
Eigentlich hatte ich vor, meine Serie zum Thema „körperliche Liebe“ weiterzuschreiben. Ich war sozusagen beim 3. Chakra angekommen … .
Aus meiner Sicht sind dort die Themen angesiedelt, die mit dem Ego zusammenhängen, „Sonnengeflecht“, „Nabelschau“. Also mit all dem, was mir eine wichtige Ursache zu sein scheint, warum zwischen Männern und Frauen, aber auch sonst in der Welt so Vieles so schlecht läuft. Wo eine der Ursachen zu liegen scheint, warum Männer und Frauen sich „Ersatzbefriedigungen“ suchen (Anerkennung, Bewunderung, „Spielzeuge“ jeglicher Art etc.) – und über diese „Ersatzbefriedigungen“ entsprechend politisch manipulierbar sind.
Ich hing fest.
Eine liebe Mitbloggerin brachte mir dann den Hinweis: „Mutterthema“.
Und klar: Der Nabel! Der Bereich, in dem all die Verletzungen gespeichert sind. Verletzungen aus der eigenen Kindheit, Verletzungen der Ahnen, die man „energetisch“ mitgenommen hat usw. .
Wie also kann frau / mann diese Verletzungen heilen? Denn ohne eine solche Heilung wird das mit einer erfüllten Sexualität, wie ich sie mir vorstelle, kaum möglich sein.
Die üblichen Empfehlungen zur Heilung (Therapien, Rituale etc.) wirken meist leider allenfalls auf einer sehr oberflächlichen Ebene.
Dann las ich gestern auf einem anderen Blog, wie jemand von unerträglichen Schmerzen berichtete – und dem Gefühl, dass ausgerechnet während dieser Schmerzattacken ständig irgendwo irgendjemand die Flex anschmiss oder den Hochdruckreiniger.
DAS kam mir sehr bekannt vor… . Wochen bis Monate von heftigsten Schmerzen gepeinigt zu werden, die einen immer wieder an den Rand des Zusammenbruchs treiben (ich bin Schmerzen bereits seit Jahrzehnten gewohnt, aber DAS war selbst für mich unerträglich). Hochdruckreiniger, Laubsauger, Sägen etc., die diese Schmerzattacken immer wieder von irgendwo begleiteten… .
Das Ganze wie orchestriert von einer „geistigen Welt“.
Einer „geistigen Welt“, die so „liebevoll“ war, mich mit dem „Erlebendürfen“ von Kindheitstraumata, die meinem normalen Bewusstsein nicht zugänglich waren, zu „beglücken“. Mit dem Gefühl, in einer Art „Horrorhaus“ aufgewachsen zu sein, in dem wenig so war, wie es schien.
Dann das Geführtwerden in eigene vergangene Leben, das – insbesondere bezüglich der Verbindung von meiner Mutter und mir – Aufzeigen von Zusammenhängen. Verstehen meiner „Traumata“. Erkenntnis, dass der erlebte „Horror“ nichts war, wofür ICH irgendjemanden als Mensch verurteilen könnte … .
Die Erklärung, dass es meine Aufgabe sei, zur Heilung der über Jahrtausende tief verletzten Weiblichkeit beizutragen. Und dass ich dazu in meinen Inkarnationen in diesem Zyklus vieles, was zur weiblichen Sexualität gehöre, habe „durchspielen“ müssen – in den positiven und den negativen Aspekten, um selbst zu erleben, was diese bedeuten und auslösen.
Damit es mir dadurch möglich werde, unterscheiden zu können.
Aha … .
Nein, ich habe NICHT den Eindruck, eine „göttlich Auserwählte“ zu sein.
Ich finde diese ganze Idee, dass man sich gegenseitig quälen müsse und Schmerzen zufügen müsse – weil man angeblich nur so erkennen könne, dass Schmerzen sich nicht gut anfühlen, total bescheuert.
Ich verstehe auch nicht, warum es „nötig“ war, mir diese ganzen „Zusammenhänge“ unter extremsten Schmerzen zu zeigen. Ich bin mir sicher, ich hätte es auch ohne diese Schmerzen „verstanden“.
Und, nein, ich habe auch keine Ahnung, ob irgendetwas von dem, was mir „gezeigt“ wurde, wirklich irgendeiner „Wahrheit“ entspricht.
Die „Wahrheit“ kann auch sein, dass wir Menschen nur irgendwelche „Marionetten“ einer wie auch immer gearteten „geistigen Welt“ sind. Spielfiguren, die benutzt werden für Interessen, die wir Menschen nicht zu durchschauen vermögen.
Vielleicht ist die „Wahrheit“ auch ganz anders. Und vielleicht gibt es auch ganz viele verschiedene „Wahrheiten“.
Ich weiß es einfach nicht.
Ich merke, wie wütend mich diese ganzen strategischen Spiele machen, die derzeit in der Welt mit den Menschen „gespielt“ werden, ob bei dieser Corona-Geschichte, der Ukraine-Geschichte uvm. .
Ich merke, wie wütend mich die strategischen Spiele machen, die seit Jahrtausenden mit den Menschen „gespielt“ wurden: Die Bibel, die mit ihrem AT dafür gesorgt hat, dass eine zürnende, egoistische, gewalttätig agierende Männergestalt als „Gott“ verehrt wurde (und wird …).
Das NT, das auf sehr subtile und manipulative Art die Frau auf ihren Sohn – und die Männer auf „die Jungfrau“ fixiert – und das Ganze als „Heilige Familie“ verkauft hat.
Ich reagiere innerlich aggressiv, wenn ich in sogenannten „spirituellen“ Blogs immer wieder lese, dass ER alles so wunderbar eingerichtet habe, und dass sie IHM dafür danken. „Muss das sein, dass ihr „den Mann“ als Gott verehrt? Merkt ihr nicht, was ihr da immer wieder für Energien beschwört und am Leben zu halten sucht? Merkt ihr nicht, was ihr damit FÜR ANDERE immer wieder zerstört???“
Und gleichzeitig habe ich auch keine Ahnung, ob nicht auch ich nur benutzt werde, weil möglicherweise hinter den für uns sichtbaren „Kulissen“ verschiedene „geistige Kräfte“ gegeneinander arbeiten – und sich der Menschen für ihre jeweiligen Interessen bedienen.
Vielleicht also bin ich nur eine Art Computersimulation, mit der irgendwelche Wesen aus „anderen Dimensionen“ ihren „Spaß“ haben? Vielleicht bin ich eine Schachfigur, die für strategische Spiele „schwarz gegen weiß“ benutzt wird? Womöglich rührt meine Wut auf diese „strategischen Spiele“ aber auch daher, dass ich sie selbst aus irgendwelchen Gründen in irgendeiner Form einst mitgeplant habe? Wenn wir alle Teil des Urgöttlichen sind, wäre auch das nicht ausgeschlossen.
Vielleicht aber ist auch tatsächlich eine Zeit der Heilung angebrochen, in der wir auf mehr oder weniger (un)angenehme Art „unterstützt“ werden, all die in unserem Nabel gespeicherten Verletzungen aus dem jetzigen und früheren Leben zu heilen? So dass wir „gereinigt“ wieder zu Mitschöpfer*innen werden, als die wir vielleicht tatsächlich mal gestartet sind?
Vielleicht ist es eine Zeit, in der immer mehr Menschen mit ähnlichen Erlebnissen „beglückt“ werden, wie sie mir zuteil wurden? (Eine Zeit, in der mit Hochdruck gereinigt, und Altes abgesägt wird …?)
Menschen, die sich dann gegenseitig helfen können? So dass es für die Nachfolgenden vermutlich deutlich einfacher wird (denn die, die als Erste die Schallmauer durchbrechen, haben es immer am Schwersten … Und ja, manchmal hätte ich schon gerne DANK 😉).
Denn dass die Dinge anders sind, als sie auf der Oberfläche scheinen, DAS zumindest WEISS ich sicher … . Vielleicht haben ja schon sehr viel mehr Menschen ähnliche Erfahrungen gemacht, und sich bisher nur nicht getraut, es öffentlich zu machen? Weil es all dem widerspricht, was ihnen in allen Institutionen immer beigebracht wurde …? All dem, wovon sie bisher „geglaubt“ haben, es handele sich um „Wahrheiten“?