Was wäre, wenn „Jesus“ eine Frau gewesen wäre …? – Teil 5

Dieser Beitrag dient dem hoffentlich besseren Verständnis aller, was das Prinzip der Inanna (YinYang) und die Chakrenlehre eigentlich sind.

Wie auch bei allen anderen Texten auf meinem Blog geht es mir dabei nicht darum, echte oder vermeintliche „Wahrheiten“ zu verkünden! Sondern darum, Hinweise zu geben (so wie sie sich mir darstellen), die den Lesenden ermöglichen sollen, daraus für sich SELBER zu lernen.

Denn Inanna ist ein lernendes Prinzip! Ein WEG der Erkenntnis, und gerade kein „So ist es!“
Wobei für das Lernen das Innen und das Außen des Menschen zusammenwirken. Die Menschen müssen dabei allerdings die Zeichen des Außen entsprechend verstehen lernen.

Inanna ist die „Mutter“, die ihren Kindern zwar sagt: „Vorsicht, die Kerzenflamme ist heiß, du könntest dir weh tun, wenn du da hineinfasst.“ Die ihnen aber – wenn sie das wollen – auch ermöglicht, mit dem Finger mal kurz durch diese Flamme zu ziehen, um selber spüren zu können: Ja, ist wirklich heiß und tut weh.

So dass diese Kinder danach WISSEN, sie müssen vorsichtig sein, Feuer nicht zu nahe zu kommen, weil sie sich sonst selber weh tun.

Heutzutage neigen viele Mütter dazu, stattdessen Zäune und Gitter um alles zu stellen, woran die Kinder sich irgendwie weh tun könnten, oder alles gleich ganz verbieten zu wollen, was schädlich sein könnte.
Beziehungsweise, um nicht selber verbieten zu müssen, die Regierung zum Verbieten aufzufordern.

Ich selber habe eine starke Tendenz zu solchem vor allem Beschützen Wollen, weil ich es nicht ertragen kann, zu sehen, wenn jemand sich selber schwer verletzt, oder schwer verletzt wird. Was daran liegt, dass ich in diese Inkarnation geboren wurde mit einem Mitgefühl, bei dem ICH automatisch mit leide, wenn ich entsprechendes Leid anderer – Menschen oder Tiere – sehe.

Inanna bedeutet aber auch: „Du darfst zwar ausprobieren. Aber Du musst die Konsequenzen Deines Handelns dann auch tragen.“

Das „wie du mir, so ich dir“ der Bibel gehört zu den vielen Aussagen, deren ursprüngliche Bedeutung in der Bibel leider verdreht wurden. Und so wurde eine zentrale Aussage, die eigentlich heißt: „wie ich dir, so du mir“ fatalerweise zu einem Racheprinzip umgedeutet.

„Wie ich dir, so du mir“ bedeutet, dass, wer jemand anderem etwas Schlimmes antut, weil er oder sie meint, das ausprobieren zu wollen, – gleichzeitig die Bereitschaft haben MUSS, sich dafür zu öffnen, in der eigenen Seele dann irgendwann auch den Schmerz zu spüren, den er oder sie dem anderen Menschen zugefügt hat. Und, dass er dem anderen vorab einen Ausgleich anbietet. Der z.B. darin liegen konnte, den anderen Menschen dann zum Ausgleich in einer anderen Inkarnation besonders zu unterstützen und zu schützen vor Schwierigkeiten.

Es ist eine Art seelischer Vereinbarung.


Diese gilt auch im positiven Sinne: Wer einem anderen Menschen zugesagt hat, „wenn du in der nächsten Inkarnation mir ganz viel Gutes tust, tue ich Gleiches für dich in dieser oder einer der darauf folgenden Inkarnationen.“
Oder: „Wenn du in deiner nächsten Inkarnation hier heilend wirkst, unterstütze ich dich mit all meiner Kraft.“; der oder die hat diese seelischen Zusagen dann auch einzulösen!

Denn alles andere ist Ausbeutung und Betrug.

Inanna bedeutet – durch Erfahrung und selber spüren – zu lernen, was der gute Weg ist. Der Weg, auf dem dann niemand mehr einem anderen Menschen Gewalt zufügen WILL, – weil jeder bereits selber erfahren hat (und in die eigene Seele als Erfahrung integriert hat), dass Gewalt nicht gut ist.

Die meisten Menschen haben das in ihren verschiedenen Inkarnationen längst erfahren. Ihnen muss nur noch ermöglicht werden, die Zusammenhänge zu erkennen.

Aber leider gibt es in dieser Welt schon lange Kräfte, von denen ich immer noch nicht weiß, wo die genau herkommen, – die mit dem Ziel der Weltherrschaft hier angekommen sind.
Ich bin zu anders, um verstehen zu können, warum die diese Welt hier beherrschen (und zerstören) wollen. Denn, was hat jemand von einer Weltherrschaft, – und dann noch einer zerstörten Welt??!


Diese Kräfte sind von Anfang an angetreten mit dem Ziel, das Inanna-Prinzip, – das Prinzip der absoluten Gerechtigkeit -, zu zerstören.
Denn das steht ihrer Sucht nach Macht und Beherrschung der Welt logischerweise entgegen.
Weil sie nach diesem Prinzip ja wissen, dass sie nur mit Einverständnis des jeweils anderem handeln dürfen, und diesem die Schulden irgendwann zurückzuzahlen haben!!! Insbesondere, wenn sie ohne oder gar entgegen des Einverständnisses der anderen gehandelt haben!
  
Um das Inanna-Prinzip zu zerstören, haben sie mit ihrem furchtbaren Gilgamesch-Epos (und auch anderen „Heldensagen“ und eben auch dem Umschreiben und Verdrehen der früheren Aussagen in der Bibel etc.) eine Programmierung erschaffen, die die zu „Helden“ macht, die möglichst viel Natur und auch andere Wesen zerstören und töten.
Und weil die dahinter Stehenden die angehäuften seelischen Schulden niemals bezahlen wollten, haben sie Inanna in demselben Mythos angedichtet, eine Art „Hure“ zu sein, nach „deren Pfeife sie nicht tanzen würden“. (Und auch in der Bibel dichteten sie ihr entsprechendes an. Redeten SIE schlecht. Und sich selber „gut“.)

Diese Wesen, die aus irgendwelchen Gründen meinen, diese Welt hier beherrschen zu wollen, sind sehr mächtig.
Und sie sind technologisch deutlich weiter fortgeschritten, als die Menschen. Sie haben die Menschen jahrtausendelang benutzt und hypnotisiert.
Ließen und lassen insbesondere die Religionen und Nationen immer wieder gegeneinander kämpfen, die ursprünglich eigentlich dasselbe wollten. Denn die gegeneinander Aufgehetzten folgten meist beide einst dem Prinzip der Inanna.
Gerade in den Gegenden (z.B. den des heutigen „Islam“ oder auch in China), die „der Göttin“ besonders lange „treu“ waren, haben diese Kräfte dann stets irgendjemanden „draufgesetzt“, der furchtbare Zerstörung, Zwietracht und Traumatisierung anrichtete.
Die Religion, die einst die Grundlage von Inanna gebildet hatte, – das, was heute „Judentum“ genannt wird,- haben sie von Außen und von Innen heraus vollständig zu zerstören versucht.

Denn sie wollen dieses Prinzip, das verlangt, dass sie ihre seelischen Schulden zu begleichen haben, ja unbedingt auslöschen.


Und in dieser Zeit des 20. / 21. Jahrhunderts, für die ihnen bewusst war, dass die Wieder-Auferstehung von Inanna bevorsteht, sind sie leider nochmal sehr ungut aktiv in ihrem Betreiben, diese Auferstehung zu verhindern und zu blockieren.


Es ist die Zeit, in der es um die Möglichkeit des „Aufstiegs“ der Menschen in die nächst höhere Dimension geht: Nach der Chakrenlehre wäre das die vierte Dimension. Die des Herzchakras.

Die Lehre der Inanna steht dafür, dass dieser Aufstieg zwingend voraussetzt, dass die betreffenden Menschen zuvor ihre zweiten und dritten Chakren gereinigt haben. Und diese Reinigung erfolgt dadurch, dass sie sich anschauen, wo sie sich gegenseitig Schmerzen gemacht haben, die zu verhindern gewesen wären, und daraus lernen.
Und die entstandenen Wunden heilen!

Im im vorigen Beitrag genannten Beispiel von Hephaistos und Afrodite würde das u.a. heißen, dass ER verstehen und verinnerlichen muss, das Rachsucht ein sehr sehr schlechtes Motiv ist. Dass er stattdessen mit Afrodite hätte reden müssen, ihr seine Gefühle offen und ehrlich hätte mitteilen müssen. So dass sie dann mit ihm zusammen hätte heilend wirken können, indem sie ihm hilft zu erkennen, dass er wegen der Körperbehinderung nicht makelbehaftet war. Und sie hätten gemeinsam eine Einigung zum Thema Treue finden können. Seine Mutter, die ihn so schlecht behandelt hatte, müsste sich das bei sich anschauen, und irgendwann ihm gegenüber ausgleichen. Und ER muss ausgleichen, was er Afrodite alles Fürchterliches angetan hat in seiner Rachsucht!
ER hat insbesondere mit den Schuld- und Schamprojektionen in die Frauen sehr Bösartiges getan.
Frauen war es bis vor Kurzem kaum möglich, sich dieser furchtbaren Projektionen zu entziehen. Gerade die, die sich ihre eigenen Vergehen im Matriarchat angesehen und in ihrer Seele integriert hatten, – das war nicht gut -, fielen auf diese widerlichen Projektionen besonders herein, weil sie ja wussten, sie hatten einst tatsächlich Ungutes getan. Und obwohl sie das längst bereut hatten, aber ER zu schäbig war, SEIN eigenes schlechtes Verhalten einzugestehen, ließen sie sich von IHM weiter einreden, sie hätten sich schuldig zu fühlen und sich zu schämen, allein weil sie eine Frau sind.
Und hielten dann auch ängstlich andere Frauen stets klein. Weil der HERR ja angeblich besser sei, als die Frau.

Diese Schuld- und Schamprojektionen sind ein ganz besonders widerliches HERRschaftsinstrument, weil sie den Menschen von innen heraus deren Kraft rauben.
In heutiger Zeit beklagen manche die Schuld- und Schamprojektionen, die in die Deutschen hineingeschossen wurden. Leider scheint es vielen von denen, die das lauthals beklagen, aber nicht darum zu gehen, wie schlimm Schuld- und Schamprojektionen an sich sind! Denn die Parallele zu den Schuld- und Schamprojektionen, denen Frauen jahrtausendelang ausgesetzt waren, sehen gerade sie leider nicht. Was beklagen die dann eigentlich wirklich?
[Ein Beispiel dafür, wie vom Außen gelernt werden kann. WENN Menschen endlich ihre Blickrichtung ändern. Und ihre Anbetung von Macht aufgeben!]  



Beim zweiten Chakras geht es insbesondere um die Themen „Macht“ und „Sexualität“, wo die Menschen sich anschauen müssen, was alles gar nicht gut war – und dringend(!) der Heilung bedarf.

Beim dritten Chakra geht es vor allem um die Themen „Selbstwert“, „Selbsterkenntnis“, „Urteilen über andere“, „charakterliche Größe“ und „Kritik-Fähigkeit“.



Inanna ist unbestechlich. Das bedeutet: Ein Aufstieg ist ausschließlich dann möglich, wenn die Chakren gereinigt sind! Nur dann kann sich das Herzchakra öffnen.
Denn sonst würde kein schöneres Zeitalter möglich, sondern die Menschen würden die bisherigen Fehler immer wieder machen.

Letztendliches Ziel des „Wegs“ ist, dass die Menschen selber zu Schöpferin und Schöpfer werden. Es ist das Bündnis, das das göttliche Paar mit den Menschen geschlossen hat: Symbolisiert durch den Regenbogen.


Die, die Inanna verhindern wollen, haben neben dem militärischen Zwangsapparat auch viele andere subtilere Methoden angewandt, um sie zu zerstören: Sie haben z.B. versucht, Menschen ihre Wurzeln zu nehmen, indem sie ihnen eingeredet haben, sie seien „Zufallsprodukte“.

Dass sie Menschen immer wieder gegeneinander aufgehetzt haben, haben sie gleichzeitig genutzt, um zu behaupten, der Mensch an sich sei schlecht und wertlos und werde „immer“ Krieg gegeneinander führen. Und „bedürfe“ daher der Beherrschung von jemandem, der ihnen mehr oder weniger gewaltsam vorschreibt, wie sie sich zu verhalten hätten.


Es ist eben das entgegen gesetzte Prinzip zu Inanna: Inanna möchte die Menschen zu Selbstermächtigung führen!
Und diese anderen Kräfte wollen Menschen klein halten, weiterhin über sie herrschen und ihnen ihren Willen aufzwingen.  

Und sie gehen dabei mit vielen verschiedenen Methoden vor. Versuche, in die körperliche Genetik der Menschen einzugreifen, gehören ebenso dazu wie vieles andere, was derzeit im Außen sichtbar ist.

Gerade Frauen, die in den letzten Jahrtausenden sehr gelitten haben, und die jetzt die Begleichung der seelischen Schulden einfordern würden, versuchen sie verstärkt, davon abzuhalten. Indem sie Frauen immer wieder gegeneinander aufhetzen.
Vor allem aber auch, indem sie sie unter einem angeblichen Deckmantel der „Liebe“ zu locken versuchen in eine „fünfte Dimension“, ohne dass die Menschen irgendwas dafür tun müssten. Außer, die anzubeten, die sie weiterhin beherrschen wollen.

In eine „fünfte“ Dimension einfach so gehoben zu werden, bedeutet, zu einer Art Roboterwesen zu werden. Denn das Herzchakra wurde ja nicht geöffnet.

Wenn man die Menschen trotzdem angeblich „glücklich“ machen will, funktioniert das nur, indem ihnen von Außen „schöne“ Emotionen gemacht werden. Mit Musik, swift und maßgeschneidert …, (funktioniert nicht bei allen) oder auch mit anderen Mitteln, Drogen, Ablenkung etc..
Und damit sie die Schmerzen der nicht geheilten zweiten und dritten Chakren nicht mehr spüren, würden ihnen vermutlich alle Erinnerungen einfach gelöscht, so dass sie zu Zombies würden. Es ist das „Du wirst nichts besitzen, aber „glücklich“ sein …“.                     

ICH empfinde das als furchtbare Dystopie! Aber leider ist die Robotisierung der Menschen schon relativ weit fortgeschritten.


Es wäre schön, wenn alle die, die diese Robotisierung ebenfalls nicht wollen, endlich beginnen, das Inanna-Prinzip aus ganzem Herzen zu unterstützen!!!!!!