Lachen und Wertschätzung in Politik und Gesellschaft

Und noch einmal Wertschätzung. Aber diesmal geht es mir um Politik. Um das Denken in unseren Gesellschaften. Fehlende Wertschätzung ist aus meiner Sicht das, was maßgeblich für die „Erkrankung“ unserer Gesellschaften verantwortlich ist. Denn auch global gesehen empfinde ich eine Art „Autoimmunerkrankung“. „Entzündungen“. Sichtbar an der Klimaerwärmung, zunehmenden Klimakatastrophen, wie Dürren oder Überflutungen, Waldbränden, aber auch an zunehmenden Radikalisierungen verschiedenster Art von Menschen in eigentlich wohlhabenden Staaten.

Da ich überzeugt bin, dass auf dieser Welt alles miteinander zusammenhängt (und die moderne Physik bestätigt das ja auch), finde ich den Vergleich mit den zunehmenden Autoimmunerkrankungen bei Menschen in den Industriestaaten gar nicht so abwegig. Ähnlich wie ich es auch in „Meine etwas andere Theorie zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen“ beschrieben habe, scheinen mir aber auch hier die Überwärmung und die Überreaktionen Symptom und nicht Ursache einer Erkrankung zu sein.

Ursache ist aus meiner Sicht tatsächlich die in den Industriestaaten verbreitete „Religion“, wonach der Mensch ein Zufallsprodukt der Evolution sei, irgendwie zufällig entstanden, zufällig hat er dann auch noch ein Bewusstsein entwickelt (das ist besonders merkwürdig), und nach dem Tod im Nichts versinkt er ins Nichts. Oder so ähnlich. Die Seele sei eine Illusion, ein Phantasieprodukt von leicht beeindruckbaren Menschen, die irgendeine Hoffnung für sich bräuchten, um das Leben nicht als sinnlos zu empfinden.

Diese „Religion“ scheint mir dabei nicht ganz zufällig entstanden zu sein. Sie war Voraussetzung für das äußerst materialistische und konsumorientierte Denken in den Industriestaaten, in denen alles der Priorität untergeordnet wird, den materiellen Wohlstand zu sichern.

Ich empfinde die Pfeiler, auf denen diese „Religion“ steht, als sehr wackelig: Mathematisch ist das mit dem Zufall schlichtweg unmöglich (das gilt für die ganze Evolution). Physikalisch kann ein Urknall, der ja als Entstehung unseres Universums gilt, nicht aus einem „Nichts“ entstanden sein. Wie denn? Und unser Bewusstsein, das ja nun einmal eine Energie ist, kann nach unserem Tod auch nicht einfach so verschwinden. Das widerspräche dem Grundsatz der Energieerhaltung der Physik.

Die Prinzipien, auf denen unsere angeblich so objektive wissenschaftliche Weltsicht gründet, erscheinen mir persönlich also weder objektiv noch wissenschaftlich.

Das Problem an dieser Weltsicht ist, dass ihren Anhängern der Schutz der natürlichen Ressourcen, die Wertschätzung von „Mutter Erde“ und auch die Wertschätzung anderer Menschen nicht wichtig erscheinen. Warum sollen sie auf irgendetwas Rücksicht nehmen, oder das gar wert schätzen, was rein zufällig entstanden ist und keinen tieferen Sinn hat? Warum sollen sie mit den Ressourcen der Erde sparsam umgehen, wenn sie doch nur einmal kurz leben und dabei möglichst viel „Spaß“ haben wollen? (Wie kann ein „Zufallsprodukt“ eigentlich so etwas wie Spaß empfinden...?!)

Tja, warum? Vielleicht, weil viele Menschen tief im Innern dann doch spüren, dass die Wertschätzung anderer, das Eintreten für Schwächere und für die Umwelt sich gut anfühlen. Denn glücklicherweise nimmt das ehrenamtliche Engagement in den Industriestaaten durchaus zu. Viele Menschen spüren bzw. wissen, dass die materialistische Weltsicht erhebliche Schwächen hat. Trotzdem ist sie in Politik und Gesellschaft immer noch vorherrschend. Um nicht zu sagen allein- herrschend. Politische Entscheidungen werden immer unter der Prämisse gefällt, dass auf keinen Fall unser Wirtschaftswachstum und damit unser Wohlstand gefährdet werden darf. Das gilt für jede der bekannten Parteien bei uns. Wertschätzung der Umwelt spielt in politischen Entscheidungen offensichtlich eine nachgelagerte Rolle (oder gar keine, je nach Partei).

Bezüglich Wertschätzung von Personen, scheint es die allgemeine Ansicht zu ein, dass diese sich vor allem über Geld ausdrücke. Und dass, obwohl x Studien belegen, dass Gehaltserhöhungen, Boni etc. – wenn überhaupt -, dann nur ganz kurz, zu einem höheren Zufriedenheitsgefühl beitragen.

Echte Wertschätzung drückt sich nach meinem Verständnis anders aus. Darin, dass ich der Person vermittele, dass ich sie als Person sehe und schätze. Ihre persönliche Leistung und auch die von ihr zu überwindenden Herausforderungen wahrnehme und anerkenne. Das ist leider äußerst wenig verbreitet.

Wenn ich mir Nachrichten anhöre, sehe oder lese, Interviews, Comedy, politisches Kabarett oder was auch immer. Es geht fast immer darum, andere Menschen (negativ) zu bewerten, schlecht zu machen, sich über sie lustig zu machen. Unsere Medien vermitteln, dass es cool und wichtig sei, andere zu kritisieren. Journalist(inn)en haben meist den Anspruch an sich selbst, kritischen Journalismus zu pflegen.

Leider geht es dabei aber selten um eine echte inhaltliche Auseinandersetzung mit einer Sachentscheidung. Dafür müsste man sich bei jeder wichtigen Frage anschauen, prüfen und diskutieren, welche Konsequenzen eine bestimmte Entscheidung hat, und welche eine andere hätte. Kurz- und langfristig. Auf die Umwelt und auf die betroffenen Personen.

In unserer heutigen schnelllebigen Zeit ist das natürlich idealistisches Wunschdenken, dass Entscheidungen in der Form getroffen (oder getroffene Entscheidungen in der Form hinterfragt) werden. Politiker(innen) meinen, schnelle Entscheidungen treffen zu müssen, man will schließlich „Handlungsfähigkeit beweisen“. Eine Lieblingsfrage von Journalist(inn)en ist, warum „immer noch nichts passiert sei, wo die Missstände doch bekannt seien“.

Wir lieben es, „Druck zu machen“, und wir lieben es, auf die Fehler der anderen zu schauen, und nicht auf ihre guten Seiten. Das fängt schon an bei Berufsgruppen, wie zum Beispiel der Polizei. Ich finde, die Polizei macht einen sehr harten, extrem stressigen und gefährlichen Job für eher wenig Geld und sehr wenig Wertschätzung. In den Nachrichten erscheint die Polizei vor allem dann, wenn jemand von ihnen einen Fehler gemacht hat. Natürlich müssen Fehler thematisiert werden. Aber wenn geschätzt rund 80 % gut läuft und vielleicht 20 % nicht so gut (das ist eine grobe Schätzung von mir, die nicht mit irgendwelchen Daten belegt ist), erscheint es mir wenig wert schätzend, wenn sich 90 % der Berichterstattung ausschließlich auf die Fehler fokussiert. Zumal ich denke, dass genau solch eine mangelnde Wertschätzung Mitglieder der Polizei eher in die falsche Richtung treiben.

Ähnlich ist es bei Lehrer(inne)n. Auch das eine Berufsgruppe, bei der Eltern gern jeden echten oder vermeintlichen Fehler aufspießen. Hohes Engagement hingegen für selbstverständlich halten und selten anerkennen.

Bezüglich der Paketzusteller hat sich inzwischen herum gesprochen, dass die einen anstrengenden und unterbezahlten Job machen, trotzdem nehmen die Beschwerden über diese Leute ständig zu.

Und es gibt noch zig andere Beispiele.

Sich über Politiker(innen) lustig zu machen, scheint heutzutage ohnehin zum guten Stil zu gehören. Politisches Kabarett lebt davon, diese als total unfähig darzustellen. Sich mit echten Sachfragen auseinanderzusetzen, wäre hingegen viel zu komplex und auch nicht wirklich lustig. Und die Leute mögen es, wenn sie sich über die vermeintlich Mächtigen lustig machen können. Jedenfalls im Kabarett. Im wirklichen Leben führt das vermutlich eher zu Politikverdrossenheit und Radikalisierung. Leider sind auch die meisten Politiker(innen) selbst ein katastrophales Vorbild, was gegenseitige Wertschätzung als Mensch angeht. Aber wenn man sich selbst innerhalb einer Partei nicht wert schätzt, wie kann man dann erwarten, dass die Wähler es tun?

Gegenseitige Wertschätzung von Menschen anderer Berufe, anderer Herkunft, anderer Hautfarbe, anderer Lebensgeschichten, das wäre so wichtig für das Glücksempfinden in unseren Gesellschaften!

Und natürlich Wertschätzung unserer Umwelt. Unserer natürlichen Ressourcen! Der Gaben, die uns von „Mutter Erde“ kostenlos zur Verfügung gestellt werden! Wertschätzung von Tieren (das schließt Massentierhaltung aus!). Gesellschaften, die das Wirtschaftswachstum an erste Stelle setzen, beuten die natürlichen Ressourcen rücksichtslos aus. Sie vermüllen Landschaften und Ozeane, vergiften das Trinkwasser, also unser aller Lebensgrundlage mit Pestiziden, Nitraten und sonstigen Chemikalien. Sie überfischen die Meere, zerstören den Regenwald, um dort billiges genmanipuliertes Tierfutter anzubauen. Bauen Kies, Sand, seltene Erden und sonstige Rohstoffe ab – ohne jede Rücksicht auf die Natur. Sie bringen das gesamte Ökosystem vollkommen aus dem Gleichgewicht, erzeugen auf diese Art von allem viel zu viel – und werfen einen großen Teil als Müll wieder weg, der dann ebenfalls in der Umwelt landet.

Zu einem großen Teil sind das die sogenannten „entwickelten“ Staaten, die als Vorbilder gelten weltweit. Vorbilder in Sachen Wertschätzung leider nicht!!!

Warum eigentlich nicht? Ach ja, wegen dem Wirtschaftswachstum… Aus irgendeinem Grund gehen die Menschen bisher fast weltweit davon aus, dass Wirtschaftswachstum das Beste für die Menschheit sei.

Ich bin hingegen überzeugt, dass gegenseitige Wertschätzung und Wertschätzung unserer Umwelt, der gesamten Natur das Beste für die Menschheit ist! Aber für mich sind Menschen auch keine seelenlosen Zufallsprodukte… (Tiere auch nicht…).

Dieser Beitrag hatte jetzt nicht so viel mit Lachen zu tun… Aber ich bin überzeugt, dass Veränderungen letztlich bei jedem einzelnen beginnen. Und wertschätzendes gemeinsames Lachen zu üben – anstelle eines sich übereinander lustig machen, kann ein Anfang sein.

Was ist eigentlich Glück? Der Sinn des Lebens, meine ich!!!

Glück ist eine Frage der eigenen Einstellung sagen die meisten spirituellen Lehrer. Ich stimme zu.

Für Menschen mit chronischen Erkrankungen ist es besonders wichtig, sich möglichst viele Glücksmomente zu verschaffen. Kleine und große. Denn nichts ist schlechter für die eigene Gesundheit, als ständig sein Unglück zu beklagen. „Warum gerade ich?“ „Total unfair so etwas!“ bringt einen nicht wirklich weiter … . Und nervt andere. Ich zumindest kann es gar nicht leiden, wenn mir jemand im „Jammermodus“ begegnet. Schmerzen werden stärker, wenn man sich auf sie fokussiert. Leicht führt das Ganze dann zu einer Abwärtsspirale – und irgendwann lebt man die Krankheit.

Muss nicht sein, finde ich! Lachen ist eine der besten Methoden, sich schnell Glücksmomente zu verschaffen. Denn es „gaukelt“ dem Gehirn und damit auch dem Körper sofort Fröhlichkeit vor, auch wenn wir ursprünglich gar nicht in fröhlicher Stimmung waren. Aus der Gehirnforschung weiß man, dass das Gehirn da nicht wirklich unterscheidet. .. Und das ist äußerst praktisch! :-).

Sich längerfristig glücklich zu fühlen, erfordert eine entsprechende Lebenseinstellung. Denn sich glücklich zu fühlen, hat weder mit Reichtum, noch mit Gesundheit so viel zu tun, wie die meisten Menschen denken. Ein Grundlevel an Geld und auch an Gesundheit ist hilfreich, mehr macht aber nicht glücklicher. Das ist heutzutage alles durch zahllose Studien belegt.

Es gibt bestimmte Faktoren, die zum Glücksgefühl beitragen. Dazu zählen laut wissenschaftlicher Forschung: Positive Emotionen spüren, sich für etwas engagieren, Verbundensein mit anderen Menschen erfahren, Sinn in unserem Tun finden und merken, dass wir etwas bewegen können (vgl. Martin Seligman in „Flourish – Wie Menschen aufblühen“, der diese Faktoren allerdings ausdrücklich nicht als Voraussetzungen zum „glücklich sein“, sondern für „Wohlbefinden“ definiert.).

Ich finde diese Art der Forschung natürlich spannend, weiche aber insofern von Seligman ab, als meiner Ansicht nach von diesen Faktoren für ein längerfristiges Glücksgefühl der „Sinn“ das Entscheidende ist. Die anderen vier Faktoren haben für mich als Voraussetzung, dass ich „Sinn“ spüre (bzw machen nur dann glücklich).

Dabei geht es aus meiner Sicht nicht nur darum, dass wir einen Sinn in unserem Tun finden, sondern vor allem auch darum, dass wir einen Sinn in unserem Leben sehen.

Das ist heutzutage gar nicht so einfach. Ich persönlich bin strengstens katholisch erzogen worden, und hatte es insofern einfacher, als für mich immer klar war, dass der wichtigste Faktor des Menschen seine Seele ist. Für mich ist das keine Frage des Glaubens, sondern des Spürens. Und damit letztlich des (inneren) Wissens.

Aber auch ich habe mich im Laufe von Ausbildung und Berufsleben irgendwie immer weiter sozusagen „distanziert“ von meiner Seele. Jura ist ein Fach, das das Distanzieren sehr erleichtert…. Man widmet sich den Schwachpunkten der „Gegenseite“, und in den meisten Berufen, wo Juristen gebraucht werden, gibt es eine „Gegenseite“. Seele, wie ich sie verstehe, strebt aber nach Verbundenheit und gerade nicht nach Distanzierung und Gegnerschaften…..

„Lebenssinn“ oder gar „Seele“ wird unter Jurist(inn)en normalerweise nicht diskutiert. Man hält die Behauptung, dass wir „Zufallsprodukte“ der Evolution seien, die aus dem Nichts auftauchen und nach dem Tod wieder im Nichts verschwinden für wissenschaftlich erwiesen (tatsächlich ist heutzutage wissenschaftlich erwiesen, dass beide Behauptungen so nicht stimmen können). Laut Seligman ist die Juristerei der Beruf mit den höchsten Selbstmordraten. Das sagt Einiges aus… Tatsächlich ist es genau der Punkt, der mich an meinem Beruf auch gestört hat: Es fehlte mir der Sinn, der Nutzen für die Welt.

Leider ist das mit dem Lebenssinn aus meiner Sicht aber nicht nur den Juristen, sondern ganz vielen Menschen weltweit abhanden gekommen. Irgendwo im Innern spürt man deutlich, dass etwas nicht stimmt. Aber nach außen folgt man dem, was einem alle ständig erzählen: Der Lebenssinn liege in „möglichst viel Geld verdienen und Spaß haben“. Denn „man lebe nur einmal“. Der „Spaß“ wird dabei in aller Regel in Konsum gesehen (also in allen Tätigkeiten, die in irgendeiner Form die natürlichen Ressourcen dieses Planeten angreifen), deshalb will und braucht man ja das Geld. Dass die Ressourcen des Planeten irgendwann verbraucht sind, ist aus dieser egoistischen Sicht unproblematisch, denn „man lebt ja nur einmal“.

Das Tolle an einer schwereren Erkrankung ist, dass man mehr Zeit hat, über den Lebenssinn nachzudenken. Dass man beginnt, viel mehr zu hinterfragen von dem, was einem so erzählt wird. Und dass einem sofort klar wird: Im Karriere machen und möglichst viel Geld verdienen. liegt der Lebenssinn ganz sicher nicht! Rücksichtsloser Konsum erscheint im Gegenteil plötzlich furchtbar sinnentleert. Gibt mir vielleicht ein ganz kurzes Gefühl des „ich habe es“, einen schnellen Dopaminkick und ist kurz danach schon wieder uninteressant. Glück ist ganz sicher etwas anderes. Etwas, was tiefer geht, etwas, was keine Leere hinterlässt. Etwas, was länger anhält.

Spaß haben, ist gut, aber nur, solange dies nicht zulasten anderer und insbesondere nicht zulasten unserer Umwelt und der natürlichen Ressourcen unseres Planeten geht.

Nach fast 40 Jahren Nachdenken über den Lebenssinn und rund 30 Jahren Erkrankung, glaube ich nunmehr tatsächlich, den möglichen Lebenssinn gefunden zu haben. Und das Lachen hat mir dabei sehr geholfen!

Ich glaube, dass der Sinn des Lebens darin liegt, wahrhaft glücklich zu sein – und möglichst vielen Menschen dieses Glück weiter zu geben.

Es geht für mich darum, die Art Glücksgefühl zu generieren, die man spürt, wenn man jemand anderem eine große Freude gemacht hat. Wenn man sich ehrenamtlich engagiert. Wenn man Verbundenheit mit anderen spürt. Es geht um das Glücksgefühl, das mit Wertschätzung, Dankbarkeit, Nächstenliebe, Toleranz und Mitgefühl zu tun hat.

Glück hat mit Geben zu tun und nicht mit Nehmen!!! Wow!!!

Glück ist also nichts, was einem zufällig widerfährt, sondern ich habe es selbst in der Hand! Wahnsinn!!! Und im Grunde genommen doch auch so einfach (und trotzdem auch so schwer, denn aus irgendwelchen Gründen ist das mit Wertschätzung, Dankbarkeit, Nächstenliebe, Toleranz und Mitgefühl gar nicht so leicht…).

Fröhliches Lachen, das man mit anderen teilt, kann ein erster Schritt hin zu dieser Art Glücksgefühl und damit letztlich zu mehr Lebenssinn sein. Für mich ist das ein guter Weg. Und mein dabei entstehendes Gefühl, dem Lebenssinn näher zu kommen, fühlt sich absolut großartig an!!!