
Mythologisch gesehen (die Programmierungen, nach denen Menschen agieren, wurden ja vor allem über Mythen, „Sagen“, „heilige Bücher“ und auch über Sternbilder und „Artefakte“ gesetzt) hatten die männlichen Götter nach der in Teil 4 beschriebenen „Besiegelung“ der Männerüberhöhung und damit Halbierung ihrer eigenen Kraft, – vermutlich unbeabsichtigt – etwas Tür und Tor zu dieser Welt geöffnet, was aus einer anderen Welt kam:
Jemandem die Tür geöffnet, der oder die schon länger versucht hatte, in dieser Welt Fuß zu fassen, bisher aber von denen, die die „Göttin“ Inanna verehrten – und Frauen und Männer als gleichwertig und gemeinsam den Weg beschreitend ansahen -, immer hatte mit gemeinsamer Kraft zurückgewiesen werden können.
Es sind all diese „on“`s, die aus meiner Sicht auffälligerweise für etwas anderes stehen, als Inanna:
Echnaton`s Versuch, die Göttinnen und Götter dieser Welt zu entmachten, und durch jemand anderen zu ersetzen, wurde noch zurückgewiesen. Mythologisch hatte „Hera“ (bzw. ihre ägyptischen Entsprechungen) als Repräsentantin von Inanna alles versucht, um die Geburt von etwas zu verhindern, von dem sie wusste, das es dieser Welt schaden würde.
Aber nach der einseitigen Vermännlichung dieser Welt nutzte eine Dame die „Gunst der Stunde“ und machte die inzwischen leider vermännlichte Meeresgöttin zu einem – ihr ergebenden – Poseidon.
So dass ihr Schiff landen konnte, das mit einer für diese Welt gar nicht so guten Fracht beladen war.
Einer Fracht, die aus meiner Sicht im Zusammenhang steht mit Atlantis und dessen Untergang:
„Phaeton“, der unbedingt selber zum Schöpfer hatte werden wollen, selber den „Sonnenwagen lenken“ wollte, bevor er seine Chakren gereinigt hatte. Bevor er also die zur Lenkung dieses „Wagens“ erforderliche Reife besaß. Und der damit eine furchtbare Katastrophe verschuldet hat, die zum Untergang von Atlantis geführt hatte. Als „Wagenrad“ aber in Form der „Plejaden“ am Sternenhimmel noch sichtbar.
Offenbar haben die „Atlantiker“ leider aber bis heute nicht wirklich verinnerlicht, dass sie die erforderliche Reife nicht besaßen. Dass also sie an sich arbeiten müssen!
Sondern stattdessen nahmen sie Inanna offenbar furchtbar übel, dass sie „recht gehabt“ hatte:
Dass es einfach nur zerstörerische und fürchterliche Auswirkungen hat, wenn Menschen (oder Titanen) göttlich schöpferisch tätig sein wollen, ohne die dazu erforderliche Reife zu haben.
Sie wollten es einfach in der Neuen Welt wieder auf ihre Weise versuchen. Als Welt der „unbegrenzten Möglichkeiten“, wenn man sich nur „traue“, sich über alle Schranken und Beschränkungen hinwegzusetzen. Sich zu nehmen, egal ob es einem gehört, und dreist jede Rückzahlung eigener Schulden zu verweigern.
Und Inanna sahen sie als ihnen äußerst unliebsame „Konkurrentin“, die sie unbedingt weghaben wollten, denn sie fordert ja ein, dass seelische Schulden auszugleichen sind!
Zudem wollten sie Inanna dafür „bestrafen“, dass diese versucht hatte, ihre Landung in dieser Welt zu verhindern.
Der Sohn dieser Dame, Apollon, nahm Inanna daher als erstes eines ihrer Hauptheiligtümer, den Tempel der Selbst-Erkenntnis. Und machte diesen zu einer Art alberner Jahrmarktsorakelbude.
Die Chakrenlehre (die Schöpfer*innenkraft setzt voraus, dass die „Kundalini“ über alle Chakren aufgestiegen ist), verteufelte er.
Der „Kundalini“, die oft auch als „Kobra“ oder „Pytha“ versinnbildlicht worden war, wollte er unbedingt „den Kopf abschlagen“. Behauptete dreist, diese sei etwas „Böses“.
Statt Selbst-Erkenntnis (z.B. darüber, dass lügnerisches, betrügerisches, räuberisches und mörderisches Handeln widerlich ist!) wollte dieser HERR Macht. Und zwar für sich (und möglicherweise für seine Mutter).
Von Artemis, der „Zwillingsschwester“ des Apollon, gibt es viele verschiedene Facetten und verschiedene Gesichter dieser Dame.
Sie war offenbar wunderschön. Aber eben eine Kunstfrau, eine Arte-Mis. Eine Frau, der Gefühle, insbesondere Mitgefühl, eher fremd waren.
Als Gegenpol zu Inanna, für die die Sexualität zwischen Frau und Mann eine wichtige Funktion hat, betont diese Arte-Mis, stolz auf ihre sexuelle Jungfräulichkeit zu sein.
Und als eine ihrer Nymphen, ihre beste Freundin vergewaltigt wird, hat sie nicht etwa Mitgefühl mit dieser – von der sie doch angeblich eine „Freundin“ war -, sondern „bestraft“ sie, verwandelt sie in eine Bärin und man / frau könnte den Eindruck bekommen: Verfolgt diese Bärin widerlicher Weise bis heute … ..
Und vielleicht ist diese Göttin Artemis auch eine Frau, die Krankheiten in die Menschen schießt, um sich dann selber als „Heilerin“ profilieren zu können? Ich weiß es nicht … ..
Von der Mutter dieser Arte-Mis wird gesagt, sie sei auf ihrem Thron sehr empört gewesen, als eine Repräsentantin Inanna`s dazu aufrief, dieser „Leto“ keine Opfer mehr darzubringen.
Diese nicht mehr anzubeten, sondern den Weg der sieben Chakren zu gehen. Und diese „Leto“ habe ihre „Kinder“ Arte-Mis und Apollon dazu benutzt, alle 7 weiblichen und alle 7 männlichen „Kinder“ Inanna`s zu töten. SIE tötete die weiblichen „Kinder“, ER die männlichen.
WARUM?????
Vielleicht ist es kein Zufall, dass ein Pl-Aton die Erinnerung an Atlantis wieder ins Bewusstsein der Menschen gebracht hat. Und zwar so, dass vielen von ihnen eine Art „Sehnsucht“ nach diesem angeblich wunderbaren Ort gemacht wurde.
Diese „Sehnsucht“, in die „fünfte Dimension“ gehoben zu werden – ohne Chakrenreinigung.
Und vielleicht ist der auffällige Name eines bestimmten Ministeriums eines bestimmten Landes auch kein Zufall.
Und die Hybris, Schöpfer*innen sein zu wollen, ohne Chakrenreinigung, – also ohne erkennen zu können, was gut ist und was nicht, ist auch auf der Erde inzwischen leider furchtbar weit gediehen, wenn ich mir z.B. folgendes Zitat anschaue, das mir gerade im Internet entgegensprang:
„Die Zeiten, in denen das Leben ausschließlich durch die schwerfälligen Kräfte der Evolution geprägt wurde, sind vorüber. Wir stehen an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter, in dem wir die Herren über die genetische Ausstattung allen Lebens und all ihre vielfältigen, lebensprühenden Folgen sind…“, so Jennifer A. Doudna, Chemie-Nobelpreisträgerin.
Und vielleicht ist Orion irgendwie darin gefesselt gewesen, einer Arte-Mis unbedingt beweisen zu wollen, dass er sie liebt? Und er deshalb meint, „heldenhaft“ für diese künstliche Frau kämpfen zu müssen, die er für schön hält???
Fortsetzung folgt.
Ein wenig verstehe ich jetzt, worum es hier geht. Die „Spitze“ dieses immer noch herrschen wollenden „Systems ist ja die Aussage der Preisträgerin ganz zum Schluß. Die Kette der Evaluation kann man nicht einfach überspringen, jedenfalls nicht von uns Menschen aus. Allerdings müs man wohl unterscheiden zwischen der biologischen Kette der Evolution und der geistigen Entwickelung.
Dies alles scheint mir etwas verwickelt dargestellt zu sein. Darin fehlt noch der LICHT-Funke der ERKENNTNIS.
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Im Lichte des soeben veröffentlichten 7. Textes dieser Reihe wirst du sicherlich mehr erkennen können!
Und ja, es war leider sehr verwickelt, und daher auch für mich sehr schwer, das Gute vom Schlechten, bösartigen, zu befreien.
Herzliche Grüße
Maren
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Gerade habe ich gelernt, dass „Phae“ ein weiblicher Vorname ist.
Es sich bei dem Fall von „Phaeton“, dem Wesen, dass unbedingt selber Schöpfer werden wollte, – ohne die dazu nötige Reife zu haben; also vermutlich um den Sturz einer Titanin handelte. Einer Phae. [die “Phae” (Φαί) is linked to light and radiance, reflecting themes of brightness or lustrous beauty. It embodies a sense of elegance and charm, – las ich gerade].
Was wiederum erklärt, was der Begriff der „weiblichen Erbsünde“, eigentlich bedeutete!
Und warum die, die meinen, die „weibliche Erbsünde“ besonders betonen zu müssen, Frauen unter Schleier und Burkas meinen zwingen zu dürfen (oder gar zu „müssen“).
[Und was mir auch erklärt, warum gerade so viele Frauen in dieser Welt irgendwie so wütend auf MICH sind: Weil sie es jetzt schaffen wollten, sich auf „gutem Weg“ wähnten; und jetzt kam ich und sagte: „Für den Aufstieg müsst Ihr noch einiges lernen!“. ICH meinte das als Hilfestellung. Aber in vielen Frauen sitzt offenbar eine ganz tiefe – in einem Teil von ihnen Hass auf mich auslösende – Eifersucht auf die, die etwas geschafft hat, was sie auch gerne geschafft hätten.
Ein ganz tiefer Schmerz in ihnen. An den ich mit meinem Sein hier gerührt habe, weil ich mit meinem Sein hier an die „Erbscham“ und „Erbsünde“ der Frauen gerührt habe.
Ganz tief sitzender Schmerz, der auf einer tiefen Scham (und Wut) über einen vor langer Zeit begangenen Fehler beruht, von dem sie selber ja wissen, dass es ein Fehler war.
Wichtig ist, dass die Frauen diese Scham und das Selbstzerfleischen wegen eines längst bereuten Fehlers loslassen!!!!!!
Es geht darum, aus Fehlern zu lernen! Und was frau längst zutiefst bereut hat, muss sie sich weder selber weiterhin vorwerfen; noch sollte sie akzeptieren, wenn andere ihr das immer noch vorwerfen!!!!!!
Zumal die Männer ihre Chance es mit einem männlichen Schöpfergott „besser“ zu machen, ebenso „vergeigt“ haben! Und jemand, der selber sehr sehr sehr viel falsch gemacht hat, sehr viel Schuld auf sich geladen hat; hat wohl kaum das Recht, den Frauen vorzuwerfen, dass sie es damals nicht geschafft haben!!! Denn ihr HERREN seid ebenfalls aus dem „Olymp“ gestoßen worden wegen Eures Fehlverhaltens und tief, sehr tief gefallen!!!
Statt als Frauen aus Scham über begangene eigene Fehler HEILUNG des Ganzen zu blockieren, wäre es sehr viel besser, wenn alle jetzt aus ganzem Herzen an der Heilung arbeiten – und so den damaligen Fehler wiedergutmachen!!!!!!
Und für die Männer gilt: IHR müsst euch EUER furchtbares Fehlverhalten sehr eingehend anschauen – und an Wiedergutmachung arbeiten!!! Wiedergutmachung dessen, was ihr HERREN den Frauen Schlimmes angetan habt!!! Und dessen, was ihr HERREN der Erde Schlimmes angetan habt!!! Und die Wiedergutmachung von euch Männern ist dringend!!!
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