Schonungslos

Künstlerin: Dörte Müller

„Verbinde dich mit deinem Körper! Versuch, deinen Körper zu spüren! Alles, was du je erlebt hast, woran du dich nicht erinnerst, ist in deinem Körper gespeichert. Nur da kannst du es auflösen!“

Sie würde ja gerne. Sehr gerne. Aber alles in ihrem Körper fühlt sich steif an. Wie gefesselt. Die Beine tragen sie nur für einen begrenzten Zeitraum. Und dann kommt der Schmerz. Das Gefühl, das sich etwas falsch eingerastet hat, etwas eingeklemmt ist. In den Knien, der Hüfte, manchmal auch dem Rücken und natürlich den Füßen – und den Schultern. Dieser vor einem Jahr so heftig gewordene verdammte Schmerz in Nacken und Schultern. Als wäre dort ein dicker Eisenring innerhalb ihres Körpers.

Wo mochte das herkommen, dieses Gefühl des Gefesseltseins? Der Schmerz? Wie lange mochten die Ursachen schon zurückliegen? Wie lange hatte sie es unterdrückt? Versucht, „zu funktionieren“? Vielleicht schon seit Geburt? Vielleicht lag die wahre Ursache sogar noch weit davor? Wut und Trauer der Eltern wirken sich unmittelbar auch auf die Kinder aus, ob die Eltern dies wollen, oder nicht. Sie hatte genug über diese Zusammenhänge gelesen und gelernt.
Sie war „eine schwere Geburt“ gewesen, das weiß sie. Nie gestillt, das weiß sie auch. Nicht jede Mutter kann stillen. Wenn sie liest, wie viele Mütter das werdende Leben in sich nicht spüren können, keine Beziehung zu ihm haben, zieht sich bei ihr innerlich etwas zusammen. Dieses Gefühl, als abhängiges Wesen eine Beziehung zu jemandem aufbauen zu wollen, der diese nicht eingehen kann. Das kennt sie … irgendwie.

Sie weiß, dass Kinder, die man schreien gelassen hat, ihr Leben lang „unsicher gebunden“ sein werden. Das lässt sich wohl auch nicht mehr ändern. Pech. Oder Seelenaufgabe?: Wenn irgendwo ein Kind ungerecht behandelt wird, „nicht gesehen wird“, seine Bedürfnisse missachtet werden, möchte sie vor Mitgefühl zerfließen.

Corona triggert all das. Dieses Gefühl, dass Bedürfnisse von Kindern missachtet, gar nicht gesehen werden, weil man etwas anderes für „wichtiger“ hält. Dieses Gefühl, dass Macht ausgeübt wird über Menschen, junge und alte, die sich nicht wehren können. Und denen noch gesagt wird, es sei nur zu ihrem Besten.

Und vor allem dieses Gefühl, dass immer und überall nur an Symptomen herumgedoktert wird – und Ursachen nicht gesehen werden, überhaupt niemand danach zu fragen scheint.

Wie gut kennt sie das von der „Behandlung“ ihrer Erkrankung. Niemand in der „Schulmedizin“ interessierte sich je für mögliche Ursachen, niemand. Stattdessen unterdrückte man Symptome. Und nahm starke Nebenwirkungen ebenso in Kauf, wie, dass die Erkrankung anschließend umso heftiger wieder aufflammte. Wie sie das hasste inzwischen. Diese Ignoranz. Dieses Desinteresse. Diese Unsummen, die in die Entwicklung von Medikamenten gesteckt wurden, die nicht der Heilung dienten, sondern der Unterdrückung – und diese noch viel größeren Unsummen, die die Hersteller mit diesen Medikamenten verdienten.

Wie sie das hasste, dieses Muster, das immer dasselbe war: Jemand wagte nach den Ursachen dieser Pandemie zu fragen. Dieser Pandemie, bei der alles darauf hindeutete, dass sie durch ein menschengemachtes Virus entstanden war, durch GoF-Forschung finanziert durch die USA! Und es hieß:
„PSST! Bloß nicht so laut fragen!“
Jemand machte darauf aufmerksam dass die „Corona-Maßnahmen“ erhebliche „Nebenwirkungen“ haben. Und es hieß:
„- Das tut uns leid, aber überdenken werden wir diese Maßnahmen deshalb nicht. Vielleicht finden wir Mittel, um die Nebenwirkungen abzumildern. Wir versuchen es: Novemberhilfen“  Jemand macht darauf aufmerksam, dass diese „Lösung“ neue Probleme bringen könnte (z.B. was die Geldwertstabilität angeht). Und es hieß:
„Da glauben wir nicht dran und es ließe sich auch nicht ändern.“
Vielleicht doch die Ursachen anschauen???
RUHE!!! Nur Verschwörer fragen nach Ursachen„.

Wie sie das hasste. All dieses Vertuschen und Unterdrücken. Dieses Rumdoktern. Diese Symptomfixierung. Diese „Medikamente“, deren Nebenwirkungen durch weitere Medikamente abgemildert werden sollen.

Diese Versprechen von „Lösungen“ durch „neuartige“ Medikamente / Impfungen. Lösungen, die für sie keine Lösungen sind, sondern, bei denen Menschen zu „Versuchstieren“ gemacht werden. Die Forscher nur an den Daten interessiert zu sein scheinen, die ihnen diese Versuche liefern werden. (Oh, ihr waren mehrfach Studienteilnahmen „angeboten“ worden, im Laufe ihrer Krankheitskarriere; ihr Arzt war sehr aktiv in der Forschung. Für ihr (Wohl)-Ergehen interessierte er sich freilich wenig.)
Wie sie das hasste, diese ganze Scheinheiligkeit um diese Pandemie und die Impfungen herum.

Wie sie das hasste, wenn es wieder einmal um die Zustände in Flüchtlingslagern ging und die schlechte Integration etc. – und niemand wirkliches Interesse für die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ zu zeigen schien. Menschengemachte Ursachen: Kriege. Wirtschaftliche Ausbeutung.

Wie sie das hasste, wenn es immer hieß, die Leute wollten „einfache Lösungen“.

SIE, verdammt nochmal wollte LÖSUNGEN. Und sie wusste sehr genau, dass die nie einfach sind!!! Denn sonst wäre sie gesund. Aber wie soll man Lösungen finden, wenn man nicht bereit ist, sich Ursachen anzuschauen.

Bereit ist HINZUSCHAUEN!

Da sie sich so schlecht bewegen konnte, tagträumte sie viel. Sie träumte, dass die Verantwortlichen für die GoF-Forschung sich nicht auch noch eine goldene Nase mit experimentellen Impfstoffen verdienten. Dass so etwas wie Eugenik endlich ein für alle mal der Vergangenheit angehörte. Und dass alle, die sich solchen Konzepten verschrieben haben, sich tatsächlich verantworten müssten.
In Den Haag.
Ebenso, wie all die, die die Kriege dieser Welt befeuern und / oder sich an ihnen bereichern. Die, die sich – auf welche Art auch immer – durch Ausbeutung anderer bereichern.
Nein, die Leute sollten nicht ins Gefängnis. Von der Sinnhaftigkeit dieser Einrichtung war sie ohnehin nicht so richtig überzeugt.
Nein, es reichte, wenn sie das abgeben müssten, was wohl der Antrieb ihres Handelns war: Geld, Macht, Ansehen und Status. Sie träumte, dass die Weltgemeinschaft genau das von den Verantwortlichen einfordern würde: Dass sie zu ihrer Verantwortung stehen.

Sie träumte von einer besseren Welt. Einer Welt, in der Menschen nicht mehr durch Kriege oder andere Traumata seelisch deformiert würden. Einer Welt, in der kommende Generationen einen leichteren Start ins Leben hätten und nicht mehr durch Traumata ihrer Eltern und Großeltern vorbelastet würden: Eine sichere und glückliche frühkindliche Bindung erfahren können. Überall auf der Welt.  

Sie liebte ihre Tagträume, denn mit ihnen fühlte sie sich gut und lebendig. Schmerzfrei und glücklich. In ihren Tagträumen spürte sie, dass die Welt eigentlich aus Liebe bestand, in ihrem Urgrund.

Nur, wenn sie aufwachte, stellte sie enttäuscht fest, dass kaum jemand mit ihr zu träumen schien.     

Wut, eine schwierige Emotion

Künstlerin: Dörte Müller

Mit dem Thema „Wut“ setze ich mich jetzt schon seit langem vertieft auseinander. Autoimmunerkrankungen werden oft unter anderem mit (unterdrückter) Wut assoziiert. Und das wollte ich natürlich näher ergründen.

Wut und Aggression waren für mich mein Leben lang irgendwie negativ besetzte Emotionen. Sie schienen nicht kontrollierbar und machten mir Angst. Wütende Menschen neigen dazu, andere zu verletzen. So etwas wollte ich nicht. Ich wollte eine Welt der Liebe und Harmonie. Also versuchte ich, mir eine solche zu basteln. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigte, desto deutlicher wurde mir aber, dass das SO irgendwie nicht funktioniert … .

Vor einigen Monaten dann begegnete ich dem Thema „Kriegsenkel„. Und ich erkannte, wie sehr ich bereits in ein Energiefeld hineingeboren worden war, in dem (unterdrückte) Wut und auch verletzter Stolz omnipräsent waren. Meine Eltern haben beide als Kinder / Teenager den 2. Weltkrieg erleben müssen. Inklusive aller Schrecken von Flucht / Vertreibung (den „Rachegelüsten“ der vormaligen „Feinde“ im Grunde schutzlos ausgeliefert); Verlust der alten Heimat und des Besitzes; Ankunft im Lager; Einquartierung bei Menschen, bei denen sie alles andere als willkommen waren. Was macht so etwas mit einem heranwachsenden Kind?! Später dann Neuanfang bei Null. Ein Beruf, der nach Sicherheit und nicht nach Neigung gewählt wurde. Und insbesondere bei meinem Vater das Gefühl der Verantwortung für die Familie mit der gleichzeitigen ständigen Angst im Nacken, dass ihm wieder plötzlich alles genommen werden könnte. Natürlich war da viel Wut bei ihm und für den Rest der Familie die ständige Gefahr, dass diese Wut explodierte. Meine Mutter hingegen zeigte keinerlei Wut nach außen. Sie schien so etwas gar nicht zu können. Und war damit mein Vorbild im Traum von Harmonie.

Natürlich war Wut bei mir entsprechend negativ besetzt – und gleichzeitig in jeder meiner Zellen präsent.

Wut wird in gewisser Weise vererbt. Und – das ist bei den heutigen Flüchtlingen nicht anders – sie wird viel zu wenig erkannt. Der Gesellschaft reicht es, wenn sich jemand nach außen arrangiert und „integriert“ wirkt. Hilfestellung zur Bewältigung der Traumata wird wenig geboten. Immer noch besteht wenig Verständnis für Traumata und die Vererbung dieser Traumata. Menschen, die nicht klar kommen, gelten als selbst schuld. Sie „sollen sich am Riemen reißen“ oder werden gar bekämpft, was ihre Wut dann nicht gerade reduziert. Für mich sind diese nie bearbeiteten Traumata eine der Ursachen für Radikalisierungen von Menschen, ob nach rechts, links, islamistisch oder was auch immer. In Traumatherapien müsste aus meiner Sicht gesellschaftlich viel mehr investiert werden.

Wut, die aus Traumata entstanden ist, ist eine schwierige Emotion, weil sie sich im Ursprung gegen etwas aus der Vergangenheit richtet, was nicht mehr zu ändern ist. Es ist aber auch leider nicht so, dass man einfach die willentliche Entscheidung treffen könnte, diese Wut loszulassen – und puff, weg ist sie. Meines Erachtens funktioniert es auch nicht mit Kampfsport, auch wenn das oft versucht und propagiert wird. Körperliches Ausagieren kann ein kurzzeitiges Ventil sein, aber keine Heilung. Und es besteht immer die Gefahr, dass sich die Wut gegen völlig Unbeteiligte richtet.

Meine Eltern versuchten es mit der Kirche. Mein Vater zudem mit Aufenthalten in der Natur, die ihn deutlich entspannten. Meine Mutter mit dem Beisammensein mit anderen in geselliger Runde. Im Grunde genommen alles sinnvolle Ansätze. Aber ihre tief liegenden Wunden verheilten damit nicht. Therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, hätten sie vermutlich lächerlich und absurd gefunden. Eine Haltung, die aus ihrem Leben verständlich war, die aber leider auch heute noch weit verbreitet ist. Das Ansehen von psychisch / seelisch wirkenden Therapien ist immer noch deutlich schlechter, als das von rein körperlich wirkenden. Aus meiner Sicht ein großes gesellschaftliches Problem.

Wut, deren Ursprung erkannt und verarbeitet ist, kann m.E. durchaus auch positive Auswirkungen haben. Wenn sie zum Antrieb wird, sich konstruktiv gegen aktuelle Ungerechtigkeiten /Probleme zu richten, um so die Entstehung neuen Leids möglichst zu verhindern. Klar ist: Krieg, Gewalt (oder auch „Sanktionen“), die aus „unbearbeiteter“ Wut entstehen können, sind kein Mittel zur Problemlösung, sondern führen IMMER zu neuem Leid.

Lösen kann man sich von durch Trauma entstandener Wut wohl nur durch echte Vergebung. Aber das ist ein anderes schwieriges Thema … .

Wut ist machtvoll

Wut hat viele Facetten. Sie ist eine machtvolle Energie. Und sie hat auch nicht immer traumatische Ursprünge. Sie kann durchaus auch das sein, was man früher „heiliger Zorn“ nannte. Fast jede*r ist mal wütend. Auf sich selbst, auf andere oder auch auf „vorgegebene“ Strukturen oder Regeln. Menschen, die zu ihrer Wut stehen, wirken auf mich häufig lebendiger und authentischer als Menschen, die stets versuchen, zu allen nett und freundlich zu sein – und sich dabei zu sehr selber zurücknehmen. So wie ich das auch oft getan habe.

Braucht es nicht Wut, um Veränderungen überhaupt anzustoßen? Wenn Dinge irgendwie „falsch“ laufen, Strukturen sich verhärtet haben, Denkweisen erstarrt sind, „Mächtige“ sich zu bequem eingerichtet haben und meinen, es sei ihr „gottgegebenes“ Recht, sich über ihre Mitmenschen zu stellen. Arroganz und Ignoranz eine Kommunikation verhindern.

Zunächst ist da bei den meisten Menschen Angst. Zwar spürt man tief im Innern, dass etwas in eine ungute Richtung läuft, aber aus Angst vor Repressalien oder der Angst, aus der Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden, arrangiert man sich. Um aufzubegehren braucht es Mut. Und der entsteht meist erst, wenn die Wut groß genug geworden ist, um die Angst zu überwinden.

Ich habe mich z.B. mit unserem medizinischen System trotz eines unguten Gefühls auch lange mehr oder weniger arrangiert. Durchaus auch aus Angst, als eine Art Idiotin dazustehen, über die man sich einfach nur lustig machen würde. Was würde es schon bewirken, wenn ICH mich gegen diese reine Medikamentenmedizin stellen würde?

Die von mir in meinem Beitrag „Auf ein Wort liebe Mediziner*innen“ zitierten Ärzt*innen waren ebenfalls ganz offensichtlich nicht glücklich mit dem derzeitigen System. Ganz im Gegenteil wirkten sie gefrustet und desillusioniert. Aber sie hatten sich dennoch arrangiert – und empfanden wahrscheinlich gerade deshalb meine Kritik von außen als besonderes Sakrileg.

Aber wie soll sich etwas Grundlegendes ändern an der Gesundheitspolitik, wenn niemand offensiv Änderungen einfordert? Weder die Patient*innen noch die Mediziner*innen selbst? Aus meiner Sicht sollten Gesundheitssystem und Pharmaindustrie den Patient*innen dienen. Für die ist das System doch eigentlich gemacht! Tatsächlich scheint es aber eher umgekehrt zu sein: Das System wird von der Pharmaindustrie beherrscht und alle anderen Player, inklusive der Patient*innen, dienen dieser Industrie. Für mich ein klarer Missstand!! Und das Ansprechen meines Ärgers darüber tat mir dann auch durchaus gut.

Ob Wut eine „positive“ oder „negative“ Emotion ist, lässt sich aus meiner Sicht nicht beantworten. Sie ist wie Feuer. Hilfreich und nützlich; aber wehe, es gerät außer Kontrolle, oder es schwelt unerkannt unter der Oberfläche.

Die Herausforderung ist es, sich nicht von der Wut beherrschen zu lassen. Ähnlich wie bei Angst.

Das ist keine Kleinigkeit, denn in beide Emotionen kann man ganz schnell immer tiefer hineinrutschen. Beides wird medial gefördert, sowohl durch social media wie durch „seriöse“ Medien. In dieser Corona-Geschichte wird nach meiner Wahrnehmung interessanterweise durch dieselbe Berichterstattung je nach Menschentyp bei den einen die Angst gefördert, bei den anderen die Wut. Die Wütenden fragen sich, wie man so unvernünftig sein könne, auf so unverantwortliche Art permanent Angst und Panik in der Bevölkerung zu schüren. Die Ängstlichen fragen sich, wie man so unvernünftig sein könne, auf so unverantwortliche Art die Expertise „anerkannter“ Fachleute in Frage zu stellen. Ich neige in dieser Frage zu den Wütenden. Allerdings habe ich auch generell ein Problem mit Obrigkeit…. .

Zu viel Wut allerdings kann einen auszehren. Sie macht auch angreifbarer. Nicht nur das. Wut wird für mich immer dann zu einem Problem, wenn sie sich in erster Linie gegen bestimmte Menschen richtet und nicht gegen Strukturen. Und dann, wenn man sich in diese Wut verbeißt und gar nicht mehr loslassen kann. Denn, wer in Wut stecken bleibt und immer tiefer hinein rutscht, tut sich und anderen damit nichts Gutes. Wut kann aufgrund des damit zusammenhängenden Dopamin-Ausstoßes einen gewissen Suchtfaktor auslösen. Und Süchtige gefährden sich und andere.

Über Wut ließe sich noch ganz viel sagen und schreiben. Aber, der Beitrag ist jetzt eh schon viel zu lang geworden… . Und was solls: Auf der derzeitigen Entwicklungsstufe der Menschheit wird es vermutlich ohne Wut nicht gehen. Wut, die dann hoffentlich als Zündfunke für den Mut zu Veränderungen / Verbesserungen fungiert. Knospen einer solchen Veränderung scheinen mir sogar schon sichtbar in der Welt. Und auch in Teilen der Medizin … . Und zum Glück gibt es ja auch noch viele Möglichkeiten außerhalb der etablierten Schulmedizin. 🙂