Gedanken über Ebenen von Krankheit und Abwehr

gemalt von Dörte Müller

Zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen gibt es verschiedene Theorien, die sich auf die „materielle Ebene“ beziehen:
Eine durch einseitige Ernährung und insbesondere durch viele Antibiotika bereits in der Kindheit aus dem Tritt gebrachte Darmflora;
ein durch Impfungen irritiertes Immunsystem;
ein sich nie richtig entwickeln könnendes Immunsystem, dem aufgrund übertriebener und damit schädlicher Hygiene durch Putzmittel etc. die zu einem normalen Aufbau nötige Übung fehlte;
die Aufnahme von Giftstoffen aus der Umgebung;
und / oder als Folge von Virenerkrankungen: z.B. Epstein-Barr-Viren, die sich in körpereigenem Gewebe „eingekapselt“ hätten und in Stresssituationen ihre Chance witterten, sich zu vermehren. Wogegen sich der Körper vehement zur Wehr setze, was dann zu den als „überschießend“ wahrgenommenen Immunreaktionen führe.
Das Immunsystem läuft nach dieser Theorie also nicht „Amok“, indem es körpereigene Strukturen angreift, sondern es versucht, die „Fremdkörper“ loszuwerden. Und ist dazu mehr oder weniger gut in der Lage, je nachdem, wie viele der o.g. Faktoren zusammen treffen.

Bis auf die Rolle der Impfungen natürlich, sind all das Faktoren, die auch in der Schulmedizin als ungünstig anerkannt sind. Auch, dass EBV-Erkrankungen eine Tendenz haben können zu autoimmunen Folgeerkrankungen, wird auch dort bejaht. Für Covid-19 soll bekanntermaßen Ähnliches gelten.

Mir erscheint es durchaus plausibel, dass ich irgendwann einen Virus aufgenommen habe, für den mein Immunsystem zu schwach war, um ihn zu „überwinden“, so dass es nur zu einem „in Schach halten“ reichte, – solange keine Stresssituation auftrat… . Bei Viruserkrankungen ist so etwas ja nicht selten, man kennt es z.B. auch von den Windpocken-Viren, die sich später dann als Gürtelrose bemerkbar machen können (was wohl auch durch die Impfung passieren kann).

Inzwischen bin ich überzeugt, dass all diese materiellen Faktoren eine Rolle spielen, aber im Grunde genommen auf einer nachgelagerten Ebene. Dass Krankheiten also meist auf einer geistigen Ebene beginnen, und sich dort entstandene Ungleichgewichte dann körperlich manifestieren. Geist schafft Materie, Materie wirkt dann aber wieder auf den Geist zurück. So sehe ich es heute.

Dieses Wechselspiel zwischen Geist und Materie gilt aus meiner Sicht auch auf einer globalen geistigen Ebene, die dann auch wieder auf den Einzelnen zurück wirkt. Hier gibt es schon lange erhebliche Ungleichgewichte. Ungleichgewichte, die uns z.B. Gifte in Umwelt (und Mensch) einbringen lassen, um diese zu „optimieren“. „Optimierung“ wird dabei im Wesentlichen als Mittel zur Ertragsteigerung verstanden. Der Fokus auf Ertragsteigerung und immer größeren Gewinn Einzelner zulasten der Gesamtheit könnte etwas sein, was man im einzelnen Körper möglicherweise als Krebs bezeichnen würde (und was die Disposition unserer gesamten Gesellschaft zu Krebserkrankungen sicherlich erhöht) … .

Wenn ich meine Autoimmunerkrankung auf die geistig-energetische Ebene übertrage, hieße das bei Zugrundelegung der o.g. Theorie meines Erachtens, dass „mein Eigenes“ als Kind nicht stark genug war und sich deshalb schädliche „Fremdenergien“ in meinem „Energiekörper“ einnisten konnten. Wobei „mein Eigenes“ im Grunde genommen von Außen künstlich geschwächt worden war – durch häufige Antibiotika und Impfungen. Tatsächlich hatte ich als Kind nicht eine einzige Kinderkrankheit, die mein Eigenes vielleicht gestärkt hätte, war aber ständig kränklich.

Alle, die Krankheiten ausschließlich auf der materiellen Ebene verorten, bezeichnen solche Interpretationen meist als absurde und wirre Thesen, schon den Begriff „Energieköper“ mögen sie nicht.

Uns werden Viren gerade ständig als materiell existente prinzipiell greifbare Art „Kleinstlebewesen“ präsentiert, die sogar eine Art eigenen Willen hätten und einen bösartigen Charakter. Weil die meisten Menschen vor allem an das glauben, was sie sehen, bekommen wir dazu dauernd Abbildungen gezeigt von Computersimulationen dieses Virus.

Tatsächlich sind Viren ja aber eine genetische Information, eine DNA oder RNA, die eine Wirtszelle braucht, damit diese ihren Code ausführt und ihr zur Vermehrung verhilft. Wie Viren genau entstehen, und was sie für Auswirkungen auf uns haben, weiß kein Mensch. Aber seit Menschen DNA sichtbar machen und entschlüsseln können, macht es ihnen offenbar Spaß, damit „herumzuspielen“.
Der Direktor des NIH in den USA ist Genetiker, das ganze Institut richtet sein Hauptaugenmerk auf die Genetik und offenbar haben die viel Geld zur Verfügung. Da wundert es dann auch gar nicht mehr so, dass das Hauptpatent, das den m-RNA-Impfstoffen zugrunde liegt, 2017 vom NIH angemeldet (und Moderna kostenlos überlassen) wurde, s. hier: Patente für Corona-Impfstoffe: Kizzmekia Corbett als Schlüsselfigur für Moderna – manager magazin (manager-magazin.de) Virus und Impfstoff im Grunde aus derselben Quelle … . Das hätte für mich schon etwas sehr „Krankes“.

Selbstverständlich ist die Ansicht, dass Krankheit auf geistig-energetischer Ebene entsteht, – und krankheitsauslösende Viren sozusagen (Fremd-)Energien sind, die sich auf materiell-körperlicher Ebene beim Einzelnen als Krankheitserreger darstellen können (aber nicht müssen),- nicht gerade konsensfähig. Denn dann müsste / könnte die Abwehr ja auch in erster Linie auf einer geistig-energetischen Ebene erfolgen.
Medikamente (deren Wirkung nicht ausschließlich darin besteht, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen) wären nicht nur unnötig, sondern schädlich.
In einer auf Gewinn und Ertrag fixierten Welt nicht wirklich das, was die meisten Menschen lesen oder hören möchten… . (Menschen, die solches auf medizinischem Gebiet vertreten, werden daher gern als „Scharlatane“ verleumdet.)

Wie wäre denn die Abwehr auf geistig-energetischer Ebene? Die Abwehr von sich schädlich auswirkenden Fremd-Energien (deren Namen unerheblich sein dürfte)?

Die wichtigste Voraussetzung wäre m.E. auch hier, dass die geistig-seelische Ebene des Einzelnen erkennt, was ist eigentlich meins? Was wird mir von Außen „eingepflanzt“ und was davon schadet mir? Wie kann ich „meins“ stärken – und so Versuche, mich mit mir schadenden fremden Energien / Interessen zu infizieren, abwehren?

Diese Themen: „Was ist meins? – Und was nicht?“ „Und was, von dem, was nicht „meins“ ist, tut mir trotzdem gut – Und was schadet mir?“ beschäftigen mich aufgrund meiner Erkrankung schon länger.

Und sie bestimmen gewissermaßen auch meinen Umgang mit einem Virus, dessen Energie von Anfang an künstlich erheblich verstärkt wurde und wird. Und zwar nicht nur „materiell“ im Labor, sondern v.a. anschließend – auf einer geistigen Ebene. Diese künstliche Verstärkung hat bei mir (ebenso von Anfang an) Ärger und eine starke innere Abwehr hervorgerufen.

Abwehr und Ärger empfinde ich auch gegenüber einer Spritze, für die es offensichtlich ebenfalls einer ganz erheblichen künstlichen Verstärkung bedarf, um sie an Mann, Frau und Kind zu bringen.

Es ist eine Spritze, deren Inhaltsstoffe im Grunde sogar das Ziel haben, die Unterscheidung zwischen „selbst“ und „fremd“ zumindest auf körperlicher Ebene aufzuheben. Es ist eine Spritze, die die Leute mit einer messenger-RNA infiziert, die ihr Immunsystem (nach der Theorie) in die Lage versetzen soll, eine Viren-DNA zu, – ja was eigentlich? Nach der Theorie vermutlich: zu eliminieren. Dass das bei DNA vielleicht so gar nicht funktioniert, vielleicht nicht funktionieren kann, machen m.E. schon meine obigen Ausführungen deutlich.

Was diese gewollte Aufhebung zwischen fremd und eigen wirklich bedeutet, – vielleicht auch auf geistig-seelischer Ebene für die mit dem Inhalt dieser Spritze infizierten Menschen bedeutet, werden wir erst in einigen Jahren sehen können, wenn überhaupt (denn haben wir dann noch eine „Vergleichspopulation“?).

Manchmal frage ich mich, ob ich nicht eine „überschießende“ Abwehr gegen diese Spritze in mir habe, weil ich sie nicht nur für mich verweigere, sondern ja auch (erfolglos…) versuche, andere möglichst abzuhalten. Nicht die, die „glücklich“ sind, mit der m-RNA infiziert zu werden, das wäre unsinnig. Sondern die (von denen es in meinem Umfeld mehr gibt), die überhaupt nicht glücklich darüber sind, sich aber gezwungen fühlen, wegen beruflichen Drucks oder um lieb gewonnene Freizeitgestaltungen / Sportangebote irgendwann mal wieder wahrnehmen zu „dürfen“.
Die Perfidität hinter dieser „Impf“maschinerie macht mich wütend. Und Wut hat auch eine starke Resonanz zu Autoimmunerkrankungen, tut mir also nur bedingt gut … . Mein Ärger über diese Perfidität wird zudem nicht dazu führen, dass ich jemanden abhalte von der Impfung.

Vielleicht stimmt es also. Vielleicht sollte ich mich mehr auf mich beschränken. Letztlich geht es ja auf dieser Welt wahrscheinlich um die eigene innere Entwicklung. Und nicht darum, anderen das aufzudrängen, von dem ICH aus irgendeinem Grund meine, dass es IHNEN zu IHRER Entwicklung fehle; oder sie von dem abzuhalten, von dem ICH meine, dass es nicht das Richtige für sie ist.

Ich bin da hin- und hergerissen. Denn, da ich eben auch die globale geistig-energetische Ebene in meine Betrachtungen einbeziehe, scheint mir eine überschießende (also über mich hinausgehende) Abwehr dann doch immer wieder wichtig.

Ich habe einfach ein sehr ungutes Gefühl dabei, wenn tatsächlich irgendwann 70 % der Menschen eine Gentherapie erhalten haben sollten. 70 %. Das ist eine so hohe Zahl, dass es aus meiner Sicht Auswirkungen auf das globale geistige Feld haben wird, denen sich dann auf geistig-energetischer Ebene auch die übrigen 30 % kaum noch entziehen können. Auf einer geistigen Ebene würde diese Boten-RNA dann sozusagen alle Menschen infizieren.

Wenn ich mir die Empfehlung des Deutschen Ärztetags zur Impfung von Kindern anschaue, dann scheinen allerdings auf einer geistigen Ebene ohnehin schon große Teile der sogenannten Wissenschaft von den betreffenden Energien infiziert und erkrankt zu sein. Wenn ich z.B. hier Curevac: Vom Hoffnungsträger zum Nachzügler – und wieder zurück – manager magazin (manager-magazin.de) lese, dass eine Tesla-Tochter gemeinsam mit Curevac den Bau von RNA-Printern (überall einsetzbaren Miniimpfstofffabkriken) plane, macht mir das Angst. Und ich halte es für dringend, dass das globale Feld wieder in ein Gleichgewicht findet.
Nur wie?

Abwehr kann auf energetischer Ebene natürlich auch und vor allem bedeuten, all diesen Dingen die Aufmerksamkeit zu entziehen. Weil ja immer die Gefahr besteht, dass man die Energie einer Sache durch den Kampf dagegen noch erhöht.

Aber, was sind „all diese Dinge“? Was braucht Aufmerksamkeit, damit niemand unbewusst und unbemerkt in etwas hineinrutscht, und wo ist Aufmerksamkeit kontraproduktiv?

Das Virus selbst ist (inzwischen) völlig irrelevant, das scheint mir für mich offensichtlich. Da wird eine Energie künstlich am Leben gehalten, um die „Impfung“ zu verkaufen, und über diese „Impfung“ wiederum die Energie des Virus zu „beleben“. Etwas, was offenbar in eine Art Spirale münden soll: Immer mehr und schneller aufeinander folgende „Impfungen“. Immer mehr „Mutanten“, die angeblich „schlimmer“ sein sollen und dann über die nächste „Impfung“ wieder „eingefangen“ werden müssen. Immer mehr gentechnisch hergestellte Antikörperpräparate, die dann als Medikament gegen die „Mutanten“ oder die „Impf“nebenwirkungen präsentiert werden.

Braucht das Aufmerksamkeit? Oder sollte man es einfach geschehen lassen? Was ist mit dem, was dahinter steht auf globaler Ebene? Dieses Profit- / Wachstumsdenken? Diese Reduktion des Menschen auf eine Art „verbesserungswürdige“ Maschine? Und der Erde auf den ihr abpressbaren Ertrag?

Reicht es zu sagen, das geht mich nichts an, ich entziehe dem meine Aufmerksamkeit, schaue nicht hin, mache mein Ding und vertraue darauf, dass letztlich alles irgendwie gut wird?

Oder ist es besser, aufmerksam zu machen? Immer wieder darauf hinzuweisen, „Hier läuft etwas schief!“?

Ich bin mir da wirklich unsicher.

Der Titel meines Blogs

Künstlerin: Dörte Müller

„Ich lache mich gesund.“ Irgendwie passt das nicht mehr so richtig zu dem, was ich schreibe – und auch zu mir:

Zum Einen habe ich erkennen müssen, dass das mit dem „gesund“ eine Wunschvorstellung von mir ist, die möglicherweise etwas zu hoch gegriffen sein könnte … .

Zum Andern ist mir im letzten Jahr klar geworden, dass Lachen zwar schön ist, aber nicht immer hilft. Dass Lachen – wie alles – zwei Seiten hat, und es gar nicht unbedingt so gut tut, Dinge einfach „weg lachen“ zu wollen.

Als ich den Blog im Sommer 2019 begonnen hatte, hatte ich mich gerade über längere Zeit intensiv mit Glücksforschung und mit positiver Psychologie beschäftigt und war fasziniert von dem Konzept. Noch faszinierter und glücklicher war ich dann, als ich nach dem Lehrgang zur Lachyoga-Leiterin mich so gut fühlte und so niedrige Entzündungswerte im Blut hatte, wie sie schon seit vielen Jahren bei mir nicht mehr gemessen worden waren. Und das ganz ohne Medikamente! Ein Wert, den all die Medikamente vorher schon lange nicht mehr geschafft hatten.

Ich war begeistert. Und natürlich sofort der Meinung, diese tolle „Medizin“ auch allen anderen nahe bringen zu müssen – real und eben auch virtuell über diesen Blog … . In dem ich dann vorhatte, von meinen Erfahrungen zu berichten.

Zielgruppe für das „reale“ Lachyoga waren die, die meiner Meinung nach vom Lachen in gesundheitlicher Hinsicht besonders profitieren konnten, also ältere Menschen und Autoimmunerkrankte. Fehlt(e) nur noch ein passender Raum. Da ich vorhatte, das Ganze ehrenamtlich anzubieten, sollte der Raum natürlich nichts kosten.

Als Erstes erfuhr ich dann, dass das mit dem ehrenamtlich von Kolleg*innen gar nicht so gerne gesehen wird. Was ich verstehen kann, denn wer mit Lachyoga den eigenen Lebensunterhalt bestreitet, findet kostenlose „Konkurrenz“ natürlich nicht so toll. Auch wurde mir bedeutet, dass Menschen Dinge, die sie geschenkt bekommen, fast nie so zu schätzen wissen, wie Dinge, für die sie bezahlt haben. Hm. Wahrscheinlich stimmt das. Leider.

Na ja, das Finanzielle ließe sich regeln, zur Not über einen Spendentopf. Das mit dem Raum für feste Lachyoga-Angebote war schon schwieriger. Zumal ich die niedrigen Entzündungswerte leider so nicht halten konnte. Und dementsprechend auch nicht in der Stimmung war zum Klinkenputzen.

Also übte ich erstmal in der Gymnastikgruppe meiner Mutter. Dabei stellte ich fest, dass das vielen der alten Damen Spaß machte. Bei einigen hatte ich aber auch den Eindruck, dass sie nur mitmachten, um mir einen Gefallen zu tun, und sich eigentlich sehr unwohl dabei fühlten. Das war nicht der Sinn der Sache – und der positiven Energie, die das Lachyoga verströmen kann, auch nicht zuträglich. Aus dem Lebenslauf der betreffenden Damen heraus aber mehr als nachvollziehbar.

Meine vorherige Vorstellung, Menschen im Seniorenwohnheim, die ich gar nicht kannte, mehr oder weniger ungefragt mit Lachyoga zu „erfreuen“, erschien mir plötzlich naiv.

Ja, und dann kam 2020. Und alles war ohnehin ganz anders. Durch den Tod meiner Mutter im ersten Lockdown und allem, was damit zusammenhing, war mir mein eigenes Lachen unerwarteterweise selbst ziemlich vergangen. Plötzlich konnte ich sogar verstehen, dass es Menschen gibt, die von Lachyoga genervt sind, weil sie sich einfach nicht danach fühlen. Vorher fand ich, „man müsse sich halt nur darauf einlassen“. Und konnte gar nicht verstehen, was daran schwer sein sollte.

Jetzt verstehe ich das gut: Selbst wenn es erlaubt gewesen wäre, Lachyoga anzubieten, hätte ich 2020 nicht die „Lachenergie“ (und auch nicht den körperlichen Zustand) gehabt, die nach meiner Erfahrung erforderlich ist, um die Teilnehmer*innen mitzureißen.

Dafür hat mir das Jahr ermöglicht, in anderer Hinsicht an mir zu arbeiten und dabei auch das ein oder andere zu erkennen und vielleicht auch aufzulösen, das ich vorher einfach mit Lachen zugedeckt hätte. Das Jahr hat mich auch „mutiger“ gemacht. In dem Sinne, dass ich mir viel mehr erlaubt habe, meine Meinung auch dann zu vertreten, wenn ich klar von der Mehrheitsmeinung abweiche. Ich habe bemerkt, dass mir das gut tut. Vermutlich sogar besser, als einfach nur zu lachen. … .

Auch, wenn mein Blogname „Ich lache mich gesund“ also nicht mehr ganz dem bei mir aktuellen Stand entspricht, werde ich ihn (erstmal) beibehalten. Denn Ganzheitlichkeit und insbesondere Ganzheitlichkeit in der Medizin sind für mich weiterhin DIE Themen meines Blogs. Und Lachyoga, Humor allgemein und auch Glückforschung halte ich nach wie vor für wichtige Aspekte der Ganzheitlichkeit.

Außerdem: Wer weiß schon, was passiert, wenn dieser ganze Lockdown-Wahnsinn endlich wieder beendet wird? Vielleicht werde ich mich ja doch noch gesund (oder zumindest gesünder) lachen…??? 🙂

Ein kleiner Pieks. Zuallererst nicht schaden?

Künstlerin: Dörte Müller

Wir Menschen sind sterblich. Wir werden aber nicht gerne daran erinnert. Die Bilder, die uns bei Verbreitung eines Virus wie Ebola oder jetzt Corona regelmäßig erreichen, tun genau das: Menschen in Schutzanzügen, die den Menschen darin nur noch erahnen lassen. Bilder von überfüllten Krankenhäusern. Gräber. Trauernde Angehörige. Zwar war Corona in den meisten Verläufen längst nicht so dramatisch wie Ebola, aber plötzlich auch hier bei uns „heimisch“ und nicht „nur“ in Afrika oder Asien. Also herrschten ebenso plötzlich Panik und Hysterie hier bei uns.

Infektionskrankheiten lösen bei vielen Menschen ganz offensichtlich besondere Ängste aus. Anders als andere „vorzeitige Todesarten“ wie z.B. durch Krieg, über mit Pestiziden verseuchtes Trinkwasser, Luft- und Bodenverschmutzung, Medikamentenfehlgebrauch, denaturierte Industrienahrung, Verkehrstote usw. erscheinen Infektionen nicht Menschengemacht. Menschengemachte Tote akzeptieren wir.

Aber Viren?! Die scheinen aus der Natur zu kommen und nicht von uns. Heimtückisch und gemein. Viren sind böse. Die bekämpfen wir mit allem, was wir haben. Denen erklären wir den „Krieg“, denn Kriege mögen wir. Kriege finden wir zumindest völlig normal.

Tatsächlich sind Viren nicht per se böse. Und auch bei potentiell schädlichen Viren kommt es auf viele verschiedene Ursachen an, ob man sich ansteckt, und wie schwer man ggfs. daran erkrankt. Diese anderen Ursachen interessieren aber niemanden, denn dann müsste sich an unserem Lebensstil vieles grundlegend ändern. Außerdem sind solche Überlegungen den meisten Menschen viel zu komplex.

Und wozu haben wir schließlich die Wissenschaftler? Wir leben in einem Wissenschaftsstaat. Die Wissenschaft hat bei uns den höchsten Status, den es zu vergeben gibt. Wissenschaftlern glaubt man, Wissenschaftlern vertraut man. Das sind schließlich Experten. Die werden es richten!

Unsere Medizin unterliegt schon lange einem Machbarkeitswahn, der gar nicht so selten dazu führt, dass Menschen mit Behandlungen zu Tode gebracht werden, obwohl sie ganz ohne medizinische Behandlung oder mit minimalen Interventionen deutlich bessere Chancen gehabt hätten. Auch bei einigen der „Corona-Toten“ dürfte das eine Rolle gespielt haben. Unsere Medizin sieht es als Versagen an, einen Menschen nicht zu behandeln. Man macht daher im Zweifelsfall eher Unsinniges, als gar nichts. Tatsächlich erwarten die meisten Menschen auch eine Behandlung und Medikamente, wenn sie zum Arzt oder gar in die Klinik gehen. „Zuallererst nicht schaden“ gilt daher in der heutigen Medizin nicht mehr viel. „Machen“, das ist die Devise in unserer Yang-dominierten Welt (Yang aus dem chinesischen Yin-/ Yang-Symbol).

Die Wissenschaft sieht es (verständlicherweise) als Ansporn an, einen Impfstoff und Medikamente gegen Covid 19 zu entwickeln. Der Politik erscheint es (für mich deutlich weniger verständlicherweise) als selbstverständlich, dass dies gelingt. Es werden viele Milliarden Steuergelder dafür zur Verfügung gestellt (was hätte man damit alles Sinnvolleres machen können…, seufz). Schließlich wollen wir endlich zurück zur „Normalität“. „Normalität“, das bedeutet, alles so weiter machen, wie bisher. Lehren aus der Anfälligkeit für so einen Virus? Sich anschauen, was genau die Ursache für eine erhöhte Sterblichkeit an dem Virus in bestimmten Ländern war? Eher nicht. Wir werden ja die Impfung bekommen. Und wenn der Virus mutiert oder in zwei Jahren der nächste um die Ecke kommt, dann sind wir ja in der Impfstoffforschung schon viel weiter und bestimmt noch viel schneller, als jetzt.

Bereits bei Covid 19 werden die Impfstoffstudien in geradezu beängstigender Geschwindigkeit durchgepeitscht. Sicherheit? Aber natürlich! Ich persönlich halte es für höchstwahrscheinlich, dass das Paul-Ehrlich-Institut irgendeinen Impfstoff in nicht allzu ferner Zeit für „sicher“ erklären wird. Der Druck ist einfach zu groß … .

Wann gilt eine Impfung als „sicher“? Wenn das Immunsystem der Geimpften ausreichend (wie auch immer man das definiert) Antikörper gegen den Virus produziert. [Für die Impfstoffforschung scheint man 100 % funktionierende Antikörpertests zu haben, die ja ansonsten (für all die Personen, die die Erkrankung bereits hatten) irgendwie nicht zur Verfügung stehen.] Und: Wenn die Geimpften keine schweren Nebenwirkungen aufweisen. Gemeint sind Nebenwirkungen, die unmittelbar im Zusammenhang mit der Impfung auftreten. Unerwünschte Wirkungen, die später kommen, werden nicht einbezogen, denn sie können ja nicht zwingend kausal ausschließlich auf die Impfung zurück geführt werden.

Das ist die Praxis bei jeder „sicheren“ Impfung bisher. Ich höre das immer wieder: „Machen Sie sich keine Sorgen. Die Impfung ist sicher, und gerade Sie mit Ihrem problematischen Immunsystem würden davon besonders profitieren.“ Aha.

WIRKLICH???

Tatsächlich bin ich natürlich jahrelang vorschriftsmäßig geimpft worden und auch als Erwachsene war ich durchaus froh, vor einer Fernreise noch eine Impfung gegen auf mich dort möglicherweise zukommende Erreger zu erhalten. Ich hatte direkt nach einer Impfung nie Probleme. Nicht einmal die berühmte „Rötung an der Einstichstelle“. Impfungen erschienen mir sinnvoll und segensreich. Ich sah gar keinen Grund, die entsprechenden Behauptungen der „Experten“ zu hinterfragen und hatte zudem auch keine Zeit, mich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Ich „glaubte“. Und das trotz eines aufgrund meiner schweren Autoimmunerkrankung mit Medikamenten unterdrückten Immunsystems. Denn auch bezüglich dieser Medikamente vertraute ich damals der Medizin.

Leider haben diese Medikamente keine heilende Wirkung, … aber eine Reihe schwerer Nebenwirkungen. Heilende Wirkung können die verfügbaren Medikamente nicht haben, und seien sie noch so „modern“, denn man kennt die Ursache der Autoimmunerkrankungen nicht.

Niemand. Kein einziger Experte auf dieser Welt.

Man weiß nicht, warum diese Erkrankungen zunehmen. Ebenso wie Tumorerkrankungen und teilweise Allergien. Es sind alles Erkrankungen, die mit dem Immunsystem zusammenhängen.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die Ursachen aller dieser Erkrankungen und die Ursachen ihrer Zunahme sind keinem einzigen Experten dieser Welt bekannt!

Was weiß „die Wissenschaft“ heutzutage über das Immunsystem? Sie weiß eine Menge über bestimmte Stoffe und Faktoren im Blut, die mit dem Immunsystem zusammenhängen – und wie man früher dachte, dieses ausmachen. Man weiß inzwischen, dass das zu kurz gesprungen ist. Erheblich zu kurz. Man weiß, dass die Darmflora eine wichtige Rolle für das Immunsystem spielt. Man weiß nur nicht so genau, welche. Man weiß, dass das Nervensystem eine wichtige Rolle spielt. Man weiß nur nicht genau, welche. Man weiß, dass Stress ein entscheidender Faktor ist. Man weiß, dass das Knochensystem auf das Immunsystem wirkt und umgekehrt. Um genau zu sein, hängt bei unseren körperlichen Systemen jedes mit jedem zusammen. Irgendwie. Nur wie, weiß niemand bisher.

Unsere Wissenschaftler sind gut darin, sich Details anzuschauen – und oft erschreckend schlecht darin, das Große Ganze zu sehen. Das Zusammenwirken. Die Kooperation innerhalb unseres Körpers. Also genau das, was man mit einem Eingreifen von außen oftmals eher behindert oder gar zerstört.

Was bedeutet das für Impfungen?: Man weiß nicht – man kann es gar nicht wissen -, was eine Impfung wirklich im Körper bewirkt auf längere Sicht, über die erwünschte Produktion der Antikörper hinaus!!!

Umso dramatischer erscheint es mir, dass die meisten Impfungen mit „Hilfsstoffen“ gestreckt sind. Dabei handelt es sich um für den menschlichen Körper giftige und schädliche Stoffe, die sicherstellen sollen, dass der Körper auf das mit der Impfung zugeführte abgeschwächte Antigen (das ist jetzt etwas vereinfacht, es gibt verschiedene Formen von Impfungen) wie gewünscht reagiert und möglichst viel Antikörper produziert.

Mit den meisten Impfungen werden dem Körper also Giftstoffe zugeführt (früher gerne Stoffe wie Quecksilber oder Aluminium, heute nimmt man weniger in Verruf geratene), die sich dort anreichern.

Kann es wirklich eine gute und völlig harmlose Idee sein, Giftstoffe ins Blut zu spritzen? Auch schon bei Kleinstkindern, deren Immunsystem noch gar nicht ausgebildet ist? Ein Immunsystem, das von der Natur sehr fein austariert ist und sich zunächst über die Vaginalbakterien der Mutter bei der Geburt, das Stillen und später über das in den Mund nehmen verschiedenster Substanzen durch das Kleinkind langsam aufbaut. Es entwickelt sich also in erster Linie über orale Stimulation. Giftstoffe im Blut dürften das sich entwickelnde System eher irritieren, als wirklich hilfreich zu sein. Zum Glück stecken unsere Körper recht viel weg…

Und all diese Impfungen bei jedem? Nach festgelegten Impfschemata – ohne Ansehen der Person und der individuellen Konstitution? Ist das nicht eigentlich ein Kunstfehler?

Wie ist es mit den Autoimmunerkrankungen? Vielleicht ist das Immunsystem bei empfindlichen Menschen wie mir, nach etlichen Impfungen irgendwann so aufgeputscht, weil es so oft mit Giftstoffen „hochgefahren“ wurde, dass es das „Runterfahren“ verlernt hat. Und nur noch ein kleiner sonstiger Reiz, z.B. Stress ausreicht, damit es sich dann plötzlich gegen alles Mögliche wendet, auch gegen körpereigene Stoffe???

Vielleicht hatte jemand mit einer Birkenpollenallergie das Pech, nach irgendeiner Impfung zufällig an einer blühenden Birke vorbei gegangen zu sein. Und sein gerade mit Giftstoffen aufgeputschtes Immunsystem „wusste“ schlicht nicht, dass es nur gegen den mit der Impfung gemeinten Krankheitserreger Antikörper bilden sollte und nicht gegen die eingeatmeten Birkenpollen, die vom System ebenfalls als „fremd“ erkannt wurden?

Ist das wirklich ausgeschlossen??? Das Paul-Ehrlich-Institut sagt: „Ja, wir haben langjährige Erfahrungen.“ Aha. Aber leider nur rudimentäres Wissen über das Immunsystem als Ganzes. Und keinerlei Erklärung für die Zunahme von Autoimmunerkrankungen.

Ich behaupte nicht, dass Impfungen DIE Ursache für Autoimmunerkrankungen sind. Aber ich halte es für nicht unwahrscheinlich, dass sie EINE Ursache sind. Fast alle Erkrankungen dieser Welt beruhen auf verschiedenen Ursachen. Und ich wünschte mir, dass man hier wirklich unvoreingenommene Forschung und Debatten zulassen würde. Bisher tut man das nicht. Als Arzt eine Impfung kritisch zu hinterfragen, wird vielfach berufsrechtliche Folgen haben, mindestens aber Karriereeinbrüche.

Aus meiner Sicht gibt es durchaus Impfungen, die sinnvoll sind. Zum Beispiel bei Tetanus würde ich das im Grundsatz bejahen. Aber auch dort nicht in standardmäßig festgelegten Abständen, die bei jedem gleich sind. Meine letzte Tetanus-Impfung ist z.B. rund 15 Jahre her. Ich habe mich deshalb mit meiner Ärztin geeinigt, in dem Fall meinen Antikörpertiter bestimmen zu lassen. Er war äußerst hoch. Bei meinem aufgeputschten Immunsystem war ich nicht überrascht. Mit einer erneuten Impfung hätte ich mir und meinem Körper ganz sicher nichts Gutes getan.

Ich bin froh, dass die Politik eine Impfpflicht gegen Corona bisher vollmundig ausgeschlossen hat – und durchaus dankbar für die Demonstrationen und Proteste, die diese Aussage zur Folge hatten. (Auch wenn ich nicht gerade jeden, der auf diesen Demonstrationen mitlief, in meinem Freundeskreis würde haben wollen.) Ich hoffe sehr, dass man sich an diese Aussage auch dann halten wird, wenn sich wider Erwarten doch nicht genug Freiwillige für eine Impfung finden. Und dass es dann nicht plötzlich eine Impfpflicht durch die Hintertür gibt, indem man nur Geimpfte zu Institutionen, Veranstaltungen usw. zulässt. Die Masernimpfpflicht für Zugang zu Kitas und Schulen gibt da leider ein sehr unrühmliches Beispiel. Diese Impfpflicht war von einer massiven Kampagne in den öffentlichen Medien vorbereitet worden, die mich sprachlos zurück ließ. Impfskeptiker wurden pauschal diffamiert und herabgesetzt, teilweise übel beschimpft. Ein totes Baby, das vermutlich nicht an, sondern mit Masern gestorben war (ähnlich wie bei vielen Menschen mit Corona), wurde genutzt, um Emotionen zu schüren und die Masern zu einer der gefährlichsten Erkrankungen überhaupt zu stilisieren. Dass die Zahlen das nicht wirklich hergeben, war egal. Eine sachliche Diskussion ohnehin nicht möglich.

Es war keine Sternstunde der Demokratie, der Medien und aus meiner Sicht auch nicht der Wissenschaft. Jedenfalls nicht einer Wissenschaft, die dem Motto folgt:

ZUALLERERST NICHT SCHADEN!!!