Die Rückkehr der Göttin – Wasser

Wolfgang hatte mich in seinem Kommentar zu Glaube und Aberglaube gefragt „Was sagen die Stimmen zu …?“ Was ich von der Fragestellung her etwas irritierend fand. Denn was soll das sein „die Stimmen“?

Ich habe ja öfters schon geschrieben, dass ich vor gut zwei Jahren plötzlich für den Kontakt mit „anderen Dimensionen“ „geöffnet“ worden war.

Und dass diese Erfahrung für MICH keine schöne war. Denn das Lichtwesen, das mich damals „besuchte“, vermittelte mir im Grunde Folgendes: „Du, Maren, willst Liebe und Heilung in diese Welt bringen. Das kannst du nicht, wenn du – wie du es bisher so gerne getan hast – dich auf das Schöne hier fokussierst. Damit bringst du keine Heilung, sondern schaust einfach nur weg, und hoffst, andere würden sich der schlimmen Krankheiten dieser Welt annehmen, und die eigentliche Arbeit erledigen.
Weil die eigentliche Arbeit unangenehm ist.
Und es sich zunächst sehr viel angenehmer anfühlt, so zu tun, als würde frau / man mit der Fokussierung auf Schönes etwas Gutes tun.
Denn das ist so schön leicht.
Wenn du WIRKLICH Heilung und Liebe in diese Welt zurückbringen willst, DANN musst du dir all das anschauen, was hier gar nicht gut und schön ist. Das, was diese Welt so furchtbar krank gemacht hat. Du musst URSACHEN verstehen lernen, damit sie behoben werden können; denn bisher doktert in dieser Welt JEDER nur an Symptomen herum.
Du musst verstehen und unterscheiden lernen, was gut ist für Menschen und was schlecht.
Denn bisher meint Ihr Menschen sehr häufig, dass Ihr etwas Gutes tut, was aber in Wahrheit Schlechtes ist, weil es anderen Menschen Leid bringt.“

Und damit wurde ich durch den Besuch eines „Lichtwesens“ in die Hölle katapultiert.

Denn ich „durfte“ in den letzten zwei Jahren sehr vieles von dem erfahren, was in dieser Welt Krankheitsursachen sind.
Was Menschen sehr schlecht machen.
Und ich „durfte“ all das am eigenen Leib spüren.
So spüren, dass sichergestellt war, dass für MICH unmissverständlich wurde, was schlechte Handlungen und Denkweisen von Menschen sind.

Seitdem unterrichte ich Menschen mit meinen Texten auf meinem Blog (und mit Kommentaren auf anderen Blogs).


Und dass ich in den vergangenen zwei Jahren immer verzweifelter und immer wütender wurde, lag daran, dass ich all das Leid in dieser Welt eben sehr körperlich spürte. Und gleichzeitig sah und erkannte: All das müsste nicht so sein!!!

Und so begann ich – neben der mir von dem Lichtwesen zur Aufgabe gemachten Auflösung von uralten Schadprogrammierungen des kollektiven menschlichen Unterbewusstseins – auch, immer wieder daran zu erinnern, dass JEDE*R Verantwortung hat für die jeweils eigenen Taten, für die jeweils von einem selbst befeuerten Energien.

Ich wurde also längst nicht nur wegen der „Ungeimpften – Ausgrenzung“ immer verzweifelter und wütender.
Ich wurde immer verzweifelter und immer wütender, weil fast alle sich im vergangenen Jahr an altes Schädliches festklammerten und gar noch für dieses Schädliche kämpften; es ihnen anscheinend völlig egal war, wieviel Leid sie damit schufen und verstetigten.

Sie Kritik von mir an ihrem Verhalten nicht als Hilfestellung für sich wahrnahmen, sondern als unverschämte Beleidigung von mir gegenüber ihrer Person auffassten. Sie sich nahezu alle plump weigerten, hinzuschauen auf ihre jeweils EIGENEN Fehler.
Sie mir stattdessen zu verstehen gaben, dass sie meinten, dass es fehlerhaft von MIR sei, ihr Verhalten zu kritisieren. Das dürfe vielleicht irgendein buddhistischer Mönch o.ä., von dem ihnen gesagt worden war, dass er „erleuchtet“ sei; aber doch nicht eine Frau.
Schon gar nicht eine, die ihnen von keiner einzigen Macht als „berühmt“ präsentiert worden war.  

Andere meinten, mit Kritik würde ich etwas Schlechtes tun, weil ich damit ja die Illusion der Heilen Welt zerstörte, die sie sich (manchmal mühsam) aufgebaut hatten. Eine Illusion, die sie nicht zerstört haben wollten, weil sich diese Illusion so schön angenehm und „leicht“ anfühlte. Und, weil sie dem Missverständnis unterlagen, dass sie, wenn sie nur fest genug daran „glaubten“, dass diese Welt eine Heile Welt sei, sie damit dann tatsächlich eine Heile Welt erzeugten.
Meine Hinweise, dass diese derzeitige Welt sehr krank ist; nahmen sie mir daher übel.     

Es war also, als hätte ich all die mir gemachten Schmerzen und Mühen völlig vergeblich ertragen, weil die, denen ich damit helfen sollte, mauernd Augen und Ohren verschlossen vor dem, was ich ihnen zu sagen hatte.
Das war die Hölle.   

Für die Göttin ist es wichtig, nicht etwa eine neue Religion zu erschaffen, denn Religionen an sich sind für die Menschen tendenziell schädlich.

Nicht, weil alle Inhalte schädlich wären.

Sondern:
Weil den Menschen durch Religionen, an die sie unhinterfragt zu glauben hatten, die Fähigkeit abtrainiert worden ist, zu unterscheiden, welche Inhalte gut und welche schlecht sind.

Und, weil fast alle Religionen das Element der Anbetung von Personen beinhalten, das an sich schädlich ist.
Weil Menschen seitdem glauben, es gäbe „wichtige“ Personen und weniger wichtige. Und dass sich die angeblich „weniger wichtigen“ im Zweifel für die „Wichtigeren“ zu opfern oder diese „zu rächen“ hätten.
Oder dass es „legitim“ sei, die angeblich „weniger wichtigen“ Personen für eine vorgeblich über allem stehende Ideologie (die sozusagen „Gottes Willen“ „verkörpert“) zu opfern.

Die Göttin kommt nicht mit „Demonstrationen“ ihrer Macht und äußeren „Stärke“ daher.
Denn das sind schädliche Faktoren, die im Patriarchat angebetet wurden.
Schädlich, weil sie immer wieder dazu führ(t)en, dass manche Leute „mächtiger“ sein wollen als andere, und meinen, dass äußere „Stärke“ etwas Gutes sei.
Faktoren, die dazu führen, dass Menschen dazu neigen, in Kriegen die vernichten zu wollen, die vermeintlich einen anderen als „Allmächtigen“ Gott anbeten, als sie selber.

Und die auch dazu führen, dass allzu viele immer noch meinen, dass man die sich nicht als „stark“ und „mächtig“ Präsentierenden, nicht ernst nehmen brauche.  

Denn etliche in dieser Welt hier haben immer noch so wenig verstanden, was echte Stärke ist, dass sie so unklug sind, dass sie den weiblichen Weg gar als „naiv“ belächeln.   

In den letzten Jahrtausenden, die SEINE Zeit war, wurde behauptet, der Mensch an sich sei „sündig“. Der Mensch müsse daher mit Strafen von Außen dazu gebracht werden, sich „richtig“ zu verhalten.

„Richtiges“ Verhalten bestünde dabei in unbedingtem Gehorsam gegenüber IHM. Denn nur ER „WISSE“, was gut für die Menschen sei. [Und vor allem, was gut für IHN sei … .]
Als „Belohnung“ für selbstlose Aufopferung für IHN hielt er den Menschen die Karotte eines angeblich dadurch zu erlangenden Aufenthaltes im Paradies – nach ihrem Tod – vor die Nase.  

Die Göttin hingegen weiß, dass jeder Mensch an sich gut ist. Dass er aber zu schlechtem Handeln verleitbar ist.

Dass er daher aus sich heraus erkennen können muss, was gut ist und was schlecht ist. SIE hält daher nicht viel von extrinsischen Bestrafungs“anreizen“, wie es zu SEINER Zeit üblich war.

SIE gibt Hilfestellungen, damit die Menschen wieder lernen, aus sich heraus erkennen zu können, was gut und was schlecht ist. Denn es ist wichtig, dass die Gesamtmenschenseele selber erkennt, womit Menschen sich ein Paradies auf Erden schaffen, und womit eine Hölle.

ER hat sehr gerne andere kritisiert. Wenn aber jemand wagte, SEIN Verhalten zu kritisieren, hat ER das als angeblich unverschämte Kritik an SEINER Person empört zurückgewiesen, und die Kritisierende*n aggressiv bekämpft.

Denn ER hat den schlimmen Fehler gemacht, nicht zu unterscheiden zwischen dem Verhalten eines Menschen und diesem Menschen.
ER hat behauptet, wer sich schlecht verhalte, – oder irgendwann mal sehr schlecht verhalten habe, – sei ein schlechter Mensch.

Mit dieser dummen Behauptung hat ER jede gesunde Fehlerkultur in dieser Welt zerstört.
Denn ER hat damit Menschen dazu gebracht, ihre Fehler zu verheimlichen und zu vertuschen, – aus Angst, sonst als „schlechter Mensch“ verurteilt zu werden.

Und ER hat mit dieser dummen Behauptung einen echten wertschätzenden Dialog zwischen Menschen verschiedener Meinungen blockiert und verhindert. Sie stattdessen dazu gebracht, Krieg gegeneinander zu führen. Statt gegenseitiges Verständnis und Verstehen anzustreben.

Sie mit dieser dummen Behauptung dazu verleitet, den Menschen mit der aus ihrer jeweiligen Sicht „falschen und schlechten“ Meinung (und dem daraus resultierenden „schlechten“ Verhalten) als einen „schlechten Menschen“ anzusehen, den sie bekämpfen müssten. Da sie „schlechte Menschen“ als gefährlich für diese Welt empfanden.  

SIE betrachtet IHN nicht als „schlecht“ und auch nicht als Gegner. Sondern SIE ist gekommen, um zu helfen. Und um auch IHM zu zeigen, wo ER sich furchtbar verirrt hat. Denn ER vermochte SEINE eigenen Fehler nicht mehr zu erkennen.

Aber die Göttin ist entsetzt, dass ER so lange plump verweigert hat, zu FÜHLEN, was ER IHR an Leid angetan hat.

Und die Göttin ist entsetzt, dass ER – statt IHRE Hilfe dankbar anzunehmenSIE so lange blockiert, behindert und aggressiv bekämpft hat; als wäre SIE SEINE Gegnerin, weil SIE IHM, um IHM zu helfen, SEIN Fehlverhalten aufzeigte.
Die Göttin ist entsetzt, dass ER – statt IHRE Hilfe dankbar anzunehmen -, sich so lange geweigert hat, zuzugeben, dass ER alles andere als „unfehlbar“ ist.
Die Göttin ist entsetzt, dass ER so lange dreist verweigert hat, SEIN Fehlverhalten einzugestehen; und dass ER stattdessen gar noch SIE als „Hexe“ dargestellt hat.
Die Göttin ist entsetzt, dass ER sich so lange geweigert hat, zu SEINER Verantwortung zu stehen. Sich so lange jeglicher Selbstreflexion verweigert hat. Dass er sich so lange geweigert hat, Verantwortung für SEIN eigenes Fehlverhalten zu übernehmen.

Und die Göttin ist traurig, dass ER IHRE Leichtigkeit, IHRE fröhliche, leicht neckische etwas verspielte Art mit SEINEM Verhalten zerstört hat.

Die Göttin ist dennoch weiterhin bereit, mit IHM zusammenzuarbeiten zum Wohle der Menschen.

Denn so, wie ER IHRE Hilfe dringend benötigt; braucht auch SIE dringend SEINE Hilfe, SEINE Kraft und Unterstützung.
Aber die Göttin erwartet, dass ER für SEIN Fehlverhalten und für SEINE dumme und verantwortungslose Blockadehaltung, die ER so lange aufrecht erhalten hat; IHR einen angemessenen Ausgleich leistet!!

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Es ist kein Zufall, dass ich diesen Text am Freitag, den 2.2., veröffentliche.
Freitag, der Tag, der der Göttin geweiht ist. Freya. Der FRAU.
Und: Heute, am 2.2. feiern die einen „Mariä Lichtmess“, die anderen „Imbolc“, das der Göttin Brigid geweihte Fest der Wiederkehr des Lichts in die Welt.
„Mariä Lichtmess“ ist ein ziemlich seltsames „Fest“. Denn das eigentliche Fest der Göttin als Lichtbringerin wurde von der katholischen Kirche auf Weihnachten „vorverlegt“, wo „in dunkelster Nacht“ die Göttin das Licht gebar. Wobei die männliche Kirche dann den – männlichen – „Heiland“ als das „personifizierte Licht“ definierte. Und Maria den Göttinnenstatus „aberkannte“, SIE zu SEINER Magd degradierte. Zudem wurde SIE auch noch zweigeteilt, in die zu verehrende „Mutter Maria“ und in die von der Kirche tendenziell als „Sünderin“ definierte sexuelle, selbstbestimmte und selbstbewusste Maria Magdalena.

Mit meinen beiden Vornamen Maren Brigitta trage ich sozusagen beide in mir. Die IHRER Kraft beraubte Maria. Und die strahlende aber von vielen vergessen gewesene Göttin Brigid.
Und der Name Maren verweist gleichzeitig auf die symbolische Verbindung des Meeres zur Weiblichkeit.

Diese Welt, und das wurde mir immer wieder gezeigt, ist eine Welt, in der Symbole eine sehr große Rolle spielen. Joachim hat neulich das Zitat gebracht: Die Welt ist von Zeichen bedeckt, die man entziffern muß, und diese Zeichen, die Ähnlichkeiten und Affinitäten enthüllen, sind selbst nur Formen der Ähnlichkeit. Erkennen heißt also interpretieren: vom sichtbaren Zeichen zu dem dadurch Ausgedrücken gehen, das ohne das Zeichen stummes Wort, in den Dingen schlafend bliebe.

Das ist so. In dieser Welt wurde vieles in Symbolen angelegt. Aber die Symbole werden in der heutigen Zeit von fast niemandem mehr verstanden. In dieser heutigen Welt, in der allzu vielen äußerer Schein wichtiger ist, als innerer Sinn; in der manche gar bezweifeln, dass es einen Sinn des Lebens und eine Seele überhaupt gebe; in der Esoterik als „böse“ oder „naiv“ geframt wurde; sehen und analysieren sie möglicherweise das Äußere eines Zeichens. Aber verstehen den SINN meist nicht einmal ansatzweise.
 

Symbole sind dabei immer mit Vorsicht zu betrachten.

Denn sie wurden im Laufe der Jahrtausende immer mal wieder umdefiniert, wenn Leute versuchten, ein altes Symbol, das große Wirksamkeit besaß, für ihre jeweiligen Machtinteressen zu nutzen.

Fast alle alten Mythen, Sagen, Märchen und auch die biblischen Geschichten sind Symbole („Gleichnisse“).

Anhand der Bibel habe ich – unter anderem – gerade eben mit dem Hinweis auf die „Geburt des Lichts“ aufgezeigt, dass die – männliche Machtinteressen verkörpernde – Kirche vorchristliche Symboliken; wenn diese eine große Verbreitung und damit entsprechende Wirksamkeit hatten; so umdefiniert hat, dass die Kirche mit diesen umdefinierten Symbolen dann ihre eigene Macht festigen konnte.

Vermutlich aus damaligen römischen Machtinteressen heraus hat die römisch-katholische Kirche leider das Leben und Wirken Jesu insgesamt in einen Kontext gestellt; in den es nicht gehört.
Denn die Lehren Jesu, die in vielem Hinweise für den weiblichen Weg geben, – den Weg der Heilung, – wurden in einen Zusammenhang gebunden, der eine sich selbst überhöhende kranke „Männlichkeit“ verherrlichte.
[So dass die neue Lehre, die sich auszubreiten begann, der Militärmacht Rom nicht mehr gefährlich werden konnte; sondern ihr sogar nützte – mit dem Mythos, dass Jesus gelehrt habe, dass das Leiden und Sterben für einen angeblich „höheren Zweck“ „Liebe“ sei.]  

Das Meer als Symbol der Weiblichkeit ist ebenfalls ein mit Vorsicht zu betrachtendes Symbol. Zum Einen, weil es in einer Weiblichkeit missbrauchenden und missachtenden Welt auch zum Missbrauch und zur Missachtung des Meeres – durch die, die kranke „Männlichkeit“ lebten, – beigetragen hat.
Zum Anderen gilt das unergründlich tiefe Meer vielen auch als Symbol des Unterbewusstseins. Wobei das Wort „Unter“ von der Wortsymbolik her eben auch in sich trägt, dass es vom „Unterbewusstsein“ selbst als etwas „unter“ dem Bewusstsein Stehendes, dem Bewusstsein gegenüber „Minderwertiges“ angesehen wird. Das Unterbewusstsein ist vielen irgendwie „unheimlich“; und etliche versuchen, es mit ihrem Bewusstsein „zu beherrschen“.
Etlichen Leuten macht ihr eigenes Unterbewusstsein, und die darin aus ihrer Sicht möglicherweise schwimmenden „Ungeheuer“ Angst.
Und diese Ängste projizieren dann Manche wieder auf Weiblichkeit an sich, von der sie Angst haben „verschlungen“ zu werden.

Das menschliche Unterbewusstsein versteht Bild- und Symbolsprache auch dann, wenn der „rationale Verstand“ des betreffenden Menschen das Verständnis für diese Art Sprache verloren hat.
Und es lässt gerade die, die sich sehr dem angeblich „rationalen Verstand“ verschrieben haben, so dass sie sich der Vorgänge in ihrem Unterbewusstsein überhaupt nicht mehr „bewusst“ sind – und Zusammenhänge gar nicht „verstehen“ -; dann häufig sehr irrational handeln.
Allerdings, ohne das sehen zu können, da sie nicht verstehen, wovon sie gelenkt werden.

Menschen dieses Verständnis wieder zu ermöglichen, ist eine meiner Aufgaben, der ich mich auf diesem Blog seit einiger Zeit intensiv widme.

Die Göttin kommt dabei nicht mit dem Anspruch daher, DIE WAHRHEIT zu verkünden, wie es im Patriarchat allzu viele allzu gerne taten und tun; um Menschen zu täuschen und zu blenden.

SIE kommt mit dem Anspruch, Menschen darin zu unterrichten, wieder selber unterscheiden zu können.
SIE kommt mit dem Anspruch, Menschen beizubringen, dass sie niemals mehr irgendwelchen Stimmen (völlig egal, als wie „wichtig“, „berühmt“, „wissend“ etc. auch immer die sich präsentieren oder von anderen präsentiert werden!) einfach nur unhinterfragt „glauben“ sollten.
SIE kommt mit dem Anspruch, Menschen das selbstständige Hinterfragen wieder beizubringen.
SIE kommt mit dem Anspruch, Menschen wieder beizubringen, dass keineswegs richtig sein muss, was von einer vermeintlichen „Autorität“ kommt.
SIE kommt mit dem Anspruch, Menschen dahin zu bringen, Texte und Aussagen wieder selber dahingehend bewerten zu können, ob diese Texte Weisheit, Logik und inhaltlich wertvolle heilende Energien und Nachdenkimpulse vermitteln.   

Mir wurde durch meine „Öffnung“ für andere Dimensionen unter anderem auch gezeigt, dass jeder Mensch zumindest teilweise auch aus „anderen Dimensionen“ gelenkt wird. Noch aber erst sehr wenige Menschen die Fähigkeit haben, das wahrnehmen zu können.
Und die, die es wahrnehmen können, sehr oft das, was aus anderen Dimensionen kommt, unhinterfragt für Wahrheit halten. Dass es aber gerade auch für sie wichtig ist, zu erkennen, dass sehr vieles, was aus anderen Dimensionen kommt, ebenso sehr schädlich ist; – wie sehr vieles, was von menschlichen Stimmen kommt, sehr schädlich ist. Auch insoweit ist die Lernaufgabe, das Unterscheiden zu üben!

Dass jeder Mensch – auch – aus anderen Dimensionen gelenkt wird, zeigt es schon: Der angebliche „Freie Wille“ des Menschen war bisher nicht so frei, wie die allermeisten Menschen denken.

Wichtig ist aber auch: Diese anderen Dimensionen sind sehr viel weniger „eindimensional“, als die meisten Menschen (in beiderlei Sinne …😉) denken.