Nein, ich will euch meinen Körper nicht anvertrauen…

gefertigt von Dörte Müller

denn euer Denken dreht sich um Krieg:

Die Infektionsdosis für die Ansteckung mit hämorrhagischem Fieber reicht von 1 bis 10 Viruspartikeln. Dieser Wert wurde mittels Tierversuchen an Primaten im Zuge der Biowaffenforschung ermittelt. Die Viruspartikel wurden den Versuchstieren in Form eines Aerosols über die Atemluft zugeführt.“ (aus: Ebolavirus – Wikipedia unter „Infektionsdosis“, Fettdruck durch mich)

Was sind das für Menschen, die solche Forschung betreiben?

Was sind das für Menschen, die in Kategorien von Krieg denken, statt von Frieden? Die überall Feinde sehen, die bekämpft und vernichtet werden müssen? Die an Biowaffen forschen?
Weil sie sie selber nutzen wollen (und dumm genug sind, die Vernichtung der gesamten Menschheit in Kauf zu nehmen)?
Oder, weil sie anderen die Nutzung zutrauen – und dagegen „gerüstet“ sein wollen, indem sie „Impfstoffe“ dazu erforschen? Oder beides?!

Wegen der aufwändigen Schutzmaßnahmen gibt es weltweit nur eine geringe Anzahl von Laboratorien, in denen Tätigkeiten der Schutzstufe 4 (biosafety level 4 oder BSL-4-Labor) durchgeführt werden dürfen. Sie werden auch als Hochsicherheitslabore[9] oder als S4-Labore[10] bezeichnet, wobei Letzteres eine Verwechslung mit einem Labor der Sicherheitsstufe 4 nach der Gentechnik-Sicherheitsverordnung ermöglicht…. Die folgende Liste … gibt einen Überblick, ist jedoch nicht vollständig.“ (aus: Biologische Schutzstufe – Wikipedia, wo auch die Liste zu finden ist). Die Liste enthält neben einem inzwischen allseits bekannten Labor in Wuhan für Deutschland u.a. auch das RKI (laut Wiki am 3.2.2015 eingeweiht).

Ich will Menschen, die in Kategorien von Krieg und Feindscha denken, nicht über meine Gesundheit bestimmen lassen!

Was sind das für Menschen, die jedem anderen Menschen – und der Natur ohnehin grundsätzlich misstrauen? Die Waffen basteln und Gegenwaffen erproben?
Deren „Strategie“ darin liegt, anzugreifen oder sich zu verstecken, wohl, weil sie nichts anderes kennen? Was sind das für Menschen, für die bereits der Atem (also das Leben an sich) eine Waffe zu sein scheint?

Was sind das für Menschen, die alle anderen dazu zwingen wollen, genauso zu denken, wie sie? Die in jedem, der anders denkt, eine Bedrohung sehen, die um jeden Preis zu beseitigen ist?

Was sind das für Menschen, die es normal finden, andere Meinungen zu unterdrücken? Was sind das für Menschen, die ihren Willen mit Drohungen und Zwang, Erpressung und Gewaltanwendung durchsetzen?

Was sind das für Menschen, die noch vor wenigen Monaten für die Leistungen des Pflegepersonals geklatscht und Sonntagsreden auf deren selbstlosen Einsatz gehalten haben – und die jetzt (wie in Frankreich) die Pfleger*innen, die es wagen, eine eigene Meinung zu haben, mit einem Fußtritt nach Draußen befördern wollen? Was heißt für solche Menschen „Dankbarkeit“?

Was sind das für Menschen, deren Denken von Kategorien wie Bedrohung, Kontrolle, Restriktion, Zwang, Gewalt und Angst beherrscht ist?

Verstehen diese Menschen, was Frieden ist? Verstehen diese Menschen, dass Frieden Gewaltverzicht bedeutet? Verstehen diese Menschen, dass Frieden Waffenverzicht bedeutet? Verstehen diese Menschen, dass Frieden Vertrauen bedeutet? Verstehen diese Menschen, dass Frieden Liebe bedeutet?

Verstehen diese Menschen, was Harmonie ist? Verstehen diese Menschen, dass Harmonie Gleichgewicht bedeutet? Verstehen diese Menschen, dass Harmonie von Ausgleich aller Interessen lebt? Verstehen diese Menschen, dass Harmonie von Schenken und zurück Schenken lebt? Verstehen diese Menschen, dass Harmonie bedeutet, mit der Natur, – und nicht mit vollem Aufwand dagegen? Verstehen diese Menschen, dass die Natur auf von Menschen geschaffene Ungleichgewichte reagiert?

Verstehen diese Menschen, was Kreativität und bunte Vielfalt ist? Verstehen diese Menschen, dass Kreativität bedeutet, jede mögliche Herangehensweise zuzulassen, so lange sie niemanden verletzt? Verstehen diese Menschen, dass Kreativität Freiwilligkeit und Freiheit voraussetzt? Verstehen diese Menschen, dass Kreativität nur in einer Umgebung von völliger Offenheit und Toleranz entstehen kann?
Verstehen diese Menschen etwas von der Schönheit der Schöpfung?

Verstehen diese Menschen, wie wichtig es ist, Phänomenen wie dem Klimawandel, aber auch gesundheitlichen oder sozialen Herausforderungen, kreativ zu begegnen? Mit der Natur vorzugehen – und Gleichgewicht und Harmonie soweit wie möglich wieder herzustellen?
Verstehen diese Menschen, wie falsch es ist, bei solchen Phänomenen einen Ansatz als den vermeintlich allein richtigen vorzugeben – und alles andere gewaltsam zu unterdrücken?

Wenn es um meine Gesundheit und meinen Körper geht, wenn es um den Schutz der Umwelt, der Natur und des Klimas geht: Dann vertraue ich Menschen, deren Denken von Liebe, Leben, Frieden, Harmonie, Gleichgewicht, Ausgleich, Freiwilligkeit, Freiheit, Offenheit, Toleranz, Kreativität und Schönheit geprägt ist.

Ich misstraue Menschen, deren Denken von Krieg, Feindschaft, Waffen, Bedrohung, Zwang, Kontrolle, Unterdrückung, Panik, Spaltung und Machtdenken geprägt ist.
Nein, ich verwehre niemandem, der das Bedürfnis hat, sich in einen Bunker aus vermeintlicher Sicherheit mit Impfstoffen, Kontrolle usw. zurückzuziehen, dies zu tun.
Aber ich erwarte und verlange, dass allen anderen die Freiheit bleibt, außerhalb eines solchen Bunkers zu LEBEN und das Leben und die Natur zu genießen!

Extraetüde 05.21; Vertrauen

Hinweis: Dieser Text hat die Form einer Extraetüde, deren „Spielregeln“ bei Christiane (Schreibeinladung für die Textwoche 05.21 | Extraetüden | Irgendwas ist immer (wordpress.com)) zu finden sind.

Triggerwarnung: Wer sich schon hat impfen lassen, sollte diese Etüde bitte nicht lesen! Wer allem rund um die Impfung klar positiv gegenüber steht, nur dann, wenn er oder sie abweichende Ansichten und Meinungen dazu NICHT als persönlichen Angriff empfindet.

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Ich nahm auf dem orangenen Plastikstuhl Platz:
„Ich habe Angst.“

Er sah mich weichmütig an: „Das ist ganz normal. Es wird ja soviel gesagt und geschrieben. Aber machen Sie sich keine Sorgen. Es ist alles ganz sicher.“

„Autoimmunerkrankungen…?“

„Ja, das Risiko ist etwas erhöht. Aber zu vernachlässigen. Sie nehmen ja auch am Straßenverkehr teil, oder? Glauben Sie mir, an Corona zu erkranken, ist ein weit höheres Risiko für Sie.“

„Bei den meisten Menschen, die ich persönlich kenne, schien es ähnlich, wie ein unangenehmer grippaler Infekt zu sein.“

„Warten Sie mal ab, was da noch nachfolgt. Long Covid ist berüchtigt.“

„Und unerwünschte Langzeitfolgen der Impfung?“

„Gibt es nicht.“

„Woher wissen Sie das? Wenn jetzt ein halbes Jahr nach …“

„Was mehr als zwei Monate nach der Impfung aufritt, kann nicht mehr auf diese zurück geführt werden. Per definitionem nicht. Die Impfung schützt Sie. An Corona können Sie sterben.“

„Es gibt einige Fälle, wo Personen kurz nach der Impfung verstorben sind. In Deutschland mindestens zehn bisher.“

„Lassen Sie sich davon nicht erschüttern. Die Leute hatten schwere Vorerkrankungen. Ein Zusammenhang mit der Impfung ist auszuschließen.“

„Warum? Sie sagen doch auch immer, dass jeder, der positiv getestet wurde und gestorben ist, an Corona gestorben sei, egal wie viele Vorerkrankungen die Person hatte.“

Er antwortete nicht. Jedenfalls nicht auf die Frage. Stattdessen: „Im übrigen sind das sehr, sehr wenige Todesfälle. Wissen Sie, wie viele Menschen täglich sterben, JEDEN Tag, alleine in Deutschland? Die weitaus allermeisten an Herz-Kreislauferkrankungen. Das hat mit der Impfung nichts zu tun.“

„Warum tut man dann nicht lieber mehr gegen Herz-Kreislauferkrankungen?“

„Bei Corona können Sie etwas dagegen tun, daran zu sterben. Aber bei Herz-Kreislauferkrankungen? Wer will schon seine Ernährung oder gar seinen Lebensstil umstellen?!“

„Um einen schweren Verlauf bei Corona zu vermeiden, sollte ein guter Vitamin-D-Status angestrebt werden, habe ich gehört. In mehreren Altenheimen in der Schweiz und anderswo soll es damit gelungen sein, trotz größerer Corona-Ausbrüche Hospitalisierungen oder gar Todesfälle zu verhindern. Und Vitamin D sei auch ein wichtiger Faktor zum Schutz vor Autoimmunerkrankungen und vielem anderen.“

„Vitamin D…! Dann können Sie ja gleich in die Sonne gehen und denken, das schütze Sie vor Corona! Sie sollten nicht alles glauben, was Sie lesen.“

„Aber es gibt eine Menge Studien und Daten zu den positiven Effekten von Vitamin D.“

„Ja ja, Studien… . Wissen Sie, wie leicht es sich, sich seine Studie so zu backen, dass das Ergebnis herauskommt, das Sie haben wollen? Insbesondere, wenn Sie die entsprechenden Geldmittel dazu haben?“

„Ja, aber bei Vitamin D stehen ja vielleicht weniger finanzielle Interessen …“

„ZETERMORDIO! Was WOLLEN Sie eigentlich? Seien Sie froh, dass wir Ihnen so ein tolles Angebot machen mit der Impfung! Andere Menschen wären dankbar.“

„DER NÄCHSTE BITTE“ erklang es aus dem Lautsprecher über mir.

„Ihre Zeit für das Aufklärungsgespräch ist um. Sie müssen jetzt in die Kabine nebenan. Dort werden Sie geimpft.“

Ich zögerte.

„Sie müssen schon wissen, was Sie glauben – und wem Sie vertrauen wollen! UNS können Sie vertrauen!“

„Aha.“ …

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Diese Geschichte ist selbstverständlich fiktiv. Ihr liegt der Gedanke zugrunde, dass es letztlich aus meiner Sicht die entscheidende Frage bei all den C-Maßnahmen und auch bei der Frage der Impfung ist:

Wem vertraue ich?

Ich persönlich habe zu viel gesehen und erlebt, um „einfach so“ vertrauen zu können. Schon gar nicht in Pharma – und von dieser abhängigen medizinischen „Fachexperten“. Durch die von mir als widersprüchlich bis unseriös empfundene Kommunikation rund um Corona und die ergriffenen Maßnahmen habe ich leider erst recht alles andere als „Vertrauen“ bekommen.

Und nachdem ich mich jetzt dann doch auch noch dazu durchgerungen hatte, das Video von Paul Schreyer zur „Plandemie“ endlich anzuschauen, kann ich mir leider auch durchaus vorstellen, dass die von ihm aufgezeigten Zusammenhänge einiges an „Merkwürdigkeiten“ des letzten Jahres erklären könnten. Auch, wenn ich mir das eigentlich gar nicht vorstellen möchte … . (Ich verzichte darauf, das Video hier zu verlinken, es ist jedoch im Internet leicht zu finden.)