Plastikproblem in unserer Umwelt steht. Dem Plastik in den Weltmeeren – und dem, was wir Menschen dazu beitragen.

Ich bin mir sicher, sie hätte gesagt, das finde sie ganz furchtbar.

Wenn ich sie dann darauf hingewiesen hätte, dass es Studien gibt, wonach die Menschen derzeit weltweit jeden Monat fast 130 Milliarden Gesichtsmasken verwendeten (FSE-21005-XEG 1..3 (springer.com)), die meisten davon Einweg-Gesichtsmasken aus biologisch nicht abbaubaren Kunststoff-Mikrofasern, die sich in Kleinstpartikel auflösen und im Ökosystem verbreiten, – dann hätte sie mich böse angesehen.
Als „Corona-Leugnerin“ abgestempelt und von dieser Kehrseite nichts hören wollen.

Es ist die gleiche Moderatorin, die vor mehreren Wochen in derselben Sendung Aerosolforscher interviewt hat, die ihr gesagt haben, dass die Corona-Ansteckungsgefahr im Freien gen Null geht. Auch andere Forscher, die sie interviewt hat, haben ihr schon Ähnliches gesagt, selbst für die Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln gilt die Gefahr als niedrig. Die logische Folgerung wird von ihr nicht gezogen. Ganz im Gegenteil. [Von unseren Gerichten auch nicht. Heute ist „Tag des Grundgesetzes“: no comment… .]

Gleiches gilt für diese Einmalschnelltests: Jede Menge Plastik. Vermutlich in Plastikbehältern zu entsorgen, da ja theoretisch kontaminiert.

Plastikeinweggeschirr das ganze Jahr über von den Gastronomen, die irgendwie versucht haben, zu überleben.

Ein Plastikproblem? Na, soo schlimm ist es dann doch nicht, also jedenfalls nicht bei DIESEN Produkten, da kann man schließlich nichts ändern.

Und wenn ich sie nach gentechnisch modifiziertem Mais, Soja, Kartoffeln gefragt hätte? Sie wäre dagegen gewesen. Ich bin mir ziemlich sicher.

Ein Gentechnik-Experiment am eigenen Körper?
HURRAAAAA!!!! Nix wie her damit! SOFORT!!! Und alle!!! (Und wer das nicht will, ist böse oder „gefährlich“ ….)
Auch Medikamentenrückstände landen in der Umwelt? All die Ressourcen, die für die Herstellung dieser Milliarden Spritzen verbraucht werden?
Sie würde meine Frage nicht verstehen. Gesundheit gehe schließlich vor. Und dass wir mit diesen Spritzen (und NUR damit) gesünder werden, sei ja nun einmal „Fakt“ – und ich gegen den wissenschaftlichen Fortschritt, was mich ohnehin als Gesprächspartnerin disqualifiziere.

Aber: Auch den Bauern, die gentechnisch verändertes Saatgut verwenden, hat man erzählt, dies sei ein Fortschritt. Das Saatgut mache ihre Pflanzen resistenter gegen Schädlinge, sei wichtig, um den Welthunger zu bekämpfen. Kontaminierung der übrigen Flächen sei leider nicht zu vermeiden, aber selbstverständlich unschädlich.
Wie hat Greenpeace DAS damals gesehen?!
Einen Menschen gentechnisch zu verändern ist natürlich unproblematischer, als bei einer Pflanze, nehme ich an? Oder WILL man sich einfach nur bestimmte Fragen nicht stellen?

Die gleiche Moderatorin ist selbstverständlich Anhängerin des Klimaschutzes – und ebenso selbstverständlich bekennende Netflix-Junkee. Wie viel CO2 die Serverleistung für Streaming verbraucht, ist nicht relevant.
Selbstverständlich müsse die Digitalisierung ohnehin dringend weiter vorangetrieben werden. Schüler*innen endlich alle mit Notebooks ausgestattet werden. Und alle Arbeitsplätze soweit irgend möglich digitalisiert werden. In welchem Jahrhundert leben wir denn, dass das immer noch nicht passiert ist?!

CO2? Verbrauch natürlicher Ressourcen, die anderswo umweltschädlich abgebaut werden?
Man muss Prioritäten setzen… .

Oder, – so würde ich es sagen -, man entscheidet sich, seinen Blick sehr einseitig dahin zu wenden, wo es einem nicht weh tut.

Und wenn einen jemand mit der Nase auf die Kehrseite stößt, also dahin, WO es weh tut, dann diesen jemand für „böse“ zu halten. Denn er oder sie zerstört einen Traum. Den Traum, dass man ein rundum „guter Mensch“ ist mit seinen Idealen und Vorstellungen. Den Traum, dass diese Ideale und Vorstellungen alle nur zum Besten aller gereichen würden – und alles wundervoll harmonisch und miteinander vereinbar sei.

Es ist der Traum, auf dessen Tastatur Lobbyisten sehr virtuos spielen. Sie spielen mit Ängsten, Wünschen und Sehnsüchten. Und das so geschickt, dass wenige merken, dass viele ihrer vermeintlich erfüllten Bedürfnisse, zu einem großen Teil erst durch dieselben Lobbyisten-Gruppen geschaffen wurden.

Diese Gruppen verfügen über viel Geld und viel Expertise. Sie wissen, wie man an Urängste anknüpft. Sie wissen, dass Menschen Risiken nicht einschätzen können, und man nur ihre Aufmerksamkeit auf ein Risiko lenken muss, damit dieses für sehr viel größer gehalten wird, als es tatsächlich ist. Sie wissen, dass die meisten Menschen „Gutes“ tun wollen.
Und sie nutzen all das aus.

So kann es geschehen, dass ein Wirtschaftswachstumsprogramm als „Klimaschutz“ verkauft wird, indem man behauptet, die sogenannte „Energiewende“ in Deutschland, DAS wäre die Wende für die Eisberge in der Antarktis.
Man stellt dafür irgendwelche Berechnungen vor, die angeblich jede*r ernst zu nehmende Wissenschaftler*in unterschreibe. Natürlich wird der Bau von Windkraft- oder Solaranlagen ebenso wenig wie der Bau von Elektroautos in diese Berechnungen einbezogen. Die benötigte Infrastruktur und Logistik auch nicht. Ebenso wenig wie die erzeugten Abfälle durch den Neubau – und die Verschrottung eigentlich noch tauglicher bisheriger Anlagen / Autos etc. .
Ressourcenverbrauch gilt als irrelevant. Jedenfalls bei so was. Ist ja für einen „guten Zweck“ … .

Natürlich stört sich niemand an dem CO2, das durch die Raketen verbraucht wird, die die für das G5-Netz benötigten Satelliten ins All schießen. Natürlich stört sich niemand an dem Ressourcenverbrauch für diese Satelliten. Natürlich stört sich niemand an dem, was G5 mit all seinen Facetten wirklich bedeutet. Sondern freut sich, dass er oder sie in Zukunft einen selbst einkaufenden Kühlschrank haben kann. Und allerlei anderes „Spielzeug“, das die „industrielle Revolution 4.0“ uns verspricht. Nicht zu vergessen die „digitalen Impfpässe“ und die Versmartphonung der Welt, die dafür nötig sein würde.
Weltweiter Stromverbrauch? Ressourcen? UMWELT??? Datenschutz…?

Es reicht doch, Windräder aufzustellen. Vielleicht dafür sogar noch Bäume abzuholzen, damit die Windräder genug Platz haben und nicht gar zu dicht an Häusern stehen müssen.

Und im Übrigen sollen das doch „die da oben“ regeln. ICH habe meine Schuldigkeit getan, wenn ich die da oben darauf aufmerksam mache, dass sie endlich mehr Windräder aufstellen sollen, und schneller. „Mehr und schneller“ so wie beim „Impfen“, das erscheint uns deutlich wichtiger, als nachdenken – und eine Sache zunächst mal von mehreren Seiten zu beleuchten, so scheint es.

Wenn Menschen selbst den Hauch eines Risikos, dass sie sich an einer mehr oder weniger gefährlichen Erkrankung anstecken könnten, wichtiger nehmen, als ihre Umwelt, kann das dann was werden mit echtem Umweltschutz / Plastikvermeidung / echtem Klimaschutz?

Wenn Menschen in den Industrienationen denken, sie könnten Umwelt- und Klimaschutz zum Nulltarif haben, ohne jegliche Bequemlichkeits- und Wohlstandsverluste, kann das dann was werden mit echtem Umweltschutz / echtem Klimaschutz?

Wenn Menschen hauptsächlich auf andere zeigen, – aber ihren eigenen Anteil nicht bereit sind anzuschauen,- kann das dann was werden mit echtem Umweltschutz / echtem Klimaschutz?

Wenn Wissenschaftler bereit sind, sich auf die ein oder andere Art korrumpieren zu lassen – und Widerspruch zu ihren Ansichten zu bekämpfen, unterdrücken, diffamieren suchen, kann das dann was werden mit echtem Umweltschutz / echtem Klimaschutz?

Wenn wir nicht bereit sind, unser Verständnis von Wirtschaftswachstum als vermeintliche Grundbedingung eines glücklichen Lebens in Frage zu stellen, kann das dann was werden mit echtem Umweltschutz / echtem Klimaschutz?

Meine Überzeugung ist:
So lange wir nicht bereit sind, unbequeme Fragen zu stellen; so lange wir es stattdessen vorziehen, einfach zu glauben, was uns „DIE Wissenschaft“ (in DEN Medien) verkündet, wird es nichts werden mit echtem Umweltschutz / echtem Klimaschutz. (Und wahrscheinlich auch nicht mit „echter Gesundheit“.)

Denn hinter „DER Wissenschaft“ (also einer angeblich völlig einigen Wissenschaft) verbirgt sich allzu oft einfach nur „echter Lobbyismus“ – von sehr mächtigen Industrie- und Finanzkonzernen. Das ist lange bekannt: Die Stichworte „Tabak“, „Zucker“, Margarine“ z.B. kennen heutzutage die meisten, auch die Rolle, die DIE Wissenschaft (oder besser die verbreitete strukturelle Korruption DER Wissenschaft) dabei gespielt hat.
Die logische Schlussfolgerung daraus ziehen die wenigsten.

Und am allerwenigsten die Medien. Denn sie sind offensichtlich längst selbst ein Teil dessen, was „strukturelle Korruption“ meint:

Ein Mix aus einem Spiel, das mit gezielter Finanzierung, Anerkennung und Lob, Vermittlung von Glauben an gewünschte Ideale, entsprechender Aus- und Fortbildung – und dem unbarmherzigen Ausschluss „unerwünschter“ Stimmen arbeitet.

Gedanken über Ebenen von Krankheit und Abwehr

gemalt von Dörte Müller

Zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen gibt es verschiedene Theorien, die sich auf die „materielle Ebene“ beziehen:
Eine durch einseitige Ernährung und insbesondere durch viele Antibiotika bereits in der Kindheit aus dem Tritt gebrachte Darmflora;
ein durch Impfungen irritiertes Immunsystem;
ein sich nie richtig entwickeln könnendes Immunsystem, dem aufgrund übertriebener und damit schädlicher Hygiene durch Putzmittel etc. die zu einem normalen Aufbau nötige Übung fehlte;
die Aufnahme von Giftstoffen aus der Umgebung;
und / oder als Folge von Virenerkrankungen: z.B. Epstein-Barr-Viren, die sich in körpereigenem Gewebe „eingekapselt“ hätten und in Stresssituationen ihre Chance witterten, sich zu vermehren. Wogegen sich der Körper vehement zur Wehr setze, was dann zu den als „überschießend“ wahrgenommenen Immunreaktionen führe.
Das Immunsystem läuft nach dieser Theorie also nicht „Amok“, indem es körpereigene Strukturen angreift, sondern es versucht, die „Fremdkörper“ loszuwerden. Und ist dazu mehr oder weniger gut in der Lage, je nachdem, wie viele der o.g. Faktoren zusammen treffen.

Bis auf die Rolle der Impfungen natürlich, sind all das Faktoren, die auch in der Schulmedizin als ungünstig anerkannt sind. Auch, dass EBV-Erkrankungen eine Tendenz haben können zu autoimmunen Folgeerkrankungen, wird auch dort bejaht. Für Covid-19 soll bekanntermaßen Ähnliches gelten.

Mir erscheint es durchaus plausibel, dass ich irgendwann einen Virus aufgenommen habe, für den mein Immunsystem zu schwach war, um ihn zu „überwinden“, so dass es nur zu einem „in Schach halten“ reichte, – solange keine Stresssituation auftrat… . Bei Viruserkrankungen ist so etwas ja nicht selten, man kennt es z.B. auch von den Windpocken-Viren, die sich später dann als Gürtelrose bemerkbar machen können (was wohl auch durch die Impfung passieren kann).

Inzwischen bin ich überzeugt, dass all diese materiellen Faktoren eine Rolle spielen, aber im Grunde genommen auf einer nachgelagerten Ebene. Dass Krankheiten also meist auf einer geistigen Ebene beginnen, und sich dort entstandene Ungleichgewichte dann körperlich manifestieren. Geist schafft Materie, Materie wirkt dann aber wieder auf den Geist zurück. So sehe ich es heute.

Dieses Wechselspiel zwischen Geist und Materie gilt aus meiner Sicht auch auf einer globalen geistigen Ebene, die dann auch wieder auf den Einzelnen zurück wirkt. Hier gibt es schon lange erhebliche Ungleichgewichte. Ungleichgewichte, die uns z.B. Gifte in Umwelt (und Mensch) einbringen lassen, um diese zu „optimieren“. „Optimierung“ wird dabei im Wesentlichen als Mittel zur Ertragsteigerung verstanden. Der Fokus auf Ertragsteigerung und immer größeren Gewinn Einzelner zulasten der Gesamtheit könnte etwas sein, was man im einzelnen Körper möglicherweise als Krebs bezeichnen würde (und was die Disposition unserer gesamten Gesellschaft zu Krebserkrankungen sicherlich erhöht) … .

Wenn ich meine Autoimmunerkrankung auf die geistig-energetische Ebene übertrage, hieße das bei Zugrundelegung der o.g. Theorie meines Erachtens, dass „mein Eigenes“ als Kind nicht stark genug war und sich deshalb schädliche „Fremdenergien“ in meinem „Energiekörper“ einnisten konnten. Wobei „mein Eigenes“ im Grunde genommen von Außen künstlich geschwächt worden war – durch häufige Antibiotika und Impfungen. Tatsächlich hatte ich als Kind nicht eine einzige Kinderkrankheit, die mein Eigenes vielleicht gestärkt hätte, war aber ständig kränklich.

Alle, die Krankheiten ausschließlich auf der materiellen Ebene verorten, bezeichnen solche Interpretationen meist als absurde und wirre Thesen, schon den Begriff „Energieköper“ mögen sie nicht.

Uns werden Viren gerade ständig als materiell existente prinzipiell greifbare Art „Kleinstlebewesen“ präsentiert, die sogar eine Art eigenen Willen hätten und einen bösartigen Charakter. Weil die meisten Menschen vor allem an das glauben, was sie sehen, bekommen wir dazu dauernd Abbildungen gezeigt von Computersimulationen dieses Virus.

Tatsächlich sind Viren ja aber eine genetische Information, eine DNA oder RNA, die eine Wirtszelle braucht, damit diese ihren Code ausführt und ihr zur Vermehrung verhilft. Wie Viren genau entstehen, und was sie für Auswirkungen auf uns haben, weiß kein Mensch. Aber seit Menschen DNA sichtbar machen und entschlüsseln können, macht es ihnen offenbar Spaß, damit „herumzuspielen“.
Der Direktor des NIH in den USA ist Genetiker, das ganze Institut richtet sein Hauptaugenmerk auf die Genetik und offenbar haben die viel Geld zur Verfügung. Da wundert es dann auch gar nicht mehr so, dass das Hauptpatent, das den m-RNA-Impfstoffen zugrunde liegt, 2017 vom NIH angemeldet (und Moderna kostenlos überlassen) wurde, s. hier: Patente für Corona-Impfstoffe: Kizzmekia Corbett als Schlüsselfigur für Moderna – manager magazin (manager-magazin.de) Virus und Impfstoff im Grunde aus derselben Quelle … . Das hätte für mich schon etwas sehr „Krankes“.

Selbstverständlich ist die Ansicht, dass Krankheit auf geistig-energetischer Ebene entsteht, – und krankheitsauslösende Viren sozusagen (Fremd-)Energien sind, die sich auf materiell-körperlicher Ebene beim Einzelnen als Krankheitserreger darstellen können (aber nicht müssen),- nicht gerade konsensfähig. Denn dann müsste / könnte die Abwehr ja auch in erster Linie auf einer geistig-energetischen Ebene erfolgen.
Medikamente (deren Wirkung nicht ausschließlich darin besteht, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen) wären nicht nur unnötig, sondern schädlich.
In einer auf Gewinn und Ertrag fixierten Welt nicht wirklich das, was die meisten Menschen lesen oder hören möchten… . (Menschen, die solches auf medizinischem Gebiet vertreten, werden daher gern als „Scharlatane“ verleumdet.)

Wie wäre denn die Abwehr auf geistig-energetischer Ebene? Die Abwehr von sich schädlich auswirkenden Fremd-Energien (deren Namen unerheblich sein dürfte)?

Die wichtigste Voraussetzung wäre m.E. auch hier, dass die geistig-seelische Ebene des Einzelnen erkennt, was ist eigentlich meins? Was wird mir von Außen „eingepflanzt“ und was davon schadet mir? Wie kann ich „meins“ stärken – und so Versuche, mich mit mir schadenden fremden Energien / Interessen zu infizieren, abwehren?

Diese Themen: „Was ist meins? – Und was nicht?“ „Und was, von dem, was nicht „meins“ ist, tut mir trotzdem gut – Und was schadet mir?“ beschäftigen mich aufgrund meiner Erkrankung schon länger.

Und sie bestimmen gewissermaßen auch meinen Umgang mit einem Virus, dessen Energie von Anfang an künstlich erheblich verstärkt wurde und wird. Und zwar nicht nur „materiell“ im Labor, sondern v.a. anschließend – auf einer geistigen Ebene. Diese künstliche Verstärkung hat bei mir (ebenso von Anfang an) Ärger und eine starke innere Abwehr hervorgerufen.

Abwehr und Ärger empfinde ich auch gegenüber einer Spritze, für die es offensichtlich ebenfalls einer ganz erheblichen künstlichen Verstärkung bedarf, um sie an Mann, Frau und Kind zu bringen.

Es ist eine Spritze, deren Inhaltsstoffe im Grunde sogar das Ziel haben, die Unterscheidung zwischen „selbst“ und „fremd“ zumindest auf körperlicher Ebene aufzuheben. Es ist eine Spritze, die die Leute mit einer messenger-RNA infiziert, die ihr Immunsystem (nach der Theorie) in die Lage versetzen soll, eine Viren-DNA zu, – ja was eigentlich? Nach der Theorie vermutlich: zu eliminieren. Dass das bei DNA vielleicht so gar nicht funktioniert, vielleicht nicht funktionieren kann, machen m.E. schon meine obigen Ausführungen deutlich.

Was diese gewollte Aufhebung zwischen fremd und eigen wirklich bedeutet, – vielleicht auch auf geistig-seelischer Ebene für die mit dem Inhalt dieser Spritze infizierten Menschen bedeutet, werden wir erst in einigen Jahren sehen können, wenn überhaupt (denn haben wir dann noch eine „Vergleichspopulation“?).

Manchmal frage ich mich, ob ich nicht eine „überschießende“ Abwehr gegen diese Spritze in mir habe, weil ich sie nicht nur für mich verweigere, sondern ja auch (erfolglos…) versuche, andere möglichst abzuhalten. Nicht die, die „glücklich“ sind, mit der m-RNA infiziert zu werden, das wäre unsinnig. Sondern die (von denen es in meinem Umfeld mehr gibt), die überhaupt nicht glücklich darüber sind, sich aber gezwungen fühlen, wegen beruflichen Drucks oder um lieb gewonnene Freizeitgestaltungen / Sportangebote irgendwann mal wieder wahrnehmen zu „dürfen“.
Die Perfidität hinter dieser „Impf“maschinerie macht mich wütend. Und Wut hat auch eine starke Resonanz zu Autoimmunerkrankungen, tut mir also nur bedingt gut … . Mein Ärger über diese Perfidität wird zudem nicht dazu führen, dass ich jemanden abhalte von der Impfung.

Vielleicht stimmt es also. Vielleicht sollte ich mich mehr auf mich beschränken. Letztlich geht es ja auf dieser Welt wahrscheinlich um die eigene innere Entwicklung. Und nicht darum, anderen das aufzudrängen, von dem ICH aus irgendeinem Grund meine, dass es IHNEN zu IHRER Entwicklung fehle; oder sie von dem abzuhalten, von dem ICH meine, dass es nicht das Richtige für sie ist.

Ich bin da hin- und hergerissen. Denn, da ich eben auch die globale geistig-energetische Ebene in meine Betrachtungen einbeziehe, scheint mir eine überschießende (also über mich hinausgehende) Abwehr dann doch immer wieder wichtig.

Ich habe einfach ein sehr ungutes Gefühl dabei, wenn tatsächlich irgendwann 70 % der Menschen eine Gentherapie erhalten haben sollten. 70 %. Das ist eine so hohe Zahl, dass es aus meiner Sicht Auswirkungen auf das globale geistige Feld haben wird, denen sich dann auf geistig-energetischer Ebene auch die übrigen 30 % kaum noch entziehen können. Auf einer geistigen Ebene würde diese Boten-RNA dann sozusagen alle Menschen infizieren.

Wenn ich mir die Empfehlung des Deutschen Ärztetags zur Impfung von Kindern anschaue, dann scheinen allerdings auf einer geistigen Ebene ohnehin schon große Teile der sogenannten Wissenschaft von den betreffenden Energien infiziert und erkrankt zu sein. Wenn ich z.B. hier Curevac: Vom Hoffnungsträger zum Nachzügler – und wieder zurück – manager magazin (manager-magazin.de) lese, dass eine Tesla-Tochter gemeinsam mit Curevac den Bau von RNA-Printern (überall einsetzbaren Miniimpfstofffabkriken) plane, macht mir das Angst. Und ich halte es für dringend, dass das globale Feld wieder in ein Gleichgewicht findet.
Nur wie?

Abwehr kann auf energetischer Ebene natürlich auch und vor allem bedeuten, all diesen Dingen die Aufmerksamkeit zu entziehen. Weil ja immer die Gefahr besteht, dass man die Energie einer Sache durch den Kampf dagegen noch erhöht.

Aber, was sind „all diese Dinge“? Was braucht Aufmerksamkeit, damit niemand unbewusst und unbemerkt in etwas hineinrutscht, und wo ist Aufmerksamkeit kontraproduktiv?

Das Virus selbst ist (inzwischen) völlig irrelevant, das scheint mir für mich offensichtlich. Da wird eine Energie künstlich am Leben gehalten, um die „Impfung“ zu verkaufen, und über diese „Impfung“ wiederum die Energie des Virus zu „beleben“. Etwas, was offenbar in eine Art Spirale münden soll: Immer mehr und schneller aufeinander folgende „Impfungen“. Immer mehr „Mutanten“, die angeblich „schlimmer“ sein sollen und dann über die nächste „Impfung“ wieder „eingefangen“ werden müssen. Immer mehr gentechnisch hergestellte Antikörperpräparate, die dann als Medikament gegen die „Mutanten“ oder die „Impf“nebenwirkungen präsentiert werden.

Braucht das Aufmerksamkeit? Oder sollte man es einfach geschehen lassen? Was ist mit dem, was dahinter steht auf globaler Ebene? Dieses Profit- / Wachstumsdenken? Diese Reduktion des Menschen auf eine Art „verbesserungswürdige“ Maschine? Und der Erde auf den ihr abpressbaren Ertrag?

Reicht es zu sagen, das geht mich nichts an, ich entziehe dem meine Aufmerksamkeit, schaue nicht hin, mache mein Ding und vertraue darauf, dass letztlich alles irgendwie gut wird?

Oder ist es besser, aufmerksam zu machen? Immer wieder darauf hinzuweisen, „Hier läuft etwas schief!“?

Ich bin mir da wirklich unsicher.